Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone waren viele Jahre knallharte Rivalen. Deshalb trickste der Terminator-Schauspieler den anderen Action-Helden einmal aus, um ihm einen grottenschlechten Film anzuhängen.
In der amerikanischen Talkshow „Jimmy Kimmel Live!“ wurde Arnold Schwarzenegger in einer Sendung von Oktober 2019 gefragt, ob es wahr sei, dass er Sylvester Stallone ausgetrickst habe, um ihm einen schlechten Film anzudrehen.
Der Schauspieler gab zu, dass er seinem damaligen Rivalen tatsächlich eine kleine Falle gestellt hatte, um ihm ein schlechtes Filmprojekt mit dem Titel Stop! Or My Mom Will Shoot aufzuhalsen und erzählt lachend die Geschichte.
Hier seht ihr einen Trailer zu Stop! Or My Mom Will Shoot mit Sylvester Stallone:
„Wer hat mehr Muskeln, wer hat mehr Erfolg an den Kinokassen?“
Daraufhin erklärt der Terminator-Schauspieler, dass es in den 80ern eine große Rivalität zwischen den beiden Action-Stars gab. Sie lieferten sich einen richtigen Wettkampf, um die besten Projekte:
Es ging nur darum, wer größere Filme macht. Wer hat mehr Muskeln, wer hat mehr Erfolg an den Kinokassen? Wer tötet mehr Menschen? Wer tötet Menschen auf kreativere Weise? Wer hat größere Messer? Wer hat die größeren Knarren?
Und ich fing an, mit Maschinengewehren herumzurennen, die nur für Hubschrauber verwendet wurden, die normalerweise auf Hubschraubern oder Panzern montiert waren. Es war verrückt, es war der umfassender Krieg.
Arnold Schwarzenegger via YouTube
Arnold Schwarzenegger bekam das Projekt Stop! Or My Mom Will Shoot angeboten. Als er jedoch das Skript las, merkte er schnell, wie schlecht es war und hatte absolut kein Interesse an der Rolle.
Jedoch wollte er, dass sein Rivale den Film annahm. Sylvester Stallone, der auch Sly genannt wird, meldete sich bei Schwarzenegger an und fragte, ob er von dem Film wisse. Daraufhin antwortete der Terminator, dass er darüber nachdenke, die Rolle anzunehmen und dass der Film eine großartige Idee sei.
Hier sehr ihr den ganzen YouTube-Clip, in dem Arnold Schwarzenegger die Geschichte erzählt. Spult dafür zu Timestamp 6:48:
„Als er das hörte, wegen unseres Wettkampfes, rief er sofort an und sagte: ‘Egal was es kostet, ich mache den Film’“, erzählt Schwarzenegger lachend. „Also hat er den Film gemacht. Und natürlich ging der Film gründlich in die Hose.“
Inzwischen gehört die Rivalität der beiden Action-Stars jedoch der Vergangenheit an und die zwei sind sogar befreundet.
Nicht nur Stop! Or My Mom Will Shoot stellte sich als Flop heraus. Auch ein großer Sci-Fi-Film konnte sich an den Kinokassen nicht durchsetzen – trotz bekannten Schauspielern:
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Von Stallone hab ich nie viel gehalten. Die aktuelle Serie Tulsa King ist aber nice.
Hey,
ich meine das nicht als Kritik sonder es ist eine Verständnisfrage.
Ende 2014 / 2015 war der Fokus der Seite MeinMMO ganz klar. Seit dem hat sich viel getan un dauch der Markt aber auch die Spieler haben sich verändert. Daher ist es auch nur logisch, dass sich Meimo mitgeändert hat, abgesehen davon, dass es natürlich viel größer ist als früher.
Allerdings weiß ich auch nicht mehr so richtig, was eigentlich eure Selbstdefinition ist und ich frage mich, inwieweit Meimo und GameStar sich voneinander unterscheiden. Welche Themen bedient auf welche Weise Meimo und welche bedient Gamestar? Oder gibt es da überhaupt noch einen Unterschied – abgesehen von der Größe und der Finanzkraft?
Könntet ihr das bitte einmal erklären?
Die GameStar war für uns noch nie ein Maßstab. Die Gamestar hat ja schon immer auch PC-MMORPGs gecovert – es gibt da keine klare Abtrennung: Das macht die GS, das macht MeinMMO.
