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Active vor 1 Stunde, 32 Minuten
  • MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch spielte Lost Ark zum Release, hatte aber damals einige Kritikpunkte. Im November 2022 kehrte er zu dem Spiel zurück und investierte ein paar Euro. Seitdem hat er richtig […]

    • Ich werde solche Systeme so gut es geht versuchen zu vermeiden. Einfach deswegen, weil man ein Spiel ja auch anders rum konzipieren könnte. Erst verkaufen und dann alles zugänglich machen inkl. spassigem Gameplay. Free2Play Titel gibt es nur deswegen so viele, weil sie massig Geld damit verdienen, indem sie jeden psychologischen Trick ausnutzen, um Spieler abzuzocken. Spieler die vielleicht nicht sehen, wie sie verascht werden oder sich nicht wehren können und das geht mir gegen den Strich. Ja, ich kann mich selber davon fernhalten. Aber das kann nicht jeder und deswegen versuche ich meinen Teil beizutragen, dass am Ende hoffentlich so viele Spiele wie möglich davon verschont bleiben, solche Monetarisierungsmethoden einzuführen.

  • Nvidia hat mit der RTX 4080 und der RTX 4090 gleich zwei neue Grafikkarten vorgestellt. Doch bei den aktuellen Strompreisen zweifelt MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann daran, ob es diese Grafikkarten zum […]

    • chips kommentierte vor 2 Monaten

      „Anstatt noch höher und weiterzugehen und immer schneller zu werden, hätte ich mir lieber eine effiziente Grafikkarte gewünscht.“ Das trifft genau meine Meinung auf den Punkt. Gibt es da eventuell Aussicht auf eine kommende Grafikkarte, die in die Bresche springt? AMD? Oder eine der langsameren 4000er Karten?

      • „Anstatt noch höher und weiterzugehen und immer schneller zu werden, hätte ich mir lieber eine effiziente Grafikkarte gewünscht.“ 

        Dann bist du bei technischen high end Neuheiten iwie falsch…

        4060 könnte stromsparender werden wenn die die Monate angekündigt werden.
        Oder einfach 3000er 2000er Reihe wenn höher schneller besser dir ja eh egal ist….

  • Der deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris war Ziel einer Parodie von Jan Böhmermann im ZDF Magazin Royale vom 16. September. In der Sendung wurde Twitch-Streamern vorgeworfen, für Glücksspiel bei Sp […]

    • Etwas wiedersprüchlich zu sagen, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist, die Verantwortung die man mit seiner Reichweite hat aber links liegen zu lassen und dort wo es unangenehm für den Geldbeutel wird, soll es dann der Staat richten. Also was denn nun?

      • Ich finde es widersprüchlich, dass alles an Influencern sagt: „Ich wähl FDP und Christian Lindner“ und dass man sich dann wünscht, der Staat möge doch bitte unmoralisches Handeln verbieten, weil sonst ist man quasi gezwungen, es zu machen. 🙂

        Also die Position ist ja: „Ich bin der festen Überzeugung, dass es verboten sein sollte. Aber solange es erlaubt ist, mache ich es halt“ – ich bin da echt ein bisschen sprachlos. So kann man die Verantwortung halt maximal wegschieben. Dann hat man ja mit nichts was zu tun und keinerlei Eigenverantwortung, sondern lagert die komplett aus.

  • World of Warcraft krempelt sein Talent-System komplett um – aber taugt das was? Unser WoW-Dämon Cortyn hat das System genauer getestet.

    Seit einer Weile ist nun die Beta von WoW: Dragonflight gestartet und im […]

    • Die Leute werden sich so oder so hinsetzen und ausprobieren, wo man noch ein bisschen mehr rausholen kann. Das kann kein Entwickler verhindern. Die Frage ist eher ob sie es schaffen, dass die paar Prozent so wenig ausmachen, dass die Leute auch mit alternativen Builds den Content spielen können.

