Fast hätte es One Piece nicht gegeben, weil der Autor im falschen Wagen saß

Fast hätte es One Piece nicht gegeben, weil der Autor im falschen Wagen saß

Eiichiro Oda ist der Autor von One Piece und für all die fantastischen Piraten-Abenteuer verantwortlich. Doch fast hätte es den Manga nicht gegeben, weil er ein Problem bei seinem Erstlingswerk hatte.

Was war das Problem? Die ersten Mangas von Oda fasste er in der Kurzgeschichtensammlung WANTED! zusammen. Zu der Sammlung zählt beispielsweise die Story von Monsters, die es zu einem Anime auf Netflix geschafft hat.

Allerdings hatte der Autor vor der Abgabefrist nur noch 3 Tage übrig, in denen er 7 leere Seiten füllen musste. So erzählt Oda es zumindest in der Kurzgeschichtensammlung selbst (via onepiece.ria10.com). 

Unter normalen Umständen wäre das für den Mangaka wohl kein Problem gewesen. Allerdings erlitt er zu dieser Zeit auf dem Beifahrersitz eines Autos einen Verkehrsunfall, als er auf dem Weg zur Schule war. Oda war zu der Zeit nämlich 17 Jahre alt.

Laut dem Mangaka sei das andere Auto zu 100 % schuld gewesen. Er selbst wurde von einem Spiegel getroffen, was zu einem blutüberströmten Gesicht und T-Shirt führte. Im Anschluss musste der Autor sogar ins Krankenhaus, schaffte es aber trotzdem, das Skript rechtzeitig einzureichen.

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Oda ignoriert Schmerzen, um den Vorläufer von One Piece fertigzustellen

Wie hat er das geschafft? Oda bettelte den Arzt im Krankenhaus an, ihn eher zu entlassen. Allerdings blieb der Arzt stur und der Autor von One Piece musste noch einen Tag dortbleiben. Am Ende blieb ihm nur noch ein Tag, um die 7 Seiten fertigzustellen.

Und wie der Mangaka verrät, hatte er das auch unter Schmerzen geschafft. Das Manuskript wurde mit dem gültigen Poststempel versehen und rechtzeitig eingereicht. Doch aufgrund der Nasenschmerzen ging Oda später nochmal ins Krankenhaus. Dort fanden die Ärzte heraus, dass sein Nasenbein gebrochen war.

Was hatte das für Auswirkungen? Für sein Werk bekam Oda den Tezuka-Award verliehen. Der Award wird vom Shueisha-Verlag, bei dem heute One Piece und andere Mangas wie Chainsaw Man laufen, für junge Talente verliehen.

Ohne die Kurzgeschichtensammlung hätte Oda nie diesen Preis bekommen und wäre vielleicht gar kein Mangaka für Shueisha geworden. Im schlimmsten Fall hätte es dann One Piece nie gegeben.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist One Piece kaum mehr wegzudenken. Die Geschichte läuft schon viel länger, als Oda es geplant habe. Schuld daran sind zwei Piratengruppen. Der Autor verschob deshalb schon mehrmals das Ende der Piratengeschichte.

Es ist auch jetzt immer noch nicht abzusehen, wann genau One Piece zu Ende geht. Die Geschichte befindet sich zwar in den letzten Zügen, aber es gibt noch viele Geheimnisse, die aufgedeckt werden müssen. Welche das sind, erfahrt ihr hier: Wann endet die Geschichte von One Piece?

Quelle(n): Vida Extra
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