Die Crowdfunding Finanzierung des Weltraum MMORPGs Star Citizen schreitet munter voran. Nun wurde die Marke von 113 Millionen US-Dollar durchbrochen.
Star Citizen fasziniert einfach: Das Spiel, das als inoffizieller Nachfolger zur Wing Commander Reihe mit Online Modus und riesigem persistenten Universum begann, entwickelt sich immer mehr zu einer Art ultimativem Weltraumspiel. Nicht mehr nur die Raumschlachten und Flüge durchs All stehen im Mittelpunkt. Inzwischen wird man sogar auf Raumstationen und Planeten landen und dort herumlaufen und sich Shooter Gefechte liefern können.
113 Millionen Dollar!
Da viele auf ein solches Spiel gewartet haben, schreitet auch die Crowdfunding Finanzierung munter voran. Nun konnte die Marke der 113 Millionen US-Dollar durchbrochen worden. Im vergangenen Dezember waren es noch 100 Millionen Dollar. Man konnte also innerhalb von weniger als einem halben Jahr mehr als 13 Millionen Dollar einnehmen.
Das Geld wird dazu verwendet, um die Vision des Spiels umzusetzen. Und dieser Vision wollen die Entwickler auch treu bleiben und versichern den Fans, dass man die Versprechen einhalten werde, die man für das Spiel gemacht hat.
Jeder im Team wäre im Grunde ein Gamer und würde dieses Spiel nicht nur mit entwickeln wollen – sei es als Programmierer, Designer, Künstler oder in einer anderen Position – jeder würde es auch unbedingt spielen wollen.
Man habe in den vergangenen Monaten viel erreicht und bereite aktuell die Alpha 2.4 vor. Mit dem kommenden Update wird das Team viele Systeme live stellen, die den Grundstein für einige Features legen, welche Star Citizen zu dem MMO machen werden, das sich alle wünschen. Die Geschwindigkeit, mit der Star Citizen nun neue Systeme online erhält, werde außerdem immer mehr zunehmen. Man habe viel Erfahrung gesammelt, was auch der Qualität des Spiels zugute kommt.
Persistenz kommt bald
Dazu gehört beispielsweise ein System zur Individualisierung des Helden mit verschiedenen Outfits oder die Möglichkeit, Waffen an Schiffe anzubringen. Am Persistenz-System wird ebenfalls gearbeitet, sodass alles, was im Spiel passiert auch wirklich bleibende Auswirkungen hat. Daneben testet man und testet und testet, um sicherzustellen, dass auch wirklich alles gut funktioniert und Spaß macht.
Die Arbeiten an Star Citizen schreiten also gut voran und das MMO nimmt immer mehr die Form an, die man fertigen Produkt erwartet.
Bei Destiny können die Hüter zehn spezielle Waffen ergattern, indem sie die Herausforderung der Ältesten meistern. Wir stellen diese vor.
Mit dem April-Update von Destiny wurde das Gefängnis der Alten generalüberholt: Neben einer 41er-Version des Gefängnisses lädt Euch Variks auch zur Herausforderung der Ältesten ein.
Die Herausforderung der Ältesten ist ein wöchentliches PvE-Event, welches Ihr zu dritt ohne Matchmaking bestreiten könnt. Um daran teilnehmen zu können, braucht Ihr das „Ältesten-Siegel“, eine Punkte-Karte, welche Euren wöchentlichen Fortschritt festhält. Zudem müsst Ihr mindestens Lichtlevel 290 besitzen, das empfohlene Lichtlevel beträgt 320.Durch die Herausforderung der Ältesten habt Ihr die Chance, zehn legendäre Waffen zu verdienen, welche es ausschließlich über diesen Endgame-Content gibt. Wir wollen diese schicken Wummen vorstellen, welche von PlanetDestiny prüfend betrachtet wurden.
Hinweis: All diese Waffen sind Chroma-kompatibel. Ihr könnt sie in verschiedenen Farben erstrahlen lassen.
Los geht’s mit dem legendären Automatikgewehr Majestätisches Andenken. Die restlichen 9 Waffen werden auf den Folgeseiten präsentiert.
Majestätisches Andenken
Das Majestätische Andenken ist ein Automatikgewehr mit hoher Schlagkraft und reduzierter Feuerrate. Mit dem April-Update erhielten diese langsamen Automatikgewehre einen Schadens-Boost von 2,3%, was das Majestätische Andenken zu einer brauchbaren Waffe in diversen Spielmodi macht. Das sind die konkreten Stats:Diese Waffe kommt ausschließlich mit Zufallsperks. Um Feinde aus der Distanz erledigen zu können, solltet Ihr auf Messsucher und Persistenz hoffen. Allerdings kann auch der Perk Sprühen und Spielen bei der geringen Magazingröße nützlich sein, welcher die Nachladegeschwindigkeit erhöht, wenn das Magazin leer ist. Ebenso ist Kontrolle der Massen praktisch.
Für mehr Reichweite empfiehlt sich in der nächsten Sparte Gezogener Lauf oder Kleinkalibergewehr. Da beide Perks die Nachladegeschwindigkeit senken, können sie von Sprühen und Spielen profitieren. Wenn Ihr bereits Messsucher oder Persistenz habt, ist vermutlich Schnellnachladung der bessere Perk, damit Ihr zügig wieder Kugeln auf Eure Feinde ballern könnt.
In einer weiteren Zufallsauswahl habt Ihr die Chance auf Versteckte Hand (Verbesserte Zielerfassung), Drittes Auge (Aktives Radar beim Verwenden der Zielvorrichtung) und Halbvolles Glas, wodurch die zweite Hälfte jedes Magazins erhöhten Schaden verursacht.Mit den richtigen Perks kann das Majestätische Andenken für viele Hüter zu einem spannenden Automatikgewehr werden.
Sollte Blizzard Classic-Server für World of Warcraft anbieten? Die Frage bewegt zurzeit viele.
Was soll das alles mit diesen Vanilla-Servern? So toll war das damalige WoW doch überhaupt nicht. Was die Leute wollen sind Gefühle, Erfahrungen und die zahlreichen Momente von damals, die World of Warcraft zu dem gemacht haben, was es heute ist, doch sind diese Zeiten nun mal vorbei. Man kann Bruchteile der Vergangenheit nicht einfach so noch einmal erleben.