Der Fokus von MeinMMO sind Live-Service-Games und die Online-Community. Dabei verfolgen wir einen Spezialisten-Ansatz: Es sollten also die Leute über ein Thema schreiben, die darin tiefe Perspektive haben (Cortyn – WoW, Britta – Destiny, Lydia – Twitch-Themen usw.) Als Nebenthemen haben wir Hardware, Entertainment, Gaming-Culture und E-Sports in den letzten Jahren stärker aufgenommen und werden das auch weiter ausbauen. “Entertainment” (Kinofilme, Animes) war z.b. bis vor wenigen Wochen ein Thema, das wir nicht behandelt haben. DAs hat sich jetzt geändert.
Die GameStar ist viel stärker auf Videos, Podcasts und Livestreams fokussiert als wir. Sie ist als Plattform auch deutlich konservativer als wir.
Aber du hast völlig recht. Gaming verliert die Schranken, die es früher hatte. Die Plattform-Grenzen lösen sich auf, die Bezahlmodelle gehen ineinander über, Genres vermischen sich – es kommt viel mehr Mainstream mit rein.
Es liegt auch einfach daran, dass Gaming und vor allem Online-Gaming seit spätestens 2020 in einer Krise sind, kaum noch große, erfolgreiche Spiele erscheinen und alle Redaktionen sich umorientieren.
Auch um da klar zu sagen Ende 2014/2015 waren wir im Prinzip eine Destiny-Fanseite mit einem Hauch MMORPGs. In dieser Form war die Seite nie gedacht und hätte so auch nicht überlebt. Dann eher die 2018/2019-Version mit einem starken Fokus auf Online-Gaming – aber die Seite kannst du heute nicht machen, weil praktisch alle Games, die wir damals gecovert haben, heute entweder tot sind oder lang nicht mehr so relevant wie damals.
Wir haben neulich erst geschaut: Anfang 2022: Ausläufer New World, Elden Ring stark, Lost Ark stark.
Anfang 2023: Nichts, kein Spiel, gar nichts. Ein Hauch Sons of the forest – sonst tote Hose. Wild Hearts total verpufft. Jetzt erst wieder Diablo 4 und da ist das Jahr schon halb rum.
Die Seite von früher, als es noch Division 2, Red Read Redemption, Monster Hunter WOrld gab – als WoW, FIFA, Destiny, Pokémon GO, FF XIV, ESO, Fortnite, COD: Warzone alle viel größer waren als heute – die kannst du 2023 nicht mehr machen.
Also, wenn’s nach uns geht: Es kann alle 6 Wochen ein Spiel wie Diablo 4 rauskommen – so Games dann über Jahre zu covern, ist eigentlich der Sinn unserer Seite und dafür sind wir auch aufgestellt. Nur kamen so Spiele jetzt einfach seit langer Zeit kaum noch raus. Guck mal, es war jetzt New World, Lost Ark, Elden Ring – und dann war 15 Monate nix, bis Diablo 4 kam. In der Zeit müssen wir ja was zum Schreiben finden.
Dazu ist auch zu erkennen, dass es immer mehr Synergien in den Unterhaltungsmedien gibt. Konzerte mit Ariana Grande in Fortnite, Keanu Reeves in Cyberpunk, hoch budgetierte Verfilmungen von Spielen wie The Last of Us, Herr der Ringe in Magic the Gathering, Netflix hat selbst Spiele auf der App, usw.
Es ergibt da Sinn, die Grenzen dann auch selbst etwas aufzuweichen, weil der Markt sich da geändert hat. Bei Filmen und Serien fokussieren wir uns dann auch eher auf “Nerdiges” wie Sciene-Fiction und Fantasy, probieren da aktuell aber auch noch ein paar Sachen aus.
Vom Typen her haben wir eher User, die grind-lastige Games mögen, mit einer lebhaften Community. Deswegen covern wir auch eher solche Spiele intensiv, während bei GamePro zB Cozy Games wie Animal Crossing sehr groß sind, was bei uns auf der Seite eher nicht so gut funktionieren würde.
Nicht ohne Grund ist mein-mmo meine erste Anlaufstelle für brandaktuelle News.
Gibt auch noch ein Interview aus 2009 von Matthew Perry wie er sich durch zu viel Fallout zocken eine Handverletzung zugezogen hat. Vielleicht wäre das ja noch ein Thema für eine News. 😀
Wir haben festgestellt, dass diese alten Anekdoten immer noch gerne gelesen werden und nicht alle kennen sie 😊