Sea of Thieves: Das steckt im neuen Update – Patch-Notes, Server-Down

Das neue Sea of Thieves-Update beseitigt Probleme und bringt dafür Quality-of-Life-Verbesserungen. Ihr seht nun, wenn Ihr sprecht. Dazu findet Ihr mehr Lore und könnte wieder Items tauschen. Die wichtigsten Änderungen zeigen wir Euch hier.

Mit einem neuen Update bügeln die Entwickler von Rare das Piraten-Abenteuer Sea of Thieves glatt. Das sind wichtige Vorbereitungen, damit das kommende Hungering Deep-DLC nächste Woche ohne Probleme veröffentlicht werden kann.

Sea of Thieves Server-Down – Kiwibeard Fehler

Am Mittwoch, dem 23. Mai, waren von 10:00 Uhr bis etwa 13:00 Uhr die Server von Sea of Thieves nicht erreichbar. Grund dafür ist das neue Update mit Versionsnummer 1.0.8, das aufgespielt wird.

Die Wartungsarbeiten wurden etwa zwei Stunden früher als geplant beendet.

Sea of Thieves Patch – Was ist drin?

Das neue Sea of Thieves-Update ist etwa 800MB groß und fällt damit auf allen Plattformen (PC, Xbox One, Xbox One X) relativ klein aus. Es bringt Features, nach denen Spieler schon lange fragten. So soll es einfacher werden, Voyages abzubrechen und man kann nun die Ziel-Sensibilität anzupassen. Auch für farbenblinde Spieler ist etwas im Patch dabei.

Patch-Notes: Das hat sich verändert

  • Spieler können nun ungewollte Voyages per Quick-Menü abbrechen
  • Sprecht Ihr im Spiel mit Eurem Mikrofon, wird Euch das jetzt per Symbol angezeigt
  • Auf Euren Abenteuern begegnet Ihr jetzt häufiger Lore-Büchern
  • Haltet Ihr Kisten für Ressourcen in den Händen, können andere Spieler nun Items entnehmen oder einfüllen
  • Hühner, die in Käfigen stecken, machen nun weniger beunruhigende Sounds und sind erträglicherSea of Thieves Huhn schwimmen
  • Die Musik, die beim Betreten des legendären Unterschlupfes gespielt wird, wurde geupdatet
    • Die Stimmen der legendären NPCs Tavernkeeper Louise, der Piratenlord und Olivia vom Seelenorden klingen nun geisterhaft(er)
  • Visuelle Überarbeitungen gibt es, wenn Waffen auf Gras schießen oder Kanonenkugeln ins Wasser fallen
  • Das UI der Kisten wurden geupdatet, damit die Bedienung für Spieler leichter ist
  • Ein paar kosmetische Gegenstände werden von den Händlern entfernt. Spieler bemängelten, dass diese sich nicht stark genug von den anderen Items abhoben
  • Die besondere Sniper, die es nur kurz im Spiel gab, wurde jetzt wieder entfernt

… und das könnt Ihr jetzt anpassen:

Es gibt jetzt eine Hohe-Kontrast-Version des Schatzkarten „X“, die in den Einstellungen aktiviert werden kann. Dadurch verändert sich das rote X zu einem weißen X mit schwarzen Konturen. Spieler mit Rot-Grün-Schwäche können das dann leichter erkennen.

Sea of Thieves X Farbenblind

Ihr könnt die Sensibilität jetzt für verschiedene Waffen speziell festlegen. Die Donnerbüchse, Pistole und das Eye of Reach haben nun jeweils einen Regler, der die Sensibilität einstellt. Außerdem wurden weitere Stummschalt-Optionen zu „Meine Crew“ hinzugefügt. Dazu gehört die Möglichkeit Stimmen, Text Chat und nicht-verbale Kommunikation zu blocken.

Probleme und Performance

Dazu kommen viele Performance-Verbesserungen. Die Latenz soll reduziert werden und viele Crashes wurden behoben. Es gab nach dem letzten Update Probleme, wenn Spieler untereinander Items weitergeben wollten – das funktioniert jetzt wieder. Außerdem sollen Kopfgeld-Skelette jetzt wie geplant spawnen. Eine Liste mit allen Fehlerbehebungen findet Ihr in den offiziellen Patch-Notes von Rare.

Segel setzen! Auf zu den Content-Inseln

Nach diesem Update soll das Spiel bereit sein, seinen ersten großen Inhaltspatch zu aktivieren. Auf den warten die Spieler schon lange, denn Sea of Thieves wurde immer die mangelnde Langzeitmotivation und fehlende Inhalte vorgeworfen.

Nun planen die Entwickler in diesem Jahr sechs große Updates, drei von diesen Sea of Thieves-Updates erscheinen noch in diesem Sommer. 

Autor(in)
Deine Meinung?
Level Up (3) Kommentieren (0)
Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.