Platz 8: Lorgar Aurelian
Ursprünglich war Lorgar der größte Verehrer des Imperators und hat ihn als Gott verehrt, etwas, das seinem Vater so überhaupt gar nicht gefallen hat. Der Vater der Word Bearers war deswegen der erste Primarch, der Erebus’ Einflüsterungen erlegen und dem Chaos verfallen ist.
Lorgars größte Stärke lag allerdings nie im Kampf, sondern immer mehr in seinem Einfluss und seiner Redegewandtheit. Er konnte sogar seine Chaos-Verbundenheit jahrelang vor anderen geheim halten, inklusive dem Imperator.
Für den Kampf sind Lorgars beste Waffen seine psionische Macht und sein Wissen über den Warp, aber hier sind andere Primarchen noch stärker. Erst, seit er ein Dämonenprinz des Ungeteilten Chaos ist, landet Lorgar überhaupt vor Alpharius Omegon im Ranking.
Im Kampf gegen Corvus Corax, den möglicherweise stärksten aller Primarchen, hat Lorgar gleich zweimal verloren – selbst, bevor Corvus Corax so mächtig geworden ist. Auch gegen andere Primarchen war der Vater der Word Bearers im Kampf unterlegen. Selbst gegen einen Blutdämonen hatte er so seine Probleme. Lorgars Stärke liegt eher darin, den Warp für sich kämpfen zu lassen, als selbst mit seinen Mächten anzugreifen.
Lorgars Ansichten und seine Verehrung für den Imperator waren einer der Auslöser für den Großen Bruderkrieg, insbesondere, weil die anderen Primarchen ihren Vater eben nur als das gesehen haben: ihren Vater. Ironischerweise könnte Lorgar richtig gelegen haben, denn selbst Roboute Guilliman ist sich nicht mehr sicher, ob der Imperator nicht vielleicht doch ein Gott ist.
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Gutes Ranking. Hätte aber um ehrlich zu sein Fulgrim weiter hinten gesehen.
Curze hat gegen den Löwen nur verloren, weil er schwer verletzt war. Wird im Buch auch so dargestellt.