Ich spiele seit 19 Jahren FIFA – So gefällt mir das neue FIFA 22 im PS5-Test

Mit FIFA 22 beginnt eine neue Fußball-Saison auf dem virtuellen Rasen. MeinMMO-Autor Max Handwerk durfte sich schon ein wenig austoben und FIFA 22 einem Test unterziehen: Was hat sich im Vergleich zum Vorgänger geändert?

Für mich fühlt sich der neue FIFA-Release immer ein bisschen an, wie der Start einer neuen Bundesliga-Saison. Da schaut man: Was macht der Lieblingsverein? Gibt es einen neuen Trainer? Werden vernünftige neue Spieler geholt? Und vor allem: Halten die Neuverpflichtungen, was sie versprechen?

Nun gibt es im Grunde zwei mögliche Extreme: 

  • Die Neuzugänge schlagen ein. Die ersten Spiele werden gewonnen. In der Tabelle sieht es super aus und gute Laune macht sich breit. Ich glaube, so fühlen sich Bayern-Fans jede Saison (wobei immer gewinnen bestimmt auch schwierig ist).
  • Oder, wie es bei meinem Lieblingsverein gern der Fall ist (schluchz): Man verpflichtet viele interessante Namen, aber das Ganze geht nicht so recht zusammen. Das Team stolpert in den ersten Spielen unglücklich über den Platz, der eine echte Leistungsträger verletzt sich und die Fan-Stimmung rutscht genau wie der Verein in der Tabelle in den Keller.  

Die Frage ist: Wo auf der Skala zwischen diesen Extremen befindet sich FIFA 22? Können Neuzugänge wie HyperMotion überzeugen? Wurden Schwächen der alten Saison ausgebügelt? Gibt es vielleicht ein überraschendes Talent – oder sieht es eher nach einer Abstiegssaison aus?

Ich durfte das Spiel nun einige Tage lang in der PS5-Version testen. 

Nehmen wir das Offensichtliche einmal vorweg: Auch dieses Jahr erfindet FIFA 22 das Rad nicht neu. Vieles ähnelt FIFA 21. Doch es gibt einige interessante Punkte, die den Neuzugang in der FIFA-Reihe von seinem Vorgänger abgrenzen. Die schauen wir uns hier einmal genauer an. 

Wer schreibt hier? MeinMMO-Autor Max Handwerk spielt seit  “FIFA WM 2002” virtuelle Fußball-Spiele und verbrachte in den vergangenen Jahren jede Menge Zeit mit FIFA, Ultimate Team, Volta & Co. Bei MeinMMO behandelt er die FIFA-Reihe seit 2018.

Hypermotion im Test – Der Toni Kroos des FIFA-22-Gameplays

Hypermotion war das große Schlagwort, wenn es um FIFA 22 ging. Auf der Basis von Motion Capturing sollen über 4.000 neue Animationen gemeinsam mit Features wie einer überarbeiteten KI für das bislang realistischste FIFA sorgen. Hat das geklappt?

Auch hier bietet sich, zumindest nach einigen Tagen, ein Fußballvergleich an. Es gibt so Spieler, die sind für eine Mannschaft elementar wichtig. Und das, obwohl man das als Zuschauer nicht unbedingt immer mitkriegt. 

Toni Kroos ist so ein Spieler. Von Trainern und Mitspielern gelobt, für seine Passsicherheit gefeiert, mit Titeln überschüttet. Seine Präsenz ist in Teilen und Details des Spiels entscheidend, die sieht man als Zuschauer kaum – und dann unterschätzt man den Mann. Doch immer wieder tauchen Situationen auf, wie etwa ein präzise in den Winkel genagelter Freistoß, in denen man sich denkt: “Ah ja, der Kroos. Klar. Krasser Spieler.” 

So ähnlich verhält es sich mit Hypermotion. 

Es fällt vielleicht nicht in jeder Sekunde des Matches extrem auf, aber die neuen Animationen, die neue KI, die neue Ballphysik: All diese Dinge machen das Gameplay besser. Oder: Realistischer.

