WoW: Sylvanas wollte zur Allianz, Anduin schickt Friedensangebot

Mehr Story zum kommenden Warcraft-Buch „Vor dem Sturm“ wurde enthüllt. Ein interessanter Brief von Anduin an Sylvanas ist zu lesen.

Die Vorgeschichte zur kommenden Erweiterung von World of Warcraft wird im neuen Roman „Vor dem Sturm“ erzählt. Blizzard veröffentlicht immer wieder kleine Teaser, um die Fans bereits neugierig auf das Buch zu machen. Jetzt wurde ein Brief aus dem Roman veröffentlicht, der von König Anduin an Sylvanas abgeschickt wurde.

Frieden für einen Tag: Anduin schlägt Sylvanas einen Tag des Friedens vor, bei dem sich Familien treffen können, die durch die Geißel und den Untod voneinander getrennt wurden. Bei einem friedlichen Treffen in Arathi sollen sich diese Mitglieder von Horde und Allianz treffen und zueinander finden.WoW Battle for Azeroth Sylvanas

Den vollständigen Brief haben wir hier für Euch sinngemäß übersetzt. Klickt auf die Schaltfläche, um den Brief auszuklappen.

Anduins Brief an Sylvanas

„An Königin Sylvanas Windläufer, Dunkle Fürstin der Verlassenen und Kriegshäuptling der Horde. König Anduin Llane Wrynn überbringt seine respektvollen Grüße.

Ich schreibe Euch, um Euch einen Vorschlag zu unterbreiten, der nichts mit Armeen, Territorien oder Gütern zu tun hat, aber einer ist, von dem ich glaube, dass er sowohl der Horde als auch der Allianz dienlich sein wird.

Ich möchte direkt zum Punkt kommen. Als Ihr an die Allianz herangetreten seid um eine Heimat für Euer Volk zu finden, wurdet ihr abgelehnt. Wir litten noch unter dem Schrecken, den Arthas Lordaeron angetan hatte und konnten nicht verstehen, dass die Verlassenen etwas anderes waren.

Vor Kurzem sprach ich direkt mit einem Verlassenen, der im Leben großen Respekt genoss und ich lernte, dass er trotz allem, was er ertragen musste, noch immer dem Licht folgt. Sein Name ist Alonsus Faol und er war einst der Erzbischof von Lordaeron. Er hat zugestimmt, als Mittelsmann zu agieren, um die Interessen der Lebenden und Untoten zu vertreten.

Dieses Schreiben handelt von Familien. Familien, die nicht von der Horde oder Allianz entzweit wurden, sondern von Arthas, der Verzweiflung und Vernichtung über uns alle regnen ließ. Ehepartner, Kinder, Eltern – So viele wurden voneinander getrennt, entzweit erst durch den Tod und dann durch Furcht und Wut. Vielleicht, wenn wir zusammen arbeiten, können diese Getrennten wieder vereint werden.

Wir befinden uns gegenwärtig nicht im Krieg. Aber ich bin nicht so naiv zu glauben, dass Feindseligkeiten nicht immer noch bestehen würden. Wir haben von Kurzem große Veränderungen an unserer Welt in der Form von Azerit erlebt – eine Manifestation der Schmerzen, die Azeroth fühlt. Vereint könnten wir unsere Erforschung dieser Substanz in eine Richtung lenken, mit der sie gerettet werden kann. Lasst uns deswegen auf eine kleine aber nicht weniger bedeutsame Geste fokussieren – als erster Schritt in eine mögliche Zukunft von der beide, Horde und Allianz, profitieren.

Ich schlage einen einzigen Tag der Feuerpause vor. An diesem Tag werden Familien, die durch Krieg und Tod voneinander getrennt wurden, eine Gelegenheit bekommen, jene zu treffen, die sie verloren haben. Die Teilnahme daran ist streng freiwillig. All jene von der Seite der Alllianz werden gründlich überprüft und niemand wird zugelassen, von dem ich denke, dass er eine Gefahr für die Verlassenen darstellt. Das gleiche erwarte ich von Euch. Wir werden eine begrenzte Zahl an Teilnehmern festlegen.