      Einen guten Ansatz finde ich, wenn Skillbäume Stärken der Spieler stützen. Dass wenn die eine Spielerin eher Stärken in der Übersicht und im Stellungsspiel hat, dass sie dann mehr mit ihren eigenen Talenten rausholen kann. und ein Spieler der enorm schnell und präzise Tasten in der richtigen Reihenfolge drücken kann, von anderen Talenten profitiert.

      • Die Frage ist eher ob sie es schaffen, dass die paar Prozent so wenig ausmachen, dass die Leute auch mit alternativen Builds den Content spielen können.

        „Können“ wird man, wie auch früher schon immer, den Content mit mehreren verschiedenen Builds spielen (und schaffen), das ist ja gerade Kern des Problems – es wäre durchaus „gut genug“ um alles problemlos spielen zu können, es ist aber nicht das, das mathematisch auch noch das letzte Promille rausholen könnte, also wird, wenn man die Wahl als Gruppe hat, der Spieler genommen, der sich „optimiert“ bzw. die Mitspieler dahin gedrängt.

  • MeinMMO-Autor Maik Schneider hatte nach Release drei spaßige Wochen mit Diablo Immortal, ohne einen Cent auszugeben. Rückblickend muss er jedoch sagen, dass er nie so ein fieses Pay2Win-Spektakel erlebt hat und e […]

    • Also wenn Blizzard bei jedem neuen Spiel erst mal jedes kleine Icon für zig Nutzergruppen testen müsste, kämen sie nirgends hin. Solche offensichtlichen Änderungen können auch ohne Tests durchgeführt werden. Auch als Entwckler geht man nicht hin und fragt alle möglichen Nutzer ab. Im extremsten Fall macht man User Tests von Teilen oder dem ganzen Produkt oder man macht Stichproben bzw. Zielgruppenumfragen oder sowas. Aber sicher nicht wegen einem Icon. Das ist schlichtweg Blödsinn.

      • aber genau dieses icon wurde sehr oft diskutiert, das ist nicht irgend ein x-beliebiges icon. das kann man so nicht vergleichen.

        • Also bitte. Es gibt für Objektdesign wie Icons, klare vorgaben nach denen man arbeiten kann, damit diese unterscheidbar sind.
          Farbe und Kontur bspw.
          Dazu braucht es keinen Test. Weder intern noch extern.
          Wir setzen hier auch Icons ein, und wenn die verwechselt werden kommt es zu Sach- oder Personenschäden.

          • die icons waren vorher nicht unterscheidbar, das war doch der große kritikpunkt. warum ist es so schlimm tests durchzuführen, ob es jetzt besser ist?

            • Wieso gemeckert wird? Weil’s in einigen Augen ne schlechte ausrede ist… Verhältnismäßigkeit passt nicht bei so einer Änderung…
              Ich bin mittlerweile felsenfest davon überzeugt, dass das so zu 100% gewollt war. Ob die nur testen wollten wie lange es unendeckt bleibt oder so keine Ahnung, hat aber nach den ganzen news zu d:I n gewisses geschmäckle find se nicht?
              Das du da vllt anders drüber denkst ist völlig ok.

              Bezüglich der beiden Randgruppen die ich erwähnt habe: ja es sind Randgruppen und nicht die Mehrheit (zumindest geh ich davon aus) 🤷‍♂️
              Aufwand passt nicht zu Änderung in meinen Augen. Hätte viel schneller passieren müssen.

              • du weißt doch gar nicht wie viel aufwand dafür entstanden ist, oder wurde das irgendwo erwähnt?

                We did some usability tests earlier this month to ensure they can be understood clearly during normal gameplay such as when shrunk down to small sizes or for new players.

                das halte ich absolut nicht für unverhältnismäßig.

                • Ich geb’s auf… Wenn du nur auf nen kleinen Teil meiner Kommentare reagierst macht das Ganze kein Sinn für mich. Schönen Abend.

