Outriders gibt Details zur kostenlosen Demo bekannt – Das alles könnt ihr testen

Die Demo zum neuen MMO-Shooter Outriders steht noch im Februar an. Die Entwickler haben nun Details zu den Inhalten der Demo gegeben.

Wann läuft die Demo? Am 25. Februar 2021 startet die Demo zu Outriders. Ab 18:00 Uhr könnt ihr in Deutschland loslegen. Dann könnt ihr den neuen Shooter testen und Erfahrungen sammeln. Bisher kannte man allerdings eher die Eckpunkte. Nun gibt es einen tieferen Einblick in spielbare Features und die Downloadgröße der Demo.

Auf Twitter haben die Entwickler von Outriders diverse Themen rund um die Demo angesprochen und offene Fragen aus dem Weg geräumt.

Diese Inhalte stecken in der Demo von Outriders

Wie komme ich an die Demo? In Deutschland soll die Demo für PlayStation, Xbox und den PC (Steam) erscheinen. PlayStation-Spieler benötigen im besten Fall einen PS-Plus-Zugang, damit sie die Demo kostenlos spielen können. Alternativ geht es auch ohne PS Plus, doch dann muss man sich der üblichen Altersüberprüfung unterziehen.

Das sind die Download-Größen: Auf dem PC müsst ihr mindestens 24 GB downloaden, damit ihr die Demo zocken könnt. Auf der Konsole wird es mindestens 22 GB sein.

Ein Preload ist nicht geplant. Rechnet also damit, dass ihr nicht um 18:00 Uhr loslegen könnt, sondern erstmal den Download vollziehen müsst.

Wird es Crossplay geben? Ja, Crossplay soll verfügbar sein. Hier betonen die Entwickler aber, dass sich das Feature in Beta-Form befinden soll und ihr es manuell einschalten müsst.

Wie intensiv kann man zocken? Das bleibt ganz euch überlassen. Es soll keine Begrenzung geben und ihr könnt so viel Zeit in die Demo investieren, wie ihr möchtet.

Die Demo soll auch noch nach Release verfügbar bleiben.

Ab 25. Februar könnt ihr die Demo von Outriders endlich zocken.

Welche Gameplay-Inhalte gibt es? Laut den Entwicklern werdet ihr in der Demo das Eröffnungskapitel spielen können. Also auch die Gegner und der Loot wird passend für das Early Game sein. Hier wurde betont, dass die Inhalte später noch verrückter und mächtiger sein werden.

Ihr sollt in der Story bis zum Showdown mit Gauss zocken können. Das ist der erste Rivale von euch. Nach einem erfolgreichen Sieg über Gauss sollt ihr allerdings auch durch eine Nebenmission zurück in die Spielwelt gelangen, damit ihr diese weiter erkunden könnt.

Diese Features könnt ihr nutzen: Alle 4 Klassen und 6 Charakter-Slots werden aktiviert sein. Dadurch könnt ihr also alle verfügbaren Klassen ausprobieren und müsst keine der Klassen später wieder löschen, wenn ihr eine andere nutzen wollt.

Eure Charaktere könnt ihr dann maximal auf Level 7 hoch leveln. Dadurch könnt ihr eure 4. Fähigkeit freischalten und eure aktiven Skills miteinander kombinieren.

In der Demo könnt ihr maximal World Tier 5 erreichen. Daran richtet sich die Wahrscheinlichkeit nach legendärem Loot. Die Entwickler betonen, dass auf dieser Stufe die Chance auf den Loot zwar erhöht, aber dennoch extrem gering sei.

Über den legendären Loot hat Outriders bereits einen Einblick gegeben: Outriders zeigt euch das Wichtigste: Den mächtigen Loot, dem ihr nachjagen werdet

Kann ich dem Demo-Spielstand übertragen? Ja, das soll möglich sein. Allerdings ist das nur möglich, wenn ihr auf der gleichen Plattform auch das fertige Spiel zockt. Auf eine andere Plattform könnt ihr den Spielstand dann nicht übertragen.

