Steve Jobs erwischte seine damalige Freundin mit einem fremden Mann. Aus diesem „Treffen“ entwickelte sich eine wichtige Freundschaft.
Im Herbst 1972 soll Steve Jobs an der Reed College seine damalige Freundin mit einem anderen Kerl erwischt haben. Doch es kam nicht zu einem großen Skandal, sondern es entwickelte sich eine der wichtigsten Freundschaften für Jobs aus dieser Sache.
Steve Jobs lernte durch Zufall seinen vielleicht wichtigsten Mentor kennen
Als Steve Jobs am College seine Wohnung betrat, erwischte er seine damalige Freundin dabei, wie sie sich mit einem fremden Mann vergnügte. Jobs wollte sich bereits überrascht entschuldigen und das Weite suchen, als ihn Robert Friedland darum bat, zu bleiben.
Unter den erstaunten Blicken der Frau, mit der er gerade noch geschlafen hatte, begann er mit Jobs zu plaudern. Und Jobs war wohl fasziniert von dem Charisma Friedlands, der ihn stark prägen sollte. Vieles von dem, was Jobs Jahre später leben sollte, verdankt er diesem Moment.
Friedland galt als eine der Personen, die Sand in der Wüste verkaufen konnten. Seine Ausstrahlung beeinflusste wohl Jobs stark. Die Tatsache, dass Apple schließlich Apple hieß, inspiriert von der Farm Friedlands, ist nicht das Einzige, was ihn geprägt hat.
Friedland prägte wohl stark die persönliche Entwicklung von Jobs
Wie groß war der Einfluss von Friedland auf Jobs? Der Einfluss soll wohl sehr groß gewesen sein. Daniel Kottke, ein ehemaliger Studienfreund von Jobs und Friedland, erklärte, dass Friedland dem jungen Jobs viel beigebracht haben soll: Wie man verkauft und vor allem wie man selbstbewusster ist. So sagte Kottke (via businessinsider.com):
Robert [Friedman] war ein sehr aufgeschlossener, charismatischer Typ, ein echter Verkäufer. Als ich Steve zum ersten Mal traf, war er schüchtern und zurückhaltend, ein sehr privater Typ. Ich glaube, Robert hat ihm viel über das Verkaufen beigebracht, darüber, wie man aus seinem Schneckenhaus herauskommt, wie man sich öffnet und die Verantwortung für eine Situation übernimmt.
Friedland empfahl Jobs außerdem, nach Indien zu reisen, um seine spirituelle Seite zu entdecken und das Buch „Be Here Now“ über Meditation und das Yogi-Phänomen zu lesen, aber vor allem lehrte er ihn, eine Führungspersönlichkeit zu sein, auf die jeder hören wollte.
Was macht Friedland heute? Friedland interessierte sich später vor allem für Bergbau. Er wurde Executive Chairman und Chief Executive Officer von Ivanhoe Mines und wurde in diesem Zusammenhang sehr reich: Sein persönliches Vermögen wird von Forbes auf 2 Milliarden Dollar geschätzt.
Elon Musk und Steve Jobs gelten beide als Tech-Pioniere in ihrem Bereich. Doch ein Treffen zwischen den beiden lief damals nicht so gut. Das berichtet zumindest Elon Musk in einer Nachschau zu dem damaligen Treffen. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Ein „legendäres“ Treffen zwischen Elon Musk und Steve Jobs war in wenigen Augenblicken vorbei, weil einer von beiden fies war
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