Warum sollte jemand eine so veraltete Version von World of Warcraft spielen?
Das war meine ehrliche und unverblümte Meinung zum aktuell heiß diskutierten Thema rund um Legacy-Server und im Besonderen um Nostalrius, den nun heruntergefahrenen und wohl beliebtesten, privaten Vanilla-Server von World of Warcraft. Ich war der festen Überzeugung, dass World of Warcraft nun mal mit der Zeit gegangen ist und sich entwickelt hat. Wem das nicht passt, tja, der kann gucken, wo er bleibt. Mir kam das alles einfach nur hysterisch und falsch vor.
https://youtu.be/nu-JMqNTn-M
Bei WildStar haben noch alle gefeiert, dass es 40er Raids mit einem knackigen Schwierigkeitsgrad geben soll, so wie damals bei WoW, hieß es dort. Am Ende hatten die jubelnden Massen dann irgendwie doch herzlich wenig für all die “super coolen” Sachen übrig, die sie sich so lauthals gewünscht haben. Was macht also bei WoW den Unterschied? Warum sind Legacy-Server und damit eine absolut veraltete Version heutzutage noch so beliebt und heiß begehrt?
Meine Eltern hatten ein Problem mit dem Abo-Ding
Nun, ich sagte bewusst, dass das meine ehrliche und unverblümte Meinung “war”, denn die hat sich in den letzten Tagen ganz schön verändert, um nicht zu sagen, einmal im Kreis gedreht und dann beide Füße straight in der entgegengesetzten Richtung platziert. Ihr müsst wissen, dass ich damals in jungen Jahren (die zum Glück noch nicht vorbei sind) nicht auf einem offiziellen, sondern auf einem privaten Server meinen Anfang in Azeroth gemacht habe.
Meine Eltern standen dem ganzen Abo-Ding nämlich mehr als misstrauisch gegenüber, also suchte ich mir eine Alternative. Zu diesem Zeitpunkt war eine frühe Version von The Burning Crusade verfügbar, noch gänzlich ohne schwarzen Tempel.
Bevor ich auf diesen Server aufmerksam wurde, hatte ich bereits viele Stunden Testversion auf den offiziellen Servern hinter mir, alle möglichen Völker und Klassen bis Stufe 10 durchprobiert und Blut geleckt. Ich wollte dieses Spiel unbedingt mal so richtig testen, vor allem hatte ich nach jahrelangem Guild Wars ganz einfach das massive Bedürfnis die Leertaste mindestens 200 Mal zu hämmern und wie wild durch die Gegend zu springen. Manche von euch werden mich da sicherlich gut verstehen können.
Meine Zeit auf einem TBC-Privat-Server war meine schönste in WoW
Auf diesem überschaubaren Server verbrachte ich viele Monate voller Spaß und Spannung, lernte nette Leute kennen, freundete mich mit ihnen an. Wir zockten Stunden um Stunden gemeinsam, meisterten Herausforderungen, ergründeten Mysterien, lüfteten Geheimnisse und wuchsen schlussendlich immer mehr zusammen. Noch heute erinnere ich mich durchweg positiv an diese Zeit und kann mit Gewissheit sagen: Eine schönere hatte ich in World of Warcraft nie wieder.
Nicht einmal dann, als ich vom privaten Server endlich auf einen offiziellen wechseln konnte. Klar, The Burning Crusade ohne Bugs, ohne stündliche Disconnects und mit der breiten, bunten Spielerschaft der offiziellen Server war genial und Wrath of the Lich King bezeichne ich jetzt noch als Sternstunde meiner “WoW-Karriere”, doch das entscheidene Etwas fehlte mir irgendwie die ganze Zeit über.
Auf der Suche nach dem Etwas in WoW
Dieses Etwas, nachdem ich ehrlich gesagt bis heute suche, wird wohl so schnell nicht wieder zurückkommen. Dieses Etwas, dass so vielen fehlt, ist vielleicht auf ewig verloren. Das gemeinsame Erleben, Erforschen und Entdecken einer unbekannten Welt in einer Zeit, die besser dafür nicht sein könnte.
Das gemeinsame Bestreiten von Herausforderungen und Gefahren mit Leuten, die man tagtäglich im Teamspeak antraf, Leute, die über einen großen Zeitraum hinweg eben nicht nur noch “Online-Kontakte” waren, sondern zu Freunden wurden. Mit eben diesen Freunden teilte man Freude, Frust, Ehrgeiz und schlussendlich Erfolg.
Das, was meine erste und bis heute beste Zeit in World of Warcraft (The Burning Crusade) ausmacht, war die Mischung aus Geschichte, Gameplay und den Menschen, mit denen ich all diese Dinge genießen konnte.
World of Warcraft hat sich weiterentwickelt
Ich selbst habe das klassische WoW nie spielen können, jedoch glaube ich zu verstehen, warum vielen (ehemaligen) Spielern so viel daran liegt, diese Version noch einmal offiziell erleben zu können. Auch, wenn man die epischen Abenteuer der Vergangenheit nicht zurückholen, das Rad der Zeit nicht zurückdrehen und unseren kindlichen Geist nicht zurückschicken kann, so könnte doch zumindest Blizzard diese mit so vielen Emotionen verbundene Version des liebsten Spieles von damals erneut auf einige Server aufspielen und den leidenschaftlichen Fans zur Verfügung stellen.
World of Warcraft hat sich nun mal tatsächlich entwickelt, ist mit der Zeit gegangen, hat vieles verändert, entfernt und hinzugefügt. Mit der ursprünglichen Fassung ist es wohl kaum noch zu vergleichen. Ich kann nachvollziehen, dass Blizzard mit all diesen Veränderungen einige Spieler am Ende verloren hat.
Eine Chance auf echte, offizielle Legacy-Server?
Das engagierte Team von Nostalrius hat genau das für viele Fans vollbracht. Ohne den Gedanken an Profit arbeiteten sie hart dafür, dass vielen Spielern dieser große Wunsch erfüllt werden konnte, zumindest für eine Zeit lang. Ich hege großen Respekt für eine solche Hingabe und Leidenschaft. Das ist wahrlich ein großes Kompliment an das Spiel selbst und natürlich all jene, die hinter der Entstehung und Entwicklung stecken.
