Das Tech-Unternehmen DroidUp hat seinen neuen Roboter vorgestellt. Er soll vor allem als sozialer Partner dienen.
Was ist das für ein Roboter? DroidUp, ein chinesisches Tech-Unternehmen, hat sein neuestes Roboter-Modell vorgestellt: Moya. Dieser bionische Roboter verbindet künstliche Intelligenz mit einer fortgeschrittenen Motorik.
Moya hat Kameras in den Augen. Dank der künstlichen Intelligenz kann sie damit verschiedene Dinge wahrnehmen und darüber reden. Die Haut soll sich wie eine echte menschliche Haut anfühlen und über das Gesicht soll Moya so viele menschliche Emotionen abdecken können wie möglich.
Außerdem kann Moya gehen. Laut dem Hersteller besitzt der Roboter eine Genauigkeit in den Bewegungen von 92 %. Trotzdem wirken die Bewegungen in einem Demonstrationsvideo auf YouTube noch etwas steif.
Roboter für einsame Reiche
Wie teuer ist der Roboter? Bei dem Preis wird der Traum von einem Roboter im Haus bei den meisten vermutlich schon platzen. Moya soll 173.000 US-Dollar kosten, was umgerechnet ungefähr 160.000 Euro sind. Somit ist die Zielgruppe von Moya klar: Reiche Menschen, die sich den Luxus eines solchen Roboters leisten können.
Moya soll vor allem anscheinend eins können: So menschlich und realitätsnah wie möglich sein. Es lassen sich beispielsweise viele Körperteile des Roboters austauschen, um individuellen Vorlieben gerecht zu werden. Damit der Roboter noch etwas menschlicher wirkt, kann er sich auf 36 Grad Celsius erhitzen, um menschliche Wärme zu simulieren.
In diesem kurzen YouTube-Video könnt ihr euch Moya anschauen:
Noch ist Moya nicht im Handel. Der Roboter soll frühestens Ende 2026 zum Kauf erhältlich sein.
Während der Roboter von DroidUp dafür da sein soll, einsamen Menschen einen sozialen Partner zur Seite zu stellen, sind andere Roboter darauf spezialisiert, Hausarbeit abzunehmen. Ein Modell ist allerdings nur von Nutzen, wenn keine Treppen im Haus sind: Ein Roboter soll in Zukunft für euch kochen und Wäsche machen – solange ihr keine Treppen habt
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Naja, sieht sogar auf dem kleinen Bild auf meinem kleinen Handy-Display mit einigem Abstand leider selbst auf den ersten Blick noch aus, als wäre das Teil aus einem Stück Latex geklont – sorry!
Nichts, was man nicht schon vor 20 Jahren gesehen hätte.. nur dass die Produktionskosten für die Hersteller jetz wohl nichma mehr ein Zehntel betragen.
Da fällt mir wieder ein, ich muss noch Megan 2.0 anschauen…😅
Mit einer Kamera was erkennen und darüber was erzählen hat noch lange nichts mit Intelligenz zu tun. Algorithmus mehr ist nicht.
Wir alle wissen, wofür so ein formschöner und zugegeben ansehnlicher Roboter (oder heißt es auch hier Roboter*in?) in erster Linie Verwendung findet. Kleiner Spoiler: es ist definitiv nicht die Hausarbeit.
Das mit den gehen müssen Sie noch beweisen (und verbessern), den letztens ist eine “weiblicher” Roboter bei einer Präsentation umgefallen als Sie einfach stillstand.
Ausserdem….. Diese Augen… Creepy.. Sie schielt noch zu stark.(UE Engine “bug”?) das müssen Sie auch noch was verbessern
https://twitter.com/i/status/2017646098136141858
https://x.com/TheHumanoidHub/status/1986482482460725755