WoW: Die 5 schrecklichsten Features, die Blizzard wirklich mal gut fand

WoW: Die 5 schrecklichsten Features, die Blizzard wirklich mal gut fand

Das Ehre-System in Classic

An PvP-Kämpfen scheiden sich die Geister. Manche lieben PvP-Gefechte, andere können sie auf den Nether nicht ausstehen.

Doch ganz egal, wie man zu PvP in World of Warcraft steht – es gab eine Zeit, da wurde der Erfolg im PvP nicht vom Können oder der eigenen Ausrüstung definiert, sondern von einem ganz anderen Faktor: Zeit.

Das ursprüngliche PvP-System von World of Warcraft gilt als einer der härtesten, gnadenlosesten und unfairsten Grind-Mechaniken, die es jemals in einem MMORPG gab.

Denn zu Zeiten von „Vanilla“ gab es verschiedene PvP-Ränge. Der Rang entschied direkt darüber, welche PvP-Ausrüstung man kaufen konnte. Je höher der Rang, desto besser die Ausrüstung.

Doch wie genau wurde entschieden, wer welchen Rang bekommt? Genau hier lag das Problem:

Zeit.

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In Vanilla musste man 24/7 PvP spielen. Die ganzen Sommerferien durch.

Den höchsten Rang im PvP erhielt man, indem man mehrere Wochen am Stück die Person auf dem Realm war, die am meisten Ehre in der jeweils vorangegangenen Woche verdient hatte. Das hatte überhaupt nichts mit Können oder Talent zu tun – einzig und allein die investierte Zeit war der ausschlaggebende Faktor.

Oder anders gesagt: Wer den höchsten Rang im PvP, den „Rang 14“ haben wollte, musste über 4 Wochen (oder mehr) ohne Pause PvP spielen.

Mit „ohne Pause“ meinen wir wirklich „ohne Pause“. Eine Chance hatte man nämlich nur, wenn man pro Tag 16 Stunden oder noch mehr spielte.

Das ist etwas, das für die allermeisten Berufstätigen oder Menschen mit sozialen Kontakten außerhalb des Spiels, schlicht nicht möglich war. Deshalb hat diese Leistung auch noch heute den Ruf, dass nur „Arbeitslose, Studenten oder Schüler“ diesen Rang jemals erreicht haben – etwas, das zum Teil auf Wahrheit beruht.

In vielen Fällen haben Spielerinnen und Spieler ihre Accountdaten auch mit anderen Leuten geteilt und etwa Freunde oder Geschwister spielen lassen, während sie selbst schliefen, um möglichst 24/7 Ehre zu sammeln.

Ein System, das zum Glück längst der Vergangenheit angehört und zumindest im modernen World of Warcraft keinen Platz mehr hat.


Wenn ihr über eure WoW-Karriere zurückschaut: Welche Features habt ihr noch in Erinnerung, die für euch ein totaler Flop waren und einfach nicht den gewünschten Erfolg hatten?
Nicht ganz so hart wie diese Features sind auch 5 Erfolge in World of Warcraft, die euch eine Menge abverlangen.

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Mathon

Ich fand den Schlund damals gut. Die täglichen Aufgaben im Schlund haben immer für Nervenkitzel gesorgt, weil man beim Tod die Währung die man dort gefarmt hat verloren hat. Und bei mir kam noch dazu, dass ich als Allianzspieler im Kriegsmodus an gespielt habe. Noch einmal möchte ich so ein Feature aber dennoch nicht mehr haben. Das liegt daran weil ich in der Zwischenzeit älter geworden bin und ich mich nicht mehr gezwungen sehen möchte, tägliche Aufgaben zu erledigen um meinen Charakter immer möglichst zu minmaxen. Ich bin mit dem System seit Dragonflight sehr zufrieden.
Weil seitdem reicht es aus, um seinen Charakter zu verbessern, nur noch M+ oder Raids zu spielen und nicht sonst noch tägliche zeitaufwendige Nebenaufgaben machen müssen so wie Schlund, Azeritfarm oder Artefaktwaffenfarm.

diesdasverschiedenedinge

40 Spieler Raids ohne Loot ohne Mechaniken mit random Legendaries

oder auch

Worldbuffs und Consumables die einen mehr Power (borrowed) geben als 60 level und BiS

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von
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