@chips

Active vor 4 Wochen
  • Der Release von Diablo 2 Resurrected steht kurz bevor und viele Fans warten schon sehnlichst darauf, das alte Spiel in neuer Grafik zu zocken. Ein Problem beschäftigt jedoch immer noch einen Teil der Community: […]

  • New World wird ein klassenloses MMORPG. Statt einen Magier zu spielen und ewig in dieser Klasse festzuhängen, könnt ihr mit Hilfe von verschiedenen Waffen euren Spielstil komplett verändern. Doch hat das Sy […]

    • Mich konnten klassenlose Systeme noch nie ganz überzeugen. Die Klassen und Skills sind im Vergleich zu guten MMOs mit Klassen doch reacht beliebig und generisch. Es fehlt, dass sich Klassen an gewissen Merkmalen und Schwächen und Stärken orientieren und damit einen gewissen Charakter erhalten. Ein Schurke z.B. macht aus, dass er tricksen kann, sich unentdeckt anschleichen, Gener überrumpeln und verwirren. Mit einem Charakter, der einfach nur zwei Dolche trägt, kann man sich meiner Meinung nach schlichtweg nicht gleich stark identifizieren.

      Aber auch die Kombination an Skills war bis anhin immer recht öde. Geht ja auch nicht anders, wenn alle alles spielen können. Da fehlen dann halt ikonische Fähigkeiten wie Vanish etc.

      Ich weiss nicht ob es machbar ist, ohne Klassen die selbe Tiefe zu erreichen wie mit Klassen. Bis jetzt aber hat es kein MMO, das ich kenne es geschafft diesbezüglich zu überzeugen.

  • In dem neuen Trailer zu Diablo 2: Resurrected werden die großen Übel Baal, Mephisto und Diablo in schicker verbesserter Grafik präsentiert.

    Der neue Trailer zum Remaster Diablo 2: Resurrected dreht sich um di […]

    • “Ein WOW 2 bringen wenn sich die Spieler mit einem Classic zufrieden geben” Die Antwort ist einfach. Weil es vielen Spielern mehr Spass macht und sich Blizzard fragen sollte wieso. Wobei es auch schwierig ist alles unter einen Hut zu kriegen und zwei MMOs entwickeln und mit genügend Content betreiben wohl selbst für Blizzard zu viel ist. Altes aufwärmen wird aber nicht ewig funktionieren und hoffentlich lernen sie etwas daraus für zukünftige Spiele.

      Was Diablo 2 angeht, scheint es so, dass sie für Diablo 4 dazugelernt haben. Rollenspielelemente die gestrichen oder durch den Weichspüler gepresst wurden, kommen ja scheinbar zurück. Also sehen wir es als das was es ist: Eine Überbrückung, bis der Nachfolger da ist.

  • Das MMORPG Pantheon Rise of the Fallen gilt für viele Fans als die große PvE-Hoffnung. Nun haben die Entwickler den neusten Stand des Spiels vorgestellt. Mit dabei sind eine neue Klasse und neue Ziele.

    Was i […]

    • chips kommentierte vor 2 Monaten

      Gut, Pantheon setzt ja bewusst darauf “outdated” zu sein. Die wollen gar nicht moderne MMOs konkurrieren, sondern Spieler ansprechen die schon lange dabei sind. Wenn einem Spiele wie Everquest, WoW Classic, Rift und Co. nicht zusagen, sollte man nicht mit zu falschen Erwartungen ins Spiel gehen. Nach meinen letzten Informationen soll es sogar Corpseruns geben, die seit Jahren kein MMO mehr in der ursprünglichen Form nutzt.

      • Solange die Erwartungen der Entwickler dann realistisch sind, kann ich damit gut leben.

        Ich würde mich über ein wirklich wirklich “klassisches” MMORPG freuen, allein Tab targeting freut mich schon, da ich das überall “action combat” gedöns nicht mehr sehen kann.

        Es wird halt noch ewig Dauern, ich hoffe für die Entwickler dass es bis dahin nicht schon komplett überholt ist.

        Man fokusiert sich halt wirklich auf eine kleine Zielgruppe… ich gehöre da definitiv dazu. Ich hoffe dass es am Ende lohnenswert ist/bleibt.

        Ich würde das Spiel mit nem Abo 10-15€/Monat unterstützen(ab release/closed beta) und ich denke “ihre” Zielgruppe zum größten teil auch.

