Mecker Mittwoch: Wenn Zocken zum Stress wird

Mittwoch? Wirklich? Hatte nicht eben erst den letzten Mecker Mittwoch geschrieben? Wo zum Nether ist die Zeit der letzten Woche geblieben? Wo war das Wochenende und die Zeit, in der ich an privaten Projekten arbeiten wollte?

So viele Spiele, so wenig Zeit

Es ist, ohne lange darüber diskutieren zu wollen, sicher ein Luxusproblem. Die letzten Tage arten vollkommen in spielerischem Stress aus. Was einstmals ein bloßes Hobby zur Entspannung war und mich mehr oder weniger abschalten ließ, ist inzwischen oftmals zu reinem Stress verkommen. Besonders deutlich wird dies bei Events, wie aktuell den zahllosen Halloween-Veranstaltungen, die in fast jedem Spiel warten.

Halloween-Events warten aktuell in jedem Spiel. Nur womit soll man anfangen?
Halloween-Events warten aktuell in jedem Spiel. Nur womit soll man anfangen?

Früher war das anders. Der entscheidende Grund – zumindest für mich – ist wohl, dass ich damals mit einem Spiel auskam. Es gab für mich World of Warcraft und dann vielleicht gelegentlich noch ein Single-Player-RPG, aber das war es dann auch. Es bestand auch kaum ein Druck, die Spiele haben nicht darauf gedrängt, dass man effektiv sein musste, um Erfolg zu haben. Vielleicht sind es aber auch nicht die Spiele, die sich verändert haben, sondern meine Einstellung zu ihnen. Oder eine Mischung aus beidem. Effizienz ist heute ein wichtiges Stichwort, auch in der Freizeitgestaltung. Mir kommt da immer wieder der fast schon philosophische Trailer zu Ekko in den Sinn.

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„Menschen verschwenden so viel Zeit. Und dann wünschen sie sich, sie hätten mehr davon. Sie wollen, dass ihre Tage mehr Stunden haben; ihre Jahre mehr Tage; ihr Leben mehr Jahre. (…) Wenn man nicht das Beste aus jedem einzelnen Moment herausholen kann, dann verdient man auch keine einzige zusätzliche Sekunde.“

Und genau so fühle ich mich in den vergangenen Tagen oft. Ich logge in WildStar ein, versuche so viele Marken wie möglich zu ergattern, um die begrenzten Halloween-Dekorationen zu bekommen. Ich haste rüber zu WoW, um noch ein paar Süßes Saures zu sammeln, für das schicke Deathwing-Kostüm, das ich sonst nicht bekommen werde.

Ich könnte an der Beta von Blade&Soul teilnehmen oder den Early Access von Knights of the Fallen Empire ausprobieren. Heroes of the Storm hat Artanis bekommen, den ich ausprobieren möchte. Und dann kam auch noch die letzte Folge von Tales from the Borderlands raus, die ich unbedingt noch sehen will. Ach ja, und RP.

RP brauche ich, denn das ist mein Lebenselixir.

Die Kostüme wollen mitgenommen werden.
Die Kostüme wollen mitgenommen werden.

Am Ende des Tages habe ich alles geschafft. Aber nichts so richtig. Es fühlt sich nicht befriedigend an. Habe ich die Zeit effektiv genutzt? Bestimmt. Hatte ich Spaß dabei? Ich weiß es nicht. Und das ist wohl gleichbedeutend mit einem „Nein“.

Worüber meckere ich hier eigentlich? Darüber, dass ich zu viel zum Zocken habe und mich auf nichts davon so richtig konzentrieren kann? Ein wenig albern, könnte man meinen. Depri-Cortyn ist depri.