Sucht ihr noch mehr Infos zu Outriders? Dann schaut euch doch unseren Artikel zu den legendären Waffen im Shooter an:

Neuer Shooter Outriders bekommt legendäre Waffen – So mächtig sind die Knarren

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Ron

Ich frage mich eher wieso man im Spiel und Endgame überhaupt intensiv Loot farmen soll, wenn zukünftig ohnehin kein Inhalte mehr kommen und auch so etwas wie PVP nicht angeboten wird. Das ergibt für mich keinen Sinn. Wieso sollte meine Figur immer stärker werden, wenn ich irgendwann schon alles erlebt habe und mich zudem mit den Ausrüstungen nicht in anderen Modi austoben kann?
In Outriders sammelt man tolle Waffen, Rüstungen und Zahlen, damit man denselben Endcontent immer und immer wieder spielen kann – das hat in Diablo funktioniert, aber in Anthem nicht und auch nun bleibe ich skeptisch.

tuShai

Neuerdings wird immer mehr auf Crossplay gesetzt, finde das Mega nervig….Muss ich mich als Konsolenzocker mit PC Cheatern rumschlagen. Wer will das?
Kann man nur hoffen, das die Entwickler ein einsehen haben und man das abschalten kann ohne negative Eigenschaften wie… lange Spielersuche etc…

Zuletzt bearbeitet vor 5 Tagen von tuShai
Suchtus

Naja ich denke wegen lager Spielersuche wurde crossplay unteranderem eingeführt. Und meistens ist das doch optional und hier im Artikel steht ja auch das man es extra an machen muss.

autumn

ja is echt schlimm wenn man dann mit konsoleros spielen muss, die trotz auto aim nichts hinbekommen

Kev

Bitte bitte bitte lass es einfach nur einen geilen Loot Shooter werden. Brauche ich dringend.   :wpds_wink: 

Tronic48

Das wird er.

Millerntorian

Sehr schön…als mittlerweile old school Spieler weiß ich die Vorzüge von Demos als Appetizer zu würdigen. Heutzutage ja eher selten neben den ganzen Alpha-, Beta- und sonstigen Testmöglichkeiten. Wie hat man bloß früher fertige Spiele hinbekommen? Und nun bitte keiner mit dem Einwand, heute sei ja alles deutlich komplexer und anspruchsvoller und müsse getestet werden. Denn dafür sind heute aber auch die technischen, finanziellen und personellen Kapazitäten der Developer und Publisher um ein Vielfaches höher.

Wobei… einige Spiele scheinen nie über den Status eines hochpreisigen Beta-Tests hinauszuwachsen, wenn ich so manche Game-Gurke kritisch beleuchte.

Ich schaue also gerne mal rein bei der Outriders-Demo; gerade unter dem Aspekt, dass diese kein Timegate hat, bietet sich eine tolle Möglichkeit zu gucken, ob sich hier eine persönliche Alternative zu Destiny anbahnt. Tja, die Option gab es ja schon mal vor einiger Zeit…aber das war ja eher ein Cataclysm-Stürmchen im Wasserglas. 😉

Ich bin gespannt.

Und bloß nun keine Diskussion pro/contra des eben Genannten…das langweilt doch nur.

Zuletzt bearbeitet vor 5 Tagen von Millerntorian
autumn

viel geld und viele entwickler machen ein komplexes problem nicht unbedingt einfacher

Millerntorian

Steht auch nirgends und ich pflichte dir bei. Aber halbgare Produkte auf den Markt werfen (ich sag nur riesige Day One Patches, welche heute schon zum als selbstverständlich erachteten Standard gehören) kann auch nicht die Lösung der Zukunft sein.