  • Nach 20 Jahren ist Diablo 2 wieder da. Die Neuauflage Diablo 2 Resurrected war in einer Beta zu spielen. Unser Autor Schuhmann sagt: Das, was Blizzard vor 5 Jahren bockig zu WoW Classic sagte, trifft für mich […]

    • Lieber Herr Schuhmann

      Das paradoxe an diesem Artikel ist ja, dass Ihnen vermutlich sehr bewusst ist, dass die Problematik in solchen Aussagen primär in der hohen Verallgemeinerung und in dem was sie auszusagen scheinen. Nämlich “Das gilt für alle Spieler, basta!” und “Ich/wir wissen es besser”. Auch WoW Classic wollten nicht alle, vielleicht lagfristig nicht mal ne Mehrheit spielen. Das heisst aber halt nicht, dass es kein Erfolg war. Das Selbe gilt für Diablo 2R. Es müssen keine aber Millionen von Spielern sein, damit es ein Erfolg ist. Wissen deswegen diejenigen die es nicht mögen nicht was gut ist oder muss man diejenigen die es mit Freude spielen nicht ernstnehmen? Es werden sicher genug Leute dran Spass haben, weil es auch immer noch Spieler gibt die Diablo 2 in 640×480 spielen und der Rest bekommt ja auch irgendwann mal Diablo 4. Meine einzige Hoffnung ist, dass sie sich genau überlegt haben, was Diablo 2 besser gemacht hat als Diablo 3 (und vice versa) und das beste aus beiden Welten zu kombinieren wissen.

  • Nach zwei Jahren Ermittlung reichte die staatliche Behörde „California Department of Fair Employment and Housing“ eine Klage gegen Activision Blizzard ein. Im Zentrum stehen Vorwürfe wegen Sexismus am Arbei […]

    • chips kommentierte vor 3 Monaten

      Ich gehe mal schwer davon aus, dass es sich nicht um eine “hey, wir würden mal gerne mit euch sprechen, weil wir das Gefühl haben, dass da was schief läuft” Behörde handelt. Da hat sich vermutlich ein Opfer bei denen gemeldet, die haben eine Untersuchung eingeleitet und festgestellt, dass möglicherweise gegen Gesetze verstossen wurde. Sonst hätten sie kaum Anklage erhoben. Da geht es nunmal nicht um Schadensbegrenzung, sondern darum mögliche Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Das ist dann eine Strafuntersuchung und da wird nunmal nicht informiert. Man geht ja auch nicht hin, wenn jemand Geld veruntreut hat und sagt dem, dass es Hinweise darauf gebe, dass er was böses getan habe. Sonst werden ja ev. Beweise vernichtet.

  • Im Rahmen des Summer Game Fests 2021 hat Amazon neue Details über den westlichen Release von Lost Ark geteilt. Das MMORPG soll mit einer angepassten Version und 15 Klassen in Europa starten. Außerdem wird es e […]

    • Ganz ehrlich? Ich kenne das Spiel nur aus den Berichten. Aber die sind alle sehr positiv und ich würde es gerne selber erleben. Als Spieler mit fast 2 Jahrzehnten MMO Erfahrung bin ich gespannt wie ein Schnitzel, ob es das hält was die Berichte versprechen.

  • MeinMMO-Autor Andreas Bertits ist seit der Beta beim MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) dabei. Er verrät euch, was er am Online-Rollenspiel besonders gut findet und was ihn nervt.

    Für mich ist The Elder S […]

    • Die beiden Punkte 1 beissen sich doch schon recht stark. Manchmal bekomme ich wirklich den Eindruck, wie wenn ein MMO für Spieler die eierlegende Wollmilchsau sein muss. Es soll sich fluffig alleine spielen, man soll möglichst viel Content ohne Hilfe absolvieren können und dann wundert man sich, wieso diese Spiele Spieler anziehen, die eben genau dies machen. Die Gruppeninhalte nur spielen, um irgendwelche Belohnungen abzugrasen und wenig Motivation und Erfahrung mitbringen, wie man zusammen spielt. Klar dürfen einen Dinge an Spielen stören. Aber vielleicht sollte man sich dann auch mal fragen, ob man selber das Richtige spielt. Ob man realistische Erwartungen hat. Ob es wirklich immer die Aufgabe des Spiels ist, alle Ambivalenzen die man als Mensch so hat, abzufangen. Aber diese wiedersprüchliche Erwartungshaltung scheint heutzutage in vielen Lebensbereichen einfach dazuzugehören.