Aktuell heißt es, dass Blizzard das Team hinter Nostalrius nun tatsächlich zu einem Gespräch eingeladen haben soll. Wann genau dieses Treffen stattfindet ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Ich drücke fest beide Daumen, dass am Ende alles gut wird und sich Blizzard vielleicht ja doch erweichen lässt und echte, offizielle Legacy-Server in Betracht zieht. Jedenfalls würde ich das jedem, der sich das von Herzen wünscht, gönnen.
Die Debatte um Nostalrius hat mich überzeugt
Auch, wenn ich die Vanilla-World of Warcraft nie selbst wirklich erleben konnte, glaube ich nachvollziehen zu können, warum euch so viel daran liegt. Obwohl ich die ganze Debatte anfangs eher skeptisch beäugt habe, bin ich nach so vielen Einblicken in die Community und der gelungenen Ansprache von Mike Kern davon überzeugt, dass Legacy-Server eine gute und vor allem mehr und mehr unverzichtbare Option für Blizzard darstellen. Sogar ich würde mal einen Blick riskieren, denn interessieren tut mich das ursprüngliche WoW definitiv.
Alles in Allem werden unsere positiven Erinnerungen wohl Erinnerungen bleiben. World of Warcraft hat sich verändert, hat sich angepasst, ist in vielerlei Hinsicht besser, aber sicherlich auch in mancher Hinsicht weniger gut geworden. Nichtsdestotrotz wird es so schnell wohl nicht von der Bildfläche verschwinden, ob mit Legacy-Server oder ohne.
Das Gute an dieser öffentlichen Diskussion und dem Fokus auf dem Team Nostalrius ist die Möglichkeit für Blizzard zu den Wurzeln zurückzukehren, sich mit Leuten auszutauschen, die offensichtlich von Anfang an mit dabei waren und zu überlegen, welche Wege man in Zukunft gehen kann.
Die geringeren Spielerzahlen sind nicht unbedingt fatal, doch fallen sie auf. Warlords of Draenor war alles andere als das, was sich viele gewünscht haben. Vielleicht ist die Sehnsucht nach alt bewährtem gerade jetzt auch deshalb so groß, weil man wohl dieses Mal schwerer enttäuscht wurde, als die Male davor. Ob Legion den Spielern wieder genug von dem geben kann, was sie sich wünschen, bleibt abzuwarten. Ich bezweifle jedoch so oder so, dass die Debatte um Legacy-Server bald vorüber sein wird.
Wir alle können gespannt sein, was wohl noch bei der ganzen Sache rumkommen mag.
Diese Kolumne stammt von unserem Leser Julius Keusch.
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Bei The Division hat ein Spieler jetzt den Übergriff „Falken verloren“ bezwungen und das im Challenge-Mode.
Den Übergriff „Falken verloren“ überhaupt alleine zu schaffen, ist für die meisten Spieler in The Division schon eine Herausforderung, der sie sich „irgendwann mal“ ganz sicherstellen, aber in absehbarer Zeit dann doch eher nicht. Auch wenn einige Youtuber sich einen Wettkampf darum liefern, wer das Ding auf „Schwer“ mit dem schlechtesten Gear alleine bezwingt, ist das doch für die meisten Normalspieler eine unvorstellbare Leistungen.
Unter diesen Beiträgen von Incursion-Solo-Kills liest man ab und an: „Ja, pff, ist ja auf schwer! Das kann ja jeder! Der soll das mal im Challenge-Mode machen!“ Das hat jetzt der (wahrscheinlich) erste Spieler in The Division tatsächlich hingekriegt. Vorher hatten das zwar auch schon einige geschafft, aber unter Zuhilfenahme von bestimmten “Glitches”, die mittlerweile nicht mehr funktionieren.
So lief jetzt der erste erfolgreiche Durchgang, nachdem die gravierendsten Bugs beseitigt sind:
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Stunden um Stunden, schreibt Matte Sandberg auf Youtube, habe er dazu gebraucht. Aber all diese Zeit, als er verzweifelt seine Fäuste gegen die Tastatur geschmettert habe, hätten den Sieg am Ende nur noch köstlicher gemacht.
Das ist das Build für den Übergriff solo im Challenge-Mode
Für seinen Erfolg macht er auch verantwortlich, dass er kreativ bei seinem Build, seiner Ausrüstung und Skillung, war. Was für Gear und Fähigkeiten der Agent genau benutzt hat, könnt Ihr in dieser Bilderstrecke sehen.
Die Community zollt dem Respekt. Wenn auch, wie häufig, eine Diskussion um die genauen Spiel-Mechaniken ausbricht: Ist der Challenge-Mode solo leichter als zu viert? Skaliert das nach unten? Fehlen da bestimmte Gegner? Die Spieler reden sich etwa auf reddit die Köpfe heiß, diskutieren hin und her. Außerdem sagen Konsolenspieler: Klar, dass das ein PC-Spieler schafft, ist ja auch viel leichter mit dem Zielen.
Wie man’s dreht und wendet: eine beeindruckende Leistung ist es in jedem Fall. Glückwunsch!
Wir Ihr so imba werdet, können wir Euch auch nicht verraten, aber werft doch mal einen Blick auf unsere Guide-Sammlung zu The Division. Das wär schon mal ein Anfang.
Die koreanische Version von Black Desert bekommt eine Menge neuer Kostüme. Sexy Unterwäsche darf natürlich auch nicht fehlen …
Sexy Unterwäsche, schicke Kostüme und niedliche Pandas
Es ist stets nur eine Frage der Zeit, bis die Updates aus der koreanischen Version von Black Desert auch ihren Weg zu uns Europäern finden, vor allem, da Daum eine recht aggressive Patch-Politik beweist. In der ursprünglichen Spielversion wurde nun ein Patch veröffentlicht, der vor allem den Shop um viele Neuheiten erweitert. Darunter fallen interessante Kostüme für Musa und Krieger aber auch eine ziemlich edle Rüstung für die Awakening-Form der Valkyrie.
