Warum sich kein MMORPG mehr richtig für dich anfühlt

Es ist nicht so, dass keine MMORPGs mehr erscheinen. Und es existieren auch jede Menge Online-Rollenspiele, die bereits spielbar sind. Warum aber warten viele immer auf „noch mehr“? Warum fühlt sich kaum ein MMORPG „richtig“ an?

Warum fühlen sich MMORPGs nicht „richtig“ an? Das ist die große Frage. Was ist „richtig“? Dies definiert wohl jeder Spieler anders, je nachdem, wie er sein erstes MMORPG oder sein Lieblings-Online-Rollenspiel erlebt hat. Nostalgie spielt immer eine Rolle. Die rosarote Brille liefert einfach oft ein verzerrtes Bild der Wahrheit.

Everquest Kampf Screenshot
Wer Everquest als erstes MMORPG gespielt hat, möchte dieses Spielgefühl auch in modernen Online-Rollenspielen erleben.

Spielte man etwa zum ersten Mal Ultima Online, dann war dies neu, aufregend, interessant und spannend. So etwas gab es zuvor noch nicht. Dasselbe gilt für World of Warcraft, denn auch Blizzards MMORPG war für viele neu, weil sie vorher nichts mit dem Genre zu tun hatten und durch die Zugänglichkeit angelockt wurden aber wegen des Spaßes und des Umfangs blieben.

Dieses Gefühl gibt es selbst heute noch: Man muss sich nur Battle-Royale-Shooter ansehen. PUBG etwa fühlte sich neu und spannend an. Doch wird das in ein zehn Jahren noch genauso sein, wenn der x-te BR-Shooter erschienen ist?

Was sich „richtig“ anfühlt, ist immer subjektiv und hängt von den Erfahrungen, Wünschen und Vorstellungen der Spieler ab.

Nostalgie kann trügerisch sein

Warum das, was früher gut war, heute nicht mehr gut sein muss: Die Anfänge des MMORPG-Genres findet man in den MUDs, den Multi-User-Dungeons. Diese kamen bereits Ende der 1970er-Jahre auf und ermöglichten es Spielern, gemeinsam Textadventures zu erleben. Für diejenigen, die diese MUDs spielten, war es ein fantastisches Erlebnis und später erscheinende Titel konnten dieses Gefühl nicht mehr erzeugen. Denn es war damals neu und interessant.

Eine Zeitreise durch die Welt der MMOs – von 1976 bis 2017!

Es gab zwar keine Grafik, dafür spielte sich alles in der Fantasie ab. Und die Fantasie erschafft einfach die wundervollsten Welten, die einem oft viel mehr in Erinnerung bleiben, als die schönsten Grafiken. Bedeutet dies aber, dass MUDs besser waren als moderne MMORPGs? Diejenigen, die mit MUDs aufgewachsen sind, wünschen sich bestimmt wieder dieses Gefühl von damals zurück.

Das heißt nicht, dass man nun wieder Textadventures spielen möchte. Das Onlinegame sollte schon modern sein. Aber es muss sich „richtig“ anfühlen. So, wie damals. Und das ist nicht möglich. Denn dieses Gefühl damals war einzigartig.

MUD Screenshot
MUDs stellen den Beginn des MMORPG-Genres dar.

Deswegen sollte man sich auf etwas Neues einlassen: Vielleicht ist es nicht so gut, nach dem zu suchen, was man als „richtiges“ Spielgefühl beschreibt. Denn hier schwingt einfach immer die Nostalgie mit.

Wir sollten uns von dem lösen, was MMORPGs früher mal waren und was sie in uns für Gefühle hervorgerufen haben, denn das Genre hat sich über Jahrzehnte entwickelt. Und auch man selbst hat sich verändert. Die Lebensumstände sind anders und man spielt vielleicht nicht mehr so, wie man dies früher getan hat.

Vielleicht sollten wir jedes Spiel frisch angehen, ohne es mit dem zu vergleichen, was wir früher bei unserem ersten Online-Rollenspiel gefühlt haben. Denn so verwehren wir uns einer neuen Erfahrung. Und vielleicht ist es diese neue Erfahrung, die uns ebenso ans Herz wachsen kann.

Ja, MMORPGs haben sich verändert. Viele Mechaniken sind anders, Spiele richten sich an eine neue Zielgruppe… Doch muss das etwas Schlechtes sein? Man darf sich nicht auf ewig in seiner Comfort Zone aufhalten und nur das wollen, was früher so schön war. Wir müssen offen sein für neue Erfahrungen, auch, wenn das vielleicht schwer fällt. Denn sonst entgeht uns vielleicht etwas, das uns gefallen könnte.

Vielleicht gefällt es uns auf eine andere Weise wie das Lieblings-MMORPG von früher, doch das kann eine ebenso schöne Erfahrung sein, an die wir uns dann in einigen Jahren wieder genauso gerne erinnern.

Die Suche nach dem „perfekten“ MMORPG

Ist es Zeit, mit der Suche nach dem „perfekten“ MMORPG aufzuhören? Es gibt so viele MMORPGs auf dem Markt und es werden immer wieder neue angekündigt. Diese Spiele sind darauf ausgelegt, langfristig gespielt zu werden und doch schauen wir immer nach etwas Neuem. Weil wir eben das „richtige“ Gefühl erleben wollen.

Astellia ist ein neues MMORPG, das schon vor Release skeptisch beäugt wird. Kann es das „richtige“ Spielgefühl erzeugen?

Doch wenn wir uns zu sehr an die Vergangenheit klammern, dann werden wir dieses Gefühl wohl nie wieder erleben. Deswegen sollten wir uns auf die Spiele einlassen, die wir haben und versuchen, uns für die neuen Erfahrungen zu öffnen.

Das heißt nicht, dass wir uns mit allem zufriedengeben sollten. Gefällt ein MMORPG nicht, dann schaut man sich selbstverständlich nach einem anderen um. Und natürlich behält man angekündigte Titel im Auge, weil diese vielleicht ebenfalls interessant sein könnten.

Nur sollten wir einfach den Spielen eine faire Chance geben. Und es ist nur dann fair, wenn wir die Vergangenheit ruhen lassen und uns frisch und offen den modernen und neuen Spielerfahrungen widmen. Dann finden wir wieder das „richtige“ Gefühl, das für jedes MMORPG ein Eigenes sein kann.

Wo stehen MMORPGs Anfang 2019? Antwort könnte Sie verunsichern
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Fain McConner

Für mich hat sich herausgestellt, dass vieles, was ich damals gehasst habe, genau das war, was MMORPG’s ausgemacht hat:
1. Gruppenzwang – ohne eine Gruppe kam man in Spielen wie DAOC oder EQ2 nicht weit.
2. Langsames Leveln, keine Megaserver – das sorgte dafür, das in deiner Level-Range nur eine bestimmte Anzahl potentieller Mitspieler da war.
3. Downtimes – sei es, weil man auf ein Transportmittel, den Respawn eines bestimmten Questmobs, oder die Regeneration nach dem Kampf wartete.
4. Bezahlmodell, keine Itemshops – was immer man haben wollte, man musste es sich erspielen.

All das sorgte dafür, dass sich ganz natürlich Strukturen bildeten. Nicht nur spielerisches Können war wichtig, sondern auch soziale Kompetenz.

Punkt 1 und 2 sorgten dafür, dass die Leute einander brauchten, Punkt 3 sorgte dafür, dass sie sich kennenlernten. Jemand, der sich benahm wie eine offene Hose kam nicht weit, weil ihn irgendwann niemand mehr mitnahm.
Irgendwie war EQ2 eins der letzten Oldschool-MMO’s. Zwar wurden auch hier immer mehr Solo-Inhalte eingefügt, aber spätestens im Endcontent war man auf seine Mitspieler angewiesen – und die waren nicht ohne weiteres austauschbar. Die Raids waren random nicht machbar – wer raiden wollte brauchte eine feste Gemeinschaft.
Ich hörte auf, als es endgültig ftP wurde, da ich solche Systeme nicht unterstütze, und wechselte zu SWTOR. Das war ein echter Kulturschock vom Benehmen der Spieler her.

