10 Post-Credit-Szenen in den Filmen von Marvel, die bisher zu gar nichts geführt haben

3. Der Power Broker

Serie: The Falcon and the Winter Soldier (2021)

Was passiert in der Szene? Während es in der Serie um das Vermächtnis von Captain America geht, ignoriert die Nachfahrin Sharon das Vermächtnis ihrer Vorfahrin Peggy Carter. Obwohl sie von der US-Regierung begnadigt wurde, ruft sie in der Post-Credit-Szene eine unbekannte Figur an. Sie sagt, man solle die Käufer anrufen, es gäbe zwar keine Super-Soldaten mehr, aber sie habe Zugang zu geheimen Regierungswaffen.

Sie ist der Power Broker. In den Comics ist die Figur vor allem ein Geschäftsmann für Super-Schurken (via Marvel). Für Klienten vermittelt die Figur dann die richtigen Personen für Missionen. Als Manipulator spielt er andere gegeneinander aus, um für sich die größte Macht zu gewinnen.

Wird diese Szene jemals aufgegriffen? Es ist durchaus möglich, wird aber wohl noch etwas dauern. In Captain America: Brave New World (2025) zeigt Marvel, dass man den Geheimagenten- und Verschwörungs-Ansatz nicht aufgegeben hat, bisher ist aber unklar, wie es mit Falcon oder Bucky Barnes weitergeht.

Sollte man die Figuren nach den kommenden Avengers-Filmen aber wieder zurückholen, wäre der Power Broker aber ein interessanter Schurke, der ein strukturierteres Schurken-Sein im MCU einführen könnte. Doch mit den bisher bestätigten Filmen scheint es noch fraglich zu sein.

Quelle(n): Variety, Screen Rant, Nerdist, Titelbildquelle: Marvel Entertainment auf YouTube
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TheDude

Ein schwarzer Anzug für Spider-Man, darauf wartet die Welt,,,
Ich warte auf durchdachte Storys, die eine Geschichte erzählen die man nachvollziehen kann und neugig macht, aber sicher nicht auf immer durchgeknallteres Outfits. Der Beinahe Tod der Marvel-Filme hat zu einem großen Teil mit der Darstellung der Charaktere zu tun, bei denen man den Eindruck hat, daß jede “Superheldin” ein Stylingteam im Schlepptau hat. Superhelden waren immer ein Teil von Jungenfantasien, nicht die der Mädchen, bei denen Barbie und bunte Ponys im Vordergrund standen, das ist Fakt, kein Klischee, ich war ganz unbedarft und unpolitisch dabei. Disney meint nun, daß erfolgreiche Marveluniversum um 180Grad verdrehen zu müssen und bunte, overstylte aber natürlich viel stärkere und intelligentere Frauen in den Vordergrund der Action-Filme stellen zu müssen. Ich habe damals schon Godzilla im Kino gesehen, aber keine Mädchen und über all die Jahre viele Action und Science Fiction-Filme aber nur ganz selten Frauen im Kino, jedenfalls nicht bei Spiderman. Meine Frau stöhnt jedenfalls immer auf, sobald der Marvel-Einspieler zu sehen ist, ohne überhaupt zu Wissen, welcher Film dann kommt. Das große Publikum für jede Form von Action, sind Männer, aber Männer interessiert am wenigsten der Kleiderständer, das Make Up und ob die Haare schön sind…
Das Disney falsch liegt, beweisen die Zahlen, Erfolg kann man nicht kaufen und mit “tollen” Superstars erst recht nicht erzwingen. “Superstars” tauchen immer dann auf, wenn etwas schon erfolgreich ist, um sie sich auch im Erfolg und den hohen Gagen sonnen zu können, sie sind aber auch ein Zeichen für den Niedergang, wenn immer größere Namen in immer noch bunteren Kostümchen als Motor fungieren sollen, es aber an kluger Story fehlt, wie bei diesem “Eternals” z.B. die ich nicht länger als eine halbe Stunde aushalten konnte, oder dem furchtbaren roten Hulk… Bei den reinen Disneyproduktionen ist es ja genauso, politisch Korrekt aber nicht gut, erst recht nicht schön.
Kein Publikum braucht Charlize Theron oder Harry Styles oder sogar den ergrauten Harrison Ford als Superheld oder Superschurke, nur die Studiobosse, bzw. deren Frauen. Kann man machen, wurde gemacht, und die Ergebnisse sprechen für sich, aber daran sind weder die Kritiker, noch das Publikum Schuld. Politiker machen es aber ja vor, bei denen ist ja auch nie ihre “gute” Arbeit, sondern das “falsch” wählende, unverständige Volk schuld, das die Zusammenhänge nicht begreift…

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