Der etwas langsamere, Aufbauspiel-lastige Spielablauf ist ein Fortschritt und entspricht eher dem, was man auch auf realen Plätzen sieht. Zumindest in den ersten Tagen haben sich sogar in Ultimate Team Matches entwickelt, die wirklich nach Fußball aussahen. 

  • Da sind wuchtige Stürmer wie Lukaku oder Immobile endlich mal nützlich und werden nicht sofort unbrauchbar, weil sie schlicht zu langsam sind. 
  • Ist der Passwert schwach, fliegt die schicke, neue Bananenflanke eben nicht zum Mitspieler, sondern ins Aus. 
  • Ist die Physis des Verteidigers schlecht, drängt der Lukaku nicht vom Ball.
  • Und die gemeinsam verteidigende Abwehrkette wird nicht einfach ausgehebelt, weil der Stürmer achtmal so schnell ist, sondern löst das ganze über geschicktes Positionsspiel.

Gestützt wird das ganze von kleinen Animationen, die man nur sieht, wenn man auch wirklich darauf achtet (oder sie sich in Zeitlupe nochmal in der Wiederholung anschaut). 

FIFA 22 Animation
Die Animationen sehen besser denn je aus

Das mag nicht die Neuerfindung des Rads sein, die manche sich vielleicht erhofft haben. Doch nachdem FIFA 21 im Laufe der Saison zunehmend von der Werten “Geschwindigkeit” und “Skill Moves” bestimmt wurde, freue ich mich definitiv über ein Gameplay, bei dem Matches nicht nur dadurch entschieden werden, wer schneller rennt oder besser trickst. So funktioniert Fußball nicht, und FIFA sollte das auch nicht tun.

E-Sportler beschwert sich über FIFA 22: „Das Spiel ist zu realistisch“

Aber, und das muss man auch festhalten: Schon in den vergangenen Jahren wirkte FIFA kurz nach Release oft wie ein “realistischeres Fußballspiel” – bis dann Elemente wie Patches oder abgefahrene Spezialkarten mit heftigen Geschwindigkeits-Werten dafür sorgten, dass sich erste Eindrücke veränderten.

Es bleibt deshalb erstmal nur zu hoffen, dass EA mit Hypermotion und der neuen KI dafür sorgen kann, dass sich dies in FIFA 22 eher die Waage hält, als in der Vergangenheit. 

Ebenso wichtig: Die NextGen-Version hat hier einen Vorteil gegenüber der alten Generation. Ich kann aktuell leider nicht bewerten, wie das Spiel etwa auf der PS4 aussieht. Doch schon im vergangenen Jahr machte sich der Sprung auf die neue Generation durch Elemente wie bessere Grafik oder die neue “GameCam” bemerkbar. 

Torhüter – Die Stars des neuen Gameplays?

Die Torhüter in FIFA 22 verdienen es, gesondert aufgeführt zu werden. Denn während man die neuen Animationen bei den Feldspielern nur sporadisch bemerkt, sieht man bei den Keepern gefühlt alle zwei Minuten was Frisches. Himmel, können die plötzlich Bälle halten. 

Das kann natürlich frustrierend sein und hat mich in den letzten Tagen gerne mal an den Rand des Wahnsinns gebracht. Da erspiele ich mir eine schöne Torchance, nur um an einer absoluten Killer-Parade zu scheitern. Von manchen Spielern gab es schon Kritik dafür.

Aber: Insgesamt halte ich die Überarbeitung für einen deutlichen Schritt nach vorne. Torhüter verhindern im realen Fußball nun mal, dass Spiele nicht andauernd 23 zu 48 oder ähnlich ausgehen. 

In FIFA 21 wirkten die Keeper ein bisschen wie Statisten, die man mit zwei bis drei relativ einfachen Moves ausspielen konnte. In FIFA 22 sind sie eine Herausforderung für sich.

Ich bin gespannt, wie sich diese Thematik entwickelt. Denn Teile der Community empfinden die Keeper gerade als deutlich zu stark, während andere die neuen Torhüter feiern.

Je nachdem, wie das Feedback am Ende ausfällt, wäre es zumindest denkbar, dass hier ein Patch greift und die Keeper ein bisschen entspannter macht. Das ist aber nur Spekulation – und ich persönlich hoffe, dass die Torhüter erstmal auf ihrem aktuellen Level bleiben. 