Thorgrimm Firesbrunst

Also ich hatte jetzt gedacht ich erfahre hier warum es so ist, und irgend was Tiefgründiges, und dann kommt am schluss man sollte neuen Games eine Chance geben, holla die Waldfee, klar ist das Gefühl Subjektiv das spiel das ich lange Zeit gespielt und geliebt habe war LineageII trotz allem ärger mit dem Publisher oder Aion was ich dann wegen dem deutschen Publisher aufgegeben habe, weil der es in eine Komerzmelkmaschine verwandelt hat.

Heutige Spiele erzeugen bei mir ein WTF Gefühl weil das Inventar überläuft und man in hundert Missionen am Tag dies und das erledigen muss um einen Wochenbonus zu bekommen das erzeugt stress, und früher hat man stressfreier gezockt.. udn musste nicht jeden Rucksackplatz für Echt Geld vergolden, ich hab eine Zeit lang Wow gezockt konnte mich mit der Kindergrafik aber nie richtig anfreunden, zumal ich als späteinsteiger damals die meisten Quests nicht machen konnte, weil ich viel zu schnell zum Endcontent hochgelevel habe, und mir dieses, du musst dies und das und das und das heute erledigen damit bonus und blah….

ich gebe jedem Spiel eine Chance, aber ich habe inzwischen den Anspruch das mich die Grafik und das Setting ansprechen muss, wenn ich den Style nicht mag, mag ich auch das Game nicht, ich mag es auch nicht in Games einzusteigen die schon überaltert sind, wo es hunderttausend walkthroughs gibt , und man mehr Zeit braucht ausserhalb des Games um den Contentn im Game zu verstehen, weil die Programierer das scheiße gelöst haben..
Wenn ich mehr auf Webseiten und Foren unterwegs bin als im Game, taugt das Game nichts….

Ich bin auch kein Fan von Games wie Eve, wo man sich alles überlegen muss, und das ewiglange auf Zeit lvlt, und man doch von Gankergruppen in Nullkommanix zerlegt wird…

meine ablehnung gegenüber PvP Games hat mit Aion angefangen und sich im laufe der Zeit immer mehr gesteigert, mir fehlt das Teamplay und ich hasse, das Ganken anderer die gerade ihrer Missionen durchziehen wollen. Nach dem Motto weil ich es kann und du grad da warst…. Das hat mich auch in WoW schon generft…

in Rift hab ich irgenwann den Überblick verloren wo ich war und wohin mit den ganzen kram im Rucksack, Black dessert ist einzig und alleine ein spiel wo man überlegt was von dem was man im Rucksack hat wegschmeist damit man platz für neues hat… usw…

ich habe Vindictus geliebt zu spielen bis der kack Pupblisher während meines Urlaubs den Server umgezogen hat, und meinte jeder spieler hätte genügend vorwarnzeit gehabt um zuziehen, und der Server pluss bezahlinahlt wurde gewiped… sorry aber solche Publisher wie Nexon sehen mich nicht mehr wieder, die können von mir aus in der Hölle verrotten..

ich habe Paragon gezockt und geliebt, und Geld bezahlt, was bekam ich vom Publisher zu hören als es eingestellt wurde, man könne sich das Geld zurückzahlen lassen, was nicht ging weil paysave, und anstatt dessen wurde es mir für Fornight gutgeschrieben was ich nicht mag, nicht mal spiele…

GW verlaufen in der Welt Sack voller items wo man nicht mehr weiß wohin ein Qeustfinder der nix taugt, also irgendwann generft aufgehört weil Rucksack voll…

Diablo1 da hat noch alles gestimmt, bis die cheater dupper und hacker alles zerstört hatten…

Ragnarok online, hab ich geliebt, auch wenns totale kinderegrafik mit liebevollen details ist, aber das Help über dem Eierkopf unvergessen….

zZ spiele ich the bards Tale V weil ich mit 1-3 angefangen hab und den schwarzen Humor mag, aber es ist kein MMO was mir auch viel spass macht mir aber die Geselligkeit fehlt ist Subnatica / Zero ….

Ark online ist toll, lässt sich aber nur gut spielen wenn man einen Clan eine Gilde hat die alles repariert, weils sonst zerfällt, aus gleichem Grund hab ich mit Rust und H1Z1 aufgehört, der Decay nerft einfach, für spieler die nicht jeden Tag zocken wollen sondern 1-2 mal die Woche…

Warframe tolles spiel, bis zu dem Punkt wo Rucksackplatz nur mit bezahl Geld freigeschaltet werden kann, und Tschüss…

letztes WE Conan schnupperwochenende, nach 24h aufgegeben, weil wave um wave npcs mir meinen Kram zerstört haben… auch hier ohne Gilde keine Chance, und steig mal als neuling ein wenn andere schon im Raumfahrtzeitalter sind.. ne lass mal..

ich bin auf der Suche nach neuen Games die keiner kennt. die nicht erst 5 jahre im ausland liefen und man dann alles in foren nachlesen muss weil die Übersetzung grottig ist.

Subjektiv ist das Gefühl wenn man aus Nostalgischen Gründen zurückkehrt zu games die man geliebt hat merkt man schnell wie schlecht die Grafik ist, wie umständlich dies und das und wie sehr man aus dem Game raus, ist und viele gute erinnerungen mit dem Team der gilde dem Clan verknüpft waren mit dem man gespielt hat.

ich bin kein Fan von Lokalisierten Servern wo nur Deutsch gesprochen wird, da treiben sich meist nur Arschlöcher rum, und habe die Internationalen Server geliebt, da begegnete man sich mit Respekt und freundlichkeit, und lernte sogar noch anderes Sprachen….

ja nostalgie ist so eine Sache, die verschrubbelt sich aber schnell mit Ansprüchen, und man hat viel gesehen das in anderen Games besser gelöst ist, und wenn der Support nicht da ist, ist das schon der Erste Axtschlag zum Ende, taugt das Itemsystem nichts, (setitemflut zu wenig Platz im Rucksack klingelt das Ende schon) wenn man dann im Highkontent auf bezahlinhalte stösst ohne die es icht weiter geht wie Black/White hört man auch auf…

ich persönlich bin kein Fan von F2P spielen, weil mcih die Microtransactionen und Tages und Wochen Monats Jahresquests annerfen… ich will das spiel spielen nicht zu meinem Hauptlebensinhalt machen…

Je mehr man aber gesehen hat, je mehr man kennt umso höher steigen die Ansprüche, und die machen sich die Publisher mit ihren Patenten DRMs und hast du nicht gesehen selbst kaputt, und angefangen hat EA mit dem Scheiß… eine Spieleschmiedeschluckender Moloch namens Borg……

ja ich bin atm wieder auf der Suche nach einem schönen MMORPG, aber eins zu finden, das Rüstungen wie in LineageII hat, das Optisch ansprechend wie Aion ist, das einen nicht mit Inhalten zum Lagern erschlägt, oder nicht mit du musst heute noch dies und das erledigen Quests damit du den Wochen monats jahresbonus freischalten kannst, oder RPG um einen Abzockershop herumgebaut wird, kein Support hat
auswarten ist echt schwer, meine besten erinnerungen haben ich an Beta Games die keine Sau kannte, wo alles neu war wo die Chancen gleich waren, und man Nerds nur an der Höhe der investizierten Zeit identifizieren konnte….

letztes WE war offenes Wochenende für Conan, versucht gescheitert und wird auch keinen weiteren versuch geben, hat sich gespielt wie ein schlechter Ark Survival Clon…

Henk

Naja so ein Gefühl ist auch sehr subjektiv, klar ist alles besser oder fühlt sich schöner an wenn es etwas neues ist! Irgendwann ist man übersättigt, hat alles schon mal gesehen und die Ansprüche steigen immer mehr. GW2 oder ESO sind aktuell ziemlich gute MMORPGs wie ich finde aber selbst die lösen bei mir nicht dieses Feeling aus was ich vor 10 Jahren bei F2P-AsiaMMORPGs wie RoM oder Rift hatte!!!