                  • 50% von deinem text handeln vom aufwand für die tests. der rest ist eine these von dir, die du nicht beweisen kannst. warum soll ich darauf eingehen?

  • Der Schlachtfeld-Modus in Hearthtstone wird Pay2Win und es gibt eine neue Währung – die Fans gehen mal wieder auf die Barrikaden.

    Im Grunde war es etwas, das viele Hearthstone-Fans schon lange befürchtet hat […]

    • chips kommentierte vor 3 Monaten

      Hmmm… ich habe HS ne Weile lang echt intensiv gespielt, bis mir irgendwann klar wurde, wie viel Geld ich dafür ausgegeben habe. Das ist Jahre her. Wenn ich das so lese, bin ich froh, dass ich aufgehört habe.

  • In einem Blogpost haben die Entwickler von Diablo 4 die ersten Informationen zu der Monetarisierung des Action-RPGs veröffentlicht. Und wir wollen eure Meinung dazu wissen.

    Als der Mobile-Ableger Diablo […]

    • „Videospiele werden immer Komplexer.
      Preise steigen in allen Bereichen.“
      Das Eine sind tatsächlich steigende Kosten, das andere sind Mehrausgaben die getätigt werden, weil einfach das Geld da ist (nur weil Netflix z.B. teils hunderte Millionen in Serien investiert bedeutet das nicht zwingen, dass die Produktion auch so viel teurer geworden ist). Dazu kommen Ausgaben die gar nichts direkt mit der Spieleentwicklung zu tun haben, wie Boni für Aktionäre. Es gibt mehr als genug Beispiele die zeigen, dass man gute Spiele produzieren kann, ohne noch zig parallele Monetarisierungsoptionen einzubauen und trotzdem am Markt bestehen kann. Ausserdem gibt es auch Faktoren die günstiger geworden sind. Ein Beispiel wäre die Serverarchitektur, die im Verhältnis ein weniger grosser Kostentreiber ist als früher (Stichwort: Cloud Server) oder Grafikengines, Algorhythmen, die Handarbeit ersetzen, KIs die immer mehr zum Tragen kommen, Professionalisierung, die die Entwicklungsprozesse besser aufeinander abstimmen.

      Einfach so behaupten, dass die Entwicklung in allen Bereichen steigt und davon ausgehen, dass höhere Komplexität zwingend immer und überall zu höheren Kosten führt, ist schlichtweg falsch. Diejenigen die solch einfache Modellvorstellungen stützen sind entweder diejenigen die davon finanziell profitieren oder schlichtweg nicht das Wissen über Kostenverteilungen auf Game Director Ebene haben und dann mit einfacheren Modellen versuchen komplexe Sachverhalte zu erklären.

      • Nur nebenbei: Der Game Director hat normalerweise selbst auch wenig Wissen über Kostenverteilung, ist er doch der, der für das Inhaltliche, den „Content“ zuständig ist, während der Production Manager der ist, der die Kosten im Auge behalten muss. Der eine kommt von der Entwicklerseite, der andere von der Kostenrechnungsseite und nur bei sehr sehr kleinen Studios muss das eine einzelne Person übernehmen.

  • Der Brite Richard Garriott (61) gilt als einer der Urväter von MMORPGs und RPGs. Mit der Rollenspielreihe „Ultima“ schrieb er in den 80ern Rollenspiel-Geschichte, das MMORPG „Ultima Online“ ist einer der Grun […]

