Das Ende der Welt – Buchstäblich
Ein guter Teil von Warhammer spielt in den „End Times“ ab, oder den „Letzten Tagen“, also buchstäblich dem Ende der Welt. Beginnend mit dem Auftreten des zweischweifigen Kometen zeichnet sich ab dem Jahr 2519 der Untergang der Welt ab.
Die Grenze zwischen Chaos und der Realität wird schwächer und der Chaos-Champion Archaon steigt auf, um der „Ewig Auserwählte“ aller vier Chaos-Götter zu werden. Er führt die letzte „Chaosinkursion“ an, die die Alte Welt sehen wird. Archaon seht ihr im Titelbild.
Alle der hier genannten „Beinahe-Enden“ laufen auf diesen einen Punkt zu und haben schließlich dazu beigetragen, dass die Welt vernichtet wird. Nach vielen Jahren der Kriege, in denen Chaos-Mächte die Welt verwüsten, gelingt Archaon schließlich ein Ritual.
Ausgehend von den beiden Polen öffnet sich ein Riss, der die gesamte Welt verschlingt und ins Nichts stürzt. Ein Gegenritual hätte das verhindern können: Im Jahr 2428 sollte ein Ritual in Middenheim die Vernichtung stoppen.
Balthasar Gelt, einer der mächtigsten Zauberer des Imperiums, versucht, die Winde der Magie zu binden. Daraus entstehen die Inkarnationen wie Ghur in Grimgork oder Azry, der Wind der Himmelsmagie, in Karl Franz bzw. Sigmar selbst.
Was dem Kampf folgt, ist das Age of Sigmar:
Ein machthungriger Vampir, Manfred von Carstein, tötet Gelt jedoch während des Rituals – und die Welt geht unter. Was folgt, ist ein Sturz ins Chaos, mehr oder weniger buchstäblich.
Nur Sigmar, einige der anderen Inkarnationen und ein paar andere Überlebende bleiben übrig, gerettet durch den Drachen Dracothion. Sie fliehen in eine völlig fremde Welt, aber Warhammer Fantasy endet – und The Age of Sigmar beginnt: Age of Sigmar galt lange als das unbeliebteste Warhammer, jetzt begeistert es Fans: „High Fantasy trifft auf Heavy Metal“
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