Bodicore

Früher war es tatsächlich besser. Mein erstes grosses Ding war WoW ich hatte vorher schon gespielt aber mit WoW ging es richtig los.

Man konnte sich als guter Spieler auf einem WoW Server noch einen Namen machen. Heute kennt doch kein Schwanz den andern weil serverpools Megaserver und Lobbyspiele das bilden einer Community verhindern.

Ich mein Anthem, ein Spiel in Jahre 2019 wurde ohne Kommunikationskanäle oder Gildenfunktionen releast. Wie soll denn da ein Gruppengfühl aufkommen? Es weint dir ja keiner nach wenn du morgen mit dem Spiel aufhörst.

Gilden hatten früher einen Namen. Hatte ein Gilenmitglied Mist gebaut oder jemanden beleidigt, mussten die Gildenleader das regeln
Leute die aus einer Gilde geflogen sind in WoW Classic hatten
es sehr schwer wieder was gescheites zu finden daher hat man sich benommen wenn man ins Endgame wollte.

Ich bin jedenfalls sehr gespannt wie WoW Classic laufen wird.

Kai Schaub

mein erstes mmorpg war everquest (kunark expansion kam gerade raus)…das war für mich damals der nackte wahnsinn…es gab eine unglaublich grosse welt zu erkunden mit zahllosen monstern, npcs, quests, keine vorgeschriebene storyline…und das ganze online, gemeinsam mit tausenden anderer spieler auf dem gleichen server…das spiel war schwer…manche quests dauerten stunden und tage, aber man fand freunde mit denen man das gemeinsam durchstand…das waren echte soziale kontakte in einer reinen fantasiewelt…man schritt nur langsam vorran… musste sich alles im spiel wirklich hart erarbeiten, aber genau das hat mich so daran gereizt….man ist für die zeit, in der man gespielt hat wirklich in eine andere welt abgetaucht und hat die realität um sich herum für eine weile vergessen können…leider hat sich das spiel im laufe der jahre auch in eine richtung entwickelt, die all das beschriebene für mich eher zerstört hat…. alles wurde viel einfacher und ging schneller… konnte alles in neuen rekordzeiten erreichen…genau das richtige für ungeduldige kiddies und jugendliche, die alles ganz schnell und ohne viel arbeit haben wollen..aber ist der eigentliche sinn eines roleplaying game nicht, dass man einfach nur zeit in einer anderen realität verbringt?…das ist ein bissl wie einen guten roman auf 3 seiten zu kürzen, damit man nicht so lange warten muss um zu erfahren, wie die geschichte ausgeht…naja….auch ich habe später wow und auch einige andere gespielt…aber dieses fantastische gefühl, dass ich hatte, als ich die welt von everquest das erste mal erkundet hatte, das kam nie wieder… natürlich zum einen, weil man jedes gefühl im leben nur ein einziges mal zum ERSTEN mal erleben kann, aber auch, weil so ziemlich alle spiele in dieselbe richtung entwickelt haben… es wurde alles immer nur schneller und einfacher….sehr bedauerlich…die zielgruppe derer, die so ein spiel einfach nur des spielens wegen spielen, um damit zeit zu verbringen und nicht unbedingt alles ganz schnell haben wollen ist wohl zu klein… damit lässt sich für die betreiber wohl nicht genug geld verdienen…..

Rawlyn

Ich bin die letzten Jahre auch einfach nicht fündig geworden. Das Gefühl der ersten Monate im ersten MMO das man gespielt hat bekommt man nie zurück. Dachte ich zumindest! Seit dem ich EVE Online spiele ist jeder Tag wieder etwas neues. Ich kann gar nicht beschreiben wie komplex EVE wirklich ist. Selbst wenn man alle Spielmechaniken ausgereizt hat gibt es in EVE ein Meta Gameplay in der Politik oder als echter Spion.Damit meine ich nicht irgendwelche Ingame Funktionen. Es kann sehr schnell soweit sein das man eine wirkliche Verantwortung für mehrere Hundert Spieler trägt und Material mit einem echtgeldwert von mehreren tausend Euros! Vor allem kommt denke ich die EQ2 / WoW Vanilla Garde kaum in neuen MMO´s zurecht, weil das Communityalter einfach zu jung ist. Bei EVE liegt das durschnittsalter bei 30+. Ich denke das auch Crowfall ein solches potenzial hat, wenn die Spieler es gestalten. Man sollte sich nicht scheuen jetzt noch mit EVE anzufangen obwohl es von 2003 ist. Die Grafik ist absolute TOP und das Spiel wird mind. noch 10 Jahre eine blühende Zukunft haben. Da wird auch nicht Star Citizen etwas dran ändern :). Hier ein kleines Video das ich für meine Corporation gemacht habe: https://www.youtube.com/wat

Marco Krauser

Ich würde nicht sagen das es unbedingt das Alter ist, die jetzt alte Garde war auch mal jung und hat sich benommen. Die spielmechanik erlaubt es den Spielern sich aufzuführen und keine Konsequenzen tragen zu müssen. Wenn jemand sich früher aufgeführt hat, war er auf dem Server durch, weil es keine serverwechsel gab oder ähnliches um vor den selbst verursachten Problemen weg zu laufen. Es gab keine Gilde, keine Gruppe mehr und keine Raids mehr. Heute mit browser Suche, ist den ganzen Trollen egal was jeder über sie denkt. Was an spielgrafik verbessert wurde, wurde gleichzeitig an der für richtige mmorpg so wichtigen sozialen Komponente abgebaut. Die Spiele werden grafisch aufwendiger aber das entwickeln der sozialen Interaktion, wird meiner Meinung nach immer mehr abgebaut.

Thorgrimm Firesbrunst

in Eve gibts zu viele Gankergruppen, und Eve ist genau wegen der Gankergruppen am sterben, weil die die Neuanfänger aus dem Game vertreiben, der erste schritt ist ja schon passiert F2P klar das das Druchschnittsalter in Eve hoch ist, weil es wächst ja nix neues nach, und das spiel ist für einsteiger erstmal supercomplex und erschlagend… das Druchschnittsalter ist auch deswegen hoch weil man in Eve Pay to Win hat, und man sich für Geld alles kaufen kann.. und es gibt leute die Tausende von Euros in das Game versenkt haben…

Rawlyn

Mh ich denke du hast meinen Post nicht wirklich gelesen sondern wolltest nur deine Meinung über EVE los werden. EVE ist eine ganz andere Welt mit anderen Regeln als es in jedem anderen normal MMORPG ala WoW etc. Versteh mich nicht falsch ich habe 14 Jahre lang WOW gespielt aber es gibt kaum Innovation im Spielprinzip. Natürlich kann man Geld in EVE versenken. Das kann ich aber auch in jedem anderen MMORPG. Es ist in EVE nur absolut nicht nötig. Der einstig ist nicht leicht aber dadurch selbst für langjährige Spieler immer was neues.

Thorgrimm Firesbrunst

doch habe ich ich habe selbst EvE und WoW gezockt, ich weiß wie EvE gespielt wird, und darum nochmal EvE ist Anfängerunfreundlich ohne Ende, das mag man simpel vergessen haben wenn man es länger spielt, wie erschlagen man von Informationen und Möglichkeiten ist, das ist alles Managebar, was den meisten nicht bewust ist EvE ist kein PvE auch wenn man es spielen kann, EvE ist vor allem PvP und zwar gandenlos, ich war in mehrern Allianzen, und irgendwann hat man es einfach Satt das die Gankertruppen die kleinen anfängerallys in Grund und Boden rammen, klar langzeitspieler wechseln dann auf ihren Alternativaccount und daddeln fröhlich weiter, während Leute mit knapperer Kasse nur einen Account haben, und auch icht die Lust die teuren Injektoren zu kaufen um auf den gleichen lvl hochzuziehen… nur weil man wieder eine Corp von Gankern belagert wird…

Jedox

Die Gaming-Industrie und auch ein großer Teil der Spieler sind mittlerweile erwachsen geworden. Dadurch sieht man vielleicht den Veränderungen bei bekannten Spielen und besonders Neuankündigungen deutlich nüchterner und kritischer entgegen.
Das sich MMORPG´s heutzutage nicht mehr richtig anfühlen, mag daran liegen das die Ansprüche an ein Spiel vielschichtiger geworden sind. Aber es liegt sicher auch daran, das die sprichwörtlichen rosaroten Brillen der Spieler mit den Jahren von Entwicklern bzw. Publishern total kaputt getreten wurden und leider nicht mehr zu reparieren sind.

