The Division 2: Siedlungen aufbauen und Projekte abschließen – So funktioniert’s

In The Division 2 könnt Ihr Zivilisten dabei unterstützen, ihre Siedlungen auszubauen und durch Projekte Belohnungen absahnen. Unser Guide erklärt Euch, wie das funktioniert.

Zu Beginn der Story von The Division 2 ist Washington D.C. in einem chaotischen Zustand. Die Zivilisten, aber auch die Division, sind in Bedrängnis. Feindliche Fraktionen kämpfen um die Kontrolle.

Im Laufe der Geschichte geht es also darum, D.C. zurückzuerobern und die Ordnung wiederherzustellen. Dabei spielen die Zivilisten und deren Siedlungen eine wichtige Rolle. Wir erklären Euch, wie sie funktionieren und was Ihr zu den Siedlungs-Projekten wissen müsst.

Siedlungen und Zivilisten – der verlängerte Arm der Division

Das sind die Siedlungen: Abseits Eurer Operationsbasis, dem Weißen Haus, gibt es in The Division 2 mehrere Siedlungen, in denen Zivilisten organisiert und eigenständig leben.

Diese sind zu Beginn des Spiels jedoch in einem eher schlechten Zustand. Teil des Spiels ist es also, die Siedlungen zu unterstützen und aufzubauen.

Im Gegenzug funktionieren sie als Unterschlupf, Handelsstützpunkte und ihre Einwohner unterstützen Euch im Kampf gegen die Bedrohungen in der Stadt. Man kann sie fast schon als zusätzliche Operationsbasen bezeichnen.

So funktionieren die Siedlungen: Unterstützt Ihr die Menschen der Siedlungen, erhaltet Ihr im Gegenzug viele Vorzüge. Dazu gehören

  • NPCs, die Euch im Weißen Haus neue Funktionen freischalten und für den Fortschritt wichtig sind
  • Händler, die Euch mit Ausrüstung versorgen
  • neue Nebenmissionen, die Euch Blaupausen und SHD-Tech einbringen
  • und Projekte.

Wie kann man Siedlungen ausbauen? Schließt Ihr Haupt- und Nebenmissionen ab, werden Bereiche der Siedlungen ausgebaut, erweitert und die dortigen Lebensumstände verbessert.

Dadurch gewinnt Ihr Loyalitätsstufen. Mit jeder Stufe gibt es neue Funktionen oder Boni. So könnt Ihr beispielsweise durch die 4 Stufen der Theater-Siedlung, die direkt zu Beginn verfügbar ist, diese NPCs für das Weiße Haus freischalten:

  • Stufe 1: Inaya al-Khaliq – Anfertigungsstation
  • Stufe 2: Grace Larson – Clan-Funktionen
  • Stufe 3: Senait Ezera – Dark-Zone-Officer
  • Stufe 4: Charles Douglas – Schießstand

Neben den NPCs gibt es zusätzlich noch etliche weitere Nebenmissionen, die dann verfügbar sind. Zudem gibt es neue Projekte, die Ihr abschließen könnt.

Projekte lohnen sich, also sammelt alles ein

Was sind Projekte? Das sind im Prinzip Siedlungs-Aufträge, die Ihr bei den jeweiligen NPCs abholen könnt. Projekte bestehen aus mehreren Anforderungen, die Ihr erfüllen müsst, um diese abzuschließen.

Habt Ihr das geschafft, gibt es Belohnungen in Form von Ausrüstung, Blaupausen, Eerfahrungspunkten oder Kopfgeldern.

Das müsst ihr tun, um Projekte abzuschließen: Im Spiel könnt Ihr Eure angenommenen Projekte jederzeit entweder im Hauptmenü, bei Eurem Projekt-Manager in der Operationsbasis oder beim jeweiligen Projektbeauftragten der Siedlungen einsehen.

Dort habt Ihr eine Übersicht über Euren Fortschritt bei allen Projekten und könnt jederzeit sehen, was Euch zum Abschluss fehlt.

So sieht ein mögliches Projekt aus. Hier winkt ein Kopfgeld-Einsatz und EXP als Belohnung.

Projekte können Euch vor verschiedene Aufgaben stellen:

  • Material-Spenden: Dabei geht es meist um verschiedenes Material wie Keramik, Polycarbonat oder Stahl. Es lohnt sich also, sämtliches Zeug in der Open World zu sammeln
  • Ausrüstungs-Spenden: In der Regel sind das 3 Teile der gleichen Art, wie beispielsweise 3 Masken oder Holster
  • Stadtteil-Aktivitäten: 3 Aktivitäten jegicher Art in einem bestimmten Stadtteil erfüllen oder, etwas spezieller, eine Hinrichtung verhindern
  • SHD-Behälter finden: In jedem Stadtteil gibt es mehrere SHD-Behälter, die Euch auf der Karte angezeigt werden

Die meisten Aufgaben lassen sich nebenher erledigen, während Ihr andere Aktivitäten in der Operationsbasis abschließt. Es kann sich aber lohnen, sie gezielt abzuschließen, wenn Ihr bestimmte Blaupausen haben wollt.

Dementsprechend ist es wichtig, dass Ihr nicht sämtliche Ausrüstung sofort zerlegt oder verkauft, sondern vorher Eure Projekte checkt.

Dieser Tipp ist einer von 15 weiteren, die wir Euch in unserem Special vorstellen:

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Grundsätzlich solltet Ihr alles, was Ihr in der Open World findet, auch einsammeln. Jede Erkundungstour lohnt sich, da es Euch bei vielen Projekten zugute kommen kann. Oft lassen sich so mehrere Projekte auf einmal abschließen.

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Autor(in)
Quelle(n): polygon.comsegmentnext.com
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