Pokémon GO Superliga Team: 9 Monster, auf die ihr nicht verzichten solltet

Pokémon GO Superliga Team: 9 Monster, auf die ihr nicht verzichten solltet

Wenn ihr in der Superliga in Pokémon GO durchstarten wollt, solltet ihr auf die besten Monster setzen. Wir zeigen euch, welche das aktuell sind.

Was ist die Superliga? Die Superliga ist der Kampfligen, die es in Pokémon GO gibt. Die Limitierung hierfür liegt bei 1.500 WP. Alle Monster, die ihr hier einsetzt, dürfen diese Grenze nicht überschreiten. Euer Team muss dabei aus genau 3 Pokémon bestehen.

In diesem Bereich des Spiels dominieren andere Monster, als es beispielsweise in den Raids der Fall ist. Welche das aktuell sind, haben wir euch zusammengestellt.

Update vom 08. Dezember 2025: Wir haben die Liste der besten Angreifer für die Superliga aktualisiert und an die neue Meta angepasst.

Die stärksten Pokémon für Superliga Teams

Galar-Corasonn

Was ist das für ein Pokémon? Galar-Corasonn ist ein Geist-Monster. Es handelt sich hierbei um die Galar-Variante von Corasonn. Ihr könnt das Monster zu Gorgasonn entwickeln.

Welche Attacken sollte das Monster besitzen? Optimalerweise spielt ihr das Monster mit Erstauner, Nachtnebel und Juwelenkraft.

Wofür eignet sich das Monster? Galar-Corasonn hält viel aus und kann recht dynamisch eingesetzt werden. Es eignet sich vor allem als erstes Monster eures Teams. Beachtet jedoch, dass ihr viele XL-Bonbons benötigt, wenn ihr alles aus dem Monster herausholen wollt.

Angriffe der Typen Unlicht und Geist sind sehr effektiv gegen Galar-Corasonn.

Azumarill

Was ist das für ein Pokémon? Azumarill ist die Weiterentwicklung von Marill und Azurill. Es existiert seit der 2. Generation und besitzt die Typen Wasser und Fee.

Welche Attacken sollte das Monster besitzen? Das beste Moveset für Azumarill besteht aktuell aus Blubber als Sofort-Attacke sowie Eisstrahl und Knuddler als Lade-Attacken.

Wofür eignet sich das Monster? Das Monster hält sehr viel aus und ist defensiv sehr stark. Zudem besitzt es vergleichsweise wenige Feinde, die ihm gefährlich werden können. Für die maximalen Werte solltet ihr XL-Bonbons benutzen.

Setzt euer Gegner Angriffe der Typen Elektro, Pflanze oder Gift ein, kann er Azumarill damit sehr effektiv treffen.

Gastrodon

Was ist das für ein Pokémon? Gastrodon besitzt die Typen Wasser und Boden. Ihr erhaltet es, wenn ihr Schalellos entwickelt. Es gibt 2 Varianten des Monsters: östliches und westliches Meer.

Welche Attacken sollte das Monster besitzen? Wollt ihr Gastrodon spielen, dann solltet ihr dem Monster die Sofort-Attacke Lehmschelle und die Lade-Attacken Bodyslam sowie Aquawelle beibringen.

Wofür eignet sich das Monster? Gastrodon hält zum einen viel aus und kann zum anderen schnell Lade-Attacken einsetzen. Es eignet sich daher sehr gut für den Beginn eines Kampfes.

Gastrodon besitzt nur eine einzige Schwäche: Pflanze. Gegenüber Angriffen dieses Typs besitzt es jedoch sogar eine doppelte Schwäche, sodass ihr das Monster vor solchen Angriffen schützen solltet.

Wielie

Was ist das für ein Pokémon? Entwickelt ihr ein Liliep, dann erhaltet ihr Wielie. Das Monster stammt aus der 3. Generation und besitzt die Typen Gestein und Pflanze.

Welche Attacken sollte das Monster besitzen? Säure, Felsgrab und Strauchler sind die Attacken, die ihr eurem Wielie beibringen solltet.

Wofür eignet sich das Monster? Auch Wielie hält einiges aus, ist jedoch anfälliger, als andere Monster in dieser Liste. Mit Felsgrab senkt es den Angriffswert des Gegners, was gerade in neutralen Kämpfen, in denen kein Monster einen Typen-Vorteil besitzt, ein großer Vorteil sein kann.

Wielie ist anfällig gegenüber Angriffen der Typen Käfer, Kampf, Eis und Stahl.

(Crypto-)Knogga

Was ist das für ein Pokémon? Knogga ist die Entwicklung von Tragosso. Das Boden-Monster stammt aus der 1. Generation.

Welche Attacken sollte das Monster besitzen? Knogga spielt ihr am besten mit dem Moveset Lehmschelle, Knochenkeule und Steinhagel.

Wofür eignet sich das Monster? Knogga kann alleine schon durch seine Sofort-Attacke großen Schaden zufügen. Die Crypto-Variante des Monsters ist zu bevorzugen, da diese noch mehr Schaden austeilt.

Knogga besitzt Schwächen gegenüber Angriffen der Typen Pflanze, Eis und Wasser.

Bollterus

Was ist das für ein Pokémon? Bollterus, die Entwicklung von Schilterus, besitzt die Typen Gestein und Stahl.

Welche Attacken sollte das Monster besitzen? Für dieses Monster bietet sich die Attacken-Kombination aus Katapult, Steinkante und Flammenwurf besonders an.

Wofür eignet sich das Monster? Bollterus besitzt sehr starke Verteidigungswerte und kann viel Schaden einstecken. Es greift jedoch recht langsam an und benötigt recht lange, um seine Lade-Attacken aufzuladen. Greift es an, kann es sehr starken Schaden austeilen. Ihr benötigt XL-Bonbons, um Bollterus maximal zu trainieren.