Peacebob

Habe mit Warframe zumindest etwas MMO-Ähnliches gefunden das mich nun schon Jahre begeistert und wenn ich da mal ne Off-Phase hab, findet man mich in ESO.

Bin ganz zufrieden so und trauere auch nur hin und wieder ein klein wenig alten Spielen nach =)

Thorgrimm Firesbrunst

was ist den eso ? man könnt ihr das nicht mal auschreiben wo von ihr redet nicht jeder kennt die aküfis..

Gerd Schuhmann

The Elder Scrolls Online ist damit gemeint.

Thorgrimm Firesbrunst

ach elder scrolls online ja.. ok wäre die Grafik besser wärs was, aber das ist mir alles zu grob, da kommt keine imersion auf..

Albaster

ESO ist ja nun die offizielle Abkürzung (wie WoW oder LotRO) für Elder Scrolls Online, MMORPG-interessierte könnten das eigentlich wissen. Und mal ehrlich, wer Grafik wichtiger findet als zig andere, tolle Spielelemente, der erfreut sich halt auch nicht an den vielen kleinen, stimmigen Details, die sehr wohl eine großartige Immersion erzeugen können.

Marco Krauser

Also ich hab 8 Jahre wow gezockt und dann nach pandaria aufgehört. Ich glaube auch nicht dass die Spieler wow classic wieder haben wollen, weil es so komfortabel war oder die Grafik so klasse, dass wäre rosa rot, ich glaube sie suchen die besonderen Momente, dass man Zeit in ein Spiel investiert und belohnt wird. Der schlatzugsbrowser und dg finder waren für mich der wow Tod. Damit wurde es zu einfach, nicht dass jetzt jeder was erleben kann, sondern die wichtige soziale Komponente wurde zerstört. Spieler mussten nicht mehr nett und höflich sein, weil jeder im Prinzip das Game alleine spielen kann. Früher hat man noch Leute beim mats oder Ruf grinden getroffen und ist ins Gespräch gekommen um die eintönigkeit des Tuns zu überwinden, all das ist doch heute nicht mehr notwendig. Allein im SZ Browser sind immer Spieler die rausgehen, wenn sie ihren Boss haben oder wenn es schlecht läuft, schaut nur mal wie oft das bei euch passiert. Im normalen raid würde dass keiner machen. Die Berufe waren früher auch wichtiger und haben mehr Zeit in Anspruch genommen, heute kann man in 4-6 Stunden jeden Beruf maxen ohne problem. Es wäre nicht so schlimm, wenn nicht viele kiddies die jetzt wow spielen, den Chat mit Müll und Abfall bespammen würden, früher hätten sie es gelassen, weil sie keiner mehr in einen dg oder raid mitgenommen hätte. Ohne Konsequenzen und eine community die sich auf diese Weise selbst regulieren kann, sterben diese games. Ich kann ein arsch sein und trotzdem alles sehen. Die soziale Komponente wurde in wow zerstört, das ist für mich das ursächliche Problem. Je einfacher alles wird und je schneller man alles bekommt umso weniger Zeit wird ingame verbracht, damit sinkt der Bezug zu Mitspielern und der community.

Kai Schaub

ups… hab meinen beitrag geschrieben bevor ich deinen vollständig gelesen habe und eben gerade festgestellt, dass wir im prinzip wohl die gleiche meinung zu diesem thema haben… ich fühle MIT dir ????

Wanter Pater

@Marco mir erging genau so, hab dann nach pandaria nochmal versucht anzufangen. Aber das Spiel ist zu einfach und man bekommt alles hinterher geworfen, ich rede jetzt nicht von heroischen schlachtzügen ????.

Thorgrimm Firesbrunst

ich hab vor pandaria aufgehört, erinner mich noch gut das item X das ich brauche gibt es in in Dungeon X um dort mitzumachen benötigst du Item X ergo du findest keine Sau die dich mitnimmt…

Lootzifer

Als ich anfing mein erstes MMORPG zu spielen (WoW, durch einen Kumpel) ware sowas für mich völlig neu. Eine riesige Welt durch die man gelaufen ist, mit dem Zeppelin in andere Städte/Kontinente. Ich war so geflasht, hatte tagelang Gänsehaut beim spielen. Mittlerweile hat man einiges an MMORPGs gezockt und für mich ist dieser Effekt weg, der einen zum staunen gebracht hat. Alles nichts neues mehr.
Leider wird man mittlerweile auch erschlagen von Spielen die sich MMORPGs schimpfen und nach sehr kurzer Zeit wieder untergehen. Soviele Spiele die m ich enttäuscht haben, dadurch ist mein Hype einfach weg. Dann dieses Casual freundliche, alles viel zu leicht, nur um eine breitere Masse anzuziehen. Es wird für mich nie wieder so sein wie damals.
Für mich gibt es nur noch 4 gute Spiele und das sind TESO, GW2,FF14 und WoW.
Wer weiss was die Zukunft bringt, ich erwarte aber nicht mehr viel von neuen MMORPGs

Nirius

Das Problem ist heute: es wird einen alles zu einfach gemacht. Shops, angepasste Level, Massen an Loot usw. Früher hat man viele frustrierende Momente gehabt. Da war der Gegner einfach zu stark. Also erst einmal Dungeon xy machen um das Equipment zu farmen. Hatte man dieses zusammen musste man mit einem eingespielten Team das nächste in Angriff nehmen. Mehr als ein Mitglied für das Dungeon austauschen weil er oder sie nicht da war? Kannst vergessen. Nicht im TS? Keine Chance. Wenn der Tank nicht genau die Gegener gemarkt (den ins CC, den zuerst, den danach, usw.) hat, war es vorbei. Sterben war an der Tagesordnung, wen man nur einen Fehler gemacht hat. Heute soll jeder alles können. Niemand muss sich richtig festlegen. Niemand kann sich richtig mit seinem Char identifizieren. Templer bei Aion? Tank. Kleriker bei Aion? Healer. Klar konnte man die Chars ein wenig anpassen… der Tank konnte mit dem Zweihänder auch Schaden austeilen aber ein Mage hat nun mal einfach mehr Schaden gemacht. Das war okay, dafür hielt er weniger aus als der Tank. Konnte man ein Elitedungeon ohne Templer machen? Nein. Ohne Mage? Nein. Ohne Kleriker? Nein. Es war einfach komplexer aber auch einfacher. Einfacher in dem Sinne: Ich weiß immer was mein nächstes Iteam-Set ist und werde nicht von einer Flut von Sets erschlagen. (Meine Aion Beispiele beziehen sich auf die Zeit, bevor es free2play wurde.). So ein Spiel vermisse ich. So ein Spiel kann ich mir aber auch nicht mehr leisten. Dazu habe ich zu wenig Freizeit. Ach vermisse ich meine Schulzeit ???? Jetzt muss ich mich mit Spielen abgeben, die einfacher sind… oder offline mit der Save-Taste.

xDeechen

Mein erstes MMORPG war Metin2 und bis heute hab ich kein vergleichbares Game gefunden.. Ich finde es zb. furchtbar gegen einzelne Mobs zu kämpfen weil man das in Metin2 wenn überhaupt mal bei Bossen gemacht hat.

Ich weiß nicht wie es heute ist aber damals stand man mit teilweise 50 oder mehr leuten im Dämonenturm wärend 2 den Run für alle gemacht haben da wurde jeder aus jedem reich mit genommen einzige bedingung war das man an der Wand bleibt um keine aggromobs zu pullen …

Für mich war/ist es wohl das beste MMORPG weil man viel alleine machen konnte
und es selten mal langweilig wurde

Richtig anfühlen wird sich für mich wohl kein MMORPG mehr aber das ist ok
spiel inzwischen eh viel lieber Story Games 🙂

Daniel Schmidt

Das „perfekte“ MMO wünsch ich mir lieber als reich zu sein LUL

Koronus

Also ich habe versucht WoW in seinen weiteren Formen zu lieben. Das letzte Add-on was mich wirklich überzeugte war WoD. Nun warte ich sehnsüchtig auf Classic da es genau das wiederaufleben lässt was ich als kindlicher Noob zockte.

