5 Vaults in Fallout sind purer Luxus, machen sogar die Postapokalypse zum Urlaubsort

Vault 101

  • Bekannt aus: Fallout 3

Vault 101 ist unter Vorbehalten auf dieser Liste. Denn sie funktioniert vor allem für jene gut, die sich unterordnen und in einer Illusion leben können. Die Vault wurde gebaut, um zu testen, wie gut das Konzept eines Aufsehers funktioniert.

Den Bewohner wurde eingeredet, dass die Oberfläche für immer unbewohnbar sein würde. Die Vault sollte niemals geöffnet werden, und niemand sollte sie verlassen. Lange Zeit war der Bunker deshalb sehr sicher und friedlich. Ein guter Ort, um die Postapokalypse zu verbringen – vorausgesetzt, man glaubte den Geschichte von der unbewohnbaren Oberfläche.

Es gab Energie und Wasser, Medizin und sogar eine Schule. Der Aufseher sorgte für Ordnung und solange man sich ihm nicht widersetzte, konnte man ein gutes Leben führen. Letztlich wurde die Vault dann doch noch geöffnet.

2241 gab es eine geheime Expedition, die überprüfen sollte, ob das Ödland nun bewohnbar sein würde. Und im Jahr 2258 öffnen sich die Türen der Vault für den Wissenschaftler James und sein kleines Kind – die Spielfigur aus Fallout 3.

Im Ödland gibt es nicht viele Orte, die nach dem Großen Krieg wirklich lebenswert sind. Diese 5 Vaults gehören jedoch dazu, zumindest für eine gewisse Zeit. Fallen euch noch andere Bunker ein, in denen ihr euch wohlfühlen würdet? Eine beliebte Antwort der Nutzer auf Reddit ist übrigens diese Vault: Fallout hat eine „Vault 69“ und sie ist genau so schlimm wie ihr denkt

Quelle(n): Titelbild: Prime Video auf YouTube
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