Erst Ende 2024 veröffentlichte EA BioWares neuestes Game Dragon Age: The Veilguard. Jetzt kündigte Sony das AAA-Game für PS Plus ab März 2025 an. Die Reaktionen der Community sind gemischt.
Was ist passiert? Am 26. Februar 2025 kündigte Sony die neuen Spiele für PS Plus im März 2025 an. Darunter unter anderem BioWares aktuelles AAA-Spiel Dragon Age: The Veilguard. Dies ist ungewöhnlich, da Vollpreisspiele wie The Veilguard, das zum Release 59,99 Euro in der normalen und 79,99 Euro in der Deluxe-Version kostete, normalerweise erst viele Monate nach dem offiziellen Release in Abo-Services aufgenommen werden.
Dies kommt nach gemischtem Feedback zum Launch und der letzten Ankündigung von EA, dass The Veilguard hinter den Sales-Erwartungen zurückgeblieben sei. Auch jetzt scheint die Aufnahme des Games in den PS-Plus-Roster die Spieler zu spalten.
Was genau die Community sagt, lest ihr in dieser News. Wenn ihr aber ab dem 1. März direkt in The Veilguard eintauchen wollt, haben wir hier vier Tipps zum Start für euch:
Zwischen Häme und Optimismus – So reagiert die Community
Wie reagiert die Spielerschaft? Je nach Plattform finden sich unterschiedliche Reaktionen auf die Ankündigung von Dragon Age: The Veilguard für PS Plus. Von Verwirrung über Häme bis hin zu vorsichtigem Optimismus findet sich alles.
Auf X.com, ehemals Twitter, sind viele Leute verwirrt von der Entscheidung, das eigentlich fast 80 Euro teure AAA-Game jetzt schon in ein Abo zu packen. X-User @Tom1973_1 fragt zum Beispiel, Was ist mit Dragon Age passiert?
Haggis Horror will hingegen in seinem Kommentar wissen, wie tief Dragon Age gefallen sei.
Der größte Teil an Kommentaren drückt aber Häme bis hin zu Schadenfreude aus:
Der Moment, wenn dein Game so erfolgreich ist, dass du es nur wenige Wochen nach dem Release verschenkst
– @AlphaMageSos via XIch wär so sauer, wenn ich Veilguard gekauft hätte. Aber das hab ich nicht, weil es scheiße ist.
– @Phoenix2A_1980s via XEs sagt so viel, dass Veilguard JETZT SCHON auf dieser Liste ist.
– @xJustAnthrGamer via X
Auf Reddit sieht es wiederum anders aus. In zwei unterschiedlichen Posts drücken einige Spieler von The Veilguard vorsichtige Hoffnung aus:
NGL, ich freue mich auf den Meinungsumschwung, aber seid bereit für den Zustrom von „dieses Spiel ist eigentlich wirklich gut“ vor, dank der PS+ Gratiszugaben.
– Scouse_Werewolf via RedditIch mag deinen Optimismus sehr und vielleicht wird es ja so kommen
– Dachshunds_N_Dragons via Reddit als Antwort auf Scouse_WerewolfIch hoffe, neue Spieler können mit dem Spiel Spaß haben. Es ist es total wert und reines Eye Candy noch dazu.
– xyZora via Reddit
Allgemein herrscht aber eher Zurückhaltung.
Zum Release sprach MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski übrigens zusammen mit dem GameStar-Chefredakteur Heiko Klinge und Michael Graf im GameStar Talk über Dragon Age: The Veilguard:
Ein Spiel, das die Community spaltet
Wie kam Dragon Age: The Veilguard an? Zum Release von Dragon Age: The Veilguard bekam das Spiel zumindest von der Spielepresse vorrangig Lob. Auf Metacritic kumulierte sich damals der Score auf stolze 84 von 100 möglichen Punkten auf. Mittlerweile liegt der Metascore nur noch
bei 82 Punkten.
Auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hatte lobende sowie kritische Worte in seinem Anspielbericht übrig: Das neuste Dragon Age im Test: The Veilguard ist das ideale Dragon Age für alle, die Dragon Age noch gar nicht kennen
Von den Spielern kam aber schnell Kritik am Spiel. Zum einen störte es viele alteingesessene Dragon-Age-Fans, dass sie ihren World State nicht in The Veilguard übertragen konnten. Weiterhin wurde bemängelt, dass das Game eher ein Action-RPG sei und viele beliebte Punkte wie die tiefgreifenden, schweren Entscheidungen der alten Games nicht mit sich bringt.
Unter den Steam-Spielern erhielt The Veilguard zum Release allerdings 79 % positive Reviews. Dies bildete einen starken Kontrast zum Metacritic-User-Score von damals nur 3.4 Punkten. Warum es hier derart große Unterschiede gibt, könnt ihr hier nachlesen: Nutzer bewerten Dragon Age: The Veilguard auf Metacritic viel schlechter als auf Steam – Wie kann das sein?
Zum Veröffentlichungszeitpunkt dieser News steht das Game bei einem User-Score von 3.9 auf Metacritic. Auf Steam hingegen liegt die Bewertung mittlerweile bei Ausgeglichen
. Kritisiert wird hier, die Story sei schlecht geschrieben und man fühle sich während der Dialoge oft wie in einer HR-Präsentation. Ein anderer Punkt ist, dass der Spieler das Geschehen nur minimal beeinflußen könne, was für ein Dragon-Age- aber auch ein BioWare-Spiel ungewöhnlich sei.
Lob gibt es für Dragon Age: The Veilguard hingegen für das Kampfsystem, das vielen Spielern Spaß mache. Auch der letzte Story-Akt macht viele der positiven Rezensenten glücklich. Zudem wird immer wieder die Grafik gelobt.
Schlussendlich muss jeder selbst für sich entscheiden, ob man The Veilguard mag oder nicht. PS5-Besitzer mit PS-Plus-Abo können das Game eben ab dem ersten März selbst einmal anzocken und sich eine eigene Meinung bilden. Wer damit durchstarten möchte, kann sich mit unserer Guide-Sammlung schon einmal die wichtigsten Infos für einen guten Start anlesen.
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Die Langzeitverkäufe scheinen in diesem Fall wohl auch unterirdischen zu sein.
Eventuell kauft sich eine sehr kleine Minderheit die Vorgänger dankt Veilguard aber ansonsten bietet das ja überhaupt keinen Vorteil mehr für EA.
Mal sehen was die Zukunft für Dragon Age bringen wird, mit diesem Schritt siehts aber nicht gut aus.
“Kostenlos”. Also “kostenlos” im Sinne eines kostenpflichtigen Abos.
Weshalb laufen von “kostenlos” geredet wird, ist mir ein Rätsel. Klassisches Marketing Gelaber Das ist in etwa so, wenn dir dein Internetanbieter sagt, du kannst kostenlos im Internet surfen. Also wenn du halt monatlich 30 Euro dafür zahlst. Mit Anschlussgebühr. Und sonstigen Zipp & Zapp.
Habe jetzt seit über 10 Jahren PS+, weil man ja mehr oder weniger dazu gezwungen wird, um online spielen zu können. Bei mir persönlich ist jetzt auch mit 60 Euro pro Jahr eine Grenze. Sollten sie da nochmal was draufschlagen, um bald noch mehr “kostenlose” Spiele für einen Jahrespreis von 100+ Euro anbieten zu können, dann wechsle ich nach 30 Jahren Konsolenzugehörigkeit vielleicht wirklich noch die Plattform.
Du hast Recht. Wir schreiben “kostenlos”, eigentlich gemeint ist “Ohne Zusatzkosten zu der faktischen Grundgebühr, die jeder Onlinespieler sowieso abdrückt.” Dass meine eine Gebühr zahlen muss, ist ja bei “PS Plus” schon impliziert.