Ich mache ja noch nicht mal den Entwicklern per se einen Vorwurf. Faktisch kann sich jeder an seine eigene lange Gamernase fassen. Immer kürzere Entwicklungsintervalle, um die lechzende Spielermeute zu befriedigen, welche in immer kürzeren Abständen Nachschub fordert. Das Geschrei nach mehr Content, mehr Spielen, mehr Unterhaltung gepaart mit einer immer bunter werdenden Marketingstrategie…das Rad, das die Leute doch wieder nach kurzer Zeit satt sind, dreht niemand mehr zurück. Ist aber eher ein gesellschaftspolitisches Dilemma als nur eines der Spieleindustrie.

Ich spiele ja Destiny und erlebe selber dort sehr deutlich an den Reaktionen vieler, wie schon nach wenigen Tagen Inhalte ausgelutscht sind und man nach mehr giert (Wohl aber ein grundlegendes Problem von games as a service).

Ob das alles nun gut oder schlecht ist? Keine Ahnung, ich bin nur ein (zugegeben sehr mündiger) Konsument, werde aber dennoch nach nun ca. 40 Jahren Gamerleben das Gefühl nicht los, dass nicht alle Entwicklungen immer begrüßenswert sind.

Und nochmals; ich habe kein Problem mit ausgiebigen Tests, so sie denn in ein nachhaltig stabiles und vernünftig umgesetztes Ergebnis fliessen. Wenn aber das Ergebnis dann nur ein Triple A-preisiges, aber inhaltlich oder technisch sich auf Double Z-Niveau bewegendes Mogelprodukt wird, dann darf ich das milde ausgedrückt mangelnde Qualitätspolitik nennen.

Insofern hoffe ich, wir sprechen nicht bald über das neue Anthem, Cyberpunk oder was mir sonst so an Flops in den Sinn kommt…😉

Zuletzt bearbeitet vor 5 Tagen von Millerntorian
autumn

das war nur darauf bezogen dass du gesagt hast, steigende komplexität wäre kein argument, weil die finanziellen und personellen kapazitäten viel höher seien.

ich finde das modell mehrere updates statt weniger großer updates deutlich besser. ich weiß auch nicht was am day one patch so schlecht sein soll. es wird eben ständig weiterentwickelt. es gibt oft deadlines von oben wann das produkt „fertig“ sein muss. bis dahin sind eben nicht alle sachen wirklich fertig, einige werden eben nachgeliefert. das liegt aber nicht an den entwicklern, sondern der chefetage

Millerntorian

Nun, wir betrachten ja eigentlich beide die gleiche Medaille. Wir halten sie nur unterschiedlich in der Hand 😉

Natürlich gibt es interne Vorgaben, Meilensteine und entsprechend getacktete Deadlines. Oft knapp bemessen. Das kenne ich, und da sind wir ja einer Meinung. Ich schaue eben nur gerne über meinen Tellerrand…denn wer ist letztendlich der Entscheider in allem, so auch in dieser mittlerweile stark verbreiteten Games-Geschäftspolitik?! Immer der Kunde; und nur der zählt unterm Strich.

Und woran orientiert sich jedes Unternehmen? Am Kunden…wenn also der Kunde (sprich die Spieler) nach „Mehr“ verlangt, dann bin ich unternehmerisch gut beraten, derart abzuliefern. Das ist immer so…kleines 1 x 1 des Projektmanagements. Oder ich bin so groß am Markt, dass ich Nachfrage und Interesse schüren kann…beispielsweise große Smartphonehersteller praktizieren dies in Perfektion. Aber ich möchte nicht abschweifen.

Es ist ja auch nichts gegen Nachjustierung einzuwenden; aber was ich kritisiere ist die damit einhergehende unverändert hohe Preispolitik vieler Publisher. Ok, ich kaufe ein nicht fertiges Produkt, welches erst nach und nach die versprochene Endqualität haben wird? (Wenn überhaupt; es gibt genug prominente Beispiele von Spielen, die bis heute eine Katastrophe sind. Zugegeben auch viele gute Beispiele…siehe z.B. Ghost Recon Breakpoint, um mal ein aktuelles zu nennen. So was darf sich zu Recht Patch nennen).

