Harry Potter: 10 Details, die in den Büchern einfach besser sind

Harry Potter: 10 Details, die in den Büchern einfach besser sind

Platz 7: Filch der Squib

Harry Potter - Argus Filch
Argus Filch mit seiner Katze Mrs. Norris.

Argus Filch ist der schrullige Hausmeister von Hogwarts, der einen bemerkenswerten Hass auf Schüler zu haben scheint. In den Filmen taucht er zwar immer wieder auf. Sein Charakter wird jedoch nie wirklich erklärt.

In den Büchern erfahren wir hingegen wichtige Informationen über seine Vergangenheit. Filch ist nämlich ein Squib, also ein Kind von Zauberern, das jedoch selbst keine magischen Fähigkeiten geerbt hat. Wie man sich vorstellen kann, sind Squibs aufgrund ihrer „fehlenden Begabung“ häufig Spott und Hohn ausgesetzt.

Nicht anders erging es auch Filch. Verzweifelt versuchte er, durch einen „Kwikzaubern-Kurs“ magische Fähigkeiten zu erlernen – jedoch ohne Erfolg. Das erklärt auch seinen tiefen Hass gegenüber den Schülern von Hogwarts, die all das haben, was er nie erreichen kann.

Platz 6: Percys Verrat

Harry Potter - Percy
Percy schnappt Harry und Cho.

Percy ist der manchmal etwas eigensinnige Streber der Familie Weasley. In den Büchern macht sein Charakter eine ziemliche Entwicklung durch, die in den Filmen leider komplett gestrichen wurde.

Nach seinem Abschluss in Hogwarts beginnt Percy, im Ministerium zu arbeiten. Seine Arbeit dort nimmt er natürlich überaus ernst. Doch leider ist er nicht nur fleißig, sondern dem Ministerium regelrecht blind ergeben. Als sich das Zaubereiministerium gegen Harry und Dumbledore stellt und die beiden für verrückt erklären lässt, glaubt Percy das. Er versucht, Ron dazu anzustacheln, sich nicht länger mit Harry abzugeben. Und schließlich bricht er sogar den Kontakt zu seiner Familie ab, was vor allem Molly stark belastet.

Erst kurz vor der finalen Schlacht sieht Percy seinen Irrtum endlich ein, und es kommt zur emotionalen Versöhnung.

Platz 5: Die Vertrauensschüler

Harry Potter - Luna und Harry
Harry und Luna schließen Freundschaft.

Ab dem fünften Schuljahr werden je ein Junge und ein Mädchen pro Haus zum Vertrauensschüler ernannt. So weit, so bekannt. Was in den Filmen jedoch nicht erzählt wird: im fünften Teil werden ausgerechnet Ron und Hermine dafür auserkoren.

Das hat unter anderem große Auswirkungen auf die Charakterentwicklung von Ron und Harry. Denn zum ersten Mal steht Harry in Rons Schatten, und nicht umgekehrt.

Außerdem führt es dazu, dass Harry häufiger vom goldenen Trio getrennt wird. Dadurch verstärkt sich wiederum seine Freundschaft zu Ginny, Neville und Luna, was für den Verlauf der Geschichte wichtig ist.

Platz 4: Beauxbaton und Durmstrang

Harry Potter - Fleur Delacour
Fleur Delacour aus der französischen Schule Beauxbaton.

In Teil 4 lernen wir im Rahmen des Trimagischen Turniers zwei weitere Zaubererschulen kennen: das französische Beauxbaton und das skandinavische Durmstrang.

Aus irgendeinem Grund wurden im Film ausschließlich weibliche Beauxbaton-Schülerinnen und männliche Durmstrang-Schüler gezeigt. Es entsteht daher der Eindruck, es handle sich um reine Mädchen- und Jungenschulen.

Das macht insgesamt wenig Sinn, da es nur eine Zaubererschule in den jeweiligen Regionen gibt. Dürfen männliche Zauberer in Frankreich also zum Beispiel nicht zur Schule?

In den Büchern ist das zum Glück nicht so. Dort gibt es sowohl männliche Beauxbatons als auch weibliche Durmstrangs.

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