6. Bekommt Spider-Man auch endlich im MCU einen schwarzen Anzug?
Film: Spider-Man: No Way Home
Was passiert in der Szene? Nachdem Doctor Strange im dritten Spider-Man-Film des MCU die Erinnerungen aller Menschen gelöscht hat, scheint es für Peter Parker einen Neuanfang zu geben. Alle Schurken sind zurück in ihren Dimensionen und in der Post-Credit-Szene kehrt auch Eddie Brock, besser bekannt als Venom, zurück.
Tom Hardy, der die Figur in der Sony-Trilogie spielt, sitzt in einer Bar und will zu Spider-Man. Während er und Venom betrunken sind, werden sie anscheinend in ihre Dimension zurückgeschickt. Doch ein kleines Stück von Venom bleibt im bekannten MCU-Universum zurück.
Wird diese Szene jemals aufgegriffen? Venom ist eine ziemlich beliebte Marvel-Figur, und da das Sonyverse
vorbei zu sein scheint, gäbe es eine Möglichkeit, Spider-Man endlich den schwarzen Anzug zu geben. Ob es im kommenden Film Spider-Man: Brand New Day passiert, ist bisher unklar.
Es gibt aber einen angekündigten Film, der perfekt für den neuen Anzug wäre: Avengers: Secret Wars im Jahr 2027. Der Symbiont-Anzug hatte seinen ersten Auftritt in den Comics 1984, und die Ursprungsgeschichte war eng verbandelt mit dem Comic-Event Secret Wars. Wenn man Elemente davon auch im MCU übernehmen möchte, wäre der 2027 kommende Film der perfekte Zeitpunkt.
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Ein schwarzer Anzug für Spider-Man, darauf wartet die Welt,,,
Ich warte auf durchdachte Storys, die eine Geschichte erzählen die man nachvollziehen kann und neugig macht, aber sicher nicht auf immer durchgeknallteres Outfits. Der Beinahe Tod der Marvel-Filme hat zu einem großen Teil mit der Darstellung der Charaktere zu tun, bei denen man den Eindruck hat, daß jede “Superheldin” ein Stylingteam im Schlepptau hat. Superhelden waren immer ein Teil von Jungenfantasien, nicht die der Mädchen, bei denen Barbie und bunte Ponys im Vordergrund standen, das ist Fakt, kein Klischee, ich war ganz unbedarft und unpolitisch dabei. Disney meint nun, daß erfolgreiche Marveluniversum um 180Grad verdrehen zu müssen und bunte, overstylte aber natürlich viel stärkere und intelligentere Frauen in den Vordergrund der Action-Filme stellen zu müssen. Ich habe damals schon Godzilla im Kino gesehen, aber keine Mädchen und über all die Jahre viele Action und Science Fiction-Filme aber nur ganz selten Frauen im Kino, jedenfalls nicht bei Spiderman. Meine Frau stöhnt jedenfalls immer auf, sobald der Marvel-Einspieler zu sehen ist, ohne überhaupt zu Wissen, welcher Film dann kommt. Das große Publikum für jede Form von Action, sind Männer, aber Männer interessiert am wenigsten der Kleiderständer, das Make Up und ob die Haare schön sind…
Das Disney falsch liegt, beweisen die Zahlen, Erfolg kann man nicht kaufen und mit “tollen” Superstars erst recht nicht erzwingen. “Superstars” tauchen immer dann auf, wenn etwas schon erfolgreich ist, um sie sich auch im Erfolg und den hohen Gagen sonnen zu können, sie sind aber auch ein Zeichen für den Niedergang, wenn immer größere Namen in immer noch bunteren Kostümchen als Motor fungieren sollen, es aber an kluger Story fehlt, wie bei diesem “Eternals” z.B. die ich nicht länger als eine halbe Stunde aushalten konnte, oder dem furchtbaren roten Hulk… Bei den reinen Disneyproduktionen ist es ja genauso, politisch Korrekt aber nicht gut, erst recht nicht schön.
Kein Publikum braucht Charlize Theron oder Harry Styles oder sogar den ergrauten Harrison Ford als Superheld oder Superschurke, nur die Studiobosse, bzw. deren Frauen. Kann man machen, wurde gemacht, und die Ergebnisse sprechen für sich, aber daran sind weder die Kritiker, noch das Publikum Schuld. Politiker machen es aber ja vor, bei denen ist ja auch nie ihre “gute” Arbeit, sondern das “falsch” wählende, unverständige Volk schuld, das die Zusammenhänge nicht begreift…