Angriffe der Typen Kampf und Boden sind doppelt effektiv gegen Bollterus, gegen Wasser-Attacken besitzt es eine einfache Schwäche.

(Crypto-)Seejong

Was ist das für ein Pokémon? Seejong ist ein Wasser-Eis-Monster aus der 3. Generation. Es entwickelt sich aus Seemops und kann sich zu Walraisa entwickeln.

Welche Attacken sollte das Monster besitzen? Setzt bei Seejong am besten auf die Angriffe Pulverschnee, Surfer und Bodyslam.

Wofür eignet sich das Monster? Seejong kann schnell Lade-Attacken aufladen und den Gegner dadurch zum Einsatz seiner Schilde zwingen. Eignet sich als Starter und zur Einwechslung. Die Crypto-Variante des Monsters ist etwas besser, jedoch eignet sich auch die reguläre Variante zum Einsatz in der Superliga.

Durch seine Typen-Kombination ist Seejong anfällig gegenüber Angriffen der Typen Elektro, Kampf, Pflanze und Gestein.

Krarmor

Was ist das für ein Pokémon? Krarmor ist die letzte Entwicklung von Meikro beziehungsweise Kranoviz. Das Monster besitzt die Typen Flug und Stahl.

Welche Attacken sollte das Monster besitzen? Das beste Moveset für Krarmor besteht aus der Sofort-Attacke Sandwirbel und den Lade-Attacken Windschnitt sowie Gegenstoß. Da es sich bei Windschnitt um eine exklusive Attacke handelt, müsst ihr hierfür eine Top-Lade-TM einsetzen.

Wofür eignet sich das Monster? Krarmor ist sowohl defensiv stark, als auch stark als Angreifer. Zudem kann das Monster seine Lade-Attacke Windschnitt recht schnell aufladen und damit die Schilde des Gegners zermürben. Das Monster eignet sich sowohl als Starter, als auch zum Einwechseln.

Krarmor besitzt eine Schwäche gegen Angriffe der Typen Elektro und Feuer.

Flunschlik

Was ist das für ein Pokémon? Bei Flunschlik handelt es sich um ein Pokémon aus der 5. Generation. Es besitzt die Typen Boden und Elektro.

Welche Attacken sollte das Monster besitzen? Stattet ihr Flunschlik mit den Attacken Donnerschock, Schlammbombe und Ladungsstoß aus, dann habt ihr das optimale Moveset für das Monster.

Wofür eignet sich das Monster? Flunschlik kann sowohl sehr guten Schaden einstecken, als auch austeilen. Es eignet sich vor allem als Starter-Pokémon sowie zum Schluss, um die letzten Monster eures Kontrahenten zu besiegen.

Greift euer Gegner mit Angriffen der Typen Pflanze, Boden, Eis oder Wasser an, dann kann er Flunschlik damit sehr effektiv treffen.

Achtet bei der Zusammenstellung eures Teams darauf, dass ihr ein ausgewogenes Team mit verschiedenen Stärken und Schwächen zusammenstellt. Lernt außerdem, gegen welche Gegner eure Pokémon Schwächen haben und gegen welche sie gut eingesetzt werden können.

Wenn ihr nicht in der Superliga, sondern in Raids antreten wollt, dann braucht ihr hierfür andere Monster. Welche ihr hierfür einsetzen solltet und auf welche Angriffe ihr optimalerweise setzen solltet, haben wir euch ebenfalls zusammengefasst: die besten Angreifer in Pokémon GO nach Typ.

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dhaushh

Ich finde den Artikel, insbesondere für Anfänger im Bereich PvP, nicht besonders hilfreich, sogar ein wenig irreführend.

Die Stärke der hier nach Rang aufgelisteten Pokémon innerhalb der Superliga ist zwar absolut korrekt und auch die Attacken, mit denen man am besten kämpft (nicht immer, manchmal sind individuelle Anpassungen, die von den empfohlenen Attacken abweichen, durchaus mal sinnvoll – so sorgt ein Rihornior mit Felswerfer, aber dann mit Sufer statt Breitseite in der Meisterliga für die ein oder andere Überraschung auf des Gegners Seite) korrekt.

Aber leider geht der Artikel nicht darauf ein, dass in der Superliga nicht das 100r Kramor sinnvoll ist, sondern am besten eins mit der Verteilung 0/13/14. Ein 100er Kramor wäre vielen, eigentlich in der Superliga schwächeren Pokémon gnadenlos unterlegen.
Auch fehlt mir hier der Hinweis, dass es nicht gut ist/nicht ausreicht, einfach nur die drei besten aus dem Ranking zu nehmen, sondern das man eine ausgewogene Zusammenstellung benötigt, um alle möglichen Bereiche des Gegners, dessen Team man nunmal vorher nicht kennt, abzudecken und um auf alle möglichen Pokémon, die in den Kampf geschickt werden können, einen guten Konter parat zu haben.

Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten einen PvP-Kampf positiv für sich zu beeinflussen, aber das würde den Rahmen eines solchen Artikels und meines Kommentares dann doch sprengen.
Aber hat man erstmal ein ordentliches Team, ist der Rest reine Übung und Beobachtung, wie andere Trainer kämpfen. Nur noch so viel: nicht bei jeder gegnerische Attacke muss gleich ein Schild genutzt werden. Probiert aus, welche Attacken bei euch welchen Schaden machen, welche Attacken bei welchem Pokémon am wahrscheinlichsten genutzt werden (die meisten haben die empfohlenen Attacken angelernt) und merkt euch anhand eures Ladeattacken-Ladestandes, wann welche Attacke vom Gegenüber zu erwarten ist.

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