      • kann ich nur beipflichten, dieses viel solo machbar ist halt in meinen augen dann auch kein mmorpg mehr 😉

      • Vielleicht kam es etwas falsch rüber. Gemeint ist nicht, dass ich ausschließlich solo spiele oder solo spielen will. Es ist nur gut, wenn man die Option hat, es tun zu können. Wenn ich mal gerade niemanden habe, mit dem ich spielen kann und dann nicht auf Fremde zurückgreifen will, dann ist es einfach – für mich – super, wenn ich auch mal alleine vorankomme.

        • Ach, das war schon klar. Ich spiele auch ab und an mal gerne alleine. Speziell nach einem langen Arbeitstag. Und der Artikel ist ja ansonsten auch gut gelungen.

          Ich finde aber, dass die Spieler die nicht mehr im Team spielen wollen oder können, auch stark daher kommen, dass sich die MMOs, mal von Raids und PvP abgesehen, recht stark auf Solo Content ausgerichtet haben. Menschen lernen Dinge indem sie es tun oder es sich abschauen und wenn man vor allem Solo Spieler ansprechen will, muss man sich nicht wundern, wenn diese auch Solo Sachen machen und wenn sie mal Gruppeninhalte spielen, eben nicht gut darin sind oder sein wollen.

          Ich persönlich kritisiere, dass MMOs immer mehr Richtung Solo Content gegangen sind. Dafür können die Entwickler was, weil es eine monetäre Entscheidung ist. Aber ich kritisiere sie nicht dafür, dass sie Einzelspielerinhalte anbieten und wundere mich dann, wieso es sich in Gruppen nicht so toll spielt.

  • Die erste Erweiterung von WoW Classic erscheint bald und MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat richtig Lust drauf. The Burning Crusade ist eine seiner besten Erinnerungen ans Gaming. Nur der Release-Zeitpunkt […]

    • Ich muss schon sagen, dass mich die Aussage “Die paar Wochen oder Monate mehr oder weniger, was macht das schon?” etwas stört. Aus Sicht eines Spielers der beides, Retail und Classic spielt, mag das nachvollziehbar sein. Aus Sicht von Spielern die kein Retail spielen, klingt die Aussage schon sehr egoistisch. Wie wenn die Aufgabe von Classic wäre, die Contentdürre von Retail zu füllen.

      Mir ist schon klar, dass Entwickler solche Überlegungen auch mit einbeziehen. Aber es scheint (zum Glück?) nicht den Ausschlag gegeben zu haben. Schliesslich ist das letzte Classic Content Update auch ein halbes Jahr her und das obwohl man keine neuen Inhalte bereitstellen musste.

  • Frisch aus der Produktion haben wir die neueste Folge des MeinMMO-Podcasts mit den News der Woche. Es geht um Blizzard und die Kritik an der Firma, so wie weitere aktuelle Themen.

    Das sind unsere Themen: […]

    • Auch wenn es keine sexy Lösung ist, aber als Übergangslösung könnte man ja auch die Zeiten in den Artikel rein schreiben oder, wenn das Audiofile unabhängig von der Webseite funktionieren muss, in der Anmoderation erwähnen.

      • Die Anmod ist in einem Guss mit aufgenommen, aber zumindest die Zeiten schonmal notieren und mit in die Beschreibung packen, können wir sicher machen. Ist sicher auch nicht das Eleganteste, aber dann kann man zumindest schonmal manuell skippen.:)
        Danke fürs Feedback!

    • Wir sollen den Wecker für Diablo 4 auf 2023 stellen? Seit wann so optimistisch? 😉

  • Von den MeinMMO-Lesern bleiben nur 6 % in World of Warcraft Classic zurück. Der Rest zieht weiter oder will zumindest auch die Scherbenwelt erleben.

    Für Spieler von World of Warcraft Classic steht bald eine f […]

    • Für mich stand auch schon vor WoW Classic fest, dass ich weiter zu TBC und WotLK gehen werde, sofern meine Lebensumstände einigermassen stabil bleiben würden. Und ja, ich war mir sicher, dass die Addons kommen werden. Die Finanzabteilung von grossen Unternehmen ist doch recht berechenbar.