TestP

Hi,

die Problematik ist eher, dass die heutigen „MMORPGs“ keine MMORPGs sind sondern Solo-Spiele mit der Option auch was in der Gruppe zu machen. Und die meisten Hersteller wollen es allen recht machen. Deshalb gibt es dicke Bosse für eine flexible Spieleranzahl mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Das ist ein Immersionskiller noch und nöcher. Da kann man keinen Boss als die Gefahr aufbauen wenn man ihn anschließend im Vorbeigehen klatscht.

MfG

Debauchery

Seit 13 Jahren ein Runescape Spieler und werde dies auch bleiben.
Game der Kindheit ❤️

björn brauer

Kurz und Knapp: Friss oder stirb… es kommt nur noch Rotz wo erstmal der Shop gebastelt wird und dann irgendein dämliches PVP drum rum!

Slash

Es gab schon wirklich viele großartige MMORPGs die ich auch teilweise lange gespielt habe. Angefangen hab ich mit Lotro, was ich 3-4 Jahre gespielt hab und es war ein tolle Zeit. Angenehme Leute, die HDR-Lore die gut umgesetzt wurde und auch sonst hatte das Spiel viel zu bieten und wurde ständig erweitert.

Dann kam Age of Conan was mich damals richtig geflasht hat, es war so modern für die Zeit. Die fette Grafik, das Kampfsystem, der realistische und raue Style und vor allem die Atmosphäre waren einfach genau mein Ding. Hab da selbst eine Gilde aufgebaut und viel Zeit damit verbracht, eins meiner Alltimefavourites. Leider wurde es total vernachlässigt, es kam kaum neuer Content und es ist ziemlich in die Jahre gekommen da es kaum Anpassungen im Gameplay gab.

Dann bin ich doch recht lang auf Neverwinter hängen geblieben, wollte es mir eigentlich nur mal anschaun aber es war auch cool und mal was anderes. D&D geht bei mir fast immer, dazu hat es wohl mit eins der besten Action-Combats und mittlerweile richtig ordentlich Content.

GW2 hatte auch seine Zeit, das ist vom Gameplay auch nice und die Welt ist auch cool in Szene gesetzt. Mit der Story/Lore bin ich aber leider überhaupt nicht warm geworden und fand die teilweise total bescheuert!

Zur Zeit spiele ich fast seit Release ESO mit kleineren Unterbrechungen aber es ist für mich aktuell das beste MMORPG und beweist eben auch das MMORPGs auch heute noch funktionieren können wenn sie gut und fair sind und vor allem gepflegt werden und man auf die Community eingeht. Gerade Murkmire zuletzt ist so eine geile Erweiterung mit soviel Liebe zum Detail und so einer dichten Atmosphäre. Das gute an ESO ist eben auch es hat soviel zu bieten, für SoloRPler, PvPler, Dungeonraider oder Crafter. Jeder kann mit ESO glücklich werden und wenn man (wie ich) alles mag bietet es eben auch eine große Abwechslung….und genau sowas macht für mich auch ein gutes MMORPG auch aus!

J. “JiCi” I.

Bestes MMORPG ist immer noch FFXIV. Bis vor einem Jahr war das Spiel ultra komplex, da man Fähigkeiten unter den Klassen kombinieren konnte. Heute noch absolut genial ist, das man mit NUR EINEM CHAR alle Klassen durchtesten kann und die beste für sich wählt. Ob man nun als Single-Player durch Eorzea rennt oder in einer Gruppe; das Game macht absoluten Fun und hat ’nen hohen Suchtfaktor. („Meine Fresse freue ich mich schon auf Shadowbringers“) 😀

RagingSasuke

Oh ja, Nostalgie ist böse! Mein erstes online game war ragnarok online. Vor einigen Monaten nochmal auf den Laptop geschmissen, nach 2 std keine Lust mehr. Meine fresse denk ich mir da, was hab ich mir da früher angetan…. ein high Wizard und sinX auf 1/1/1 zu spielen gleicht fast einer selbstverstümmelung xD
Absoluter grind in der Hardcore Version. Aber egal, die Erinnerungen sind geil und ich werde Die Zeit mit den Leuten die man „verloren“ hat nie vergessen. Was ich da für Zeit und Fleiß reingesteckt habe um im Pvp und woe ein Killer zu sein…. hatte sich früher aber gelohnt. Es hat sau spass gemacht wenn man bekannt im Pvp war und dich deswegen niemand mehr angegriffen hat weil viele Angst hatten das ich sie aus dem Pvp verbanne XD (Spieler rein, ich lege ihn um, er kommt wieder etc. Etc.)

natalie ^-^

Ich spiele seit einer geraumen Zeit Final Fantasy 14 und hier habe ich mein perfektes MMORPG gefunden 🙂
Alles andere was ich bisher gesehen habe, kann ich frohen Mutes gern in den Müll werfen xD da greife ich abseits von FF lieber zu Singleplayer Games 🙂
Aber eigentlich hat ESO mir das Genre vermiest, jeder der es selbst gespielt hat weiß bestimmt was ich meine 😀

RagingSasuke

Ff14 ist wirklich sau geil, würde gerne wieder spielen wenn ich mit division2 durch bin aber alleine macht mir das 3-4tage spass und dann war es das. Und in freien Gesellschaften ist es so ne Sache, keine Lust dauernd den sprach chat an zu haben weil ich Familie habe die ganz gerne mit mir redet xD und da ich auf der ps4 spiele ist schreiben keine Option. Jaaaa, Tastatur anschließen… aber deswegen spiele ich ja auf der ps4 xD ich glaube ich muss mich mit abfinden das meine Zeit in so welchen games vorbei ist.

Koronus

Ich habe TESO gespielt verstehe aer nicht wieso es dir das Genre vermießt.

Seal

Um in ESO voran zukommen musst du nicht einen einzigen Multiplayer-Abschnitt spielen, du erreichst CP 200 (und sicher auch höher) komplett solo. Das ist bei bsp. FFXIV anders wo du recht früh in der Story Dungeons läufst ohne die du in der Story nicht weiterspielen kannst.

Koronus

Na und? Es ist auch ein TES was du halt auch mit Freunden bei Wunsch zusammen spielen kannst. Ich weiß nicht wie es sich seit Morrowind geändert hat aber vorher musstest du wie in Classic für bestes Gear „Raids“ gehen.

Seal

Nicht „Ja und?“. Du wolltest ein Argument hören warum ESO nicht zwingendals MMORPG wahrgenommen wird.

Ich hab gar nix gegen ESO und 500+ h investiert. Trotzdem fühlte es sich nie wie ein vollwertiges Themepark MMORPG ala Guild Wars, WoW oderFFXIV an. Damit hat es aber auch seine eigene Nische gefunden.

Du musst eben auch keine Raids für Progress laufen. Darauf wollte ich hinaus. Für Endgame Gear klar, aber um zu Leveln oder in der Story fortzuschreiten nicht. Das geht alles 100% Solo

Koronus

Nein ich wollte wissen wieso dir bitte TESO das MMORPG Genre vergällt. Und deinen Grund kann ich eben nicht verstehen. Es ist The Elder Scrolls nur halt Online. Die Zielgruppe und was man erwarten kann dabei ist meines Eindrucks nach klar und ich wäre überrascht gewesen wenn TESO MP Pflicht anstatt optional gehabt hätte.

Seal

Zenimax selbst war es doch die mit One Tamriel und all der Pressearbeit drum herum aus dem MMORPG ESO einen Singleplayer mit MMO Anteilen gemacht habe. Das hat man alles gemacht NACHDEM man sich in Sachen Zielgruppe erst verfahren hatte. Man wollte einMMORPG sein und die Fans wollten mehr Skyrim, ein SP-RPG.

