21 Jahre nach Release bekommt Guild Wars einen neuen Spielmodus auf Steam, macht alles schwieriger

21 Jahre nach Release bekommt Guild Wars einen neuen Spielmodus auf Steam, macht alles schwieriger

Obwohl Guild Wars bereits seit 21 Jahren existiert, gab es zuletzt immer wieder Updates. Das neueste bringt einen Spielmodus, der vor allem durch seine Schwierigkeit glänzt.

Was ist das für ein Spielmodus? 21 Jahre nach seinem Release bringen die Entwickler von Guild Wars einen neuen Spielmodus in das Koop-Rollenspiel. Wie sie in den Patch Notes auf Steam erklären, handelt es sich dabei um einen „self found“-Modus namens „Melandru’s Accord“.

Dieser basiert auf einem Community-Regelwerk, das verbietet, den eigenen Charakter mithilfe von anderen zu bauen. Genau das bedeutet im Spielmodus einige Einschränkungen. Es ist verboten:

  • mit anderen Spielern zu handeln
  • Item-Drops von anderen Spielern aufzuheben
  • das Account-Lager aufzurufen
  • Skill-Tomes zu verwenden oder Skills vom Account zu lernen
  • die „Zaishen Menagerie“ zu besuchen
  • über das Auktionshaus oder NPCs mit anderen Spielern zu handeln
  • Söldner ins eigene Roster zu holen

Zusätzlich gibt es noch einige weitere Einschränkungen, die dafür sorgen sollen, dass die Spieler in diesem Spielmodus alles selbst und ohne Unterstützung erreichen.

Hier könnt ihr den Trailer zu Guild Wars Reforged sehen:

Deutsche Sprache in Guild Wars

Was hat der Patch noch gebracht? Die Entwickler von Guild Wars haben im Patch noch weitere Neuerungen veröffentlicht. So gibt es die Übersetzung der Texte im Spiel in neue Sprachen. Guild Wars ist nun bei den „in-progress“-Spielmodi Melandru’s Accord, Dhuum’s Covenant, und Reforged-Mode auf Deutsch verfügbar.

Außerdem haben die Entwickler die Touch-Screen-Unterstützung für das Steam-Deck verbessert, das Nutzer-Interface aufgewertet und die Prophezeiungen-Kampagne mit mehr Erfahrungspunkten versehen.

So erhält das Koop-Spiel auch 21 Jahre nach dem Release noch wertvolle Updates, die sicherlich auch den Wiederspielwert erhöhen.

Wieso wird nach 21 Jahren noch gepatcht? Zum 20-jährigen Jubiläum von Guild Wars haben die Entwickler die Arbeit am Spiel wieder aufgenommen. Mit Guild Wars Reforged gab es am 3. Dezember 2026 ein großes Update für das Spiel, das den Fokus auf modernere Grafik, ein verbessertes Interface und eine erhöhte Einsteigerfreundlichkeit gelegt hat.

Gerade auf dem Steam Deck wurde das Rollenspiel damit beliebt und von den Fans geschätzt, denn dank des Updates lässt sich der Titel dort gut spielen. Seit der Veröffentlichung der „Guild Wars Reforged“-Version haben die Entwickler immer wieder Updates gebracht und planen auch in Zukunft noch weitere Verbesserungen am Spiel.

Seit dem Release von Guild Wars Reforged tun die Entwickler viel, um die Rückkehr zum Vorgänger des heute noch beliebten MMORPGs schmackhaft zu machen. Der neue Spielmodus ist dabei nur eine von vielen Änderungen. Wie das Comeback lief, erfahrt ihr hier: 20 Jahre alter MMORPG-Klassiker Guild Wars feiert starkes Comeback, bringt Gefühl von damals zurück

Quelle(n): pcgamer.com
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Yoma

GW1 wurde vollständig automatisiert, deshalb läufts noch nach 20 Jahren weils quasi nichts kostet. Auch technisch war GW1 ein Meisterwerk.
Grad mal reingeschaut ist auf jeden Fall voller.

“Item-Drops von anderen Spielern aufzuheben” damit kann man Spielmodi wie Speedclears (also den besten Spielmodus) nicht spielen. 😯 Ist aber weniger ein Problem, dazu fehlen leider eh die Leute.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von N0ma
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