Das möchte ich erleben, ich renne zu meinem Vertragshändler, kaufe mir ein neues Motorrad für richtig Asche und werde mit den Worten empfangen. „Hi Millern. Hier ist deine neue Ducati. Aber so richtig vernünftig fahren kannst du die leider erst in ein paar Monaten…wir liefern dir aber bestimmt noch die passenden Motorteile, die wir leider noch nicht fertig entwickelt haben. Solange kannst du sie ja schon mal schieben.“

Zugegeben ein plakativ überspitztes Beispiel, aber so fühle ich mich manchmal bei Spielen…

Zuletzt bearbeitet vor 5 Tagen von Millerntorian
autumn

dein beispiel passt sogar fast. wenn man mal überlegt wie oft in letzter zeit autos zurückgerufen werden müssen 😋

wie soll die preispolitik sonst aussehen? patches bezahlen? ich hatte bisher noch nicht die erfahrung, dass eines meiner games nicht spielbar war, nachdem es gepatcht wurde.

aber dass die kunden auch mit schuld sind an der ganzen sache stimmt.

Lingris

Die Betas kurz vor Release sind ja fast nur noch andere Namen für eine Demo.

Wirklich viel Test- / Feedback Möglichkeiten hast du da ja nicht. Gerade bei Servicegames wird es da mehr und testen der Infrastruktur / der Serverstruktur gehen. Läuft da noch alles glatt oder ist das Netzwerk komplett ausgelastet?

Aber ja, richtige Demos würde ich auch gerne wieder vermehrt sehen. Ich glaube aber nicht daran, dass richtige Demos noch mal ein Ding sein werden.

Dürfte aber tatsächlich an der wachsenden Komplexität der Spiele liegen. Da wird oft die Zeit fehlen, ein Team zum Demoentwicklung abzustellen die man lieber nutzen möchte, das Spiel zu polishen. Zu Hochzeit der Demos waren die Spiele ja noch auch auf einem ganz anderen Level und auch das Internet war auch noch auf einem anderen Stand. Heute hast du ja auch außerhalb der Demo die Möglichkeit, wahnsinnig viele Einblicke in ein Spiel zu bekommen. Werbung über eine Demo wird nicht mehr zwingend gebraucht.

Ich denke aber mal, dass die Demo von Outriders trotzdem eher den Zweck der typischen Service-Game-Beta haben wird. Das sie länger da bleibt, ist wohl nur eine nette Dreingabe. Ist natürlich die Frage, wieviele Updates die Demo wirklich mitmacht.

MO-MO

ja damals mussten sie die spiele fertig bekommen und hatten das sogar geschafft sie hatten sogar geld fürs testen gezahlt. jetzt sind wir halt alle billige tester die sogar dafür zahlen.

Inque Müller

Wünsche dem Game nur das Beste & freue mich auf die Möglichkeit einer Demo. Habe bei der Demo zu Marvels Avengers gleich gemerkt, das mir das Game gar nicht gefällt und viel Zeit gespart.

Tronic48

Man ist das aufregend ich kann es kaum erwarten.

Daniel

Unabhängig davon ob das Spiel gut wird, freue ich mich sehr, das jetzt mal wieder Demos kommen. Das ist eine super Entwicklung für uns Spieler.

Bodicore

Absolut. Andererseits erfüllen Betas die gleiche Funktion.

Egal ich bin gespannt auf das Game auch wenn ich nich nicht sooo überzeugt vom Artstyle bin. Das Auge isst ja mit.

Kev

Bitte was? Krass, ich sehe es genau anders herum. Endlich mal wieder nen geiles Artstyke, sei es die Waffen oder die Rüstungen.

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