FIFA 22 Torhüter
Die Torhüter in FIFA 22 machen einen richtig guten Job

Ultimate Team, Karrieremodus, Volta – Was machen die Modi anders?

Im Laufe des Tests habe ich mir die Modi FUT, Karriere und Volta einmal genauer angeschaut. Alle drei haben ein paar Veränderungen zu bieten. 

Ultimate Team – Altbekanntes neu strukturiert

Was ich oben in Sachen Gameplay beschrieben habe, macht sich auch in Ultimate Team bemerkbar. In den ersten Tagen liefen die Spiele butterweich und es gab kaum Probleme. Allerdings, auch das hat sich in den letzten Jahren gezeigt: Hier muss man abwarten, wie es sich entwickelt, wenn mehr Leute auf den Servern sind. 

Das alte Problem in FUT bleibt auch weiterhin bestehen: Wer Echtgeld in den Modus steckt, ist im Vorteil. Schließlich kann man, je nach Investition, eine Menge FUT-Münzen mit den Spielern aus Packs holen. Der Glücksspiel-Aspekt der Packs bleibt dabei weiterhin bedenklich.

Positiv ist hingegen zu erwähnen, dass die Vorschau-Packs wieder da sind – und das offenbar dauerhaft. So kann man täglich schauen, ob sich vielleicht ein lohnendes Pack im Shop befindet. Für Spieler wie mich, die FUT nur spielen, ohne echtes Geld zu investieren, ist das eine wichtige Änderung. 

FIFA 22 Neymar
In FUT an Top-Spieler wie Neymar zu kommen bleibt schwierig

In den letzten Jahren konnte man auch gut starke Spieler über Belohnungen, Ziele oder SBCs bekommen. Diese Dinge kosten dann Zeit und dauern länger, als einfach Geld in den Shop zu schmeißen. Man wird auch nicht, wie manche Streamer, von Anfang an mit Ronaldo und Co. über den Platz rennen – außer, man hat unverschämtes Glück.

Aber ich bin zumindest optimistisch, dass es auch dieses Jahr wieder möglich sein wird, mit Hilfe von Trading und Belohnungen ein gutes Team zusammenzubekommen.

Interessant ist in der Hinsicht außerdem die Änderung der Rewards-Struktur der Weekend League und Division Rivals. Die ist nach den ersten Tagen nur bedingt zu bewerten, da noch gar nicht genug Zeit war, um sich für FUT Champions zu qualifizieren – die erste Weekend League startet übrigens erst am 08. Oktober. 

Allerdings wirkt es, als könnte man durchaus stressfreier agieren, was die Belohnungen angeht. Teile der FUT Champions werden nun unter der Woche absolviert, wodurch man nicht gezwungen ist, am Wochenende durchzuziehen. Das dürfte für Spieler, die am Wochenende auch noch andere Verpflichtungen oder Pläne haben, eine willkommene Neuerung sein.

Außerdem kann man sich schon über die Spiele unter der Woche Belohnungen verdienen. So kann man zumindest an ein paar Champions-Rewards kommen, selbst wenn man am Wochenende gar nicht spielen kann. Allerdings wirkt der Qualifikationsprozess erstmal langwieriger. Hier bleiben die ersten Wochen abzuwarten.

Volta überrascht mit Spaß

Für mich ist Volta die Überraschung des Jahres. Das mag verrückt wirken, weil der Modus in den letzten Jahren so irrelevant war. Aber dieses Jahr hat er für mich eine neue Identität angenommen: Volta ist der Ort, an dem man mit seinen Freunden einfach mal ein paar lustige Stunden verbringen kann.

Ich meine das so: Wenn ich online ein bisschen mit Freunden quatschen oder zocken will, schmeiß ich lockere Spiele an. Fall Guys ist so ein Spiel, oder auch Rocket League (zu einem gewissen Grade). FIFA gehörte bislang nicht dazu, denn Online ist FIFA einfach Kampf.

