FIFA 20: Wann werden TOTSSF-Spieler aus der Bundesliga günstiger?

Das Team of the Season hat jede Menge sehr starke Karten zu FIFA 20 Ultimate Team gebracht. Wenn ihr Bundesliga-Karten für euer Team wollt, solltet ihr genau schauen, wie die Preise aussehen. 

So stark war das Bundesliga-TOTSSF: Das Team of the Season So Far der Bundesliga kam Mitte Mai raus und hatte einige extrem starke Karten zu bieten. Dazu gehören etwa die 99er-Version von Lewandowski, aber auch starke Versionen von Werner, Haaland, Sancho und viele mehr.

Das Problem: Wer diese Karten nicht gezogen oder aus seinen Weekend League Rewards bekommen hat, kann nur auf dem Transfermarkt nach ihnen suchen. Doch dort sind die Karten gerade zu Beginn extrem teuer gewesen – und sind es teilweise immer noch. So kostete etwa Haaland zum Release locker eine Million Münzen. Bei solchen Preisen schaut man als Spieler drei Mal hin. Mittlerweile sieht der Preis etwas besser aus – und könnte noch weiter sinken.

Bundesliga-TOTSSF bereits günstiger – geht da noch mehr?

So sehen die Preise bei extrem teuren Karten gerade aus: Wer nach TOTSSF-Bundesliga-Verstärkungen sucht, hat mittlerweile etwas mehr Möglichkeiten, als zum Release. Erling Haaland liefert da ein sehr gutes Beispiel: Der Dortmunder landete bei einem Preis von mehr als einer Million auf dem Markt und blieb dort gut eine Woche. 

Haalands Preis sank seit Release stetig
Quelle: Futbin

Im Verlauf der nächsten zwei Wochen ging der Preis weiter abwärts, sodass er aktuell nur noch etwa 520.000 Münzen (auf dem PS4-Transfermarkt) kostet. Das ist zwar immer noch eine Menge, aber nur noch die Hälfte des ursprünglichen Preises. Ähnliches gilt für weitere Top-Karten wie:

  • Timo Werner (von 1,5 Millionen auf ca. 925.000)
  • Jadon Sancho (ca. 1.3 Millionen auf 845.000)
  • Marco Reus (von ca. 1,2 Millionen auf etwa 680.000)

Dazu kommt der Sonderfall Robert Lewandowski. Dessen 99er-Karte startete sogar bei gut 3 Millionen und ist mittlerweile bei 1,7 Millionen Münzen angekommen.

Auch Lewandowskis Preis sank – aber teuer ist er immer noch
Quelle: Futbin

Werden diese Karten noch günstiger? Zuallererst ist zu beachten, dass gerade das Ultimate TOTS Event gestartet ist. Dies dürfte den Preis einiger TOTS-Karten nochmal drücken.

Die Top-Karten haben bereits einen großen Teil ihres Wertes eingebüßt, könnten in den kommenden Wochen aber weiter fallen. Es ist in der Regel so, dass alle Karten im Preis sinken, umso näher der nächste FIFA-Teil kommt. Besonders starke Karten können ihren Wert teilweise aber aufrecht erhalten.

Zum Vergleich kann man hier etwa die FIFA-19-TOTS-Karte von Marco Reus aus dem vergangenen Jahr heranziehen. Der kam im Mai 2019 als teuerste Bundesliga-TOTS-Karte auf den Markt und fiel ebenfalls stetig im Preis. Innerhalb eines Monats fiel er von etwa 3,5 Millionen auf 2 Millionen, hielt diesen Wert aber recht beständig.

So entwickelte sich Marco Reus als beste Karte des Bundesliga-TOTS in FIFA 19
Quelle: Futbin

Erst Anfang August gab es nochmal einen extremen Absturz, bevor es in Richtung FIFA 20 ging. Eine ähnliche Entwicklung kann man auch bei Lewandowski erwarten, der aktuell die Top-Karte im Bundesliga-TOTSSF ist.

