Als ein Spieler in Baldur’s Gate 3 auf der Suche nach einem besonderen „Ausblick“ war, stieß er dabei auf ein Ritual, das er zuvor noch nie gesehen hat. Doch um davon zu berichten, muss er auch zugeben, wie und warum er überhaupt dorthin gefunden hat.
Was gibt der Spieler zu? Der ertappte, aber zugegebenermaßen ehrliche Spieler berichtet im Subreddit von Baldur’s Gate 3, dass er im zweiten Akt des Spiels auf einen Ort gestoßen ist, den er zuvor noch nie gesehen hat. Im Tempel der Shar, einem Ort, an dem die Göttin der Dunkelheit und des Verlustes, verehrt wird, schien die große Statue der besagten Göttin den Spieler zu beeindrucken. Und zwar so sehr, dass er sich ein genaueres Bild machen wollte.
In der Mitte des riesigen Tempels kletterte er die teils verborgenen Stufen hinab, von denen man verschiedene Winkel der Statue betrachten kann. Den Spieler trieb es aus „Gründen“ immer tiefer.
„Tatsächlich habe ich mich gefragt, ob sie [ihren Hintern] modelliert haben oder nicht. Ich habe meine Antwort gefunden“, schreibt der Spieler auf Reddit, woraufhin er zumindest für seine Ehrlichkeit respektiert wird.
Was er neben der Antwort auf seine Frage auch erhalten hat, ist ein geheimer Ort, von dem er zuvor noch nie gehört hat.
Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3:
Spieler findet nur durch einen göttlichen Hintern zu einer bestimmten Mission
Was hat der Spieler gefunden? Zu Füßen der riesigen Shar-Statue befindet sich ein halb fertiges Ritual, das man mit den richtigen Bedingungen und der korrekten Umsetzung auslösen kann. Tatsächlich muss man nicht zufällig (wie im Fall des Spielers) auf diesen Ort stoßen, sondern kann auch von den etwas merkwürdigen Ratten im Tempel dort hingeführt werden. Das ist dem Spieler aber in seinen ersten beiden Spieldurchläufen bisher noch nicht passiert.
„Keine Ahnung, wie ich das damals verpasst habe“, schreibt der originale Verfasser des Redditposts, „Ich glaube, ich hatte damals eine feste Freundin.“
Anstatt der Statue ungefragt etwas wegzugucken, hätte er sich auch einfach die offiziellen Beautyshots des 3D-Models anschauen können. Auf ArtStation teilen viele Künstler ihre Werke, die in Games (wie auch Baldur’s Gate 3) verwendet werden.

Wofür ist der Ort des Rituals überhaupt da? Der Tempel der Shar wird von vielen Ratten bewohnt, die teilweise recht kryptische Aussagen tätigen, wenn man mit Tieren sprechen kann. Auf unterschiedliche Weise kann man während der Erkundung des Tempels herausfinden, dass diese Ratten keine gewöhnlichen Ratten sind, sondern eigentlich eine Person, ein Shar-Anhänger namens Lyrthindor.
Um das Ritual zu starten, muss das Buch am besagten Ort gelesen werden, bevor man die Kerzen des Ritualkreises anzündet. Eine Ratte wird erscheinen und einen Deal vorschlagen, damit man sie in Ruhe lässt. Wenn man sich jedoch weigert und die Ratten angreift, wird man von einer großen Schar (nicht zu verwechseln mit Shar) der Tiere angegriffen. Besiegt man alle Ratten, wird Lyrthindor schließlich wieder zu einer Person.
Auch wenn der Hintergrund des Spielers, wie er auf diesen Ort aufmerksam wurde, etwas fragwürdig ist – er ist bei weitem nicht der einzige, der erst nach mehreren Spieldurchläufen auf versteckte, oder teilweise recht offensichtliche Inhalte in Baldur’s Gate 3 stößt. Andere Spieler finden auch erst nach hunderten Stunden verschiedene Dinge im Spiel heraus, auch im Tempel der Shar: Spieler entdeckt nach 600 Stunden in Baldur’s Gate 3 ein Detail, das eine knifflige Prüfung viel leichter macht

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Geheimer Ort den man nie gehört hat? Um. Es gibt im Spiel einen “Versteckten Tempel” der Göttin. Er ist versteckt an einer Grossen Statue. Man kann eine Wendeltreppe herunter gehen und dort gab es Truhe mit guten Loot. Man muss aber erst den “Tödlichen Nebel” überwinden und dann ist es in der Stadt.
Aber nicht nur im diesem Versteckten Tempel gibt es solche Statue. Es gibt Sie auch in Übergross wenn man den “Unterirdischen Fluss mit dem Boot” nehmen muss. Dort gibt es auch einen “Tempel”. Wo Shar Statue in Übergross da herum stehen. Aber ich denke das kommt etwas Später, wenn man durch die “Unterwelt” gehen muss
Na, dann hatte ich wohl Glück gehabt