Warum es nach 5 Jahren jetzt eine gute Zeit ist, um in ESO einzusteigen

Das MMORPG The Elder Scrolls Online ist nun seit fast 5 Jahren auf dem Markt. Lohnt es sich da noch, jetzt 2019 einzusteigen oder ist der Zug abgefahren? Erfahrt es hier.

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) kam im April 2014 auf den Markt und hat seitdem viele Erweiterungen und Updates hinter sich. Das Spiel floriert mit massig Usern und wird 2019 mit der Saison des Drachen erstmals eine große, zusammenhängende Addon-Kampagne liefern.

Doch was ist, wenn man bisher kein ESO gespielt hat oder seit Jahren nicht mehr aktiv war? Lohnt sich der Einstieg noch?

3 gute Gründe, warum man jetzt mit ESO anfangen sollte

In der Tat ist das Jahr 2019 aus verschiedenen Gründen ideal, um (wieder) in ESO einzusteigen. Das liegt vor allem an einem unscheinbaren Update, das jüngst auf die Server kam.

ESO ist so komfortabel und einsteigerfreundlich wie nie zuvor

Mit dem großen, kostenlosen Update zum DLC Wrathstone kam auch ein Feature, das Fans schon lange in ESO vermisst haben: der Gebiets-Leitfaden. Das ist eine Funktion, mit der ihr euch in jedem Gebiet bequem anzeigen lassen könnt, was es dort zu tun gibt.

ESO Indrik Reittier
Dank dem neuen Feature wisst ihr immer, wo es hingeht.

Das gilt für Quests, Story-Aufgaben und sogar Achievements, wenn ihr diese jagen wollt. Jetzt könnt ihr gezielt Aufgaben erledigen und habt auch als Einsteiger eine gute Übersicht und werdet nicht von Inhalten verwirrt. Es war nie einfacher, als Neuling in ESO loszulegen.

ESO bietet Content unabhängig der Stufe

In ESO könnt ihr nicht nur in jeder Zone sofort die relevanten Inhalte finden, ihr könnt auch jede Zone sofort betreten. Seit einiger Zeit schon gilt das Konzept „One Tamriel“. Das bedeutet, dass ihr jederzeit jedes Gebiet besuchen könnt und dort:

  • alle Quests erledigen könnt
  • immer relevante Beute findet
  • mit euren Freunden zusammen spielen könnt
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In ESO könnt ihr immer mit allen anderen Spielern zusammen spielen.

Denn in ESO werdet ihr immer auf das Level der Gegner im Gebiet angepasst und könnt so als „Level-1-Noob“ mit Veteranen zusammen losziehen, die schon das Höchstlevel erreicht haben. Jeder hat angemessene Gegner und bekommt den Loot, den er für seine Stufe gewohnt ist.

Ihr braucht euch als Neulinge also nicht zu sorgen, dass ihr auf ewig abgehängt seid. Ihr könnt – von wirklich harten Endgame-Raids und Hardcore-Modus-Instanzen mal abgesehen – bei allem mitspielen, egal wie hoch eure Stufe oder Equipment ist.

Wichtig für Wiedereinsteiger: Die drei Fraktionen sind nach wie vor vorhanden, sind aber nur noch im PvP in Cyrodiil relevant. Ihr könnt nun auch als Mitglied des Paktes beim Dominion Quests machen und euch frei bewegen.

ESO ist ein Spiel für viele Spielertypen

The Elder Scrolls Online wurde bei uns auf MeinMMO mal als MMORPG bezeichnet, das mehr mit Skyrim als mit World of Warcraft am Hut hat. Das gilt nach wie vor.

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Wer eher Fan von Single-Player-RPGs ist, aber mit sozialen Systemen und Online-Features kein Problem hat, der dürfte in ESO viel Spaß haben. Denn die meisten Quests könnt ihr alleine schaffen.