Ein passender Ort für dieses Ereignis ist das Arathihochland. Ich werde meine Leute an der alten Festung Stromgarde versammeln. Thoradins Wall ist in der Nähe eines Außenposten der Horde. Dort, auf offenem Feld, mit ausreichend Schutz, über den wir beide als Anführer von Menschen und Verlassenen bestimmen, werden sich diese zerrütteten Familien treffen. Es wird von der Morgen- bis zur Abenddämmerung andauern. Mit Eurer Zustimmung wird Erzbischof Faol und andere Priester dies unterstützen und Hilfe anbieten, wie es notwendig ist.

Sollte meinen Leuten Leid zustoßen, dann seid gewiss, dass ich nicht zögern werde, Vergeltung zu fordern.

Ich verstehe, dass wenn meine Leute den Verlassenen schaden, Ihr ebenso handeln werdet.

Als Priester, als König von Sturmwind und als der Sohn von Varian Wrynn, garantiere ich sicheres Geleit für alle Verlassenen, die sich dazu entscheiden, teilnehmen zu wollen. Wenn diese Feuerpause erfolgreich ist, könnte man sie wiederholen.

Missversteht dies nicht als Friedensangebot. Dies ist nur das Angebot für einen einzigen Tag des Mitgefühls für Menschen, die auf grausame Weise voneinander getrennt wurden – von einer Macht, die weder Horde noch Allianz war.

Ihr und ich haben beide unsere Familien verloren, Kriegshäuptling. Lasst uns dies nicht anderen aufzwingen, die, genau wie wir, es niemals gewählt haben.

Geschrieben bei meiner eigenen Hand,

König Anduin Llane Wrynn“

Kein Frieden in Arathi: Auch wenn wir den konkreten Ausgang noch nicht kennen, ist davon auszugehen, dass dieses Treffen scheitern wird. Immerhin ist das Arathihochland mit der Burg Stromgarde eine Kriegsfront in Battle for Azeroth – also ein konstantes Schlachtfeld.WoW Anduin Azerit

Was haltet Ihr von diesem Brief? Hat er Eure Lust auf das Buch geweckt?

Alle Informationen rund um Battle for Azeroth findet Ihr auf unserer großen Übersichtsseite.

Quelle(n): worldofwarcraft.com
Deine Meinung? Diskutiere mit uns!
1
Gefällt mir!
Kommentar-Regeln von MeinMMO
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Community-Aktivitäten
Hier findest Du alle Kommentare der MeinMMO-Community.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
20 Kommentare
Neueste
Älteste Meisten Abstimmungen
Inline Feedback
Alle Kommentare anzeigen
Ectheltawar

Eigentlich ist der Ausgang schon länger bekannt. Am Ende stimmt Sylvanas zu und das Treffen findet statt. Jedoch wurde das Treffen nicht ganz von Anduin alleine angestrebt. Letztlich war Calia Menethil eine treibende Kraft hinter dem Treffen. Obwohl Anduin dieser zwar „verbot“ an dem treffen selber teilzunehmen, nahm sie in Verkleidung an selbigen teil. Sylvanas jedoch erkannte sie und sah in ihrer Grenzenlosen Paranoia darin einen Komplott gegen sie woraufhin sie aus dem Treffen ein Gemetzel machte. Eines bei dem sie nicht nur die Allianzler angriff, sondern auch jeden der eigenen, wenn er auch nur den geringsten Zweifel äußerte. Dabei wird Calia Menethil im übrigen getötet und später Wiederbelebt, wobei aus ihr keine richtige Untote wird, sondern eine Art Licht-Untote.