      Der Hauptaspekt für einen Wechsel ist bei mir sicher, dass es “neuen” Content braucht. Irgendwann ist auch Classic ausgelutscht. Das andere sind sinnvolle Änderungen, die das Spiel besser machen und es trotzdem nah am ursprünglichen Gameplay bleiben lassen.

      Da ich WoW bis auf einen kurzen PvP Ausflug damals nicht gross gespielt habe, ist das Meiste recht neu für mich. Daher macht es auch immer noch Spass. Spannend wird es dann erst nach WotLK. Weil ich mich danach den Addon Turnus nicht mehr weitermachen sehe.

  • Der Twitch-Streamer Asmongold hat an World of Warcraft viel zu bemängeln. Er erkennt Muster von Blizzard, um Spieler zu schikanieren und hat davon die Nase gestrichen voll.

    Der größte WoW-Streamer Asmongold ha […]

    • Seien wir ehrlich. Ohne irgend eine Art von Mechanik die das Spiel in die Länge zieht, funktioniert ein MMO nicht. In Classic z.B. waren es Items die sehr selten dropten und einen damit dazu brachten immer wieder den selben Content zu machen und heute sind es halt Systeme die dafür sorgen, dass man sie nicht beliebig oft wiederholen kann. Nimmt man diese raus, hat man keine Chance den Bedarf an Inhalten zu decken. Schon gar nicht in einer angemessenen Qualität. Mag sein, dass viel vom Geld, das man in weitere Entwickler stecken könnte, zu den Anlegern gelangt. Aber so funktionieren grosse Firmen nunmal. Und selbst wenn eine Firma nicht dem Aktienhandel unterstellt wäre, würde es ohne Strecken von Content nicht gehen.

  • Am 30. April haben die Entwickler des MMORPGs Ashes of Creation einen Livestream veranstaltet. Dabei zeigten sie 3 riesige Raid-Bosse, die bei vielen Spielern richtig gut ankommen. Zudem wurde die Rückkehr der […]

    • Also zumindest für mich ist nicht das PvP in Spielen das Problem. Sondern wenn ich dazu gezwungen werde oder gedrängt, weil man sonst im PvE Teil des Spiels nicht weiter kommt. Die anderen Spiele kann ich nicht gut genug beurteilen. Aber Daoc und WoW Classic hatten kein klassisches Open PvP. Bei DAoC war das PvP sehr stark entkoppelt vom PvE Teil in eigenen Zonen. Und WoW gab einem immer die Wahl, ob man reine PvE Server spielen will oder nicht. Viele Spieler die ich kenne spielen durchaus ab und an mal PvP. Aber dann wenn sie es wollen. Nicht weil die Entwickler es wollen. Über das PvP bei AoC weiss ich zu wenig. Aber Nods als zentrales Spielelement, die auch angegriffen werden können, klingt schon nach recht starker Verknüpfung von PvE und PvP. Aber kann mich natürlich auch irren.

  • Viele MMORPG-Fans in Deutschland haben mit den Jahren eine Abneigung gegen Spiele aus China und Südkorea aufgebaut, glaubt MeinMMO-Autor Schuhmann. Die werden sie überwinden müssen, wenn sie in den nächsten Jah […]

    • chips kommentierte vor 6 Monaten

      Wenn es nur noch Pizza Hawaii gibt, dann esse ich halt schlichtweg keine Pizza mehr. Weiss nicht, wo das Problem ist. Gibt noch genug anderes, leckeres Essen.

  • Bei manchen MMORPGs gibt es neben einem monatlichen Abo noch zusätzliche Cash-Shops, in denen Spieler meist kosmetische Sachen erwerben können. Was haltet ihr von solchen Modellen?

    Darum geht’s hier: Um s […]

    • Es ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits werden Spiele sicher immer komplexer und anspruchsvoller, was die Arbeit betrifft die in sie hinein gesteckt wird. Vor allem wenn es sich um Moloche wie MMORPGs handelt. Auf der anderen Seite werden auch die Tools immer effizienter, die Mitarbeiter sind sicher besser qualifiziert als Anfangs der 2000er und die Serverkosten sind vermutlich auch geringer geworden.

