Platz 7: Konrad Curze
Vor seinem Fall galt Konrad Curze als einer der besten Kämpfer unter allen Primarchen. Er galt nicht nur als der brutalste, sondern auch als der unberechenbarste aller Primarchen und – anders als Alpharius Omegon – nicht in einem positiven Sinne.
Curze hatte aber nicht nur durch physische Stärke einen Vorteil im Kampf, sondern auch durch seine psychische Gabe, begrenzt in die Zukunft sehen zu können. Hier allerdings sah er fast immer nur die schlechtesten aller Möglichkeiten.
Eigentlich hat Konrad Curze das Potenzial zu einem der obersten Plätze in dieser Liste, aber er wurde schließlich vom Wahnsinn übermannt, begleitet mit einem Todeswunsch. Für die Bewertung seiner Kampfstärke ist das ein großes Manko.
Die Night Lords spielen offenbar in Dark Heresy eine Rolle:
Eine der größten Stärken im Kampf ist Curzes Brutalität, er arbeitet vor allem mit Furcht und Terror – etwas, das schon seine Night Lords zur schwächsten Verräter-Legion macht. Curze kämpft unfair und setzt auf psychologische Kriegsführung.
Gegen „normale“ Gegner mag das hilfreich sein, aber andere Primarchen können sich leicht auf seinen Kampfstil einstellen und ihn so besiegen, wie es etwa (mehrmals) bei Lion El’Jonson passiert ist. Vor seinem Fall konnte er sich aber sogar mit Sanguinius messen. Wenn euch die Night Lords interessieren, solltet ihr euch übrigens das kommende Rollenspiel zu Warhammer 40.000 ansehen, Dark Heresy.
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Gutes Ranking. Hätte aber um ehrlich zu sein Fulgrim weiter hinten gesehen.
Curze hat gegen den Löwen nur verloren, weil er schwer verletzt war. Wird im Buch auch so dargestellt.