Dann legt das Spiel – ähnlich wie SWTOR – viel Wert auf Storytelling. Alle Quests sind voll vertont und wie man es von Elder Scrolls gewohnt ist, bekommt ihr massig coole, spannende, unheimliche und teils auch einfach schrullige Storys geboten.

Wer also schon in Skyrim und Co. gern die Gegend erkundete und die coolen Storys erleben wollte, wird in ESO ebenfalls auf seine Kosten kommen.

ESO Neujahrsfest Breda
ESO bietet viele Emotes und Animationssets für Rollenspieler.

Für Fans von MMORPGs gibt es genug Content in Form von Dungeons und deftigen Raids. Da haben sich in den letzten 5 Jahren einige angesammelt.

Laut dem Reddit von ESO sind aber auch ganz andere Spielertypen mit ESO glücklich geworden. So sollen manche nur das Crafting betreiben und besonders coole Items herstellen und im Spiel anbieten.

Wieder andere spielen ESO eher als Rollenspiel und Lebenssimulation. Sie gehen voll in ihrer Rolle auf und haben viel Freude daran, ihre Häuser im Housing optimal einzurichten. Auch das geht in ESO.

So könnt ihr in ESO einsteigen

The Elder Scrolls Online ist ein Buy2Play-Spiel. Ihr müsst es also für circa 19,99 Euro kaufen und könnt es dann unbegrenzt und ohne Einschränkungen spielen.

Ihr könnt zusätzlich ein Abo namens „ESO Plus“ abschließen. Das bietet euch mehr Geld und Erfahrungen als Beute und unbegrenzten Zugang zu allen DLCs, so lange ihr das Abo aufrecht erhaltet. Außerdem könnt ihr unendlich viele Handwerksmaterialien horten.

ESO Elsweyr DragonCombat

Das Abo kostet circa 12 Euro im Monat und bietet euch den Gegenwert davon in Tauschwährung im Spiel. Davon könnt ihr dann kosmetische Items kaufen oder die DLCs einzeln freischalten. Dann könnt ihr diese auch spielen, wenn das Abo nicht läuft.

Die Addons, hier Kapitel genannt, sind zum Teil nur extra gegen Echtgeld zu haben und nicht im Abo enthalten. Das erste Addon Morrowind ist aber mittlerweile in der Grundversion des Spiels enthalten.

2019 kommt übrigens das besonders heiß ersehnte Addon Elsweyr, das Drachen und Katzen bietet.

5 Gründe, warum ESO: Elsweyr ein richtig gutes Addon wird
Quelle(n): Reddit, Reddit
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Lygras Hypocrit

Ich kehre in Abständen immer wieder gerne zurück zu ESO, ich mag das Setting, die Welt, wie die Quests und die Story qualitativ präsentiert werden. ESO hat sich für mich einfach zu nem runden und hochwertigen MMO gemausert wenn man bedenkt wie gruselig der Release war. Nur wer MMO´s auf kompetitiven Level spielen will wird bei ESO nicht viel Freude haben m.M. nach. Die Raider Szene ist nicht so wahnsinnig groß, sowas wie Mythic+ bzw. MDI gibt es nicht bei ESO und das PvP ist auch eher so just for fun. Aber das tut der Sache keinen Abbruch, Wer wenig Zeit hat oder nur casual spielen will für den ist ESO neben FF14 die beste Wahl.

Zokc

habe bei Morrowind aufhört, soll ich dort weiter lvlen oder anderes ort

Derio

Da es mittlerweile einen Gebietsleitfaden gibt in dem man sieht was einem fehlt bzw. der einen zur Mainstory zurückführt, könnte man sagen mach doch erstmal in Ruhe Vvardenfell ( das Gebiet aus Morrowind ) fertig, und geh dann weiter zum nächsten.