    • Da würde ich teilweise wiedersprechen.
      Erstens: NFT ist kein Genre. NFT ist eine Methode um digitalen Gütern eine Einmaligkeit zuzuweisen und ihnen damit einen gewissen Wert zu geben. Grundsätzlich sind NFTs weder gut noch schlecht. Wobei im Zusammenhang mit digitalen Objekten durchaus auch Probleme vorhanden sind. Sei es weil die Gegenstände eben keine reales Gut sind bzw. die im Artikel angesprochenen Verknüpfung mit Krypto Währungen und der damit einhergehenden Schwankungen im Wert.
      Das Hauptproblem ist aber, dass NFTs in erster Linie ein Produkt für die Monetarisierung von Spielen ist. Aktuell wird im Zusammenhang mit NFTs nicht erst ein gutes Spiel produziert, sondern erst festgelegt wie man (unter anderem) Geld verdienen will und dann ein Spiel darum gestrickt.
      Ich habe mich jetzt nicht gross mit Iron and Magic beschäftigt und kann keine abschliessende Meinung dazu abgeben (wobei laut Artikel nicht mal die Entwickler so weit zu sein scheinen). Wenn ein Spiel aber erst Mal virtuelle Güter verkaufen will, bevor man auch nur einen Eindruck erhalten hat, wie das Spiel wird, darf man sich durchaus fragen, ob das ein guter Weg ist für die Spieleentwicklung. Man hat an Crowed Founded Games gesehen, dass wenige davon das halten können, was sich die Spieler erträumt und die Entwickler teilweise versprochen haben.
      Aber am Ende kann natürlich jeder sein Geld selbst für nützliche oder unnütze Dinge ausgeben. Schwierig im grossen Massstab wird es vor allem dann, wenn nicht mehr das Spiel die Basis der Entwicklung ist, sondern die Monetarisierung. Klar, jeder Entwickler muss Geld verdienen. Aber die Publisher und Entwickler scheinen sich in erster Linie mit der Frage zu beschäftigen, wie man so viel Geld wie möglich verdienen kann und wie man ein Spiel darum herum bauen muss, dass eben auch möglichst viel Geld dabei raus springt (siehe Diablo Immortal). Aber eigentlich sollten und da hoffe ich gehen wir einig, die Entwickler sich doch erst mal überlegen, wie sie das best mögliche Spiel auf den Markt bringen. Und nicht wie man das Spiel und die Finanzierung so aufbaut, das möglichst viele Spieler, möglichst früh und lange, möglichst viel Geld ausgeben.

  • Die Redaktion denkt, dass sie es besser kann und stampft den Podcast in seiner jetzigen Form ein. Dranbleiben lohnt sich aber, denn es geht weiter! Wie es dazu kam und was die Zukunft bringt, erfahrt ihr […]

    • Ich weiss nicht wie es anderen geht. Aber Podcasts sind für mich immer das Medium, das ich nebenbei höre. Also wenn ich etwas eintöniges spiele z.B. Aber vielleicht macht es Sinn, den Podcast zu redimensionieren. Nicht mehr so ausschweifend, mehr auf den Punkt. Auch wenn ich perönlich den Nostalgiefaktor mag, kann ich mir vorstellen, dass das speziell beim jüngeren Publikum nicht der Fall ist. Wenn Aufwand und Ertrag nicht stimmen, kann man versuchen den Ertrag zu erhöhen oder halt den Aufwand anzupassen.

      Auf Seite Ertrag erhöhen, sehe ich Möglichkeiten die Teilnehmer öfters mal durchzuwechseln (sofern überhaupt andere Mein-MMO Redakteure dazu bereit sind) oder mehr externe Leute dazuzuholen (was aber den Aufwand wiederum erhöht). Vielleicht kann man sich auch überlegen mehr Themen weniger zu vertiefen. Da könnte man vielleicht die Ressourcen der wöchentlichen Zusammenfassung und des Podcasts zusammenlegen. Was dann eher die Aufwandseite betrifft. Eine andere Frage ist, wie sehr sich ein Podcast der wachsen will auf einzelne Games als Hauptthemen fokussieren kann. Die Leute, die das Game interessiert, sind da natürlich hellbegeistert. Viele neue Zuhörer erreicht man da vermutlich eher nicht.