Doch in “Volta Arcade” gibt’s jetzt ein paar Spielmodi, die schlichtweg Spaß machen. Fußballtennis, Wandschießen, Dodgeball – 8 Minigames gibt es zum Start, und es sollen mehr werden. Das Überraschende: Die machen einfach viel mehr Freude, als ich erwartet habe. 

Während man in Ultimate Team immer nur auf den nächsten Treffer aus ist, bieten die Volta-Spiele Abwechslung. Beispiel Wandschießen: Hier muss man einfach den Ball an eine große Wand dotzen, wenn man dran ist. Schafft man das, muss der nächste Spieler den Ball aufnehmen und dagegen schießen. Es gibt aber ein Zeitlimit – und wer es nicht packt, fliegt raus. 

Dementsprechend versuchen natürlich alle, den Ball vom Spieler fernzuhalten, der an der Reihe ist. Dadurch entsteht ein unterhaltsames Chaos auf dem Feld, das man aus anderen Modi nicht kennt. Dazu kommt, dass die Minispiele in schneller Folge nacheinander ablaufen. Es wird also nicht eintönig.

Wenn FUT die Champions League ist, ist Volta eher der Bolzplatz-Nachmittag mit Freunden. Und der hat schließlich auch was für sich! Hier in Zukunft ein paar Runden zu verbringen, kann ich mir verdammt gut vorstellen. Wie das ganze aussieht, zeigt der Trailer zu Volta:

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Ich kann nur empfehlen, bei Volta auf jeden Fall mal reinzuschauen, wenn ihr ein bisschen “entspannter” FIFA spielen wollt, als in Ultimate Team. Und wer weiß: Vielleicht begeistert “Volta Arcade” einen dann auch noch für den Rest des Modus.

Der ist mit den neuen “Spezialfähigkeiten” schließlich auch näher an FIFA Street dran, als je zuvor. Und das habe ich früher geliebt. Bleibt nur zu hoffen, dass auch der Rest der Community hier zum selben Ergebnis kommt – und man auf der Suche nach Matches nicht vor einer leeren Lobby steht.

Aber, direkt zwei Kritikpunkte hinterher: Aktuell ist Arcade nur am Wochenende verfügbar, was ich nicht nachvollziehen kann. Und: Im Test konnte ich keinen Couch-Koop-Modus für Volta Arcade finden. Dabei wäre dieser Fun-Modus einfach prädestiniert dafür, mit Kumpels auf der Couch gespielt zu werden. Warum diese Option fehlt, ist mir ein Rätsel.

Karrieremodus mit mehr Persönlichkeit

Über die vergangenen Jahre ist der Karrieremodus immer mehr in den Hintergrund gerückt, was neue Features angeht. Dieses Jahr punktet der Modus vor allem mit zwei Neuerungen: 

  • In der Managerkarriere kann man seinen eigenen Club erstellen, inklusive Wappen, Stadion, Hymne und mehr.
  • In der Spielerkarriere gibt es jetzt  mehr stimmungsvolle Cutscenes sowie ein Fähigkeiten-System, das fast schon an ein RPG erinnern. 

Beide Features haben durchaus etwas für sich. Gerade am eigenen Klub herumzubasteln macht Spaß und gibt einem mehr das Gefühl, ein echter Manager zu sein. Wer Lust hat, sich da richtig auszuleben, bekommt einiges an Möglichkeiten.

Am “Arbeitsalltag” des Karrieremodus hingegen ändert sich – zumindest soweit ich das im Test beurteilen konnte – nicht allzu viel. Weiterhin gilt es, Talente zu scouten, zu trainieren und Titel zu gewinnen. Das kennt man auch vom letzten Jahr.

FIFA 22 eigener Verein
Diesmal ist auch der eigene Club möglich

Die Spielerkarriere hingegen hat mich durchaus überrascht – was aber auch schlicht daran liegt, dass ich sie in den vergangenen Jahren weitestgehend ignoriert habe. Doch geht man als mehr-oder-weniger-Neuling in den Modus rein, bietet er eine spaßige Herausforderung. 

