World of Warcraft ist voller mächtiger Frauen. Die fünf stärksten davon stellen wir euch hier im Power-Ranking zum MMORPG WoW vor.
World of Warcraft ist voller starker Charaktere, die im Verlauf von vielen Jahren und teilweise über mehrere Spiele hinweg aufgebaut wurden. Die mächtigsten Bösewichte haben wir euch vor einer Weile bereits vorgestellt – heute widmen wir uns den mächtigsten Frauen, die das Universum von Warcraft bisher hervorgebracht hat.
Beachtet dabei, dass die Macht der Charaktere bis zu einem gewissen Grad immer nur geschätzt werden kann. Wir beziehen uns hierbei vor allem auf die Macht, die sie laut Story haben und nicht auf das tatsächliche Level, das sie im Spiel haben.
Nicht berücksichtigt in dieser Liste sind Götter (wie Elune, Eonar oder die Winterkönigin), deren Macht sich bisher nicht vollumfänglich einordnen lässt.
5. Sylvanas Windläufer
Sylvanas Windläufer war zu Lebzeiten Waldläufergeneral von Silbermond und wurde von Arthas in eine Banshee verwandelt. Nachdem sie ihren freien Willen und den eigenen Körper zurückerlangt hatte, übernahm sie die Führung über das Volk der untoten Verlassenen.

Sylvanas ist in der Bewertung relativ weit unten, weil ein großer Teil ihrer Macht auf „geliehene“ Stärke zurückgeht. Ihre mehrfache Rettung vor dem Tod kam durch die Val’kyr und auch ihre abnormalen Kräfte während Battle for Azeroth bezog sie vor allem vom Kerkermeister, der ihr auch die Kraft gab, den Lichkönig Bolvar zu bezwingen und Saurfang mit einer einzigen Attacke zu töten.
Inzwischen ist Sylvanas wieder mit dem fehlenden Teil ihrer Seele vereint und verbüßt ihre Zeit damit, die Seelen aus dem Schlund einzusammeln und zu retten.
Es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis die Banshee-Königin ein weiteres Mal in Erscheinung tritt und ihr Weg wieder nach Azeroth zurückführt.
4. Jaina Prachtmeer
Jaina Prachtmeer begann als einfache aber vielversprechende Magier-Schülerin von Erzmagier Antonidas und mauserte sich in wenigen Jahren zu einer der stärksten Magierinnen, die es auf Azeroth gab.
In frühen Jahren reiste sie an der Seite von Arthas und half ihm bei der Erforschung der Seuche, die Lordaeron heimsuchte. Später gewann sie schnell an Macht, lernte teilweise sogar von der großen Magierin Aegwynn.
Inzwischen ist Jaina ein prominenter Charakter, der immer wieder auftaucht und mit magischen Künsten beeindruckt. Sie es beim Angriff auf Unterstadt, wo sie ein riesiges Schiff zur magischen Waffe umgestaltet. Beim Angriff auf Dazar’alor war sie sogar der Endboss des Raids und hielt die ganze Armee der Horde in Schach – bis sie floh, nachdem der Rückzug der Allianz-Truppen sichergestellt war.
Sie ist nicht nur die Begründerin von Theramore gewesen und hat unter anderem die Macht des Donnerkönigs mit ihrem Stab absorbiert – sie war auch zwischenzeitlich die Herrscherin von Dalaran, Beraterin des Königs von Sturmwind und ist Lordadmiral der Flotte von Kul Tiras – und damit effektiv die Herrscherin dieser Nation der Seefahrer.
Die drei mächtigsten Frauen von Warcraft gibt es auf der nächsten Seite.
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Dachte immer das es Garrosh ist der hat immer so Hart Rumgezickt ^^
Der inbegriff des Nepobabys ^^
Für mich ist Jaina unangefochten die Nr1. Alleine ihren Leidensweg mit so vielen Schicksalsschlägen und dennoch steht sie stark und hoffnungsvoll erhobenen Hauptes, sich allen Gefahren stur entgegenstellend da. Daelin, Stratholme, Arthas, Garrosh, Theramore, Katharine, Kul Tiras… Verletzt, aber nie gebrochen. Mächtig und doch demütig. Empatisch und reflektierend. Eine wahre Heldin und Anführerin.
Das ist nicht wahr. Jaina war mehrfach sehr “kaputt” – sie war kurz davor, Orgrimmar mitsamt allen Zivilisten mit einer Flutwelle zu vernichten und auch ihr Vorgehen in Dalaran gegen die Sonnenhäscher war sehr drastisch.
Jaina hat auch ihre Momente gehabt, in denen sie mal ganz dezent an der Grenze zum mentalen Wahnsinn gekratzt hat, auch wenn das inzwischen abgemildert wurde.
Mehrfach sehr kaputt- ja. Würde ich als sehr verletzt bezeichnen. Wütend, verirrt und verletzt. Sie war kurz davor, etwas unumkehrbares zu tun. Doch letztendlich hat sie es nicht. Also, ist sie nicht zerbrochen. Sie stand am Abgrund, ist vielleicht sogar etwas hineingerutscht. Doch nie komplett abgestürzt.
Ja irgendwie so. Bin nun auch nicht Jaina allwissend, doch ist mir ihre Figur auch nicht ganz unbekannt. (Das Buch: Gezeiten des Krieges… So echt… Ich konnte mich in sie hinein fühlen. Vieles nachempfinden. Auch wenn sie nur ein fiktiver Charakter ist.)
Ein kleiner Vergleich: Anakin (Starwars). Er ist zerbrochen. Er ist abgestürzt. Er tat, was er tat und wurde zu Vader. Jaina wurde aufgehalten, bevor sie zu “Vader” wurde.
Letztendlich ist einiges auch Interpretations Sache.
Sylvanas würde ich weiter hinten sehen und Alleria auf Platz fünf.