Kaido und Big Mom waren in One Piece gefürchtete Piratenkaiser, hatten aber auch eine gute Seite

Kaido und Big Mom waren in One Piece gefürchtete Piratenkaiser, hatten aber auch eine gute Seite

In One Piece muss sich Strohhutpirat Ruffy gegen seine Feinde behaupten. Doch 2 seiner Gegner bewiesen mit einer Aktion, dass sie eigentlich gute Menschen sind – nur eben mit ihren eigenen Wertvorstellungen.

Was ist passiert? In Kapitel 1161 des Mangas von One Piece ist der Vorfall von God Valley zu sehen. Dabei kommt es zu einer epischen Schlacht, in der zahlreiche berüchtigte Piraten, Marine-Soldaten und Mitglieder der Weltregierung aufeinandertreffen.

Während der Kämpfe muss Piratenkapitän Rocks D. Xebec eine Meuterei hinnehmen. Viele seiner Bandenmitglieder stellen sich gegen ihn, was bereits im Vorfeld abzusehen war.

Doch 3 bekannte Gesichter stellen sich gegen die Meuterei und verbünden sich, um die Betrüger zu schlagen. Es sind Whitebeard, Kaido und Charlotte Linlin, die später als Big Mom bekannt wird. Bei Whitebeard ist das wenig verwunderlich, weil er später zu einem Piraten mit Gerechtigkeitssinn wird.

Nur bei Kaido und Big Mom ist die Aktion verwunderlich. Immerhin zählen sie heute zu den Bösewichten, gegen die Ruffy auf seinem Weg zum Piratenkönig antreten musste. Ihre Aktion beweist, dass sie doch etwas wie Loyalität verspüren – und es gar keine so schlechten Menschen sind, die zum Piratenkaiser wurden.

Kaido und Big Mom haben eigene Wertvorstellungen

Wieso haben sie doch so etwas wie Moral? Eigentlich sind die Ziele der beiden Piraten nobel: Big Mom möchte auf Totto Land eine Utopie erschaffen, in der alle Rassen zusammen in Frieden leben können, ohne diskriminiert zu werden. 

Auch Kaido hat ein lobenswertes Ziel. Er stellt seine eigene Bande zusammen, um die Weltregierung zu stürzen und die Welt zu verändern. Die beiden Piraten haben also unterstützenswerte Ziele.

Wieso sind sie dann böse? Doch ihr Weg dahin ist alles andere als gerecht, weshalb sie in One Piece als Bösewichte gelten:

  • Kaido ist äußerst brutal und verfüttert die SMILE-Früchte an das Volk von Wano Kuni. Daraus können weitere Mitglieder für seine Piratenbande entstehen. Er nimmt es aber auch in Kauf, dass einige Verwandlungen nicht klappen, was zu dauerhaft grinsenden Personen führt. 
  • Big Mom ist äußerst launisch und zerstört in ihrer Wut gerne mal ihr eigenes Land. Wer die Piratendame betrügt oder ihre Einladung zu Teepartys ausschlägt, stirbt entweder selbst oder verliert eine nahestehende Person, was für ihren Egoismus spricht.

Es hat also einen Grund, wieso sie es verdient haben, von Ruffy verprügelt zu werden. Doch das Ereignis von God Valley zeigt, dass in den beiden Bösewichten ein guter Kern steckt.

Wenn es nach den ursprünglichen Plänen von Eiichiro Oda gegangen wäre, dann hätte Kaido ein besonders starkes Mitglied in seiner Crew. Doch der Mangaka von One Piece entschied sich dafür, aus ihm doch einen eigenständigen Bösewicht zu machen: One Piece: Die Charakternamen verraten, dass zwei der größten Bösewichte ursprünglich zusammenarbeiten sollten

Quelle(n): Reddit
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