Darüber hinaus gibt es auch – wie sollte es anders sein – jede Menge neue Unterwäsche, mit denen man vor allem die Damenwelt von Black Desert kleiden kann. Der Sommer lädt aber auch einfach dazu ein, etwas mehr Haut zu zeigen. Ein Video des Youtubers rendermax stellt Euch die Neuerungen vor, die es vorerst nur in Korea geben wird – abgesehen von dem Schäferhund, den hat die europäische Version bereits.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Overwatch sorgt für viel Aufmerksamkeit. Doch nicht nur direkt im Gaming, sondern auch bei den Pornoseiten …
Tracer ist “ziemlich beliebt”
Die Charakter von Overwatch muss man einfach gerne haben. Dass einige Spieler die Helden aber auf ganz besondere Weise “gern haben”, zeigt nun eine Statistik von unerwarteter Seite. Die Porno-Website pornhub hat einige Grafiken veröffentlicht, auf denen gezeigt wird, wie sich das Suchverhalten der Nutzer in den Tagen der offenen Beta von Overwatch verändert haben.
Am vergangenen Donnerstag, also direkt nachdem die Open Beta von Overwatch startete, stiegen die Suchanfragen, die das Schlüsselwort “Overwatch” enthielten, um stolze 817% an.
Doch auch wonach die Nutzer genau suchten, wurde verraten. In der folgenden Grafik steht genau aufgelistet, welche Begriffe am häufigsten gesucht wurden. Daraus erkennt man auch deutlich: Anzügliche Siegespose von Tracer hin oder her – ein Teil der Community hat schon entschieden, was sie gerne sehen will.
Das googlen nach diesen Begriffen geschieht übrigens auf eigene Gefahr. Für etwaige Folgeschäden übernehmen wir sicher keine Haftung.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Der Park von Sturmwind wird in der kommenden WoW-Erweiterung Legion wieder aufgebaut. Ein Video zeigt ihn in seiner ganzen Pracht.
Ein Denkmal für die Gefallenen
Vor einigen Tagen kündigte Blizzard an, dass der Park von Sturmwind in der kommenden Erweiterung World of Warcraft: Legion endlich wieder aufgebaut wird. Er war damals zu Zeiten von “Cataclysm” durch den Drachen Todesschwinge verwüstet worden – noch heute ist das Gebiet voller Ruinen, doch das hat bald ein Ende.
Das Herzstück des neuen Parks ist das Denkmal des gefallenen Königs, Varian Wrynn, der in den Ereignissen von Legion sein Leben lassen wird. Weitere Denkmäler sind wohl den anderen Gefallenen gewidmet, die im Kampf gegen die brennende Legion fallen werden. Ansonsten hat der Park nicht mehr viel von seinem “alten” Flair, sondern wurde weitestgehend durch Wege, Büsche und Hecken ersetzt. Schön anzusehen ist der abgerundete Wasserfall. Zumindest Rollenspieler werden wohl bald einen neuen Treffpunkt in der Stadt haben, um ein paar gemütliche Spaziergänge anzugehen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG und die kommende Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Bei The Division sorgen unter anderem die Graffitis für eine authentische Atmosphäre in der Postapokalypse New Yorks. In einem Video spricht man über die Inspiration hinter diesen ausdrucksstarken Wandmalereien.
Massive hat bei der Gestaltung der Spielwelt definitiv ein Auge für Details bewiesen. Jedem Agenten, welcher mit offenen Augen durch die Straßen Manhattens streift, sind bereits Dutzende verschiedene Graffitis aufgefallen. Manche sind künstlerisch wertvoll, andere hingegen als Schund abzustempeln.
Amr Din spricht in einem Video über die Inspiration hinter den Graffitis, die wir in The Division bestaunen dürfen. Er ist als Authentizitätskoordinator für visuelle Identität bei Ubisoft tätig. Er sorgt sozusagen dafür, dass die Spielwelt authentisch und realistisch rüberkommt.
Din besuchte in den letzten Jahren viele verschiedene Orte, an welchen sich die Menschen mit Graffitis ausdrückten. Hier fand er Bilder der Hoffnung und Verzweiflung, welcher er er mit der Kamera dokumentiert und den Entwicklern von The Division nahegebracht hat.
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Mit diesem Realismus sollen wir, die Spieler, noch mehr von der Atmosphäre der Postapokalypse berührt werden. Es sollen Gefühle der Gefahr, der Spannung, der Angst und Verzweiflung, aber auch der Hoffnung vermittelt werden.
Die Graffitis sollen so wirken, als hätten wirklich Menschen in einem solchen Weltuntergangs-Szenario Ihrem Gefühlsleben Ausdruck verliehen.
Mit der kürzlich angekündigten Nvidia GTX 1080 erreicht der anstehende Shooter Doom extrem hohen FPS.
Nvidia hat auf einem eigenen Event die Grafikkarten GTX 1080 und GTX 1070 vorgestellt, mit welchen eine hohe Performance und Energie-Effizienz versprochen wird. Dass es sich hierbei nicht um leere Worte handelt, wurde direkt im Anschluss präsentiert: Im Rahmen des Events zeigten die Verantwortlichen, was die GeForce GTX 1080 aus dem kommenden Shooter Doom herausholen kann.
Zunächst lassen sie Doom auf Ultra-Settings mit stabilen 60 FPS und einer 1080-Auflösung laufen. Bereits zu Beginn lässt sich die Grafik sehen, aber der Vorführer legt noch einen drauf: Er „öffnet“ die Frame Rates und lässt die Bildfrequenz in die Höhe schnellen.
Am rechten oberen Bildschirmrand könnt Ihr dieses Spektakel selbst begutachten:
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Bereits vor wenigen Wochen wurde bestätigt, dass Doom ohne FPS-Lock am PC erscheinen wird, um eben solche Spielerfahrungen zu ermöglichen. Die PC-Spieler wird’s freuen – zumindest jene, welche solche Grafikkarten einmal ihr Eigen nennen können.
In FIFA 16 Ultimate Team sind die Spieler von Leicester City zurzeit im TOTS oder als FUT-Helden verfügbar.
Seit gestern ist die Meisterschale für den FC Bayern München in trockenen Tüchern. Während dieser Titel für die meisten Fußballfans keine große Überraschung war, stellte ein Team in England die Fußballwelt auf den Kopf: Leicester City holte sich vor wenigen Tagen die Meisterschaft in der Barclays Premier League – nach einer überragenden Saison, in der sie für Furore sorgten.
