Das neue Reittier meistern
Mit Monster Hunter Wilds zieht auch ein neues Reittier ein – euer Saikrii. Dieses trägt euch ähnlich wie schon die Palamutes in Monster Hunter Rise von A nach B und lässt euch von seinem Rücken aus kämpfen.
Euer Saikrii kann aber auch eine ganze Menge mehr als sein hundeartiger Vorgänger. So hat es eine Satteltasche und ein Waffenholster, was euch eine zweite Waffe und zusätzliche Items mitnehmen lässt. Darüber hinaus kann es einigen Angriffen automatisch ausweichen und euch im Kampf unterstützen.
Auch die Steuerung bietet euch einige Freiheiten, die aber geübt sein will. So könnt ihr euren Gefährten entweder manuell oder auf Autopilot laufen lassen. Ihr könnt mit ihm sprinten, driften und sogar durch die Luft gleiten.
Ihr könnt die Beta dafür nutzen, um die Steuerung kennenzulernen und für euch zu perfektionieren, damit ihr wie ein wahrer Saikrii-Reiter in den Release starten könnt.
Die perfekten Einstellungen finden
Neben vielen neuen Gameplay-Features bietet Monster Hunter Wilds detaillierte Möglichkeiten, sein Spielerlebnis anzupassen. Das kann bei der Menge schnell überfordern. Deshalb ist es sinnvoll, sich vorab damit vertraut zu machen und herumzuexperimentieren.
Vom Favoriten-Menü, über verschiedenste Einstellungen für die Barrierefreiheit bis zu einem Modus für Menschen mit Arachnophobie wurde hier an vieles gedacht und lässt Spielern die Freiheit, das „Gerüst“ des Spiels so zu formen, wie es für sie angenehm ist.
Darum kann es sinnvoll sein, die Beta zu nutzen, sich damit vertraut zu machen und sich bestimmte Einstellungen zu sichern, damit man sich zu Release nicht erst durch die Menüs und Einstellungen wühlen muss.
Die Details auschecken und die Welt bewundern
Zu guter Letzt: Ihr solltet die Chance nutzen, euch die Welt einmal ganz genau anzusehen. Monster Hunter Wilds bietet ein lebendiges Ökosystem voller kleiner Details, das zum Erkunden und Beobachten einlädt.
An jeder Ecke gibt es Kleinigkeiten zu entdecken, die die Welt rund um die gigantischen Monster authentischer und „echter“ machen. Monster interagieren miteinander, bilden Gruppen oder bekämpfen sich. Wie auf einer Safari könnt ihr sie bei ihrem Leben beobachten und sie sogar beim Jagen und Schlafen beobachten – oder wenn sie ihr Geschäft verrichten.
Doch das ist nicht alles, was es in der Beta zu entdecken gibt. Wir haben für euch 10 verstecktere Features herausgesucht, die ihr leicht übersehen könnt. Damit euch das nicht passiert, könnt ihr sie hier in unserer Übersicht finden: Monster Hunter Wilds: 10 versteckte Features, die ihr in der 2. Beta nicht verpassen solltet
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