Hearthstone: 3 Decks zum Start von Verschwörung der Schatten

Wir haben 3 Decks für Hearthstone rausgesucht, mit denen ihr in „Verschwörung der Schatten“ zum Start gut gerüstet seid.

Mit dem Start einer neuen Erweiterung von Hearthstone gibt es nicht nur 135 neue Karten, sondern auch einige Probleme. Viele der alten Decks funktionieren nicht mehr, da einige Karten in den Ruhestand geschickt wurden. Es müssen also neue Decks her. Doch gerade zum Launch einer Erweiterung ist man oft ideenlos und weiß nicht so recht, was man spielen soll.

Damit ihr einen erfolgreichen Start habt und eure neuen Karten gleich zum Einsatz bringen könnt, zeigen wir euch 3 vielversprechende Decks, die in den ersten Tagen nach dem Launch gut funktionieren sollten.

Um die Decks zu verwenden, kopiert einfach den Code, der jeweils hinter „Deckliste“ steht. Im Spiel wird euch dann automatisch das passende Deck zusammengestellt.

1. Schamanen-Deck: [RoS] Control Fatigue Value Shaman

Hearthstone Shaman Thrall Wow

Code für die Deckliste: AAECAaoIEJAHp+4CnvAC7/cCmfsCl4ADoIADioUDwYkD7IkD84oDipQDuZkDvZkDxZkDhp0DB4oB9QT+Bf8F6voCrZEDlZQDAA==

Staubkosten: 17.600

Der Spieler Ontes hat sich das Deck des Kontroll-Schamanen aus der letzten Erweiterung vorgenommen und durch viele wertvolle Karten aus „Verschwörung der Schatten“ ergänzt.

Mit Kosten von 17.600 Arkanstaub ist das Deck aber durchaus etwas teurer, da es viele legendäre Diener enthält.

So wird das Deck gespielt: Das Deck ist gut gerüstet, um Spiele in die Länge zu ziehen. In den ersten Zügen konzentriert man sich darauf, den Gegner durch Kontroll-Effekte daran zu hindern, selbst ein Spielfeld aufzubauen. Dabei helfen Zauber wie „Hagathas Plan“ oder „Gewittersturm“.

Im späteren Verlauf kann das Deck dann durch starke Kombinationen punkten und einfach mehr Wert aus den verbleibenden Karten und ihren mächtigen Kampfschreien ziehen. So kann Krag’wa alle Zauber aus dem vergangenen Zug wieder auf die Hand bringen oder Barista Mel sogar neue Kopien der Kampfschrei-Diener erschaffen. Die meisten Decks dürften darauf im Lategame keine Antwort mehr haben.

2. Jäger-Deck: KRIPP Jepetto Spell Hunter

Hearthstone Hunter

Code für die Deckliste: AAECAR8GtAPc7gKbhQPjiwP7lgPanQMMqAK1A+0GpvACoIUDoooDsIsD5pYD6JYDnp0D/6YDgacDAA==

Staubkosten: 9.900

Das Jäger-Deck vom Profi-Spieler Kripparian ist von den Kosten deutlich günstiger und hat eine klare Spielweise, die den Gegner erbarmungslos vernichten soll. Dabei setzt das Deck auf viele Zauber und nur sehr wenige Diener. Mit Staubkosten unter 10.000 ist das Deck auch noch vergleichsweise „günstig“ in der Herstellung.

So wird das Deck gespielt: Anders als viele andere Jägerdecks, setzt diese Variante nicht auf einen klaren „Rush“, wenngleich das auch gelingen mag. Die richtige Stärke entfaltet sich allerdings erst ab Zug 8, wenn der Jäger in der Lage ist, den Diener „Jepetto Spaßbrumm“ auszuspielen. Dieser gibt dem Spieler in diesem Deck nämlich einen Malygos auf die Hand, der nur 1 Mana kostet, aber auch nur Werte von 1/1 besitzt. Sein „Zauberschaden +5“ ist aber der Knackpunkt.

Damit werden viele Zauber, wie etwa Schnellfeuer (1 Schaden für 1 Mana, Zwillingszauber) zu verheerenden Angriffen, die für 1 Mana 6 Schaden anrichten – dank Zwillingszauber sogar noch ein weiteres Mal. Durch diesen und weitere Angriffszauber, dürften die Lebenspunkte des Feindes im Nu schmelzen und so manche „One Turn Kill“-Kombo ermöglichen, die einen ahnungslosen Feind überrollt.

3. Priester-Deck: [Rise of Shadows] Resurrect Priest

Hearthstone-Priester

Code für die Deckliste: AAECAa0GBMv4AqCAA4uKA5ObAw3lBPIMgvcC5fcCof4Cl4cD5ogD0okD75IDgpQDmJsDmZsDz50DAA==

Staubkosten: 9.440

Vom Spieler NanaKwame kommt eine Abwandlung des beliebten Wiederbelebung-Priesters. Dieser nutzt nur wenige Karten aus dem neuen Set, die dürften aber eine große Auswirkung haben und so manchen Gegner zur Verzweiflung bringen. Das Deck ist sehr stark, aber anfällig gegen Stille-Effekte.

So wird das Deck gespielt: Das Deck basiert darauf, dass man den Troll „Der Tot’ngräbah“ durch geschickte Kombination der Todesröcheln-Effekte nahezu unsterblich macht. Hilfreich ist dabei die neue Karte „Unfassbarer Schuft“. Dieser hat als Todesröcheln-Effekt nämlich, dass man ihn neu herbeiruft, wenn er mindestens 4 Angriff hat. Der Clou ist, dass der Tot’ngräbah diesen Effekt kopieren kann. Da der Tot’ngräbah schon standardmäßig über Angriff verfügt, ist das Eintreten des Todesröchelns quasi garantiert.

Gelingt es dem Spieler, vor dem Ausspielen des Tot’ngräbahs mehrere Kopien von Unfassbarer Schuft sterben zu lassen, kopiert der Troll diesen Effekt mehrfach. Das führt dazu, dass das Spielfeld bald von den Trollen überflutet ist.

Weitere neue Karten, wie etwa „Catrina Muerte“ beschwören noch mehr verstorbene Diener und der „Getarnter Spion“ sorgt dafür, dass feindliche Diener nicht zuvor die Überhand gewinnen.

Was haltet ihr von diesen drei Decks? Werdet ihr sie gleich mal ausprobieren? Oder wartet ihr lieber die ersten Tage ab und entscheidet dann, was ihr zocken wollt?

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