Robin Williams, eine Legende an der Seite des Imperators
Mein Plan mit dieser Liste ist es zwar nicht, alte Wunden aufzureißen, aber ich möchte sie nicht abschließen, ohne Robin Williams zu erwähnen. Dass er die meiste Zeit seines Lebens ein großer Nerd war, dürfte spätestens dann bekannt geworden sein, als er seine Tochter „Zelda“ getauft hat.
Williams war für viele Rollen mit ganz unterschiedlicher Ausrichtung bekannt, darunter:
- Professor Philip Brainard in Flubber
- Mrs. Doubtfire im gleichnamigen Film
- Alan Parrish in Jumanji (Der Film hätte übrigens eigentlich nur einige Minuten dauern dürfen)
- Adrian Cronauer in Good Morning, Vietnam
- John Keating in Der Club der toten Dichter
- Sean Maguire in Good Will Hunting, in der seine Leistung sogar den Kameramann hat lachen lassen
Dass Williams ein großer Fan von Warhammer, konkret Warhammer 40.000 war, bestätigte er selbst in einem AMA auf Reddit im Jahr 2013. Damals sagte er noch, dass er zwar mehrere Armeen besitze, allerdings noch nie selbst gespielt habe.
Seine Tochter Zelda hat 2018 Bilder der Figuren gepostet und um Hilfe gebeten, sie zu identifizieren (via Bell of Lost Souls). Zu sehen sind mindestens ein Phantom-Titan der Aeldari sowie ein Reaver-Titan und zwei Warhound-Titanen des Adeptus Titanicus.
Robin Williams war an der Lewy-Körper-Demenz erkrankt, die verschiedene Folgen wie schwere Depressionen haben kann. Er verstarb im August 2014.
Weitere Hilfsangebote findet ihr auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.
Damit ihr nun aber nicht mit einer zu bittersüßen Note aus der Liste geht, wollen wir auf etwas Schönerem enden als einer solchen Erinnerung. Denn Warhammer hat nicht nur prominente Fans, sondern auch einige Helden, die definitiv keine Capes tragen und nicht vor Kameras stehen: Oma betrieb vor 20 Jahren einen Comic-Laden, schenkt ihrem Enkel dutzende Figuren aus Warhammer, macht die Community neidisch
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