Alle, die für PS pLus bezahlen, bekommen dann “ohne Zusatzkosten”/kostenlos Spiel X.
Weiß nicht ganz, ob dein Kommentar ironisch gemeint ist. 😅 Bitte versteht meinen Kommentar nicht als Kritik an euch oder dem Artikel. Die Kritik gilt Sony.
Aber ich meine das ernst. Auch “ohne Zusatzkosten” halte ich für falsch. Das ist von Sony alles durchkalkuliert, damit Sony dem Entwickler “kostenlos” einen Ausgleich bezahlen und das Spiel “kostenlos” den PS+ Abonnenten anbieten kann.
Das ist vergleichbar mit Elektronikhändlern, die “kostenlos” Waschmaschinen im Bundle mit einer PS5 “verschenkten”, als es noch den Lieferengpass für die PS5 gab. Also die PS5 hat dann 1.200 Euro gekostet, aber hey, du hast eine Waschmaschine und einen Handyvertrag mit Mindestlaufzeit von 24 Monaten dazu “geschenkt” bekommen. Das ist 1:1 durchkalkuliert, was man “verschenken” kann, damit man später beides verkauft hat. Beim PS+ Abo verhält es sich haargenau so.
Du kritisierst das System, bezahlst aber brav weiter. „Aber wehe sie erhöhen nochmal die Beiträge, dann seid ihr ja sowas von weg…“
…das ist doch immer die selbe Leier, und am Ende wird die nächste Erhöhung auch so hingenommen. Man müsste einfach konsequent sein, aber weit gefehlt…
Schön, dass du mir meine Werte erklären willst.
Also auch wenn es dich wenig bis nichts angeht: Ich spiele viele Onlinespiele, nutze PSN viel für Kommunikation in Chats oder in Partys. Ein 50er pro Jahr (findet man ja häufig im Angebot) geht für mich für die Dienste in Ordnung. Bei mehr bin ich bei der nächsten Konsolengeneration weg.
Hoffe, das ist für dich in Ordnung, ohne mir Inkonsequenz vorzuwerfen.
PS: Ich kritisiere nicht “das System”, Ich kritisiere Sony für das Marketing bla bla.
Aha
Was gibt’s denn an dem „Blabla“ zu kritisieren, wenn offen kommuniziert wird, dass man mit Abo-Abschluss diverse Spiele erhält ohne den entsprechenden Fixkosten? 🤔
Versteh ich nicht – man bezahlt die Gebühr für den online-Zugang – obendrauf gibts die Spiele. Aber wo ist dein Problem?
Okay. Also eine Waschmaschine zur schwer verfügbaren PS5 zu verkaufen, war für dich auch okay, weil war offen kommuniziert? Lol.
Das sind äußerst kundenunfreundliche Upsellingmetoden. Du bezahlst für die “kostenlose” Spiele im Abo mit, obwohl du sie Weder brauchst noch willst, wenn du PS+ einfach nur zum Onlinezocken nutzen willst. Und dann gibt es echt Leute wie dich, die denken, man bekommt was “obendrauf” geschenkt. An deinem Kommentar sieht man Recht gut, wie einfach solche Verkaufsstrategien funktionieren und sie teilweise sogar noch verteidigt werden.
Also einfacher und deutlicher kann ich die Kritik daran nicht formulieren. Wenn es für dich nicht greifbar oder verständlich ist, dann scroll doch einfach weiter anstatt erst einen inhaltslosen Kommentar zu verfassen und anschließend so zu tun, als würde ich nicht alles ausreichend argumentiert haben, nur um eben doch nochmal “Kontra” zu geben, was du gar nicht tust, da wie angesprochen kein Inhalt in deinem Kommentar vorhanden ist.
Jetzt werd mal nicht frech und kindisch! Ich hab dir eine Frage gestellt und im Gegensatz zu dir habe ich mein Abo nach der letzten Erhöhung gekündigt!