Alles schon bekannt und irgendwie sehr lieblos von Blizzard. So sehr man auch nach den ersten Infos beteuerte das sich ja die ganze Story noch drehen würde, steuern wir recht zügig auf den Release von BfA zu und es bleibt beim Garrosh 2.0-Setting. Sylvanas hätte eigentlich viel Potenzial gehabt, leider scheint Blizzard das mit aller Gewalt zu verschenken.

Gorden858

Abgemacht war, dass das Treffen genau einmal stattfinden soll. Calia bestärkt aber tatsächlich einige in ihrer Idee mit ihren lebenden Angehörigen mitzugehen und damit die Horde zu verlassen. Der Komplott ist also nicht komplett eingebildet. Und außerdem greift sie explizit keinen einzigen Allianzler an, so wie sie es versprochen hat (außer Calia, die als rechtmäßige Erbin des Throns von Lordaeron aber auch eine massive Bedrohung für sie darstellt.) Von ihren Leuten tötet sie dann aber tatsächlich alle (wohin sie auch im Vorfeld keine Versprechungen gemacht hat 😉 ), sogar die, die gar keinen Zweifel äußern. Einfach weil sie nicht will, dass die positiven Gefühle aus diesem Treffen sich unter den Untoten verbreiten. Sie will, dass die Verlassenen die Verbindungen zu ihren alten Leben aufgeben und sich als etwas neues akzeptieren.

Fail0hr

„Auch wenn wir den konkreten Ausgang noch nicht kennen“

Sicher? Ich meine in einem YouTube-Video gesehen zu haben, dass auf den herausgebrachten Seiten bereits steht, wie das Treffen ausgeht…

[ab hier Spoilergefahr]
Und zwar wollen einige der Familien zusammenbleiben und laufen weg, woraufhin Sylvanas alle umbringen lässt, inklusive derer, die einfach nur zum Hordestützpunkt gehen wollten, also in jedem Sinne unschuldig sind.

Gorden858

Das ist korrekt. Amazon hatte vor zwei Wochen oder so eine Leseprobe veröffentlich, in der sämtliche Kapitel dieses Handlungsstrangs enthalten waren.
Habe damals aber auch danach gesucht und es nicht finden können. Entweder war es also nur zeitweise verfügbar oder nur aus den USA oder so. Gibt auf jeden Fall einige Youtube Videos und Fanseiten, die das zusammenfassen und auf wowhead gibts die zumindest auf Englisch auch als Screenshots.

Corbenian

Schade, dass Sylvanas sich zum klassisches Bösewicht entwickelt, dessen Motivation lediglich Macht und Hass ist. Leider sehr einfallslos. Ich mochte den Charakter stets, bedauere daher die Entwicklung Sylvanas ;(

Anduin hingegen wird mehr und mehr als die Personifizierung des Guten dargestellt. Sein einziger Makel ist der Selbstzweifel, verursacht durch seine grenzenlose Demut.

Finde beide Charakterentwicklung ehrlich gesagt tot langweilig. Klassisches „Die Menschen sind das Licht und die Guten, die Monster sind die Finsternis und das Böse“… Meh…

Rico

Ich finde es gut das er auf einen geraden Weg bleibt, für mich ist das nicht langweilig sondern ehrenhaft.

cyber

Sehe ich genauso, wenn sie aus Sylvanas einen neuen Garrosh machen. Dann ist dies eine sehr plumpe und für mich sehr unbefriedigende Lösung, das Geschehen voran zu treiben. Wie ich bereits erwähnte, der Konflikt Horde-Allianz wirkt auf mich sowieso schon künstlich aufgeblasen und alles andere als logisch.

Sunface

Wobei man aber sagen muss das sie hier eine klare Richtung einschlagen. Ich finde alles andere wäre eine Wischiwaschi Lösung. Was hättest du denn toll gefunden?

Corbenian

Im Falle der Familienvereinigung hätte ich es sinnvoller gefunden, wenn Hasserfüllte Generäle oder andere Aufwiegler das Gemetzel veranlasst hätten. Aber Sylvanas? Sie hat doch Anduins Angebot angenommen und sie musste wissen, dass einige versuchen werden, zusammen zu bleiben.