Alles was du beschreibst war nicht der Plan sondern eine Reaktion weg vom klassischen MMORPG, und das hat man auch so kommuniziert.

Sprich sowohl Spieler als auch Entwickler selbst sehen in ESO weniger ein MMORPG.

Mimmi124

Ich habe „mein“ mmorpg. Nennt sich Blade and soul. Naja und auf Peria ward ich ja noch…. und das auch schon seit über mehrere Jahre. Bin froh wenns endlich kommt.

Saigun

Ich werde mit den aktuellen mmo’s gerade auch nicht warm, das liegt aber nicht daran das ich mich auf keine neuen eingelassen hätte, sondern daran das die aktuellen einfach über den haufen gepatcht wurden. WoW bis WotlK, super. Danach hat mir nurnoch WoD zugesagt (WoD habe ich nur PvP gemacht). Abgesehn von WoW war ich ein riesen Fan von Rift Classic. Aber auch nur von Classic. GW2 das selbe. 4000 Spielstunden in GW2 Classic versenkt, kann ja mal wer ausrechnen was ich das Game pro Stunde gezockt habe. Seitdem konnte ich nurnoch 600 weitere Spielstunden ansammeln, das Game hat sich für mich einfach nicht zum positiven entwickelt.

Ansonsten kommt für meinen Geschmack ein bisschen zu oft das Wörtchen Nostalgie in dem Beitrag vor. Wir leben in der Zeit der tausend Privatserver. Ich Spiele nachwievor BC und WotlK auf P-Servern. Hin und wieder auch Warhammer Online auf Return of Reckoning. Wenn ich behaupte mir haben manche Spielmechaniken früher besser gefallen, dann ist das bergründet.^^

Aktuelle Online Games die mich über Jahre nicht los lassen gibt es nurnoch eins: POE! Der absolute König in Sachen Spieltiefe und Characterdesign. Es gibt kein Game das auch nur 5% daran kommt. POE ist auch ein Game, das im gegensatz zu anderen Games mit gesteigerter Spieldauer langweilig wird, weil man es schon kennt. Nein, POE wird mit gesteigerter Spieldauer immer besser, weil man das Game dann erst versteht! 😀 Und erst wenn man an dem Punkt ist, das man funktionierende Builds aus einfach allen machen kann wird das Game richtig gut. Aber der weg dahin hat mich persönlich ca. 2 Jahre gekostet.

N0ma

Ich sehe nicht die vielen aktuellen MMORPG. Wenn man mal abzieht – technisch nicht ausgereift, P2W, Zwangs PVP, Survival, reiner Dauergrind, dann bleibt da nicht viel übrig.
An halbwegs aktuellen seh ich da nur ESO und GW2. Mal davon ab das ich beide auch durchgespielt habe (ESO hat mich mit Weaving vertrieben und GW2 mit Casualisierung).
Der Rest ist noch in der Entwicklung und zieht sich leider.
Vom perfektem (GW1) hab ich mich schon verabschiedet, das kommt eh nicht mehr. Aber auch das hat nichts mit Nostalgie zu tun, sondern mit Ingame Möglichkeiten und Langzeitmotivation.

Franz Bekker

„Spielen für Dummies“ Kapitel 8. Danke in jenen Namen.

Toby-

Könntet ihr die Zusammenfassungen von /r/mmorpg nicht irgendwie kennzeichnen?
Ich komme mir jedes Mal bei diesen Artikeln total veräppelt vor.
„Moment, das war doch erst gestern Thema auf… ah, Quelle: Reddit“…

Andreas Bertits

Wobei ich die Diskussion bei Reddit nur als Inspiration herangezogen habe. Es ist eigentlich keine Zusammenfassung. Ich habe meine eigene Meinung dazu wiedergegeben.

Mimmi124

Selber Schuld wer Reddit als das non plus ultra nimmt. Selber Schuld.

Kendrick Young

Das hat garnichts mit Nostalgie zu tun.

Viele Systeme in früheren mmo´s findet man heute garnicht mehr.
Zusammenspiel in mmorpgs vorallem beim leveln? pustekuche, das gibt es meist nur in dungoens etc. Weil Leveln viel zu casual geworden ist alles musst solo machbar sein.
Berufe? sind nurnoch Beiwerk.
Richtiges Handeln? fehlanzeige – Alles gibt es in unendlichen massen so das es meist nichts wert ist.

Alex

Hinzu kommt die Anonymität der heutigen MMOS in HDRO Vanilla oder auch zu WoW Vanilla Zeiten musste man noch wirklich kommunizieren und bist du ein Arsch gewesen hat sich das ganz schnell rum gesprochen.
In HDRO hab ich auf einen Rp server gespielt und dementsprechend auch meine SNGs mit kleinen Storys gestaltet, das kam super an, ich hatte nie Gruppen Probleme und immer mit netten Leuten gezockt, heute werde ich nur noch mit Idioten in Random Gruppen geschmissen wo man direkt geflamet wird wenn man mal kurz etwas anschauen möchte.
Der Gruppenfinder war der Untergang von WoW und jedem weiteren MMO das diese Mechanik übernommen hat, in Anthem kotzt mich das gerade auch nur noch an.

Albaster

Niemand hält dich davon ab, durch andere Maßnahmen geeignete Mitspieler zu finden. Und, es klappt sogar…

Alex

In vielen MMOS gibt es nicht mal mehr SNG chats, willst du nur Trollen oder denkst du wirklich so eigenartig?

Albaster

Ich denke eigenartig. Aber es gibt Foren, weißt du. Soll ich dir erklären, was die machen, wird ja heute gerne ignoriert in Zeiten von Discord u.ä….

Alex

Klar gibt es die und Tatsache für Rp nutze ich solche auch noch aber für die Gruppen Suche in einem Spiel für Gruppen Content? Ich plane doch nicht den ganzen Abend vor, weis doch noch garnicht was mich erwartet wenn ich nach Hause komme von der Arbeit.
Das mach ich höchstens für nen Raid am Wochenende aber ansonsten ist das wohl etwas viel Aufwand.

Albaster

Der erste Schritt ist das Finden von Gleichgesinnten, danach folgt erst die Planung oder die Spontanität ingame.

Alex

Schon wahr aber das ist auch klar und gar nicht der Gedanke meines Kommentars.
Klar kann ich mir nette Leute suchen mit denen ich Zocke, mir ging es ja aber gerade um die Random Situation.
In der gibt es heute einfach viel zu viele Idioten eben wegen der Anonymität.

Albaster

Das stimmt, aber wie gesagt, man muss diese Random-Dungeonfinder-Entwicklung ja nicht unbedingt annehmen, es gibt andere Wege und warum sollte man sich seine Mitspieler/Gefährten online nicht auch aussuchen, wie man es im RL machen würde?

Alex

Stimmt schon, mach ich ja auch meistens so. Manchmal kommt man aber nicht drum herum warum auch immer. ^^

Thorgrimm Firesbrunst

Gruppenfinder sind meist schon das Zeichen das ein Game im Sterben liegt, weil spieler ihn brauchen, da sie sonst keine Gruppe finden..

Albaster

„Zusammenspiel in mmorpgs vorallem beim leveln?“

Vielleicht gehen die Menschen heute wieder vermehrt raus in die reale Welt und treffen sich dort mit ihren Freunden als noch vor 10 Jahren und wollen – im Umkehrschluss – heute in Spielen ihre Ruhe… 😉

Alex

Was das eine mit dem anderen zu tun hat muss man nicht verstehen. Zumal ich ea sehr bezweifle das heute Menschen mehr raus gehen in die Reale welt, genau das Gegenteil ist der Fall.

Albaster

Eine These, mehr nicht. Aber mal ehrlich, vermutlich gab es nie mehr Events, Veranstaltungen oder öffentliche Unterhaltung als jetzt. Versuch mal Sonntag Vormittag nen Platz zum frühstücken zu bekommen…

Alex

Deine Denkweise ist für mich einfach nur irritierend ^^

Albaster

Anders (und subjektiv) formuliert: Viele, die vor 10-15 Jahren die großen MMORPGs gespielt haben, sind Eltern, haben Familie und das bedeutet Kommunikation mit ganz vielen Menschen…

…darum bevorzuge ich z.B. heute eher eine unabhängige Stille (kein TS z.B.) als eine Gemeinschaft innerhalb eines entsprechendes Titels.