      Grundsätzlich stören mich solche Shops beim spielen nicht grossartig und speziell bei B2P Spielen finde ich sie sinnvoll. Es lässt aber schon ein komisches Gefühl zurück, wenn Content hinter einer Paywall ist. Schlussendlich sind das alles Firmen die auf Profit aus sind und wenn es möglich wäre, alles an Einkünften anzapfen würde.

      Für mich ist also das wichtigere nicht, ob da ein Shop ist oder nicht, sondern ob ich das Gefühl bekomme für das Geld was ich ausgebe einen passenden Gegenwert zu erhalten. Auch wie sehr mir der Shop unter die Nase gerieben wird und ob man die Sachen auch anders erspielen kann sind wichtige Punkte. Da hängt für mich viel von der Kommunikation des Entwicklers ab und davon, ob ich mit dem Rest des Spiels zufrieden bin.

  • Das PC-MMORPG Dungeon Fighter Online ist in China, Südkorea und Japan unfassbar erfolgreich, auch wenn es im Westen kaum wer kennt und auf Steam nur vor sich hindümpelt: Die Entwickler kündigen jetzt an, ein Re […]

    • Viele Leute verwechseln Grafikstil und Technik. Viele Fanprojekte mit modernen Engines sind nicht darauf ausgelegt einen bestimmten Stil zu erzeugen, sondern einfach hochauflösende Texturen und moderne Shader zu verwenden. Man kann einen Comic Stil auch mit zeitgemässer Optik beibehalten, wenn man die entsprechenden Artisten hat. Natürlich sieht es dann anders aus, aber Mario z.B. hat gezeigt, dass man den Stil beibehalten kann, obwohl die Grafik immer besser wurde.

      • Ja, ich denke auch, dass es möglich ist. Wenn Blizzard in WoW die Qualität des Cinematic-Trailers von 2004 (Zwergen-Jäger mit Bär) Ingame bringen würde, wäre das schon ein Quantensprung nach vorn.

  • Die Änderung an der Spielzeit bei World of Warcraft ist ein Trick, um Spieler in ein Abo zu locken – das denkt zumindest Cortyn.

    Vor einigen Tagen hat World of Warcraft angekündigt, Spielzeit für direkten Kauf […]

    • chips kommentierte vor 7 Monaten

      Für mich, ist das ein allgemeines Problem. Wie im Artikel bereits erwähnt, betrifft das ja auch (fast) alle anderen Abos. Nicht nur, wird davon ausgegangen, dass der Kunde standartmässig eine automatische Verlängerung will, auch fehlen oft Informationen, dass das Abo bald automatisch verlängert wird. Und auch wenn die Kündigung keine Masterthesis ist, so kann die Option durchaus irgendwo versteckt sein und/oder unnötig aufwändig.

      Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es da gesetzliche Vorgaben bräuchte. Automatische Aboverlängerung nur auf expliziten Wunsch (weil im Gegensatz zur Kündigung, kann man ein Aboabschluss nicht vergessen, weil man das Abo ja nicht nutzen kann und dann eh ein Neues abschliessen muss), immer eine standartmässige Info(mail), dass eine automatische Aboverlängerung ansteht (die man im Profil ausstellen kann wenn nötig) und eine übersichtliche Seite mit den Abos, wie lange sie dauern, wie viel sie kosten, etc. und einem gut sichtbaren Button um die automatische Verlängerung zu beenden (möglichst ohne zig-seitige Abfrage, was die Gründe sind und ob man es sich nicht noch anders überlegen will).

      Dass dies aber alles nicht im Sinne der Anbieter ist, ist klar. Die werden solche Dinge nur einführen, wenn sie explizit so verlangt werden und nicht umgangen werden können.

      • Mikardo kommentierte vor 7 Monaten

        Du Trolls Kohlestrahlt jedes Mal wenn er was Postet, weil er dein geliebtes WOW kritisiert. Lerne andere Meinungen zu Akzeptieren

        Woher willst du den Wissen ob ein Jugendlicher sich jeden Monat ein Abo leisten kann?

        Schön mal darüber Nachgedacht, das vielleicht ein Jugendlicher sich auch mal andere Prioritäten setzt, als nur dein geliebtes WOW zu spielen. Denk mal genau darüber nach(wenn es bei dir überhaupt noch möglich ist)bevor du was Postet. So langsam Zweifel ich daran.

      • Mikardo kommentierte vor 7 Monaten

        Anscheinend hilft dir Bing auch nicht weiter, wenn du nach Trollen oder Stalking suchst. Was ich aber auch voll versehen kann.