      Ich glaube am Ende könnte es Sinn machen Spezialisten hinzuzuziehen, die sich mit dem Aufbau von eigenen Inhalten (wie z.B. Youtube Kanälen, Instagram Seiten, etc.) auskennen. Viele dieser Auftritte stehen ähnlichen Fragen gegenüber. Wie erreiche ich neue Leute? Wie schaffe ich den Spagat zwischen neuen, interessanten Inhalten und einer gewissen Berechenbarkeit, damit Zuhörer das Gefühl bekommen, dass sie jede Woche etwas zu hören bekommen, was auch für sie relevant ist? Josh Strife Hayes hat da vor kurzem ein interessantes Youtube Video veröffentlicht. „The Truth About MMO Content Creators“. Dort wird z.B. Problematiken betrachtet zwischen Seiten mit allgemeinen (News-)Inhalten und solche die sich Spezialisieren.

      Man kann sich auch überlegen den Podcast nur alle 2 Wochen zu bringen. Die Community vor Erstellung des Podcasts einzubeziehen (beispielsweise wenn man 3, 4 Themen hat, abstimmen zu lassen, was sie am meisten für die (über-)nächste Folge interessiert). Man könnte auch in der Community fragen, ob es Leute gibt, die sich gerne zu einem Thema austauschen würden und zum Podcast einladen.

      Das ist mal das, was mir jetzt auf die Schnelle in den Sinn gekommen ist. Wobei es für mich persönlich auch okay gewesen wäre, den Podcast so zu belassen, da ich ihn eh meistens gehört habe. Ausser das Thema hat mich nicht tangiert.

      • Das von dir genannte Video steht noch auf meiner Watch-List. Wir haben uns letzte Woche von einem Experten beraten lassen und es gibt schon erste Ideen, was man machen kann. Wir halten uns hier aber noch bedeckt, was die eigenen Ideen angeht, damit eure Ideen von uns nicht gefärbt werden. 🙂

        Mehr Community-Einbindung fänd ich auch ziemlich gut

  • 2014 feierte Destiny seinen Release und machte als Loot-Shooter so ganz nebenbei das MMO-Genre auf den Konsolen groß. Wir dachten damals, dass hier die Zukunft der MMOs liegen würden. Das kam aber anders. Im P […]

    • Man merkt Leya in den Podcasts (und teilweise auch Schuhmann) durchaus an, dass sie sich auch mit finanziellen Aspekten vom Betreiben einer Webseite beschäftigen muss. 😁

      • Es geht nicht darum, viel Geld zu verdienen, sondern du willst als Autor, dass möglichst viele Leute deine Texte lesen. Also ist es tatsächlich nicht „Finanzen“ im Vordergrund, sondern „Reichweite/Relevanz.“

        Es ist auch ganz klar so: Wenn du Texte schreibst und die a) liest keiner, b) kommentiert auch keiner – fühlt sich das nicht gut an.

        Ich denke das ist wirklich ganz normal. Wenn du eine Würstchenbude hast und da kommt den ganzen tag keiner – klar, du hast finanzielle Probleme. Du hast aber auch das Gefühl, dass du völlig irrelevant bist und dich keiner braucht.

        Ich denke jeder will in seinem Job das Gefühl haben, dass er für andere Menschen wichtig ist und eine Funktion hat.

        Wenn’s ums Finanzielle geht, da sind ehrlich gesagt, andere Sachen wichtiger als „Meine Artikel lesen viele.“ Ich versuch ganz bewusst den finanziellen Teil des Jobs auszublenden, weil das nicht gut ist, wenn man das zu stark vermischt und es auch die Objektivität einschränkt.