Alex

Ah jetzt erkenne ich worauf du hinaus willst, sag das doch gleich. ^^ und ja tatsache geht mir das manchmal auch so, zum Glück sind es bei mir “nur“ 3 Katzen und meine Frau. Da bleibt noch etwas Nervenkostüm über zum quatschen im TS oder ähnliches.

Albaster

Nun, 3 Katzen können mehr Arbeit bedeuten als drei Kinder… 😀

Aber viel Reden wird man (hoffentlich) mit ihnen nicht…

Kendrick Young

Man muss doch nicht mit anderen im teamspeak sein um zusammen zuspielen? textchat ging doch früher auch… 0o

Albaster

Na, das schreib ich doch…

Thorgrimm Firesbrunst

nein der markt ist einfach überflutet mit Causal Games, nix richtiges nix halbes, und meist nur um einen Abzockershop drumrumgebaut, mit den MMORPGs vergangener Zeiten hat das alles nicht mehr viel zu tun…

Thorgrimm Firesbrunst

oh ja handel ich erinner mich wie mein Rechner damals in die Knie ging, weil all die Händler in der City ihre privaten Shops hatten, die Chinesen durch die bank weg alles im Programm, aber zu wucherpreisen, die zeit wo die entscheidung für einen job den char ausgemacht hat, und andere nur durch interaktion mit anderen weiterkamen, das ist Nostalgie.. ja sowas kenn ich heute garnicht mehr… dafür alles geschenkt zu schnell gelevlt oder Botverseucht…

Jyux

Naja ich versuche ja schon Kompromisse einzugehen aber sorry die ganzen „MMORPGS“ die in letzter Zeit kamen waren einfach richtig schlecht. So sehr ich mich versuche damit anzufreunden es bringt halt nichts wenn die Spiele eine Charaktertiefe von einem Moba haben und ein reines Mikrotransaktionsfest sind. Das hat nichts mehr mit MMORPG zu tun. Das ist Casualisierung und Cashgrab vom feinsten und nichts für Hardcore-Fans.

Für mich gibt es ja auch schon einige perfekte MMORPGS und somit auch welche die sich sehr wohl „richtig anfühlen“. Nur leider haben die ihre besten Tage hinter sich. Ich hatte mit vielen davon sehr sehr viel Spaß. Nur wenn nichts neues mehr kommt oder die Spiele durch ihre ständigen Updates kaputtgepatcht wurden (ja, dich meine ich, WoW) dann muss einfach irgendwann mal wieder was neues her.
Und jetzt hatten wir ja schon wirklich eine sehr sehr lange Durststrecke. Joa, und bis mal wieder was kommt das richtig fetzt werden halt die alten Sachen gespielt.

Meine ganze Hoffnung liegt mittlerweile in Pantheon und ich bin mir zu 98% sicher, dass ich es lieben werde. Selbst wenn es mit komischen Macken daherkommt. Ich freu mich riesig drauf weil es endlich mal wieder ein schönes klassische MMORPG wird ohne kitschiger Asiagrafik.

Albaster

„Das hat nichts mehr mit MMORPG zu tun. Das ist Casualisierung und Cashgrab vom feinsten und nichts für Hardcore-Fans.“

Den klassischen Hardcore-Fan gibt es kaum noch, genau jetzt ist der Zeitpunkt, indem mit Mobilgames mehr Geld gemacht wird als mit anderen vergleichbaren Medien, komplexe MMORPG werden es wohl den Dinosauriern gleichmachen, evtl. überleben ein paar „Echsen“, zumal sich die Spielerschaft auch verändert hat, geben (ich pauschalisiere) 500€ für ein Smartphone aus, aber zu „geizig“ für nen Monatsabo…

…darf man gerne raten, wo der Entwickler zukünftig seine Ressourcen steckt…

„Für mich gibt es ja auch schon einige perfekte MMORPGS und somit auch
welche die sich sehr wohl „richtig anfühlen“. Nur leider haben die ihre
besten Tage hinter sich. Ich hatte mit vielen davon sehr sehr viel Spaß.“

Nun, TESO läuft bald 5 Jahre und hat die beste Zeit vermutlich noch vor sich, um mal ein Positivbeispiel zu nennen (und welches mir bereits ausreicht).

Alex

Ja zum Teil stimmt das auch, es ist aber auch oft die Entwicklung des spiels selbst das einen weg bringt.
HDRO z.b. war im Vanilla Zustand ein rundum Geniales Paket hat man aber anstatt einfach mehr Gebiete zu erweitern immer wieder an den Mechaniken gedreht um es Casual freundlicher zu machen und genau da liegt das Problem vieler MMOS heute, sie sind alle zum großen Teil auf Casual ausgelegt, heißt Progress geht viel zu schnell und der Anspruch ist eher gering, Story ist im besten Fall nur noch beiwerk, weil dauert zu lange.
Das letzte MMO das ich gespielt hatte das dem entgegen stand war The Secret World wurde aber mit der neu Auflage wieder für Casuals ausgelegt.
SWTOR ist auch dem Casual Blödsinn zum Opfer gefallen und natürlich der EA Ressourcen Verteilung. Im Vanilla Zustand hatte SWTOR auch einen ordentlichen Anspruch, sogar beim Leveln und vom Handling der Nahkampf Klassen sowieso, all das erlebe ich einfach nirgends mehr und das ist keine Nostalgie sondern eine Veränderung der gesammten Gaming Landschaft die ich absolut nicht mag.
Anderer seits bin ich natürlich auch selbst gealtert und hab garnicht mehr die Zeit für ein großes MMO das ist der nächste Punkt, der leider so ist wie er es ist.
Ich wollte z.b. mit WoW wieder anfangen, hatte auch Spaß.. solang ich Urlaub hatte.
Sobald der Altag zurück war musste ich es wieder aufgeben.
Vielleicht kommt mir deshalb sogar die Entwicklung irgendwann entgegen wäre möglich , gibt auch ein paar Spiele die mich in Zukunft interessieren würden, naja mal schauen.

Marco Krauser

Mich stört der Begriff casual ein wenig. Casualgamer bin ich mittlerweile auch, aber ich erwarte auch nicht dass ich dann in einem Mmorpg den end content sofort haben muss. Die zu leichten solo Zugänge zum end content ohne soziale Interaktion zerstören das spielgefühl solcher games. Da ich mich anonym im Game bewege und nicht mehr auf andere angewiesen bin, brauchen sich die jungen Kollegen, gefühlt nicht mehr benehmen. Im Prinzip wie social media, jeder kann ohne Konsequenzen auf untersten Niveau agieren ohne das menschliches versagen, genau wie im real life geahndet werden. Wir können idioten ignorieren aber sie steigern weder das Erlebnis, noch leisten sie einen Beitrag zur community Entwicklung. Zur Belohnung bekommen sie noch den end content geschenkt. Das meint man wenn man schreibt früher war es besser, da die community dann in der Hand hatte den Kollegen zu „bestrafen“ in dem man ihn vom Spiel Ausschluss und er nicht mehr mitgenommen wurde, das hatte den pädagogischen Effekt, dass es gefühlt weniger idioten und Trolle gab.