Natürlich werden Anreize geschaffen um das Abo abzuschließen – wo findest du heutzutage sowas nicht???
Es bleibt aber auch dabei, dass du primär fürs Abo bezahlst im online spielen zu können! Wenn dich diese Strategie so stört, dann kündige anstatt dich zu beschweren! Machst du nicht? Dann hör dein kindisches Gejammer auf und nimm das Spiel mit!
Schau dir mal bitte deinen Einstieg in diese “Diskussion” an. Und wenn du dann inhaltlich nichts liefern kannst, bekommst du das halt im gleichen Niveau selbst um die Ohren.
Null konstruktiv, lediglich Strohmann “dann kündige halt”, wie im letzten Kommentar auch wieder.
Dann lass es doch lieber 👏🏿👏🏿
“Tatsachenbeschreibung” 😂 Das topt nochmal vieles. 😂
Wenn du beim PS5/Waschmaschinen Vergleich die Brücke zum kundenunfreundlichen Upselling intellektuell nicht geschlagen bekommst, dann sollte es doch ein leichtes für dich sein, es zu widerlegen, weshalb die “geschenkte Waschmaschine” zur schwer verfügbaren PS5 kein passender Vergleich ist?
Lt dir ist doch alles sauber kommuniziert, dass man eben die Waschmaschine dazu geschenkt bekommt, wenn man eine PS5 für 1.200 Euro kauft? Genau solche Upselling Methoden hat man bei der PS5 auch zuhauf gesehen. Also lt dir darf man das nicht kritisieren, sondern nur die Waschmaschine eben nicht kaufen? Coole Einstellung zur freien Meinugnsäußerung.
Bist es nicht du, der laufend unter Destiny News immer wieder “Kritik” anbringt? Wie passt das in deine Argumentation hier? Wo ist dein Punkt, sich zu Problemen nicht kritisch äußern zu dürfen? Verstehe echt nicht so recht, wo dein Problem ist.
Ist ja okay, dass lt dir alles sauber und transparent kommuniziert ist, dass man 60 Euro fürs Onlinespielen bezahlt, um Spiele geschenkt zu bekommen. Aber lass Leute das doch kritisch sehen, so wie du Destiny kritisch siehst. Deal?
Puuh, langsam wirds anstengend – nochmal für dich:
Letzter Absatz: Den Deal können wir gerne eingehen – ich bleibe aber dabei, dass es sich bei dem Angebot von Sony um keine Abzocke oder ähnliches handelt, es wird eben fürs online-Spielen eine Gebühr verlangt – und genau DAS möchte ich kritisieren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Gebühr auch bezahlt wird, wenn es die kostenlose Spiele nicht geben würde, da – wie du auch gesagt hast und was auch mein damaliger Hauptgrund war – man einfach Spiele gemeinsam spielen will, Zeit im Chat mit Freunden verbringen will etc.
1. Ist 1:1 das gleiche. Die Waschmaschine kommt auch dazu, um das Angebot noch “lukrativer” zu machen. Klassisches Upselling. Am Ende kommt de facto gar nichts kostenlos dazu, sondern geht es darum, beide Produkte zu verkaufen. Ob du meine Einschätzung teilst oder nicht, ist eine andere Frage, aber was genau ist denn dein Verständnisproblem mit meinem Kritikpunkte des kundenunfreundlichen Upsellings?
2. Du sprichst mir doch die Legitimation ab, Kritik zu äußern, weil ich (aktuell zumindest noch) bereit bin einen 50er pro Jahr für die Onlinedienste zu bezahlen und sprichst von Doppelmoral. Also darf ich jetzt Kritik anbringen oder nicht?
Dann würde die Gebühr aber geringer ausfallen, eben wie die PS5 ohne Waschmaschine.
Wie gesagt, ein 50er ist für mich aktuell noch die magische Grenze pro Jahr. Geht es über die Grenze raus um noch mehr Spiele (oder noch besser Fortnite Skins) “verschenken” zu können, bin ich raus.