        Ich handle tatsächlich nicht wirtschaftlich – das war in der Geschichte von MeinMMO immer die Aufgabe von anderen, hauptsächlich von Dawid. Mein Job ist wirklich eher „Relevanz.“

        Edit: Mal als Beispiel. Bei den Artikeln über den Ukraine-Krieg wurde teilweise keine Werbung angezeigt. Aus „wirtschaftlichen Gründen“ hätten wir das Thema also ganz ausblenden „sollen“ – ich hab er ganz bewusst das Thema immer wieder aufgegriffen, weil ich das einfach wichtig fand, das präsent zu haben, und diese Geschichten auch zu erzählen. Auch einige News gerade im Bereich „MMORPG/Nischen-MMORPG“ sind wirtschaftlich nicht sinnvoll – wir machen sie aber trotzdem, weil wir es als Teil unserer Aufgabe ansehen.

      • Ist, denke ich, als Chefredakteurin ganz normal. 😉

  • Nach einem Leak ist es jetzt offiziell: Das Release-Datum von Wrath of the Lich King für WoW Classic ist am 27. September 2022. Ein kurzer Trailer soll euch heiß auf die kommende Erweiterung machen.

    Wann ist d […]

    • chips kommentierte vor 4 Monaten

      Eigentlich gibt es ja das LFG Tool dafür. Deswegen wurde es ja auch überarbeitet. Leute müssten es halt einfach nutzen. Die grössten Unterschiede zum Dungeonfinder sind halt, dass man nicht automatisch zusammengewürfelt wird und zum Dungeon laufen muss. Man kann sich aber auch mit dem LFG Tool einfach anmelden und warten bis sich jemand meldet.

    • chips kommentierte vor 4 Monaten

      Auch wenn ich auf deiner Seite bin Higi, bin ich trotzdem nicht sicher, ob sie es nicht einfach weiter ziehen. Die Versuchung ist doch gross, der Aufwand klein und vermutlich gibt es auch genug Leute die einfach weiter machen würden. Speziell dann, wenn es keine WotLK Ära Server geben sollte und die einzige Alternative aufhören ist.
      Mir wäre es persönlich lieber, wenn sie etwas mehr Aufwand in Classic stecken und es eigenständig weiterentwickeln. Aber das steht halt alles in den Sternen.

      • Higi kommentierte vor 4 Monaten

        Ja gut man kann die Kuh auch melken obwohl sie nix mehr gibt, bei Blizz ist alles möglich. ^^ Aber normal ist Cata halt kein Classic mehr. Kann ja auch nicht da die alten Gebiete mit Cata komplett überarbeitet und in meinen Augen sogar mehr verunstaltet wurden. Also bitte Blizz nach WotlK MUSS schluss sein.

        • Und erneut eine Much Aussage von Dir. Auch wenn ich das alte Orgrimmar noch immer vermisse SIND die Gebiete schlichtweg NICHT schlechter geworden. kek.

          • Doch,sind sie meiner Meinung und der Meinung nach vieler anderer Spieler auch.

            • MrValrek kommentierte vor 4 Monaten

              Ganz ehrlich gibts es schöne Gebiete in Classic und schöne in Cata. Was Cata definitiv besser gemacht hat ist der Levelfluss.
              Ich würde es nicht so dramatisch finden wenns Cata nochmal geben würde.

          • Higi kommentierte vor 4 Monaten

            Da sieht man einfach dass du keine Ahnung vom wirklichen Vanilla Classic hast und du hier den Bullshit redest. Cata hat viele Gebiete einfach verschlimmbessert. Besonders die Eindeutschung von einigen Gebieten… ich sag nur Beutebucht anstatt Booty Bay. Cata hat in sehr vielen Augen die viele Classic Gebiete und auch alte Instanzen wie Deadmines zerstört! Warum glaubst du sind die Spielerzahlen nach Wotlk so eingebrochen? Erst mal Hirn einschalten…

            • justus kommentierte vor 4 Monaten

              Warum glaubst du sind die Spielerzahlen nach Wotlk so eingebrochen?

              vllt weil nach so vielen jahren bei manchen einfach die luft raus ist. wie bei so ziemlich jedem spiel. zu dem zeitpunkt kam der hype in anderen genre, deshalb gab es halt immer weniger nachwuchs. ein spiel mit der größe von wow kann nicht immer weiter wachsen.