gast

ich denje eher es liegt an den mitspielern und den herstellern das kein mmorpg mehr wirklich überzeugen kann auf dauer.
zu anfangszeiten gabs nur grinder u. D quest waren mangelware, das miteinander machte den unterschied.
danach kamen die quests und nicht viel später das pvp und das machte letztendlich alles kaputt.
und damt meine ich jetzt die pk’s die schin zu anfangszeiten rumliefen, sondern das massen versus.
während man zu anfang immer stärker werden wollte und sich gegenseitig half das auch zu erreichen, einfach weil die gebiete halt scaliert sind mit drn spielern.
quest waren interessant und gaben der welt einfach eine geschichte usw.
und heute?
die meisten wollen nur noch endgame und da immer neues, und dann darfs auch nicht zu schwrr sein, denn ein progress wull auch niemand mehr haben.
ich verweis da immer gerne auf swtor. der erste char hatte seine story, die weltquests waren ok, wenn auch viel zu wenige und selbst wenn man sich für die andere seite entschieden hat war alles gleich aber auch alles anders. nur haben das die mristen gar nicht mitbekommen.
viele leute mit denrn ich damals angefangen habe, und ich war einer der ersten auf einem der deutschen servern welche den raid angegangen sind und sich über die „treppenphase“ mit den ganzen bugs aufgerrgt haben, maulten rum das sie zu wenig zu tun hatten, das es zu schwer wäre, einfach weil sie nur durchgewetzt sind und ihr equip nicht reichte und und und. klar, die welten boten zu viel freifläche und zu wenug nocs, zu wenug abwechslung für eines neues interesanntes durchspielen, aber die paar wenugen die sich wirklich alle klassenquests angetan haben waren davon großteils begeistert grade eeul die miteinander verwoben waren und da haben sie auch klassen für gespielt die ihnen nicht lagen.
und im pvp? von anfang an das gemaule das die klasse ja besser ist als jene und überhaupt.
das hauptproblem ist aber eher das man es niemanden recht machen kann.
ein reines mmorpg welches eine eirklich gute story liefert wird von einem großteil der spieler einfach ignoriert werden eeils wieder nur um endgame gehen wird und der weg nicht mehr das ziel ist. und dirt einen progress das man erst instanz a machen muss und sein gear bekommen bevor man instanz b angehen kann und dann evtl. gut gemug ausgerüstet für raid a zu sein will ist auch nicht gern gesehen.
und die hersteller? dir sehens leider genauso. warum zeit und geld in die levelphase investieren die nur einmal durchgespielt wird und wo dann wieder die leute meckern das es ja nichts bringt drn kleinen zu helfen. man will ja selber besser werden und mit endlevel kein craploot von level 10 bekommen.
vin den kosten mal gar nicht zu reden.
und dann wieder das pvp wo jede 2. klasse wieder mault das sie zu schwach ist.
eigentlich würde ich mir ein mmorpg marke swtor wünschen welches aber mehr story bietet auf drn einzelnen levelgebieten, aber leider bin ich da einer der wenigen und in zeiten wo es nur noch um schnelles geld geht wird dies leider nie passieren.
grinder, schneller loot, pvp und am besten endgame von anfang an ist die aktuelle meta 🙁 und da nicht schnell genug nrues nachkommt wird vieles einfach zu langweilig.

Momo

Ich bin seit geraumer Zeit durch mit „oh ein neues MMORPG kommt nächstes jahr hoffentlich wird das so gut wie damals“ ich spiele FF14 und GW2 und bin voll und ganz zufrieden, kann mir sogar kaum vorstellen das kommende Spiele die ablösen werden.

Ich suche auch gar keine neuen MMORPGs mehr bis eins von den beiden schließt, solnge genieße ich die Zeit und habe immer mein „perfektes MMO“. Und wenn es mal durststrecken geben sollte weiche ich auf andere Spiele (singleplayer oder was ganz anderes aus) Ich merke selber das wenn ich neue mmos suche früher oder später eh wieder bei GW2 lande von daher suhc ich erst gar nicht 😛

Klar neuheiten probiere ich aus und bin dann auch 1-2 Monate gefangen aber im endeffekt kehre ich wieder zurück.

PS: Deine letzten zwei Bilder über den Artikel sind fantastisch und würden sich bestimmt auch gut als Desktop Hintergrund eignen. Wie findest du die oder was muss ich bei Google eingeben? 😀

LUCANVOMDIENST

Das ist das Artwork von der 2. Everquest 1 Expansion. Probiers mal mit Everquest Kunark Artwork

Momo

Danke 🙂 weißt du zufällig auch ob das mit den Muskolösen Drachen auch Everquest war? Der Artikel ist schon ein paar Tage älter und war auch so ein Meinungs ding von Andreas.

LUCANVOMDIENST

Das ist das Titelartwork von Ultima Online.

Momo

Danke!

Derio

Kurios, ich hab gw2 angetestet und bin nicht mal 60 geworden :/ Dabei hab ich dem Game echt ne faire Chance gegeben. Da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind, wenn es um Games geht.

Momo

Ist vollkommen verständlich, kann ja nicht jeder GW2 mögen. 😛

Was spielst du zurzeit an mmorpgs?

Derio

Hauptsächlich ESO. Zwar würde mich FF14 interessieren, aber leider ist bei mir ein Monatsabo net drin. Und wenn ich erstmal mit einem Game anfange, will ich auch nicht nur alle 2-3 Monate mal reinschauen :/

Momo

Also FF14 kannst du ja bis Level 35 gratis spielen.
Und immer beim Abo angeben das du nur 1 Char hast dann zahlst glaube ich ca. 1€ weniger pro Monat^^

Kashya Kuntz

Ich freue mich schon auf Astellia, auch wenn die Vorbehalte überall bzgl. Bless 2.0 sehr groß scheinen.
Abwarten und ausprobieren. 😉

Luriup

Ich klammer mich bestimmt nicht an die guten alten Zeiten,
ich würde nur gerne das was mir gefallen hat,
auch in den neuen Spielen sehen.

Ich sage nicht:
„Man war das cool in DAoC nach jedem Mob 5min rumzusitzen um Leben/Mana zu regenerieren.
Die 500h bis Level 50 waren ein echter Rausch.“
Die 500h waren kurzweilig weil man den Grind mit anderen teilte
und so ne Menge Leute kennen lernte.

Ein RvR mit 3 Fraktionen die unterschiedliche Klassen haben,
würde ich aber gerne in jedem neuen MMO haben.
Wird es aber wohl nur in CU geben.

Derio

Auch wenns keine Realmverschiedenen Klassen gibt, aber das RvR in ESO finde ich doch ziemlich unterhaltsam im Bezug auf die Festungskämpfe.

Caldrus82

Mag einerseits stimmen was du schreibst, auf der anderen Seite darf man auch nicht die Augen davor verschließen, dass viele neue MMO-Releases reine Cashgrabs und viel zu oberflächlich sind.
Ich persönlich freue mich auf die Nischen-MMOs die da kommen werden, sei es Camelot Unchained oder Pantheon. Diese spezialisieren sich auf bestimmte Bereiche wie PvP oder PvE und treten so die Nachfolge beliebter MMOs wie DAoC oder eben Everquest an. Ist mir allemal lieber, als so lauwarme Geschichten mit PvP+PvE, wo das eine das andere mehr behindert wie sonstwas.

Surtain

Ich für mein Teil spiele MMORPGs nicht mehr so gern wie früher. Das liegt bei mir daran, dass viele vermehrt auf PvP legen. Um aber wirklich vorne dabei zu sein muss man schon sehr viel Zeit opfern. Das bin ich nicht mehr bereit zu tun, und ich kann es auch garnicht mehr.

Einige Spiele, wie z.B Vindictus haben mir damals echt gut gefallen, weil der PvP Aspekt garnicht so groß war. Das gleiche sehe ich nun bei Anthem oder Division. Auch ohne das ich oben mitspielen muss, kann ich eine tolle Zeit haben.

Ich bin garnicht so auf die Vergangenheit fixiert. Zumindest nicht bei MMOs. Ich spiele zwar heute noch gerne SNES Spiele oder andere Retro Games aber im MMO Genre ziehe ich auch gerne weiter zu neuen Spielen.

KamikazeOli

Vindictus fand ich aber auch echt gut. Würde das heute immer noch spielen. Und mir fällt gerade ein, dass es eigentlich auch wunderbar auf den Konsolen funktionieren könnte…

Surtain

Es war vom Gameplay her auch mal was anderes. Da man auch immer eine Prise mehr Können musste. Ein ähnliches Spiel hab ich immer gesucht aber nie so richtig gefunden. Und die Story war auch für MMORPGs echt klasse.

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