Zokc

danke schön

Derio

Hachja, Eso. So viel zu tun, so wenig Zeit :/ Vllt hätte ich ein bisschen mehr davon, wenn ich nicht ständig wie ein Zombie vor dem Monturtisch stehen würde ;D

Christian Stahl

Bei ESO motiviert mich nur die Story und die Erkundung der rießigen Spielwelt. Ich habe nicht einmal das PvP getestet und war auch noch nicht in Raids oder gar Dungeons bisher unterwegs. Ich habe schon etliche Spielstunden und noch haufenweise Quests und Erweiterungen vor mir. Ein Spiel, das ich genießen kann, bei dem ich nicht dieses dämliche Zeitdruck Gefühl habe wie in anderen MMOs.

Darum liebe ich ESO und werde es wohl noch eine sehr lange Zeit spielen.

PS: Und jetzt, wo der Nekro vor der Tür steht, habe ich auch noch die Motivation einen zweiten Char zu spielen.

Skaar Vaneel

Bin in MMOS auch nicht so der PvPler, der PVP in ESO ist jedoch großartig 😉

Damian

Immer noch eines der besten erhältlichen MMO’s. Habe seit dem Release fast ununterbrochen ein Abo! Allerdings nervt an ESO das Belohnungssystem. 99% der Questbelohnungen sind für die Tonne. Auch wenn ich die extrem schnelle Itemspirale in WoW völlig demotivierend finde, fehlt in ESO komplett die Freude, wenn man mal wieder ein Gegenstand als Questbelohnung oder Loot bekommt, der besser ist als der, den man trägt…
ESO fühlt sich ein bisschen wie eine endlose Soapopera an, ohne große Höhen und Tiefen. Sehr gemächlich, aber eben auch ohne motivierende Kicks.

Napoleon

Für die motivierenden Kicks läuft man dann die Raids und Dungeons:D

Derio

Naja, wenn man guten Loot will muss man halt Entweder dem Crafting nachgehen, oder entsprechenden Content betreiben. Andere MMO’s schmeißen auch nicht mit Epics und Legendarys um sich dafür, dass man einem Khajit ne Flasche Skoma gebracht hat 😉

Damian

Es geht nicht um Epics oder Legendaries, sondern um Belohnungen, die man auch so nennen kann und die sich nach Weiter-Entwicklung anfühlen.
Ich habe mir vor über einem Jahr eine Rüstung gezimmert, die immer noch hervorragend ist. Da gibt’s nun seit einem Jahr nicht mehr das Gefühl, etwas erreichen zu können bzw. sich zu entwickeln.
Was die Questbelohnungen angeht, ich mache eine Riesenquest, durchstreife dafür ganze Gebiete, töte mehrere Bosse etc. und die Belohnung am Ende: eine alte Socke, die mir nicht mal passt. Das demotiviert, anstatt zu motivieren!

Skjarbrand

Da stimmt nicht. Du kriegst jetzt in allem Zonen bei den Hauptquests die zonensets mit blauer quali. Die delve bosse, world Bosse und gebiets events droppen diese ebenfalls. Die Belohnungen sind definitiv nicht schlecht.
Das Problem ist eher, dass man nur eine Hand voll sets wirklich braucht und daher diese Belohnung nicht benutzt. Aber das gleiche Problem hast du in Wow. Ich habe da nie questbelohnungen verwendet, weil die immer scheiße waren. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass du mit einem 1 Jahre alten scheinbar auf crafting items basierenden equipment wirklich gut ausgestattet bist. Für over World content und ein paar dungeons mag das reichen, aber ich bezweifle das du das volle potential deines chars rausholst (denn dafür brauchst du dungeon und raid sets).

Mir scheint es eher so als fehlt dir die item Spirale aus wow,weil du dich nicht selbst motivieren kannst, dir einen neuen build oder besseres gear zuzulegen. Also der regelmäßige reset der item quali, damit du neu farmen musst und jedes item dich signifikant stärker macht. Denn die drops sind ok in eso (die waren früher bescheiden, dass stimmt). Aber ich fände das sehr schrecklich, weil man dann nach jedem chapter (z. B.) nicht mehr endgame fähig wäre und wieder Monate in den gear Grind investieren muss. Und der ist eigentlich nur Beschäftigungstherapie.