Spieler von Leicester City erhalten Helden-Karten in FIFA 16
Im Team of the Season der BPL belohnte EA Sports sechs dieser Meister-Spieler mit speziellen aufgewerteten Karten, welche man diese Woche in den Sets ergattern kann.
Nun würdigt EA zudem die gesamte Teamleistung von Leicester City und hat für jene Spieler, welche nicht im TOTS sind, Helden-Karten erstellt. Diese sind bis Montag, 19 Uhr, in den Packs verfügbar.
Wie EA Sports mitteilt, habe niemand zum Launch von FIFA 16 mit einer derartigen Traum-Saison von Leicester City rechnen können. Allerdings wurden die Spieler des frischen BPL-Champions nicht erst jetzt zum Ende der Saison in FIFA 16: FUT mit verbesserten Karten belohnt, die ganze Saison über erhielten einige besondere in-Form-Karten zugewiesen.
Als Vorzeige-Beispiele können der Stürmer Jamie Vardy und der RM Riyad Mahrez angeführt werden, welche beide als Silber-Spieler in die Saison starteten. Nach einigen in-Form-Karten während der vergangenen Monate haben sie nun mit dem TOTS überragende Karten mit Gesamtstärken von 93 (Mahrez) und 91 (Vardy) erhalten.
Daher stellt EA Sports fest:
Was für einen Unterschied ein Jahr ausmachen kann.
Der Vormarsch von Leicester City in Zahlen in FIFA 16
In der Saison 2014/15 erreichte Leicester City in der Premier League einen 15. Platz. Ein Jahr später grüßen sie nun von ganz oben der Tabelle. Zu diesem Anlass hat EA Sports eine Grafik erstellt, welche einige Statistiken aus FIFA 15 mit denen von FIFA 16 vergleicht.
In FIFA 15 wurden 36.265.400 Spiele mit Leicester City bestritten, in FIFA 16 stolze 133.729.420. Das ist eine Steigerung um 269%!
Anzahl an Spielern, welche mit Leicester City zockten: In FIFA 15 waren es 3.959.660, in FIFA 16 satte 17.207.975. Hier gibt es sogar eine Steigerung um 335%.
Anzahl an erzielten Toren mit Leicester City: In FIFA 15 waren es 6.890.331, in FIFA 16 zappelte der Ball 51.728.408-mal im Netz. Steigerung um 651%!
Auch bei „Support your Club“ gab es in FIFA 16 mit 266.122 Unterstützern deutlich mehr als in FIFA 15 mit 82.393. Hier gab es eine Steigerung um 223%.
Die sechs Stars von Leicester City sind noch bis zum 13. Mai um 19 Uhr als TOTS-Spieler in den Sets verfügbar. Das gesamte BPL-TOTS in FIFA 16 könnt Ihr hier einsehen.
Das MMORPG Black Desert prunkt mit seiner Grafik und stellt diese auch gerne in TV-Spots da.
Viele MMORPGs zeigen in ihren Werbespots wenig vom Spiel, Black Desert geht da einen anderen Weg.
MMORPGs sind optisch meist nicht gerade herausragend: Sie sollen auf möglichst vielen Rechnern laufen und das über Jahre hinweg. Da riss die Grafik in der Vergangenheit selten wen vom Hocker. Außerdem sind sie komplex und der Zauber lässt sich oft schwer einfangen: Kein gutes Material, um da einen hübschen 30-Sekunden-Werbespot daraus zu zimmern.
TV-Werbepots für World of Warcraft etwa setzten eher auf Persönlichkeiten und Stars, stellten William Shatner, Mister T oder Chuck Norris in den Vordergrund und ließen das Spiel eher im Hintergrund wirken. Auch The Elder Scrolls Online setzt eher auf “echte Schauspieler” als auf Spiel-Footage.
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Bei Black Desert hat man solche Sorgen nicht. Die Grafik sieht modern, fast fotorealistisch aus, und so ist der Star im neuen TV-Werbespot die Landschaft.
Freilich so richtig gerecht wird auch diese Werbung dem Spiel nicht: Die komplexen Crafting- und Questsysteme finden da keinen Widerhall, aber … das wäre auch verdammt schwer in 30 Sekunden darzustellen.
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Beim Helden-Shooter Overwatch hat man die Beta verlängert.
Das wird eine kurze News: Bei Blizzard ist man so über das viele Feedback zu Overwatch erfreut und findet das so wertvoll, dass man die Beta kurzerhand um 24 Stunden verlängert, um noch mehr Feedback zu erhalten – diese Gierhälse. Das ist als eine Art „Danke!“ für all das „unschätzbar wertvolle“ Feedback zu verstehen, das man aus der Beta erhalten hat, so heißt es in einem Post im Battle.net.
Die Open Beta auf PC, PS4 und der Xbox One für alle endet nun am Dienstag, dem 10. Mai, um 19:00 Uhr unserer Zeit. Eigentlich sollte sie am Montag um 19:00 Uhr zu Ende gehen.
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Bei Destiny ist es einem Hüter gelungen, Oryx im Königsfall-Raid im Alleingang zu erledigen – und das im Hard-Mode! Dieses Meisterstück hat er der Nachwelt auf Youtube hinterlassen.
Der Youtuber Esoterickk hat augenscheinlich den ersten Oryx-Solo-Kill im Hard-Mode hingelegt. Sein wichtigstes Werkzeug für diese Leistung war das Schwere Fusionsgewehr Schläfer-Simulant auf Lichtlevel 335, womit er Oryx in die Knie zwingen konnte. Vor dem April-Update war dieser beachtenswerte Erfolg noch niemandem gelungen.
Warlock erledigt Oryx im Alleingang
Der Hüter spielte den Run mit einem Sonnensänger-Warlock, mit welchem er sich wiederbeleben konnte – und mehrfach musste. Neben dem Schläfer-Simulant benötigte er doppelte Fusions-Granaten und vor allem eins: Geschwindigkeit. Die Oger müssen zügig erledigt werden, auch die Ritter tauchen schneller auf als im Normal-Mode. Zum Trödeln hatte der Youtuber sichtlich keine Zeit.
Seht am besten selbst:
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Laut dem Youtuber sind das die Anforderungen, um dieser Leistung nachzueifern:
Schläfer-Simulant mit 335 Licht.
Warlock mit 333-335 Licht.