Sich neue Skills zu erarbeiten und diese dann auf dem Platz zu sehen, gibt einem ein gutes Fortschritts-Gefühl. Der Kampf um die Startelf und das Erfüllen von Zielen innerhalb des Matches stellt Aufgaben dar, die man beispielsweise in Ultimate Team nicht hat. Und wirklich einfach nur den eigenen Pro zu spielen, ist auch nochmal was ganz anderes, als die komplette Mannschaft zu steuern. 

Ich bin noch nicht sicher, wie langlebig der Modus ist und wie lange man damit Spaß hat. Aber: Wenn ihr ähnlich wie ich noch wenig Erfahrung mit dem Einzelspieler-Modus habt, kann sich ein kleiner Sprung in die Spielerkarriere lohnen. 

Fazit & Bewertung
Autor(in)
Wohin geht die Saison für FIFA 22? Im echten Leben sagen Fußballer gerne “die Tabelle ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht aussagekräftig”, wenn die ersten Spiele gerade gelaufen sind. Und auch bei FIFA 22 wirkt es ein bisschen so.

Wenn ich FIFA 22 mit den vorherigen Jahren vergleiche, punktet es auf der PS5 vor allem mit dem Gameplay, das sich aktuell bemerkenswert realistisch anfühlt. Die Spielerbewegungen auf dem Platz sehen mehr nach Fußball aus, denn je zuvor. Hier bleibt einfach nur zu hoffen, dass es auch so bleibt. Der Create-A-Club-Modus in der Karriere ist ein Feature, das in der Community und auch bei mir lange gewünscht war - und nun endlich da ist. Im Karriereverlauf selber ähnelt der Ablauf aber stark dem Gewohnten.

Was sich tatsächlich am “neuesten” anfühlt, ist der überholte Volta-Modus. Hier gibt es spannende Verbesserungen, die man in den letzten Jahren so noch nicht hatte. Ob das aber reicht, den bislang von vielen Spielern ignorierten Modus anzulocken, ist offen.

Klar ist: Die Ansätze sind da. Das überarbeitete Gameplay mit verbesserter KI, Hypermotion und heftigen Torhütern ist für mich die wichtigste “Neuzugang”. Stammkräfte des letzten Jahres wie Ultimate Team und der Karrieremodus sind immer noch da, mit altbekannten Schwächen aber auch sinnvollen Neuerungen. Volta hingegen ist das Überraschungs-Talent, das für Würze im Spiel sorgen könnte.

Wichtig ist, was der Trainer - in dem Fall also EA Sports - im Laufe der Saison aus diesem Gefüge macht. Was machen Patches mit dem Gameplay? Wird Ultimate Team mit guten Inhalten versorgt, die auch für Spieler erreichbar sind, die kein Geld in den Shop werfen? Und kann Volta so gepflegt werden, dass es für die Community ein interessanter Modus wird? Hier heißt es: Abwarten.
Pro
  • Realistischeres Gameplay
  • Verbesserte Torhüter
  • Spaß im Volta-Modus
  • Create a Club in der Karriere
  • Hypermotion auf NextGen
  • Vorschau-Packs in FUT
Contra
  • PC & alte Konsolen ohne Hypermotion
  • FUT immer noch mit Packs / Lootboxen
  • Volta Arcade nur am Wochenende
  • Viel Verbesserung, aber wenig grundlegend Neues
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Halilovic

Das Spiel ist 1:1 Fifa 21. Was ich allerdings “super” finde ist die Tatsache, dass man bei FUT nun noch mehr Müll zieht. Habe ca 20 Goldpacks gezogen und das Beste war dann doch ein 82er Random Dulli, den ich natürlich weder gebrauchen noch verkaufen konnte. NextGen Grafik fehlt ebenfalls.

Pierre

20 Goldpacks sind doch nichts.
Wenn du in FIFA was gutes ziehen willst – und das war schon immer so – musst du extrem viel Glück des Lebens haben oder halt immer wieder investieren.

Aber im Endeffekt selber Schuld, wer kauft schon ein Spiel das jedes Jahr neu rauskommt ohne große Änderungen, das ist der eigentliche Fehler 😂

Halilovic

ich habe die 10 Stunden vorab über EA Play getestet.

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