Albaster

„Aber ich fände das sehr schrecklich, weil man dann nach jedem chapter (z. B.) nicht mehr endgame fähig wäre und wieder Monate in den gear Grind investieren muss.“

Absolut, als großer Vorteil von TESO empfinde ich tatsächlich die Skalierung. Man kann praktisch mit jeder Erweiterung (Kapitel) direkt im neuen Content und Gebiet einsteigen, unabhängig von Stufe und Ausrüstung, man ist sofort im aktuellen Geschehen, wenn man das möchte und fühlt sich nicht „abgehängt“…

Damian

Ich habe gesagt, dass ich mir für ESO keine Itemspirale, wie wir sie derzeit in WoW finden, wünsche, weil man in WoW kontinuierlich hinterherhechelt und außerhalb der Itemspirale eigentlich kaum Content vorhanden ist.
Wenn ich mir eigene Ziele setzen will oder muss, spiele ich Sandbox- oder Survival-Games, aber kein Themepark-MMO.

Die Rüstung meines Mains in ESO ist (seit einem Jahr!) super und ich komme so gut wie durch jeden Content problemlos und dynamisch durch, den ich mache. Natürlich kann es sogar die Extrem-Super-Duper-Rüstung geben, die ich nur ins Raids bekomme, aber die benötige ich für das, was ich mache gar nicht.
Auch meine Skillung ist sehr effektiv. Warum also sollte ich nun z.B. eine andere Waffe leveln (mal ganz abgesehen davon, dass man als Caster in ESO ohnehin nur Stäbe nutzen kann!) oder ein komplett anderes Build?
Natürlich könnte ich auch Harry-Potter auf aramäisch lesen, damit ich eine größere Herausforderung beim Lesen verspüre, könnte ja ein von mir gestecktes Ziel sein.
Ich erwarte aber eben auch vom Entwickler eines Themepark-MMO’s, dass er zu erreichende Ziele anbietet.

Was die Belohnungen beim Leveln angeht, bekommt man z.B. regelmäßig Set-Gegenstände, die auf Leben oder Ausdauer gehen bzw. mittlere oder schwere Rüstung sind, nur brauche ich die als Caster überhaupt nicht, Natürlich, zum Release gab es nicht mal die als Belohnung. Da bekam man über viele Level Gegenstände wie Schwert des Schocks oder Stab des Feuers Level 1 bis CP XX. Zenimax hat dann irgendwann ja doch mitbekommen, dass das wenig motivierend ist und hat die Gebietssets eingeführt.

Es geht mir bei den Belohnungen auch nicht darum, extreme Verbesserungen zu erleben, sondern nur eine wie auch immer geartete, kontinuierliche Verbesserung. Wie ich es schon mal gesagt habe, warum soll mein Charakter auch nur einen Boss töten, wenn seine Belohnung dafür lächerlich gering ist?

Aus diesem Grund mag ich zum Beispiel beim Leveln in WoW auch keine Erbstücke, weil genau dieser Effekt der Freude über eine schöne Belohnung verloren geht und sich das Leveln wie Arbeiten anfühlt.

N0ma

Du könntest noch Maelstrom/Meister Waffen farmen.

Skjarbrand

Naja. Aber was sollen denn die Entwickler machen? Du willst keine item resets, aber selbst motivieren kannst du dich auch nicht um besseres gear zu farmen (oder mal eine andere skillung auszuprobieren). Ich sehe da kaum eine Möglichkeit,wie du in irgendeinem mmorpg glücklich wirst mit der Einstellung. Denn die kontinuierliche Verbesserung des gears geht nur, wenn der item ceiling konstant weiter steigt. Ansonsten muss man sich seine Ziele selbst stecken, da ist eso näher an der sandbox als es dir vermutlich lieb ist (hat ja auch viele andere sandbox Elemente). Das einzige was mir einfällt wären neue seltenheiten. Aber auch die geben nur kurzzeitig ein Ziel und auch dafür muss man sich selbst motivieren (gefrei dem Motto: wozu brauch ich rotes gear, wenn gelbes nur 3% schlechter ist?).

