Baby Mario aus Yoshis Island
Yoshis Island und auch der Nachfolger für den 3DS sind im Grunde lange Beschützer-Missionen. Der kleine Baby Mario wird auf dem Rücken von Yoshi durch eine Vielzahl an Leveln transportiert. Wird man von einem Gegner getroffen, fliegt Baby Mario in einer Blase davon und muss innerhalb eines Zeitlimits eingefangen werden.
Gelingt das nicht, ist der Versuch gescheitert und das Level muss vom Speicherpunkt aus neu begonnen werden.
Das Problem dabei: Baby Mario macht seinem Namen alle Ehre und quengelt wie ein kleines Kind. Sein Geschrei hilft nicht dabei, in dem Chaos den Überblick zu behalten. Meist muss mindestens ein Gegner beseitigt, die Blase mit Baby Mario verfolgt und das Zeitlimit eingehalten werden.
Spätestens nach ein paar Leveln nervt das Geschrei des Mini-Mario tierisch – dann hat man aber noch einige Stunden Spielzeit vor sich.
Das waren sieben nervige NPC-Begleiter in Videospielen. Kennt ihr noch weitere? Schreibt uns gerne in die Kommentare, wer euch besonders im Gedächtnis geblieben ist. Ein Paradebeispiel in Sachen guter Begleiter ist nach wie vor ein anderes Spiel: Ihr könnt in Baldur’s Gate 3 viel mehr NPCs als Begleiter rekrutieren, als ihr denkt, aber dazu müsst ihr echt böse sein
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Konnte mit Borderlands nicht sooo viel anfangen, habe Teil 1 und 2 aber durchgespielt und muss sagen, Clapi war noch eins der Highlights 😀
Positiv: Beim Lesen der Überschrift hätte ich fest mit Mud gerechnet (Gothic 1), gut, dass ihr das nicht gemacht habt 😉
Das mit Lydia in Skyrim ist schlichtweg falsch! Gib ihr zu Anfang gleich gute Ausrüstung und achte gut auf sie (sprich kämpfe an ihrer Seite!), dann macht sie später selbstständig auch die übelsten MOBs platt und hält Dir den Rücken frei, so hast Du Zeit für die wirklich wichtigen Kämpfe. Sie hat ihre Eigenarten, ja, aber gegen Ende zahlt sich das aus. Mit Cicero ist es übrigens dasselbe.
Mich persönlich bring Koth aus SWToR jedesmal zur Weißglut. Nichts ist nerviger als ein Begleiter oder Nebencharakter der denkt er oder sie sei der Hauptcharakter.
Gerade in BL 3 kann ich mich nicht entscheiden, welcher NPC am nervigsten war.
Vaughn und Ava fallen mir spontan ein und die Teile der Antagonisten. Und viele mehr, die ich zum Glück schon wieder vergessen habe.
Man könnte die Meinung bekommen, es gab einen internen Wettbewerb der Schreiber dazu.
Also die Wildtier Expertin aus Monster Hunter World habe ich abgrundtief gehasst, wie nie irgendeinen NPC zuvor.
Da man Zwischensequenzen nicht überspringen konnte, musste ich mir so einige, tolle Momente immer wieder geben. Das hat diesen Hass noch verschärft. 😅
Ich sag nur “Das haben WIR toll gemacht..” 😫
Ja, er war schrill und manchmal nervig, doch in dieser Auflistung hat er nicht zu suchen 🙂 Deshalb auch ich…Go for Claptrap! 🫶
Irgendwie vermiss ich Paimon in der Liste.
Bei so einigen Begleiter gehe ich mit, aber Claptrap hier aufzulisten und das nicht mal ironisch ist ja wohl schlichtweg Blasphemie.
Mit seiner schrillen Art zaubert er mir jedes mal ein lächeln aufs Gesicht.
Claptrap ist so ein geiler Begleiter, dass man ihn in irgendeinem Teil, ich glaube Pre-Sequel, selbst spielen könnte.
Claptrap ist ja wohl der beste Charakter in ganz Borderlands und ich war jedes Mal überglücklich, wenn er dabei war. 😀
Und auch Navi aus Zelda war super. Ihr Sound war zwar nervig, aber ohne die hätten viele von uns so manche Rätsel sicher nicht geschafft.
Frage mich auch immer wieder, wieso so viele Spieler von Navi genervt waren, wenn im gleichen Spiel auch eine gewisse Eule aufgetaucht ist, die immer wieder alles von vorne erzählt hat, wenn man zu schnell gedrückt hat xD
Ich find Claptrap ist einer der lustigsten Begleiter den es in Games überhaupt gibt.