Leerer Blick mit 333-335 Licht und dem Perk Dreifach (bei schnell aufeinanderfolgenden Präzisionstreffern wird ein Geschoss ins Magazin zurückgegeben).
Der Brustschutz Sternenfeuerprotokoll (für eine zusätzliche Fusionsgranate und mehr Munition für Spezialwaffen. Das Munitions-Management im Solo-Run ist ebenfalls eine Herausforderung).
Panzerhandschuhe, welche die Nachladegeschwindigkeit von Snipern erhöhen.
Esoterickk betont, dass diese Aufgabe eine knifflige Herausforderung für ihn war. Er „arbeitete“ etwa 20-25 Stunden daran, bis ihm der Solo-Kill gelang. Der Unterschied zum Normal-Mode sei definitiv enorm.
Bricht nun die Zeit an, in der Oryx auf alle erdenklichen Weisen im Solo-Run gelegt wird? Sein Sohn Crota kann bereits ein Lied davon singen. Hier wird Crota beispiesweise von einem Hüter totgetanzt
Was haltet Ihr von dieser Meisterleistung? Schmiedet Ihr bereits Pläne, Oryx demnächst einen Besuch abzustatten und es dem Youtuber gleichzutun?
Bei Marvel Heroes bringt eine Aktion für den Kinofilm „The First Avenger: Civil War“ neuen Wind in die Superheldenbude.
Der neue Marvel Film „The First Avenger: Civil War“ ist der Blockbuster der Stunde. Kritiker sehen in ihm den besten Marvel-Film überhaupt. Am 28. April ging er in Deutschland los, am 6. Mai war’s aber erst in den USA richtig soweit.
Marvel Heroes lässt sich das nicht entgehen. Das Diablo-ähnliche Action-MMORPG trägt den „Marvel“-Titel nicht nur im Namen, sondern nimmt das verdammt ernst: Marvel Heroes 2016 ist bei jeder Marvel-Aktion, ob im Fernsehen oder im TV, mit einem Event im Spiel dabei.
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Zum Einstieg von Civil War gibt es erstmal für begrenzte Zeit, bis Dienstagmittag, die Helden Captain America oder Iron Man. Dazu müsst Ihr auf diese Webseite von Gazillion gehen, Euch mit Eurem Account anmelden und dann entweder „TEAMIRONMAN“ oder „TEAMCAP“ eingeben. Ihr müsst Euch entscheiden: Es gibt nur einen der Helden, den Ihr dann bis auf 60 spielen könnt – auch Helden, die Ihr nicht „besitzt“, könnt Ihr bis Level 10 spielen.
In Marvel Heroes 2016 gibt’s die nächsten 3 Wochen im Mai zahlreiche Boni, 50% mehr EXP für alle Civil-War-Helden und man hat eine neue Einstiegs-Mission parat. Auf dem Madripoor Bazar jagt man Crossbones.
Bis zum 26. Mai werden weitere Events im Spiel stattfinden, es wird weitere Bonus-Exp und Goodies regnen. Die Civil-War-Inhalte laufen später ab, nach dem 26. Mai wird man sie nicht mehr spielen können. Die Entwickler wollen sie aber regelmäßig als Event zurückbringen.
Nach dem 26. Mai macht Marvel Heroes eventtechnisch ein paar Tage Pause und im Juni gibt’s dann den Geburtstags-Monat. Ist grade also eine gute Zeit, um in Marvel Heroes einzusteigen.
Bei The Division könnt Ihr einige Items erst erwerben, wenn Ihr einen DZ-Rang von 75 oder 90 erreicht. Wir zeigen Euch, wie Ihr effizient im DZ-Rang aufsteigen könnt.
Der Dark-Zone-Waffenhändler hat jede Woche schicke Items und Blaupausen auf Lager, welche Ihr gegen DZ-Währung erwerben könnt. Ein Haken gibt’s hier allerdings: Ihr müsst in der Dark Zone mindestens Rang 75 beziehungsweise sogar 90 erreicht haben, um die leckersten Gegenstände abgreifen zu können. Wie kommt man auf einen so hohen Rang?
Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, dieses Ziel zu erreichen: Entweder Ihr spielt über Wochen hinweg entspannt mit Euren Kumpels ab und zu ein paar Stündchen, nach dem Motto „Irgendwann wird’s schon klappen mit Rang 75“, oder Ihr legt einen Gewaltmarsch in möglichst kurzer Zeit hin, welcher jedoch in Arbeit ausarten kann.
So bereitet Ihr Euch auf einen effizienten DZ-Rang-Aufstieg vor
Folgende drei Aspekte werden Euch den Rang-Fortschritt erleichtern:
Setzt auf Ausdauer: Eins wollt Ihr definitiv vermeiden: Sterben! Wenn Ihr down geht, verliert Ihr einen Teil Eurer mühsam erarbeiteten DZ-Erfahrung. Daher solltet Ihr auf einen Build setzen, welcher Eure Gesundheit erhöht, sodass Ihr mehr Schaden einstecken könnt, bevor Ihr in die Knie geht. Insbesondere dann, wenn Ihr alleine unterwegs seid, ist in der Dark Zone Vorsicht geboten.
Spielt im Team: Solltet Ihr doch einmal zu viel Schaden nehmen, ist es vorteilhaft, wenn Ihr Verbündete dabei habt. Diese können Euch heilen, bevor Ihr die wertvolle Erfahrung verliert. Außerdem könnt Ihr in der Gruppe die Feinde effizienter besiegen und Euch gegen Abtrünnige wehren. Und mit guten Kumpels macht’s doch gleich viel mehr Spaß!
Setzt auf Ausrüstung, welche die DZ-Erfahrung erhöht: Ihr könnt Euren Rang-Fortschritt mit der richtigen Ausstattung deutlich beschleunigen. Manche Items bieten Erfahrungsboni, nach welchen Ihr Ausschau halten könnt. Wie hoch Eure XP-Boni sind, könnt Ihr unter den Charakter-Daten in der Kategorie „Erkundung“ einsehen.
Sucht Euch eine Farm-Route für die Dark-Zone-Erfahrung
Nun gilt es, möglichst viele Feinde in möglichst kurzer Zeit zu erledigen, um so effizient an DZ-Erfahrung zu gelangen. Hierfür könnt Ihr Euch selbst eine Farm-Route erstellen, wofür es sogar eigene Tools im Internet gibt. Oder Ihr eifert bereits bekannten Farm-Routen nach, welche sich auf Youtube und in den Foren finden lassen.