Der Mord an den Familien war also von Sylvanas geplant. Was soll das für sie selbst für einen nutzen gehabt haben, außer „böse sein“?

Mir wäre lieber, wenn die Protagonisten realistischer agieren.

Es wäre halt Klasse, wenn man das Storytelling realistischer betreiben würde. So würde der Vorfall auf Seiten der Allianz klar wie ein Verbrechen der Horde aussehen. Spielt man dann aber Horde, würde man das nicht als Gräueltat sehen, weil man mehr Informationen hat. So würde man beispielsweise erfahren, dass da Agenten vom SI:7 versucht haben, XY zu machen, um der Horde zu schaden – daher der Eingriff der Horde. Die Geheimdienstoperation würde die Allianz aber verschweigen bzw. abstreiten.

So als kleines Beispiel. Das würde das beidseitige Questen massiv verbessern, da man so ganz andere Infos bekommen würde, zu eigentlich gleichen Abläufen.

Gorden858

„Was soll das für sie selbst für einen nutzen gehabt haben, außer „böse sein“?“
——————–
Tatsächlich fehlt hier noch eine Information, die für das Verstehen ihres Handelns sehr wichtig ist. Und zwar setzt sich die Gruppe der Untoten, die zu diesem Treffen gehen, größtenteils aus Anhängern einer Bewegung zusammen, die während ihrer Abwesenheit im Kampf gegen die Legion an Einfluss in Undercity gewonnen hat. Diese verbreiten den Glauben, dass ihr Dasein als lebende Leichen nicht mehr lebenswert ist, da sie zwar technisch gesehen unsterblich sind, aber ihre Körper permanent weiter verroten und ständig wieder zusammen geflickt werden müssen. Sie vertreten daher die Meinung, dass jeder entscheiden können sollte, endlich seinen „wahren Tod“ zu sterben.

Das ist natürlich eine Philosophie, die Sylvanas auf gar keinen Fall sich verbreiten lassen will. Daher wird das Treffen wohl auch eine Möglichkeit für sie gewesen sein, diese Anhänger herauszulocken. Am Ende des Treffens sagt sie, dass sich dieses Gefühl unter keinen Umständen ausbreiten darf und darum darf auch niemand von den positiven Begegnungen bei dem Treffen erzählen können. Sie wird es jetzt als Vorwand nutzen, um ihre Anhänger zu überzeugen ihr altes Leben zu vergessen und sich nur als Verlassene anzusehen.

Corbenian

Und das macht sie eben doch endgültig zu einer bluttrünstigen, nach Rache und Macht gierenden Tyrannin und Despotin. Also klar als böse zu definieren.

Ich sehe bislang nicht, dass Sylvanas facettenreich und verständlich aufgebaut wird, sondern als Endboss des Addons bzw. spätestens im Nächsten.

Gorden858

Die ist doch nicht blutrünstig, sondern kalt und kalkulierend. Nach Rache an wem soll sie streben? Die Rache am Lichkönig war früher ihr Antrieb und als sie den verloren hat, hat sie tatsächlich zunächst keinen Grund mehr gesehen weiterzumachen, aber das hat sich ja geändert. Jetzt ist ihr Antrieb vor allem das Überleben ihrer selbst und ihres Volkes zu sichern, um sie vor dem zu Bewahren, was nach dem Tod wartet, nachdem sie das selbst gesehen hat. Dabei bedeuten ihr die Leben der anderen Rassen wohl tatsächlich wenig, weil ja einfach jeder durch die Macht der Valkyr als Untoter wiedergebracht werden kann, bis die Welt irgendwann als einziges, unsterbliches Volk der Verlassenen vereint ist.