      • So wie bei Amazon dort wird man ein paar Tage bevor das Abo abläuft per Mail informiert das es automatisch verlängert wird.

      • fehlen oft Informationen, dass das Abo bald automatisch verlängert wird

        Naja ist so nicht ganz richtig. Beim Abschluss wird man darüber informiert, dass es sich um eine wiederkehrende Zahlung handelt, also um ein Abo.
        Lediglich wer ein monatliches Abo abschließt, wird nicht jeden Monat wieder informiert. Schließlich weiß man das in der Regel ja. Ich hatte letztens mal ein 6 Monats Abo abgeschlossen und erst mal auch laufen lassen. Ich wurde vorab informiert, dass die Zahlung bald wieder ansteht. Daraufhin habe ich es gekündigt und wieder auf monatlich umgestellt, da der “6 Monats Bonus” (meist ein Mount) nicht zusagte. Die 1 € Ersparnis pro Monat sind mir dabei völlig egal.

        Automatische Aboverlängerung nur auf expliziten Wunsch

        Öhm ist doch so. Rechtlich gesehen muss man informiert werden und dem zustimmen. Sonst ist es nicht erlaubt. Das reicht aber einmalig beim Abschluss des Abos. Wem das nicht reicht… ganz ehrlich… der vergisst sich auch nach dem Klogang den A*** abzuwischen!
        Wer nen Abo für 1 Monat und mit monatlicher Verlängerung abschließt und das dann vergisst… naja selber Schuld, wenn man es nicht merkt. Schließlich sollte man als normaler Mensch auch jede einzelne Kontobewegung min. 1x wöchentlich prüfen (um Widerspruchsfristen etc. nicht zu verpassen). Dann fällt so etwas auf!
        Verbraucherschutz ist dazu da, um Verbraucher vor Machenschaften der Unternehmen zu schützen, nicht vor sich selbst, ihrer Dummheit und/oder ihrer Faulheit!

        eine übersichtliche Seite mit den Abos, wie lange sie dauern, wie viel sie kosten, etc. und einem gut sichtbaren Button um die automatische Verlängerung zu beenden

        Ist ebenfalls alles Pflicht und bei Blizzard auch super umgesetzt. Gilt halt nicht weltweit, aber für uns gilt DE/EU Recht und da ist das gegeben.

        • Es gibt keinen Grund mit persönlichen “Beleidigungen” an den Start zu gehen, nur weil man seine Meinung unbedingt durchsetzen will.

          Es würde bei dir überhaupt kein Nachteil entstehen, wenn es eine Option gäbe, über die man jeden Monat informiert würde, wenn die Aboerneuerung ansteht. Bei meiner Bank habe ich z.B. auch die Möglichkeit eine digitale Rechnung automatisch bezahlen zu lassen. Ich bekomme einfach jeden Monat ein Mail mit dem Betrag. Ich musste die Option halt aktivieren, aber das ist okay. Dass nicht alle monatlich Mails wollen ist klar, dass es die Möglichkeit gibt aber absolut richtig.

          Mag sein, dass du viel Freizeit oder keine anderen Aktivitäten und Verpflichtungen und Zeit hast, wöchentlich alle Abos zu checken. Oder, dass du unfehlbar bist. Das ist aber nicht der Normalfall. Das zeigen alleine schon zig Artikel über “Abofallen” und Co. Klar kannst du dich nun hinstellen und den Standpunkt vertreten, dass alle die in sowas reinlaufen dumm und faul sind. Trotzdem handelt es sich am Ende um eine Vertragsverlängerung, die so nicht gewollt war. Die Firma verdient also damit Geld, solche Aboverlängerungen zu verschleiern. Und das sollte nicht sein. Ich würde mal behaupten, dass die Mehrheit der MMO Spieler die Problematik kennen und auch selbst schon davon betroffen waren.

          Und was ich noch sagen muss: Es gibt einen Unterschied zwischen “Aboverlängerung auf expliziten Wunsch” und “über eine standartmässig vorhandene automatische Aboverlängerung informiert werden”. Also nein, es ist nicht bereits so.

          Wie gesagt, du darfst gerne anderer Meinung sein. Aber bitte nicht mit Kraftausdrücken um sich schlagen. Da diqualifiziert man sich bei mir zumindest sehr, sehr schnell.

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