Fallout 76 hatte und hat immer noch mit Problemen zu kämpfen. Öfter wurde schon angedeutet, das es daher Free2play werden soll. Doch was sagen die Entwickler dazu?
Was hat es mit den Gerüchten um Free2Play auf sich? Fallout 76 hatte es von Anfang an nicht leicht und schon kurz nach Start mit massig Problemen zu kämpfen. Daher wurde das spiel erst massiv im Preis gesenkt und erste Gerüchte über Free2play kamen auf.
Angesichts des chaotischen Patch 11, der viele Spieler verärgerte, stellt sich die Frage erneut. Wird Bethesda Fallout 76 bald als Free2Play-Spiel verramschen und sich nur noch mit Mikrotransaktionen aus dem Atom-Shop über Wasser halten? Immerhin war das Spiel schon Anfang Juni kurz kostenlos spielbar.
Die Kollegen von GamePro haben dazu auf der E3 2019 die Entwickler befragt.
Das sagt Bethesda: Die Bethesda-Top-Entwickler Jeff Gardiner (Projektleiter) und Chris Mayer (leitender Entwickler) weisen diese Gerüchte klar von sich. Ein Free2Play-Launch von Fallout 76 sei jedenfalls nicht vorgesehen und auch nicht für die absehbare Zeit geplant.
Vielmehr sei man zuversichtlich, dass die geplanten Erweiterungen und Updates zu Fallout 76 dem Spiel weiteren Erfolg bescheren werden.
So will Fallout 76 erfolgreicher werden
Grundsätzlich scheint es Fallout 76, sieht man mal vom Ärger um Patch 11 ab, wieder besser zu gehen. Die Entwickler sorgen dafür, indem sie unter anderem auf die Community hören und regelmäßig neue, kostenlose Inhalt-Updates nachliefern. Der populäre Battle-Royale-Modus Nuclear Winter war da ein guter Anfang.
Das kommt im Wastelanders-Update: Bereits auf der E3 waren die Fans glücklich, als sie von Wastelanders hörten. Denn bisher ist die Welt von Fallout 76 – bis auf andere Spieler und Monster – leer und öde. Die Menschen scheinen alle im Krieg gestorben zu sein.
Doch mit Wastelanders kommen die anderen Überlebenden zurück und ihr habt endlich NPCs im Spiel, mit denen ihr interagieren könnt. Damit behebt Fallout 76 endlich einen großen Kritikpunkt der Community und wird noch mehr zum Rollenspiel.
Wird es kostenpflichtige DLCs geben? Auch dazu hatten die Entwickler etwas zu sagen. Denn man plant erst einmal nicht, die Spieler weiter für neue Spielupdates zur Kasse zu bitten. Vielmehr sollen Updates wie Wastelanders weiter kostenlos bleiben.
Die Entwickler arbeiten übrigens fieberhaft an den Fixes für die Bugs aus Patch 11. Doch zumindest die Grillparty kommt gut an:


Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.
Es ging leider, wie Anthem auch, in die Hose. Mich hat das Spiel überhaupt nicht gereizt, da es für mich wie Fallout 4 mit anderen Echtspielern aussieht, für das richtige Feeling aber zu leblos ist.
Natürlich war der Gedanke gut, das Ödland mit anderen zu erkunden, aber das traf auf die vorherigen Fallout zu und nicht auf DIESES Ödland in Fallout 76. ESO hat gezeigt, wie es richtig geht, auch wenn ich lieber Skyrim mit einem Freund gern erkunden würde, ohne die MMO-typischen Mechaniken.
Gefühlt kam 76 nen Monat nach Fallount 4 raus, ich weiß nicht was man da erwarten soll. Die Leute waren noch mitten im Fallout 4 Fatique. Einfach dumm.
Ich weiß ja nicht, es sind schon 3 Jahre zwischen den Spielen vergangen… 😀
Das Spiel gab es schon 3 Wochen nach Release für 15Euro zu kaufen… Der Schritt zu F2P ist da kaum der Rede wert.