Neuer Leak zeigt, wie umfangreich der 1. Raid in The Division 2 sein wird

Bei The Division 2 warten die Fans gespannt auf Weltrang 5 und auf den ersten Raid. Nachdem es zum Start von Weltrang 5 bereits offizielle Infos gab, verrät nun ein Leak, was die Agenten im Raid „Operation: Dark Hours“ wohl erwarten können.

Worum dreht sich der neue Leak? Zum ersten Raid von The Division 2 waren vor Kurzem bereits erste Details geleakt. Der Leak umfasste dabei vermeintliche Aufgaben, Trophäen sowie weitere kleine Details. Nun sind von der selben Quelle, dem Reddit-User keviddavid40, potentielle Infos zu Raid-Mechaniken und -Verlauf veröffentlicht worden.

Das steckt im neuen Leak zum Raid von The Division 2

Achtung, mögliche Spoiler voraus: Wer den Raid für sich selbst entdecken möchte, sollte nicht weiterlesen. Zudem sind die Infos nicht offiziell bestätigt und sollten mit der entsprechenden Portion Vorsicht betrachtet werden.

The Division 2 Kampf Screenshot

Laut keviddavid40 stammen die Infos aus dem Data Mining. Das verraten sie über den ersten Raid von The Division 2:

Powerplay Items

Was sind das für Items? Im Raid werden neue Gegenstände eingeführt, sogenannte Powerplay Items. Jedes davon spielt eine wichtige Rolle und soll Euren Agenten helfen.

Es handelt sich nicht um Standard-Raid-Loot. Betrachtet sie eher als eine Art Extra-Hilfe oder Power-Up. Schafft Ihr es, sie zu bekommen, wird Euer Leben im Raid einfacher. Schafft Ihr es nicht, müsst Ihr den Raid auf „normalem“ Wege bewältigen.

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Das macht die Items aus:

  • Sie sind nicht jederzeit oder nach Belieben erspielbar
  • Sie können nur begrenzt genutzt werden
  • Man findet sie an versteckten Stellen im Raid. Jede dieser Stellen hat ein einzigartiges Zeichen
  • Ihr müsst spezielle Elite-NPCs ausschalten, um einen Schlüssel zu bekommen. Dieser gewährt Zugang zu den versteckten Spots
  • Diese besonderen Elite-Gegner tauchen nur selten im Raid auf. Es gibt kein einheitliches Muster. Es hängt vom Zufall und Glück ab, ob sie Euch über den Weg laufen
  • Ihr habt nur ein kurzes, begrenztes Zeitfenster, um diese Gegner auszuschalten. Schafft Ihr es nicht, werden sie in der laufenden Raid-Session nicht mehr auftauchen
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Was können die Items? Schafft Ihr es, eines oder mehrere dieser Items zu bekommen, werdet Ihr mit mit wertvollen Effekten belohnt.

  • Dark Drinker hat eine begrenzte Einsatzzeit und füllt die Munition für die individuellen Waffen der drei Spezialisierungen wieder auf – also für die Armbrust, den Grananenwerfer, sowie für die schwere Sniper
  • Dark Devourer gewährt ein für begrenzte Zeit ein unendliches Aufladen Eurer Skills. Wird ein Skill gerade verwendet, ist dieser Effekt inaktiv
  • Thieves Den versetzt Euch in die Lage, bestimmte Kisten mit Cosmetics oder Exotics zu sehen. Nur, derjenige, der dieses Item verwendet, kann die Kisten sehen. Das Teilen der gefundenen Ausrüstung ist nicht möglich
  • G. Philips Protocol ermöglicht es, für kurze Zeit die gefürchteten Hunter auf Eurer Seite gegen Elite-Gegner kämpfen zu lassen
  • Dawn of Dark schaltet einen versteckten Checkpoint an Eurem derzeitigen Ort frei
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So läuft der Raid Operation: Dark Hours ab

Auch zum Ablauf des Raid verrät der Leak zahlreiche mutmaßliche Details. Dabei ist Operation: Dark Hours offenbar in vier Phasen unterteilt:

Phase 1 – Die Brücke: Der erste Raid-Encounter spielt sich auf der Arlington-Brücke ab, so der Leak. Dabei müssen es alle 8 Spieler lebend auf die andere Seite schaffen.

