Leichterer Einstieg in die Waffen und Kämpfe
Mit 14 verschiedenen Waffentypen bietet Monster Hunter eine große Bandbreite an verschiedenen Möglichkeiten, die für jeden Spielstil die passende bereithalten. Allerdings war es bisher für Neulinge nicht so einfach, das richtige Setup für sich selbst zu finden. Oft war die Wahl mit einigem Zeitaufwand und viel Ausprobieren und Scheitern verbunden.
Diesen Einstieg möchte Monster Hunter Wilds nun zugänglicher machen. Relativ zu Beginn des Spiels werden dem Spieler verschiedene Fragen zu seinen kämpferischen Vorlieben gestellt. Dabei könnt ihr entscheiden, ob ihr beispielsweise schnelle, leichte Waffen bevorzugt oder lieber mit brachialer Wucht zuschlagt.
Anhand eurer Antworten stellt euch Begleiterin Alma dann eine dazu passende Waffe vor. Den Vorschlag könnt ihr annehmen oder noch einmal ändern. Habt ihr euch entschieden, könnt ihr die gewählte Waffe im Anschluss direkt testen und schauen, ob sie euch auch in der Praxis liegt. Falls nicht, könnt ihr euch auch hier noch einmal umentscheiden.
Seid ihr euch trotzdem unsicher, könnt ihr mit Monster Hunter Wilds erstmals auch eine zweite Waffe mit auf die Jagd nehmen. Dadurch könnt ihr zwischendurch wechseln und schauen, welche von beiden besser zu euch passt. Wir haben für euch auch einmal zusammengefasst, welche Waffen sich gerade für Einsteiger besonders eignen: Die 5 besten Waffen für den Start in Monster Hunter Wilds
Klare Schwierigkeitsgrade und Schwachpunkte
Mit dem leichteren und übersichtlicheren Einstieg in das Waffensystem geht auch ein strukturierterer Ablauf des Schwierigkeitsgrads einher. Dabei wurde bereits bei der Auswahl der ersten Monster darauf geachtet, dass sie nicht zu viele gängige Taktiken und Techniken erfordern, sondern den Spieler sanft an diese heranführen.
Sie sollen als Lehrer dienen, die Spieler mit verschiedenen Aufgaben und Abläufen bekannt machen, ohne sie ihnen auf die Nase zu binden oder sie zu überfordern. In der freien Erkundung in den Gebieten sorgt ein neues Sterne-System dafür, dass Spieler die Herausforderungen, denen sie begegnen, besser einschätzen können.
In Kombination mit dem neuen Fokusmodus, der es Jägern möglich macht, Schwachpunkte von Monstern visuell hervorzuheben, wird Neulingen so der Einstieg in die Techniken der Jagd erleichtert. Der Modus bietet ein simples System, das Spielern hilft, relativ einfach größeren Schaden zu verursachen. Schlagen Spieler wiederholt auf dieselben Stellen des Monsters, entstehen Schwachstellen.
Der Fokusmodus hebt diese hervor und erleichtert es Jägern, dort durch weitere Angriffe Wunden zu schlagen, die erhöhten Schaden verursachen. Das hilft Frust, zu vermeiden und motiviert auch Einsteiger dranzubleiben und wichtige Positionierungen zu lernen.
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“[…]In Kombination mit dem neuen Fokusmodus, der es Jägern möglich macht, Schwachpunkte von Monstern visuell hervorzuheben, wird Neulingen so der Einstieg in die Techniken der Jagd erleichtert. Der Modus bietet ein simples System, das Spielern hilft, relativ einfach größeren Schaden zu verursachen, indem sie die hervorgehobenen Schwachstellen wiederholt angreifen und dort Wunden schlagen.[…]”
Die Beschreibung scheint mir nicht ganz korrekt, oder zumindest irreführend zu sein. Der Fokusmodus hebt Schwachstellen hervor, ja, aber erst nachdem der Spieler diese erzeugt hat durch entsprechende (konstante) Angriffe auf die selbe Stelle des Monsters. Was Schlagen der Wunden benötigt keinen Fokusmodus, dieser ist dazu da, die Wunden zu “zerstören”.Wunden entstehen durch wiederholte Attacken auf die selbe Stelle. In der Beschreibung klingt es so, als würde der Fokusmode benötigt um Wunden zu erzeugen und seine Aktivierung die Schwachstellen anzeigen bevor der Spieler sie erzeugt hat.
Hey, danke dir. Das stimmt, das ist etwas irreführend. Ich passe es an 🙂
Danke 🙂
Beim Punkt mit den Waffen und dem Fragenkatalog der Handlerin (nicht Händlerin 😉 ) bin ich aktuell noch unsicher. Nicht was deine Beschreibung im Artikel angeht, die ist tadellos. Ich beziehe mich eher auf den Eindruck der beim Newbies entsteht. Ich denke wir sind uns einig, dass es ein Unterschied ist ob man ein Fass vermöbelt (Trainingsdummy) oder ein bewegliches Ziel welches sich auch noch wehrt. In vergangenen Monster Hunter Spielen ging es mir oft so, dass ich am Dummy super mit einer Waffe klar kam…aber im Feld gegen ein Monster dann nur noch Luftlöcher gehauen hab und kein Scheunentor mehr getroffen habe.
Ich würde daher allen Neujägern den Tipp geben, probiert jede Waffenart aus, testet sie am Trainingsdummy und gegen eines der Startmonster (Chatacabra zum Beispiel), scheut euch auch nicht, nach einem dutzend Stunden oder merh auch mal eure Waffenart zu wechseln. Es gab schon immer Monster, die waren zb mit Waffenart X leichter zu erjagen als mit Waffenart Y. Alle Waffen sind easy to learn , hard to master. und ein guter Jäger lernt sich anzupassen. 😉
Der Part ist Meinung nach immer noch sehr missverständlich:
Wunden sind keine Schwachpunkte.
Wunden entstehen wenn du konsequent auf die gleiche Stelle schlägst und der Fokus Angriff lässt diese dann “eintrocknen”. Abgesehen vom Fokus Angriff selbst, haben aber alle anderen Angriffe (auf die Wunden) keinerlei Boni auf deren Schaden/Affinität.
Schwachpunkte hingegen sind permanent vorhanden und bieten sowohl Schadens als auch Affinitätsboni auf ALLE Angriffe – auch den Fokus Angriff.
Und den letzten Punkt bezweifle ich ehrlich gesagt sehr stark:
Woher kommt denn die Info dass die Monster nicht reseten?
Ich kann mich jetzt täuschen, aber ich meine in der Beta sind alle Monster nach den 3 Carts sofort abgehauen und haben das Gebiet verlassen. Sollte das tatsächlich war sein, dann ergibt das Limit aber auch nicht mehr wirklich Sinn.
Zumal wir in der Beta keine richtigen “Quests” gab und Capcom hatte auch schon mal erwähnt dass die meisten davon gescripted sind.