Ich finde, das unterscheidet sie sowohl in ihren Zielen, ihrem Charakter und der Art und Weise ihres Handelns von Garrosh. Klar ist sie dabei nach unseren Wertvorstellungen die Böse und Anduin ist der Gute. Aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sie da nochmal die Kurve kriegen. Endboss wird sie mit Sicherheit nicht werden. Blizzard ist sich doch auch bewusst, dass sie nicht einfach die gleiche Geschichte noch einmal erzählen können. Außerdem ist sie ein extrem beliebter Charakter und wird für die weitere Story des neuen Lichkönigs bestimmt auch noch eine wichtige Rolle spielen.

Corbenian

Inwiefern hat sie erfahren, was nach dem Tod auf einen wartet? Davon weiß ich garnichts. Hast du dazu mehr Infos? Das würde u.U. ihre Ambitionen und Verfahrensweise doch noch in etwas anderem Licht erscheinen lassen (wenn auch nur im geringen Umfang).

Ansonsten stimmen wir ja über ein. Sie wirkt derzeit böse, wenn auch nicht blind, sondern schon mit mehr oder minder nachvollziehbaren Zielen (die hatte Adolf Höllschrei aber auch). Mal abwarten, wie du ja auch sagst, ob da noch mehr Facetten kommen.

Mndsch3in

Nach dem Sieg über Arthas wirft sie sich Icecrown hinunter da sie kein Sinn mehr sieht weiter zu Leben. Dort merkt sie aber, wenn sie entgültig stirbt wartet aus sie nur die Leere (WoW-Hölle? Oder halt die Voidlords“) Daher will sie nicht Sterben und drückt jetzt als Vorwand: Ich muss mich um mein Volk kümmern.

Egal was Leute hier sagen. Sie hat panische Angst vor ihrer Hölle und versucht alle um zu „Leben“ und an der Macht zu bleiben, ohne das jemand ihr zur Gefahr wird.
Facettenreich? Keine Ahnung, aber Sylvanas ist und bleibt „Böse“.

Corbenian

Quelle?

Und ist sie dabei nun gestorben und wie kam sie dann wieder?
Oder wodurch kam ihr die Eingebung? War die Eingebung eine Täuschung? Warum sollte man zur Hölle verdammt sein, nur weil man gegen seinen Willen in einen Untoten verwandekt wurde? Ist das Licht so grausam, dass es Eiben selbst bei Unschuld verdammt?

Mndsch3in

Quelle ist „Sylvanas Windrunner: Edge of Night“
von Dave Kosak

Sie ist sogar gestorben, daher keine Einbildung. Lies dir die Story durch dann verstehst du 🙂

Und das Licht ist nicht grausam. Es Interessiert sich nur nicht für andere Interesse außer für sich selbst.

Der Dolch der Priester hat da einige nette Erkenntnisse wenn du dich vor den Naa’rus stellst. Weil die Naarus im endeffekt nicht viel anders sind wie die Voidlords. Nur ihre Natur ist grundverschieden.

Gorden858

In einer Kurzgeschichte, die auf der offiziellen Website veröffentlicht wurde (meine zwischen Wrath und Cataclysm hat jeder Anführer so eine bekommen):
https://worldofwarcraft.com

Corbenian

Danke!

Sunface

Okay. Warum nicht.

Scaver

„Schade, dass Sylvanas sich zum klassisches Bösewicht entwickelt, dessen Motivation lediglich Macht und Hass ist.“
Dem haben die Entwickler beim Q&A doch schon eindeutig widersprochen. Es gibt immer mal Protagonisten, die man als Böse oder Gut war nimmt, so z.B. hat sich dieses Bild bei Jaina auch schon oft gewandelt.
Als Bösewicht ist Sylvannas aber weder gedacht, noch so anzusehen, noch soll sie es nach aktuellen Plänen jemals werden!

Und ich kann ihre Entwicklung nur zu gut verstehen. InGame spiele ich Orc, aber Sylvannas reagiert nur auf das, was ihr und ihrem Volk angetan wurde!
Und aus Rache agieren ALLE in WoW, sei es bei der Allianz oder der Horde!

Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.

20
0
Sag uns Deine Meinungx
()
x