An der Stelle klinke ich mich nun auch aus, denke unser beider (unterschiedlicher) Ansichten sind ausreichend ausgetauscht. Wie du am Ende siehst, kann man sich darüber auch anständig austauschen, ohne in einen Beitrag zu crashen und dem Gegenüber erst Mal moralische Vorwürfe zu machen. Aber alles gut. 🤝
Ich habe über die letzten Jahre nur 2 Spiele zum Vollpreis gekauft,das waren Anthem und Dragon Age Veilguard,sonst alles andere nur im Sale.
Ich sollte wohl endgültig nur noch Spiele im Sale kaufen.
Ich habe keine PS und Dragon Age war jetzt nicht so grauenhaft aber sonderlich gut war es auch nicht.
Und dazu muss man sagen, dass Dragon Age: Veilguard im Dezember schon fast 50% Rabatt im Sale hatte, also nur knapp 1,5x Monate später. Und jetzt schon PS+, das Spiel war davor noch im Sale bei Playstation und da kannst du es nicht eben so stornieren, wie bei Steam.
Immortals of Aveum (Komplett neue ID von EA, Released in 08.2023) wurde auch knapp nach 6-7x Monaten im PS+ veröffentlicht, weil es sich nicht verkauft hat. Was aber auch mehr mit dem Release-Zeitpunkt als mit dem Spiel selber zu tun hat.
Ich bezweifle ob EA dem Kunden gegenüber sich damit einen gefallen tut, für die Aktionäre mag es kurzfristig gut sein, da das Projekt sowieso abgeschlossen ist und man damit noch einige Zahlen für den Quartalsabschluss bekommt.
Bin gespannt ob AAA’s wie EA langsam kapieren, dass bessere Grafik nicht automatisch ein besseres Spiel macht.
Exponentielles Wachstum ist nicht unendlich, denn irgendwann ist der Bedarf gedeckt. Und so macht es wenig Sinn immer schlechtere Spiele mit besserer Grafik mit mehr (Kosten-)Aufwand zu erstellen und immer teurer zu verkaufen, denn das verfügbare Einkommen der Kunden wächst nicht exponentiell mit, was dazu führt, dass man eben nicht mitgeht, und mehr und mehr Geld für Spiele ausgibt, sondern dass man anfängt zu haushalten, sich fundiert informiert und bewusster Spiele kauft. Und dann bleibt eben “überteuerter schicker Müll” auf der Strecke und stattdessen werden sich bezahlbarere Spiele gekauft, die vielleicht nicht ganz so schick aussehen, aber dafür richtig Spaß machen (siehe Helldivers 2, Balatro, Baldur’s Gate 3, Palworld und jede Menge Indies).
Und bis die das endlich kapieren, schau ich gespannt entspannt zu wie die sich gerade alle selbst zerstören 😄
Ja zu einem das und der Markt ist in den letzten Jahren wieder vermehrt am PC unterwegs als noch vor 15x Jahren an der Konsole.
In der Coronazeit gab da nochmal einen Aufschwung und ich bin immer wieder überrascht, wie viele Unternehmen (Nicht nur in der Gamingbranche) davon ausgegangen sind, dass es das neue Status Quo sind wird und sich die Umsätze/Gewinne völlig falsch prognostiziert haben. Aber egal ich schweife ab.
Also zur Zeit habe ich noch nicht das Gefühl, dass bei EA oder auch Ubisoft oder sonstiges “AAA´s Studios” die Botschaft angekommen ist. Wenn ich mir überlege, dass EA ja behauptet, dass wenn DA:V ein Service-Game gewesen wäre, sich das Spiel besser verkauft hätte. Das ist für uns Spieler/Kunden ja schon das Zeichnen, dass man die Leute dort nicht ernst nehmen kann, denn die nehmen den Kunden ebenso wenig ernst.