Hast du denn schon alle items auf Gold? Und auch Gold verzaubert? Welche Sets hast du? Wie sieht dein Dps aus bzw. deine Heilung oder deine Resistenz aus? Du meinst du kommst überall gut durch, aber kratzt du eher am unteren Ende oder bist du auf der anderen Seite? Hast du denn schonmal eine Alternative skillung ausprobiert? Das kann viel Spaß machen, da man auf einmal wieder viel zu tun hat. Das waren mal ein paar Fragen, die ich mir regelmäßig stelle und dadurch neue Ziele in eso finde. Vielleicht war da ja eine Inspiration dabei.

Albaster

Für mich sind die vielen kleinen und großen Geschichten der Quests die Karotte und letztlich die Belohnung, vor allem wenn man einen entsprechenden Ort später wieder besucht und Feedback der NPCs bekommt, ist schöner als ein Item, welches eigentlich immer vergänglich ist.

Ich bin froh das hier die Itemspirale nicht unbedingt im Fokus steht, finde aber ausreichend, wie neue Ausrüstung erlangt und verwendet werden kann – bin allerdings auch erst im Levelbereich <50, wie es dann später im CP-Bereich aussehen wird, keine Ahnung.

doc

Wenn dir das erreichte genügt, ok! …aber die Motivation nicht mehr erreichen zu „wollen“ liegt da an dir. Was ja ok ist!

Man könnte jetzt bspw die Teile des „tobenden Krieger“ sammeln, um dich zu steigern oder „perfekte Relequen“-Teile um in Dungeons/Trials effektiver zu sein. (Biespiel für Stam-Spieler)

Oder wenn du stellst dir ein paar Sets für PvP zusammen und testest diese.

Ich meine damit, das Ende der Itemspirale endet sicherlich nicht mit selbst gebastelter Rüstung, sondern mit den Zielen die du dir steckst. Das Spiel hat aber definitv eine höhere Spirale als du sie beschreibst. 🙂

Ich

Gerade das Lootsystem find ich super. Man levelt die Berufe hoch, farmt sich Materialien und baut sich sein Lieblingsset. Wenn man Bock hat geht man noch in Dungeons für die Unerschrockenen Maske die man am liebsten hätte und vielleicht noch zwei Setteile aus nem Dungeon.

Aber wenn man sein set zusammen hat kann man sich sicher sein dass man damit auch in nem Jahr noch was anfangen kann und nicht nach nem Monat schon wieder was neues braucht.

Verbessern kann man sich ja durch neue Skillbäume und die Championpunkte. Wenn man mit Equipfarmen fertig ist kann man sich auf Quests, Erfolge etc. konzentrieren.

Damian

Ja, irgendwann fühlt sich ESO wie eine Soap an, weil es nur noch graduelle Entwicklungen gibt. Wie gesagt, ich mag ESO, aber das Loot-System ist demotivierend. Ich würde mir wünschen, die Quests in WoW hätte nur einen Bruchteil der Qualität von denen in ESO, dann wäre es schon einen großen Schritt weiter. In Eso fehlt ein bisschen die Karotte, der man hinterherläuft.

doc

Das Lootsystem an ESO finde ich in der Hinsicht sehr reizvoll, dass du nicht DAS Equipment hast sondern dir dein Equipment zusammenstellen kannst wie du es haben möchtest.
Nur weil ein (z.B.) Alcast sagt welche Rüstung am „besten“ ist, heißt es nicht, dass es das einzige Wirksame ist.

Die Itemspirale ist in den meisten anderen eben nicht so flexible.

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