Im Folgenden zeigen wir Euch ein Video des Agenten „DreadTheDarkZone“, welcher mit einem Rang-Aufstieg von 1-99 in unter 4 Tagen wirbt. Auf dieser Route soll man alle fünf Minuten über 10.000 DZ-Erfahrung einstreichen.
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Die exakte Wegbeschreibung entnehmt Ihr am besten dem Video. Die wichtigsten Eckpunkte nennen wir im Folgenden:
Startet bei der Abholzone in DZ03 nördlich des Schutzraums. Ruft dort den Helikopter und erledigt den Boss und die restlichen NPCs. Aufgrund der aktivierten Abholung werden weitere Gegner spawnen, die Ihr töten dürft.
Begebt Euch nun zum Untergrundeingang im Norden der Abholzone, wo Ihr ebenfalls die NPCs erledigt.
Bleibt im Untergrund und begebt Euch in Richtung Westen. Wie Ihr im Untergrund laufen müsst, schaut Ihr Euch am besten selbst im Video an. Auch hier werden Euch Feinde begegnen.
Verlasst den Untergrund durch einen der beiden Ausgänge im Norden und rennt zum Wahrzeichen nördlich der Abholzone. Auf dem Weg dorthin kann ein Einsatztrupp-Mitglied zur Abholzone sprinten, den Heli rufen und sich auf den Weg zurück zum Team machen.
Tötet den Boss beim Wahrzeichen und erledigt anschließend die Feinde bei der Abholzone.
Nun beginnt der Spaß von vorn. Falls keine NPCs an der Abholzone sind, könnt Ihr zu einem optionalen Wahrzeichen gehen, dort die Feinde erledigen, und wieder zurückkehren. Bis dahin sollten die XP-liefernden NPCs wieder zur Verfügung stehen.
Für diese Route hat der User auch eine hübsche Karte gezeichnet:
Rot: Wege im Freien.
Gelb: Wege im Untergrund.
Blau: Hier trefft Ihr auf starke Feinde.
Schwarz: Diese Linie zeigt den Weg des Mitglieds an, welches die Abholung rufen soll.
Weiß: Hier geht es zum optionalen Wahrzeichen.
Welche Tipps habt Ihr, um im DZ-Rang effizient aufzusteigen?
Bei Battleborn gibt es eine zu schwere Mission. Das Problem: Die kommt auch noch ständig.
Battleborn ist seit wenigen Tagen live. Eine der Story-Missionen ist wohl zu schwer designet. Das führt zu einer Art Teufelskreis: da viele Leute an dieser Mission scheitern, fehlt sie ihnen noch und sie wollen sie abschließen. Da über Abstimmung entschieden wird, welche Mission man in der Gruppe angehen wird, kommt sie häufiger vor.
So wurde mir die Mission, obwohl ich anders stimmte, schon zweimal zugelost und beide Male scheiterten wir an derselben Stelle – ziemlich weit hinten. Mike Fahey von der US-Seite Kotaku schreibt gar, dass er schon 7 mal an der Mission gescheitert sei.
Besonders nervig: Für mich war es die erste Story-Mission, die ich überhaupt machte. Und von der den Popo versohlt zu bekommen, ist schon echt schräg.
Insgesamt ist “der Saboteur” überproportional schwierig und ein extremer Anstieg in der Schwierigkeitskurve. PlayStation-Spieler hätten bei den anderen Mission Abschluss-Raten von mindestens 25%, bei “Der Saboteur” seien es nur 9,4%, schreibt Kotaku. Auch auf dem PC sei es die mit Abstand am seltensten abgeschlossene Mission.
http://youtu.be/SkxGdG4Fhlc?t=27m18s
Mehr Glück beim nächsten Mal!
Die Mission läuft 20, 25, ja 30 Minuten ohne große Probleme. Dann muss man einen Punkt gegen anstürmende Gegnermassen verteidigen und wenn die Spielergruppe da zu „langsam“ ist, die Gegner nicht schnell genug wegbekommt, fressen sie die HP der eigenen KI weg und man hat verloren. Keine zweite Chance, kein neuer Anlauf, nur: Die Mission ist gescheitert, mehr Glück beim nächsten Mal. Und dann braucht man wieder 30 Minuten, um zu der Stelle zu gelangten.
Das ist relativ hart getunet, da die Fernkämpfer der Gegner wohl die HP der eigenen KI wegfressen und diese sich zwischen den Wellen auch nicht erholt.
Das Problem ist wohlbekannt und wird in der Community heftig diskutiert. Manche geben den Tipp, es solo oder mit einer kleinen Gruppe zu versuchen, durch das Scaling sei es dann deutlich leichter.
Der Creative Director von Battleborn hat einen Nerf angekündigt: Man wisse nicht wann, aber der komme an dieser Stelle auf jeden Fall.
Die wohl spektakulärsten Multikills in Overwatch kann D.Va im Alleingang erzeugen. Wir zeigen Euch einige besondere Szenen.
Explosionen mit D.Va – “Nerft das!”
Von den 21 verschiedenen Charakteren von Overwatch, eignet sich keiner so gut wie D.Va, um verheerende Multikills zu erzeugen. Der Grund dafür ist ziemlich simpel. Ihre ultimative Fähigkeit erlaubt es ihr, aus dem persönlichen Mech auszusteigen, nachdem die Sequenz zur Selbstzerstörung initialisiert wurde. Das gegnerische Team und auch D.Va hat im Anschluss noch 3 Sekunden Zeit, um sich in Deckung zu bringen, denn alles, was von der Explosion erfasst wird, findet sich unweigerlich im Reich der Toten wieder.
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Diese 3 Sekunden Zeit sorgen oft dafür, dass – wenn überhaupt – nur ein bis zwei Spieler in der Explosion ihr virtuelles Leben lassen. Es sei denn, D.Va platziert den Mech so, dass er von oben auf die Gegner herabfällt und diese erst viel zu spät bemerken, was eigentlich geschieht. Das Ergebnis sind ziemlich amüsante Multikills und das, obwohl (oder gerade deswegen?) weil man die Opfer nur selten sieht. Wir haben einige der besten Szenen für Euch herausgesucht.