Während dieser Phase können keine Skills eingesetzt werden. Einige NPCs werden jedoch Items, sogenannte „Intensifiers“ fallen lassen. Diese werden den Waffen-Schaden der Spieler boosten.

Am Ende der Brücke wird einer der Agenten als „gejagt“ markiert. Nur er kann die versteckte Flucht-Route sehen. Gegner werden sich dann entsprechend auf diesen Spieler fokussieren und alles daran setzen, euch daran zu hindern, ihn rechtzeitig zu erreichen.

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Schafft das Team es nicht, so muss der markierte Agent versuchen, die nächste Location zu erreichen. Dabei muss er vermeiden, dass sogenannte Interceptors zu ihm aufschließen können.

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Phase 2 – Bazaar: Der nächste Schauplatz auf dem Weg zum Flughafen ist der sogenannte Bazaar-Bereich. Dabei handelt es sich um ein riesiges Gebiet, in dem sich die Spieler in zwei Vierer-Trupps aufteilen.

Ein Team muss dabei bis zur Nacht untertauchen. Das andere Team muss sich währenddessen zum Aussichtsturm in den Hügeln nördlich des Bazaar-Gebietes vorarbeiten – entweder durch Kämpfen oder durch geschicktes Ausweichen.

Das untergetauchte Team muss dann in der Nacht den Bazaar-Bereich bei Nacht auskundschaften und nach einem gestohlenen GPS suchen. Hunter machen ihnen dabei das Leben schwer. Sobald sie das Gerät gefunden haben, werden sie dem anderen Team im Aussichtsturm mit einer Leuchtfackel ein Signal geben müssen.

the division 2 flugzeug

Dieses Team muss die GPS-Koordinaten dazu nutzen, um Raketen abzufeuern. Das startet den ersten richtigen Encounter „Blackout“ für beide Teams. Es folgt ein Angriff durch Elite-Gegner. Alle 8 Agenten müssen es dabei lebend zum Extraktionspunkt schaffen, den die zwei Trupps über jeweils verschiedene Routen erreichen.

Sollte ein Agent zurückfallen, muss dieser wieder Anschluss zu seinem Team finden, indem er der Route folgt und sich dabei möglichst bedeckt hält.

Phase 3 -Parkplatz-Bereich: Der nächste Schauplatz ist der Parkplatz-Bereich des Flughafens. Sobald die Teams sich wieder zu einem Element vereinen, müssen sich sich zum oberen Bereich durchkämpfen. Dort gilt es, eine Abhol-Zone für einen wichtigen NPC zu markieren, auf den man bei der Flucht vor den Elite-Gegnern zuvor gestoßen ist.

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Dieser Abschnitt wird offenbar kein Spaziergang. Die Agenten bekommen es unter anderem mit Artillerie-Schlägen oder auch Apache-Kampfhubschraubern zu tun, die sie auf Schritt und Tritt terrorisieren. Der gefundene NPC muss dabei zwingend überleben.

Phase 4: Die Start- und Landebahn: Der letzte Abschnitt des Raids spielt sich auf der Landebahn ab. Hier wird das Raid-Team erneut in zwei Trupps aufgeteilt.

Dabei müssen sie das Hauptziel flankieren, das sie jedoch selbst nicht angreifen wird. Die meiste Zeit verbringt dieser Gegner damit, Kisten zu einem Transportflugzeug zu schleppen. Dabei handelt es sich offenbar um einen Gegner, der mit Abstand am meisten im Spiel aushält.

Zudem wird er von einem weiteren Gegner, einer Art Mini-Boss, geschützt. Dieser kann mit einem seiner Angriffe das gesamte Raid-Team auslöschen, wenn er nicht rechtzeitig daran gehindert wird.

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Was haltet Ihr von diesen Details? Würde es Euch freuen, wenn der Raid tatsächlich so aufgebaut wäre?

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Quelle(n): Reddit
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