Bei anderen FIFA-19-Top-Karten aus der Bundesliga wie Sancho, Lewandowski oder Havertz war es so, dass nach dem ersten großen Preisabfall nach einem Monat der Wert erstmal gehalten wurde, bis es einen weiteren Monat später plötzlich den großen Bruch gab. Entwickeln sich die Preise auch in diesem Jahr ähnlich, könnte man Ende Juni/Anfang Juli mit einem weiteren Bruch rechnen.

Marco Reus war in FIFA 19 extrem teuer, fiel erst gegen Ende deutlich

Was ist mit günstigeren Bundesliga-Karten? Hier muss man etwas differenzieren. Zuerst gibt es Karten wie:

  • Davies (ca. 450.000, jetzt 400.000)
  • Kimmich (ca. 470.000, jetzt ca. 350.000)
  • oder Upamecano (ca. 390.000, jetzt 338.000)

Diese Spieler sind nicht ganz im obersten Niveau des Bundesliga-TOTSSF, aber trotzdem teuer. Sie funktionieren aber sehr gut in der Meta und sind deswegen etwas beständiger im Preis und fallen nicht gleich um die Hälfte ihres Wertes. Auch hier ist zwar ein Abstieg zu erwarten, aber kein extremer. Dem gegenüber stehen Karten wie:

  • Müller (von ca. 420.000 auf ca. 216.000)
  • Havertz (ca. 468.000 auf 213.000)

Das sind Karten, die sehr stark sind und teuer waren, aber teilweise deutlich abgefallen sind. Das kann etwa daran liegen, dass es bessere Alternativen auf ihrer Position gibt. Solche Karten können sich lohnen, wenn ihr nicht die absoluten Top-Karten wollt. 

Mit solchen Karten kommt man aber langsam in den vergleichsweise niedrigen Bereich, was TOTSSF-Spieler angeht. So gibt es auch Karten wie Brandt oder Ginter, die allesamt unter 100.000 Münzen liegen und schon jetzt echte Schnäppchen sind. Die günstigste TOTSSF-Karte aus der Bundesliga hat derzeit übrigens Florian Niederlechner mit ca. 34.000 Münzen.

Betrachtet man die TOTS-Karten aus FIFA 19, sieht man: Auch hier sind ein Großteil der Spieler unter 100.000 Münzen gefallen – aber eben auch erst um den Juli herum. So sah das etwa bei Dortmunds Axel Witsel aus:

Axel Witsel hielt seinen Wert in FIFA 19 recht beständig, stürzte dann aber im August unter die 100.000
Quelle: Futbin

Es kommt also darauf an, wie dringend ihr die TOTSSF-Bundesliga-Spieler braucht.

Der erste große Preisverfall ist mittlerweile da. In den nächsten Wochen ist also, nach dem Vorbild von FIFA 19, bei den meisten Karten damit zu rechnen, dass sie zwar sinken – aber nicht so abrupt, wie zuletzt. Wer also in den kommenden Wochen einen TOTSSF-Spieler aus der Bundesliga verpflichten wollte, sollte nicht unbedingt auf deutlich bessere Preise warten.

Haaland
Haaland ist was für viele Spieler, nur eben schwer bezahlbar

Wer lediglich irgendwann einen TOTSSF-Spieler in seinem Team haben möchte, könnte durchaus davon profitieren, noch ein paar Wochen zu warten. Umso näher der nächste FIFA-Teil kommt, desto deutlicher fallen auch die Preise.

Das wäre dann also die Zeit für alle, die jetzt Münzen sparen wollen, um sich ganz zum Schluss der aktuellen FIFA-Saison nochmal ein richtig starkes Team zusammenzubauen. So langsam geht der Blick dann aber auch in Richtung FIFA 21.

Quelle(n): Futbin
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