Interessant ist dieses Video auf der Karte Hollywood am ersten Kontrollpunkt. Der ist schwer zu erobern – aber nicht, wenn man den Feinden vorher ein kleines Geschenk über das Dach wirft.
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In folgenden Video sieht man ein wenig mehr, da das gegnerische Team angezeigt wird. Immer wieder herrlich, wenn sie noch verzweifelt zu fliehen versuchen.
https://www.youtube.com/watch?v=5O1p1oQw9hs
Noch lustiger sind nur die Momente, in denen andere Spieler auch noch helfen – und zwar vom gegnerischen Team. Ein Roadhog ist beispielsweise in der Lage, den explodierenden Mech mit seinem Fankhaken noch zu sich zu ziehen. Auch ein Reinhardt könnte ihn noch “wegschieben” – oder genau zu seinen Verbündeten hin.
Hattet Ihr auch schon einige interessante Spielzüge mit D.Va? Oder hat Euch ein anderer Spieler schon mal eiskalt seinen Mech auf den Kopf regnen lassen?
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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Das MMORPG Riders of Icarus hat einen Termin für die Open Beta bekommen, außerdem gibt es nun Gründerpakete zu erwerben.
Die offene Beta von Riders of Icarus startet im Juli
Mit Riders of Icarus startet bald ein neues MMORPG in den Markt und versucht die Spielerschaft an sich zu binden. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen dieses Genres, dreht sich in Riders of Icarus vieles um die Kämpfe in der Luft. Zu diesem Zweck können zahlreiche Kreaturen gezähmt und als Reittiere verwendet werden. Viele Tiere können alternativ auch in Begleiter umgewandelt werden, die den Helden im Kampf zur Seite stehen und nützliche Effekte verleihen, wie etwas erhöhte kritische Trefferchance oder gesteigerte Bewegungsgeschwindigkeit.
Aktuell befindet sich das Spiel noch in der geschlossenen Beta, Nexon hat aber bekannt gegeben, dass Riders of Icarus am 7. Juli 2016 in die offene Beta wechselt. Passend zu dieser Ankündigung gibt es einen neuen Gameplay-Trailer.
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Für die Teilnahme an der Open Beta ist kein Kauf eines Gründerpakets notwendig – wer spielen will, kann direkt am 7. Juli einsteigen.
Wer sich dennoch zum Kauf eines Gründerpakets entschließt (25€, 43€ oder 90€), bekommt eine Woche frühzeitigen Zugang zur Open Beta. Ferner gibt es sofortigen Zugang zur aktuellen geschlossenen Beta und darüber hinaus noch jede Menge Ingame-Goodies – abhängig davon, wie viel Geld man auf den Tisch legt. Darunter fällt ein großes Paket an Heiltränken, exklusiven Titeln und – wie es sich für dieses Spiel gehört – zahlreiche Reittiere und Pets. Es gibt auch einige Boni, die temporär die Charakterwerte steigern.
Eine vollständige Auflistung aller Inhalte der Gründerpakete findet Ihr in unseren Quellen.
Das PvP MMORPG Crowfall nimmt immer konkretere Formen an. Nun wurde in einem Video das Zerstörungssystem vorgestellt und die Entwickler sprachen über mögliche Regionalserver.
Im MMO Crowfall dreht sich alles um Schlachten zwischen den Spielern. Diese finden in Kampagnen statt, welche auf verschiedenen Welten spielen. Während einer Kampagne errichtet man sich ein kleines Königreich auf der Welt, sammelt Rohstoffen, baut die Burg aus und startet dann Feldzüge gegen die anderen Spieler. Dabei kommt es auch zu Belagerungen. Anhand eines Videos wurde nun gezeigt, wie diese Belagerungen ablaufen.
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Mit Katapulten versuchen die Angreifer, die Mauern des Festung zum Einsturz zu bringen, während die Verteidiger dies mit allen Mitteln verhindern wollen. Sobald die Mauern fallen, stürmen die Angreifer ins Innere der Burg und greifen dort den “Tree of Life” an, der das Herzstück der Festung darstellen. Sobald dieser vernichtet wurde, gilt die Schlacht als gewonnen. Wie man gut im Video sehen kann, lässt sich die Burg mittels der Belagerungsmaschinen völlig zerlegen, was zu spektakulären Schlachten führen sollte.
Kommen Regionalserver zu Crowfall? Werden alle miteinander spielen können?
Zudem sprachen die Entwickler über mögliche Regionalserver. Derzeit macht man sich im Team Gedanken darum, wie das internationale Zusammenspiel funktionieren soll. Das Universum von Crowfall ist in Instanzen unterteilt, welche die einzelnen Regionen darstellen könnten. Für einige Gebiete wie China steht dies schon fest.
Für Europa oder Russland befindet man sich noch mit Partnern in Verhandlungen. Allerdings möchte man die Spieler nicht zu sehr aufteilen, denn eigentlich will man erreichen, dass jeder mit jedem spielen kann, egal, woher er kommt. Allerdings weiß man noch nicht, ob dies möglich sein wird.
Die Entwicklung des MMORPGs Crowfall schreitet derweil laut Studiogründer Todd Coleman sehr gut voran.
Bei Overwatch hat man sich dazu geäußert, wie sich die jetzige Beta von der Launch-Version unterscheiden wird.
Die meisten Betas in der letzten Zeit zeigen nur einen Bruchteil von dem, was das fertige Spiel später bringt. Bei Overwatch ist dem aber nicht so: 21 Helden, 12 Karten und vier Spiel-Modi. Die gibt es jetzt und die wird es auch zum Launch geben. Wie Jeff Kaplan sagt: „Die Version, die Ihr jetzt spielt, wird die sein, die am Launch-Tag live geht – mit Ausnahme von einigen Bugfixes.“
Blizzard verspricht eine Menge Features und Spielinhalte nach dem Launch
Kaplan verspricht aber: „Wir arbeiten an einer MENGE von Features und Spielinhalte, die nach dem Launch dazu kommen werden. Es wird ein ziemlich aufregender Sommer.“
Die Open Beta für Overwatch läuft noch auf PC, Xbox One und der Playstation 4 bis Montagabend. Der Launch ist am 24. Mai.