Wir wissen jetzt, was Divinity für ein Spiel wird und wie ihr euch perfekt darauf vorbereiten könnt

Wir wissen jetzt, was Divinity für ein Spiel wird und wie ihr euch perfekt darauf vorbereiten könnt

Der Larian-Chef Swen Vincke hat mit verschiedenen Gaming-Websites – darunter MeinMMO – gesprochen und neue Infos zum kommenden Divinity verraten. Eines der wichtigsten Details: die Art des Spiels, über die seit Release des Trailers gerätselt wird.

Larian hat zu den Game Awards 2025 Divinity angekündigt, ein neues Spiel in ihrer gleichnamigen Reihe, die das Studio schon viele Jahre vor Baldur’s Gate 3 erschaffen hat. Die Divinity-Reihe hatte aber keinen einheitlichen Spielstil.

Stattdessen gab es in den Titeln isometrische Action-RPGs (wie Diablo), moderne Action-RPGs (wie Skyrim) und cRPGs (wie… nun, Baldur’s Gate 3). Der Trailer, der vielen Fans etwas brutal vorkam, hat einige Nutzer vermuten und hoffen lassen, dass Divinity wieder mehr in die Richtung von The Witcher 3 gehen wird. Das passiert aber nicht.

So wird sich Divinity spielen: Im Interview mit der GameStar hat Swen Vincke verraten, dass Divinity ein rundenbasiertes Rollenspiel sein wird, also vom Spielstil her so wie die späteren Teile, Original Sin und Original Sin 2.

Divinity soll sogar von der Story her an Original Sin 2 anschließen, Charaktere von damals zurückbringen oder zumindest erwähnen. Spieler, die Divinity: Original Sin 2 kennen, werden also etwas mehr von der Lore verstehen. Das Wissen soll aber keine Voraussetzung sein.

Was wissen wir noch? Furchtbar viele Infos zum neuen Divinity gibt es noch nicht. Alles, was bereits bekannt ist, haben wir in unserem Info-Hub zu Release und Inhalten zusammengetragen.

Die Interviews mit Swen Vincke enthalten jedoch viele Details, die für alle, die nun auf Divinity warten, spannend sein dürften. Hier findet ihr sein Gespräch mit MeinMMO: Larian-Chef Swen Vincke im Interview: „Ich hasse das Eichhörnchen“ – und über die große Freiheit für Divinity nach Baldur’s Gate 3

So sah der direkte Vorgänger aus:

Divinity schließt an Original Sin 2 an – Es lohnt sich, das nachzuholen

Wenn ihr die Wartezeit überbrücken wollt, bis Divinity erscheint, könnt ihr in der Zwischenzeit die beiden Vorgänger nachholen. Die bereiten euch nicht nur auf die Story vor, sondern auch auf das Spielprinzip, denn Divinity macht einiges anders als Baldur’s Gate 3.

Insbesondere das fehlende Klassen-System machte die Reihe bisher aus und ist etwas, mit dem man sich erst einmal vertraut machen muss. Traditionell sind die Spiele nicht so schwer, dass man ohne das Vorwissen scheitert, aber wenn ihr direkt tief einsteigen wollt, hilft ein wenig Vorbereitung.

Habt ihr Baldur’s Gate 3 noch nicht gespielt, lohnt sich natürlich auch hier ein Blick, zumal ihr locker mehrere Hundert Stunden dort investieren könnt, ohne überhaupt alles gesehen zu haben. Wenn ihr nur ein Game spielt, bis Divinity erscheint, ist Baldur’s Gate 3 eine gute Wahl.

Entscheidet ihr euch aber für die direkten Vorgänger, Divinity: Original Sin und Original Sin 2, findet ihr mit Sicherheit im Moment viele Leute, mit denen ihr euch austauschen könnt. Ihr seid nämlich auf keinen Fall die einzigen, die (nochmal) die älteren Rollenspiele durchspielen: 10.000 Spieler zocken gerade Divinity: Original 2 auf Steam: Hier sind 8 schnelle Tipps zum Einstieg

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rockstar0612

Ich bin tatsächlich froh, dass Larian bei rundenbasiert bleibt. Nachdem ich viel Spaß mit D:OS2 und BG3 hatte, weiß ich, dass wahrscheinlich nur Larian ein Spiel dieser Art entwickeln kann, was mich wirklich fesselt.

Aber vorallem bin ich über das Framework froh. Divinity hatte damals so ein gutes Kampfsystem, mit den verschiedenen Elementen, Kombinationsmöglichkeit jenerer und auch einfach das erstellen einer “eigenen Klasse”, da man alle Spells lernen konnte, wenn man die Stats dafür hatte

Geroniax

Schade, hatte auf ein Echtzeit Kampfsystem gehofft. Habe nun Dos 1, BG 3 und Rogue Trader alle mal gespielt, aber so wirklich glücklich werde ich in keinem der Spiele mit dem Kampfsystem. Für mich ist das einfach unerträglich langweilig und besteht nur aus 90% Zahlen und 10% “kreatives vorgehen”, wobei das idR bedeutet das man Öl anzündet oder Pfützen elektrisiert.

Akuma

Ich hätte auch lieber ein 3rd-Person-RPG ala Divinity 2 Ego Draconis wieder.

Mir geht’s da auch recht ähnlich D:OS1 und 2 haben mich nicht wirklich abgeholt und auch wenn ich BG3 mag, mich nervt das Turn-Based-System einfach.

Ich hab da einfach auch wenig Spaß dran.

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