Steam: Diese 100 Spiele haben in 2016 am meisten Geld gemacht

Steam veröffentlicht die 100 Spiele, die am meisten Geld in 2016 eingenommen haben. Einige Games der Liste überraschen doch ziemlich.

Das vielseits verhasste Jahr 2016 ist endlich hinter uns und nun kommt die Zeit der großen Statistiken. Welche Spiele haben sich im letzten Jahr wie geschlagen? Bei Valve hat man dieses Mal eine ganz besondere Liste für den Abschluss des Steam-Wintersales veröffentlicht. Dort hat man die 100 erfolgreichsten Spiele vermerkt – rein von den Einnahmen her, die Verkäufe des Spiels, DLCs oder Ingame-Goodies eingebracht haben.

Zwar hat Steam keine exakten Platzierungen veröffentlicht, die 100 besten Spiele jedoch in Kategorien eingeteilt. Die ersten 12 Plätze sind „Platin“, die nächsten 12 „Gold“, die darauffolgenden 15 noch „Silber“ und der Rest ist „Bronze“ – so lässt sich zumindest grob sagen, wie gut ein Spiel abgeschnitten hat.

Steam Top 100 PlatinIn der Platin-Kategorie gibt es nur wenige Überraschungen. Neben Superhits wie etwa Witcher III, Civilisation VI, GTA V und The Division hat es auch das enttäuschende No Man’s Sky in die Top 12 verschlagen – trotz zahlreicher enttäuschter Kunden. Abgesehen davon sind auch Dota 2 und CS:GO vertreten.

In der Kategorie Gold (Platz 13-24) findet sich das Horror-Game Dead by Daylight, der Dauerbrenner ARK: Survival Evolved und H1Z1: King of the Kill wieder, aber auch Free2Play-Titel wie Warframe und Team Fortress 2.Steam Top 100 Gold

Immerhin noch Silber ist TESO, zusammen mit dem Moba SMITE oder auch dem RPG Skyrim. Ebenfalls mit dabei ist der Dauerbrenner Rust, der dank seines Chefs mit klaren Worten oft für einige Kontroversen sorgt.

Deutlich gemischter wird es schlussendlich in der bronzenen Kategorie. Spiele wie Tree of Savior, DayZ oder auch eine Portierung von Final Fantasy X finden sich hier. Oh, und das bombastische Life is Strange darf natürlich auch nicht vergessen werden.

Die vollständige Liste der 100 Toptitel auf Steam ist in jedem Fall ziemlich interessant. Denn wer hätte gedacht, dass ein „Uralt-Spiel“, wie etwa Left4Dead2 auch in 2016 noch so relevant ist, um in den Top 100 der Einnahmen aufzutauchen?


Cortyns Steam-Hit 2016 hat es leider nicht in die Liste geschafft:

Warum ich spiele: Pony Island

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Quelle(n): kotaku.com
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