Einer der größten Aspekte der Filme von Marvel sind die Post-Credit-Szenen, die nach einem Film größere Ereignisse andeuten und für die Zuschauer Spannung und Fragen aufbauen. Doch die führen nicht immer zu etwas. MeinMMO stellt euch 10 solcher Szenen vor, die bisher nicht aufgelöst worden sind.
Um welche Szenen geht es? Schon im ersten MCU-Film im Jahre 2008 (Iron Man) gab es eine Post-Credit-Szene. Dort wurde die Avengers-Initiative erwähnt. Danach hatten bis auf Avengers: Endgame eigentlich alle Filme und viele Serien eine solche Szene, die kommende Ereignisse und Charaktere vorstellte.
Doch bei den unzähligen Filmen und Serien kam es auch zu Post-Credit-Szenen, die bis heute nicht aufgelöst wurden. 10 davon zeigen wir euch im Artikel.
Dabei ignorieren wir Szenen aus 2024 und 2025, da diese noch zu frisch sind. Falls euch eine andere Szene einfällt, schreibt sie uns gerne in die Kommentare.
1. Der Schurke Scorpion und die Identität von Spider-Man
Film: Spider-Man: Homecoming (2017)
Was passiert in der Szene? In der ersten Post-Credit-Szene in Spider-Man: Homecoming trifft Scorpion, gespielt von Michael Mando, auf den Vulture, gespielt von Michael Keaton. Dort fragt er ihn nach der Identität von Spider-Man, weil er es angeblich wisse. Freunde von ihm würden sich gerne an Spider-Man rächen.
Der Vulture verneint und geht weg. Seitdem wurde die Szene nie wieder aufgegriffen, obwohl sie stark die Sinister Six andeutet. Das ist ein schurkisches Team, das regelmäßig versucht, Spider-Man zu erledigen. Je nach Geschichte waren unter anderem Mysterio, Dr. Octopus, der grüne Kobold, Electro und der Vulture Mitglieder im Team. Alles Figuren, die schon mal im MCU aufgetreten sind.
Möglicher Spoiler zum Scorpion in der Zukunft
Wird diese Szene jemals aufgegriffen? Wie man aus Set-Fotos (via Screen Rant) zum kommenden Spider-Man: Brand New Day weiß, wird Michael Mando als Scorpion zurückkehren. Von den ersten Informationen weiß man, dass der Film geerdeter zu werden scheint, weshalb er da gut reinpasst.
Ein großes Mysterium ist aber die Information seiner Identität. Die wurde zwar von Dr. Strange von allen Menschen gelöscht, im Film Morbius taucht Michael Keaton als der Vulture aber wieder auf. Der Sony-Film spielt aber in einem anderen Universum, weshalb unklar ist, ob der Vulture überhaupt noch eine relevante Figur sein wird.
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Ein schwarzer Anzug für Spider-Man, darauf wartet die Welt,,,
Ich warte auf durchdachte Storys, die eine Geschichte erzählen die man nachvollziehen kann und neugig macht, aber sicher nicht auf immer durchgeknallteres Outfits. Der Beinahe Tod der Marvel-Filme hat zu einem großen Teil mit der Darstellung der Charaktere zu tun, bei denen man den Eindruck hat, daß jede “Superheldin” ein Stylingteam im Schlepptau hat. Superhelden waren immer ein Teil von Jungenfantasien, nicht die der Mädchen, bei denen Barbie und bunte Ponys im Vordergrund standen, das ist Fakt, kein Klischee, ich war ganz unbedarft und unpolitisch dabei. Disney meint nun, daß erfolgreiche Marveluniversum um 180Grad verdrehen zu müssen und bunte, overstylte aber natürlich viel stärkere und intelligentere Frauen in den Vordergrund der Action-Filme stellen zu müssen. Ich habe damals schon Godzilla im Kino gesehen, aber keine Mädchen und über all die Jahre viele Action und Science Fiction-Filme aber nur ganz selten Frauen im Kino, jedenfalls nicht bei Spiderman. Meine Frau stöhnt jedenfalls immer auf, sobald der Marvel-Einspieler zu sehen ist, ohne überhaupt zu Wissen, welcher Film dann kommt. Das große Publikum für jede Form von Action, sind Männer, aber Männer interessiert am wenigsten der Kleiderständer, das Make Up und ob die Haare schön sind…
Das Disney falsch liegt, beweisen die Zahlen, Erfolg kann man nicht kaufen und mit “tollen” Superstars erst recht nicht erzwingen. “Superstars” tauchen immer dann auf, wenn etwas schon erfolgreich ist, um sie sich auch im Erfolg und den hohen Gagen sonnen zu können, sie sind aber auch ein Zeichen für den Niedergang, wenn immer größere Namen in immer noch bunteren Kostümchen als Motor fungieren sollen, es aber an kluger Story fehlt, wie bei diesem “Eternals” z.B. die ich nicht länger als eine halbe Stunde aushalten konnte, oder dem furchtbaren roten Hulk… Bei den reinen Disneyproduktionen ist es ja genauso, politisch Korrekt aber nicht gut, erst recht nicht schön.
Kein Publikum braucht Charlize Theron oder Harry Styles oder sogar den ergrauten Harrison Ford als Superheld oder Superschurke, nur die Studiobosse, bzw. deren Frauen. Kann man machen, wurde gemacht, und die Ergebnisse sprechen für sich, aber daran sind weder die Kritiker, noch das Publikum Schuld. Politiker machen es aber ja vor, bei denen ist ja auch nie ihre “gute” Arbeit, sondern das “falsch” wählende, unverständige Volk schuld, das die Zusammenhänge nicht begreift…