  • Zwei kommende Werke zu den beliebten Reihen von Dungeons & Dragons und Herr der Ringe haben neue Trailer gezeigt. Und obwohl es sich bei beiden nicht einmal um Videospiele handelt, haben sie harte […]

    • chips kommentierte vor 4 Monaten

      Löst D&D: Honor Among Thieves nur bei mir Avanger Vibes? Mal vom Setting abgesehen.

      • Schuhmann kommentierte vor 4 Monaten

        Ist so gewollt. Die neuen Star-Trek-Filme sind ja auch in dieser Art gemacht. Viel Star-Power, viel Action, klare Rollen-Verteilung für die Schauspieler mit erprobter Dynamik, viele Sprüche/Anspielungen.

        Chris Pine – Michelle Rodriguez – so diese Badass-Frau als Sidekick hat man jetzt in vielen Action-Filmen gesehen, wirkt am besten, neben einem kompetenten, aber irgendwie schusseligen männlichen Helden.

        Ryan Reynolds hat da eine Karriere aufgebaut. 😀 Der neue Thor war schon eher Superhelden-Parodie als Superhelden-Film.

  • Darf man ein Spiel gut finden, welches auf fragwürdige Monetarisierung setzt? Genau diese Frage beschäftigt gerade hunderte Nutzer auf reddit und viele Spieler von Diablo Immortal. Und die kommen zu i […]

    • chips kommentierte vor 5 Monaten

      Da haben Leute wohl das Grundproblem nicht verstanden. Das ist nämlich nicht der Grind. Es sind Zwangsmechaniken, die einen im Gameplay alleine mit der Absicht einschränken, dass du sofort Geld ausgibst. Das System ist: Hier hast du ein gutes Spiel, das an allen Ecken und Enden schlechter gemacht wird, um ohne Rücksicht den höchst möglichen Betrag zu erwirtschaften.

  • Diablo Immortal kriegt jede Menge Kritik für seine Pay2Win-Aspekte. Nun hat sich ein Spieler einen ungewöhnlichen Weg gesucht, das Ganze zu finanzieren: World of Warcraft.

    So hat er es gemacht: Im D […]

    • chips kommentierte vor 5 Monaten

      Also hat er eigentlich für Blizzard ein paar Pixel in echtes Geld umgewandelt. Schon erschreckend wie gut DI auf psychologischer Ebene funktioniert.

  • Gerade fluten Miner mit Grafikkarten wie der GeForce RTX 3080 den Markt. Diese werden sogar in Livestreams zu hunderten verkauft.

    Wir hatten uns mittlerweile fast daran „gewöhnt“, dass man für Grafi […]

    • chips kommentierte vor 5 Monaten

      Bei gebrauchten Grafikkarten wäre ich so oder so immer vorsichtig. Speziell wenn sie nicht dafür verwendet wurden, wofür sie gedacht waren und wohl längere Zeit unter Dauerbetrieb standen. Wer weiss wie lange die noch halten. Garantie wird es da wohl eher keine geben. Und auch 500 Euro sind immer noch viel Geld dafür, dass man keinerlei Sicherheiten hat.

  • Muss man in Diablo Immortal wirklich viel Geld zahlen, um der Beste zu sein? 2 Clans auf einem US-Server wollen das nun herausfinden und planen dazu einen Showdown beim wichtigsten Endgame-Event des […]

    • Wenn man es wirklich sauber machen wollen würde, dürfte man nicht zwei verschiedene Gruppen gegeneinander antreten lassen. Man kann am Ende, vor allem wenn es knapp war, kaum sagen oder Geld oder Skill den Ausschlag gegeben hat.

  • MeinMMO-Autor Maik Schneider rannte jubelnd durch das Höllen-Tor auf Level 60 in Diablo Immortal. Er ist ein Free2Play-Spieler und schätzt das kostenlose Action-RPG. Doch nach dem Blick auf die E […]

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