Nicht einmal eine perfekte 20 wird die Spieler der neuen Kampagne der größten Streamer zu Dungeons & Dragons retten können

Nicht einmal eine perfekte 20 wird die Spieler der neuen Kampagne der größten Streamer zu Dungeons & Dragons retten können

Die neue Kampagne von Critical Role ist gerade erst gestartet und schon ist bekannt, wer der große Bösewicht und Endgegner wird. Und niemand Geringeres als der neue Kampagnenleiter hat die Information bestätigt.

Wer oder was wird der große neue Bösewicht? In einem Video auf X.com bekommt der neue Dungeon Master für Critical Role, Brennan Lee Mulligan, eine Frage gestellt: Ob er bestätigen kann, dass der neue große Bösewicht der Kampagne Kapitalismus ist.

Mulligan wird direkt spezifisch: Ja, Kapitalismus ist der große Bösewicht dieser Kampagne. Allerdings möchte er realistisch bleiben. Er erklärt, Kapitalismus sei ein sehr neues Phänomen, auch wenn es schon älter wirke. Geld und Wirtschaft seien aber noch viel älter. Er möchte eher eine Form von Merkantilismus in seiner Welt einbauen, eine Wirtschaftspolitik, die ca. zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert Anwendung fand.

Moderner Kapitalismus soll es also dann doch nicht werden. Und auch in welcher Form sich Wirtschaftspolitik in der Kampagne zeigt, ist aktuell noch nicht abzusehen – Kapitalismus lässt sich vermutlich mit Würfelwürfen schwer bekämpfen.

Kapitalismus als Endgegner? Vielleicht doch nicht so plakativ

Wird der große Bösewicht wirklich Wirtschaftspolitik? Vermutlich nicht, zumindest nicht in der Form eines großen Monsters namens Kapitalismus. Zum Zeitpunkt dieser News sind erst die vier Episoden der Ouvertüre live gegangen, mit der die Charaktere und grundsätzliche Story-Beats der Kampagne eingeführt wurden.

Ein übergreifender Bösewicht ist noch nicht bekannt. Das wird vermutlich noch eine ganze Weile dauern. Die tatsächlichen Endgegner von Vox Machina und den Mighty Nein zum Beispiel wurden auch erst gegen Ende der jeweiligen Kampagnen enthüllt.

Es kann aber durchaus passieren, dass Brennan Lee Mulligan den Spielern kapitalistisch orientierte NPCs und Gegenspieler vorsetzt. Deren Aktionen, entsprechend ihrer Doktrin, könnten dann natürlich zu Katastrophen und freigesetzten Monstern führen, die von den Spielern erledigt werden müssen.

Wie steht es aktuell allgemein um Kampagne 4? Die aktuelle und vierte große Kampagne von Critical Role ist erst Anfang Oktober gestartet. Die Episode vom 23. bzw. 24. Oktober 2025 beendete die vorab aufgenommene Ouvertüre, mit der die Charaktere, Welt und das Setting vorgestellt wurden.

Ab Episode fünf trennt sich der 13-köpfige Cast in drei Gruppen im Westmarch-Kampagnen-Style auf. Was genau das für ein Kampagnen-Typ ist, hat für euch MeinMMO-Autorin Caroline Fuller aufgedröselt. Ob die Folgeepisode aber schon an Halloween gestreamt wird, ist aktuell noch nicht klar.

Im Zeitplan auf Twitch ist für die Nacht vom 30. auf den 31. Oktober zwar ein Stream zu Kampagne 4 vermerkt, aber die Gruppe legt immer wieder Pausen für den Cast ein und ist bekannt für One-Shots zu besonderen Anlässen wie Halloween.

Mit Kampagne 4 hat der langjährige Dungeon Master Matt Mercer zum ersten Mal die Leitung abgegeben und ist jetzt als Spieler dabei. Brennan Lee Mulligan, der früher schon für Dimension 20 meisterte und Gastauftritte bei Critical Role hatte, übernimmt. Beide sind für viele Neueinsteiger in Dungeons & Dragons große Vorbilder. Aber: Der neue Spielleiter von Critical Role beweist, dass man nicht Matt Mercer sein muss, um grandiose Abenteuer in Dungeons & Dragons zu leiten

Quelle(n): Gamesradar
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