PUBG beendet „FIX PUBG“-Kampagne, setzt 2019 auf Qualität

Die große „Fix PUBG“-Kampagne wurde beendet. Die Entwickler von PlayerUnknown’s Battlegrounds erklären, was in den nächsten Monaten auf die Spieler zukommt. Dabei geht es allerdings nicht in erster Linie um neuen Content. Man muss erstmal vorsorgen.

Im August startete PUBG einen großen Kampf gegen Bugs und andere Probleme unter dem Thema „Fix PUBG„. Jetzt, Mitte November, endete diese Kampagne.

Die Entwickler erklären: Über 100 Bugs wurden behoben, Quality-of-Life Updates wurden eingebaut, die FPS wurden verbessert. Außerdem laufen die Server stabiler und über 2 Millionen Accounts wurden durch die Anti-Cheat-Maßnahmen aus dem Spiel gefegt.

In einem offenen Brief erklärte PUBG, dass man sich in Vergangenheit zu sehr darauf konzentrierte, Gameplay-Updates schnell zu bringen. Dabei wurden wichtige Probleme übersehen. Das soll 2019 nicht wieder passieren.

Qualität und Stabilität im Vordergrund

Für 2019 priorisiert das PUBG-Team Stabilität und Qualität in PlayerUnknown’s Battlegrounds. Neue Gameplay-Features und Content sollen erst kommen, wenn der Kern steht.

Das kostet erstmal Ressourcen: Im Steam-Post heißt es „Zuerst wird das wahrscheinlich unseren Build-Rhytmus verlangsamen. Diese Prozesse werden allerdings immer geübter, weshalb wir hoffen, neue Inhalte so schnell wie bisher bereitzustellen, während wir das neue Stabilitäts- und Qualitätsziel beibehalten.“

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„Wir können jetzt noch nicht sagen, wie viel Zeit das beansprucht. Wir versprechen Euch aber, dass wir das Beste geben, diese Phase so schnell wie möglich zu erreichen.“

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Der Post auf Steam gibt außerdem Ausblick auf die bevorstehenden Änderungen des Battle-Royale-Hits.

Verbessertes Matchmaking

Ein neues Interface soll das Matchmaking in PUBG verbessern. Darauf soll man besser erkennen, wie hoch die durchschnittliche Wartezeit auf ein Match ist. Außerdem soll der aktuelle Ping des Spielers angezeigt werden.

PUBG sagt dazu: „Mit einem verbesserten Matchmaking-UI, das auf persönliche Geschmäcker basiert, können Spieler in der von ihnen gewünschten Umgebung und Karte/Modus spielen. Selbst, wenn das eine höhere Wartezeit zur Folge hat.“

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Spieler sollen selbst entscheiden: Bei den Änderungen geht es darum, den Spielern wichtige Informationen zu liefern. Die sollen dann selbst die Situation erkennen und entscheiden, ob sie lieber eine kürzere Wartezeit oder die optimale Server-Performance wollen.

Probleme, die noch da sind

Spieler melden häufig Probleme mit Charakter-Bewegungen oder Desync. Das macht sich auch in den Kommentaren des Steam-Posts breit. Da meckern Spieler, dass sie starke Ping-Schwankungen und Desync in ihren Matches spüren. Sie wünschen sich, dass diese Probleme endlich angegangen werden.

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Quelle(n): PCGamer
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