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CiaphasHRO

Wenn nächste Woche KotfE zugänglich wird und tatsächlich No man’s sky Release ist bin ich echt in einem Zeitkonflikt. Momentan sind so viele Spiele die mich interessieren …gleichsam habe ich berufsbedingt und durch meine Kinder noch nie so wenig Zeit wie aktuell gehabt. Wie gerne wäre ich wieder Schüler aktuell 🙂

Joss

Was du ansprichst halte ich für einen der Mainstream-Trends überhaupt. Entspannung und Genuss treten zurück, es dominieren Leistungsorientierung und Effizienzdenken in der Freizeit. Dahinter steht meiner Meinung nach die Kolonisierung der Freizeit durch systemisches Denken und den Leistungsprimat. Wir bilden uns ein, wir hätten nichts erlebt und erreicht, wenn wir nichts „geleistet“ haben (Beispiel: früher Volkslauf, heute Marathon). Bis an eine gewisse und je individuelle Grenze mag das noch halbwegs fruchtbar sein (konkrete Projekte zum Wohle anderer, Anerkennungsdenken etc.), darüberhinaus aber fängt es an, einen Krankheitswert zu haben. Denn alles, was man sich beispielsweise in virtuellen Spielewelten schafft, sind episodische Momente. Sie gehen trotz der Aneinanderreihung vorüber und irgendwann schaut man zurück und sieht nichts… Bestenfalls hat man Freunde gefunden und diese entvirtualisieren können. Sehr oft wird einem dieses Denken auch eingeimpft und zur Voraussetzung der Teilhabe an gemeinschaftlichen Aktionen gemacht, wenn man z.B. nach DPS oder Ausrüstung beurteilt wird. Öfters wird ein Instanzenbesuch nach Minuten mit anderen verglichen, um die größtmögliche Effizienz beim „Farmen“ von Ausrüstung zu betreiben.

Die Reife von Menschen in Spielewelten erkennt man unter anderem daran, ob ihnen überhaupt noch bewusst ist, dass sie viel Zeit damit verbringen, sich einfach nur zu beschäftigen. Stellvertretend sollte man sich an dieser Stelle die zahlreichen Sinnlosaufgaben von MMOs bewusst machen, mit denen man virtuellen Ruf in einem MMO sammelt oder ein Gimmick im Austausch erwirbt. Als Einzelfall ist das alles unbedenklich, anders aber, wenn man damit das Gros seiner Freizeit verbringt. Sowohl das Erlebnis in Spielen wie auch das gemeinschaftliche Moment treten dann zurück und stattdessen rennen die Spieler durch die Spiele und versuchen in einer gegebenen Zeit möglichst viele dieser Sinnlosaufgaben zu erledigen. Gesteigert erlebt man das heute dann im Spielhopping, in dem man zwischen X Spielen und Y Charakteren hin und her wechselt, weil man ja alles gesehen und probiert haben muss. Auch hier treibt man sich den Genuss und den Blick auf das Besondere von Spielen selbst aus. Mein Blick auf die Spielewelt geht dahin, immer das Erlebnis und das Soziale in den Vordergrund zu stellen. Aus beidem kann man schöpfen: Genuss, Entspannung, Bindungen. Das, worauf es in der Freizeit ankommt.

Bodicore

Absolut deiner Meinung.
Ich denke man braucht auch eine gewisse Sinnlosigkeit um sich zu erholen, Denn sind wir mal ehrlich bei dem Stress den man in der derzeit vorherrschenden Leistungsgesellschaft hat reichen 8 Stunden Schlaf längst nicht mehr aus.
Ich jedenfalls brauche das aber nur vor dem TV zu hängen würde mir dann auch nicht genügen allerdings hab ich schon Lange mit dem Raiden aufgehört.
Mir will es einfach nicht in den Kopf warum die Leute im Raid/PvE gegeneinander spielen müssen wo es doch so viele PvP Spiele gibt wo man sich messen könnte.

Joss

Mir selbst geht es so, dass ich das Gruppenspiel viel spannender finde, wenn manches nicht „wie am Schnürchen“ läuft. Den sogenannten „Progress“ hat man letztlich immer, wenn man weniger optimiert und effizient agiert, hat man aber auch zusätzlich entspannte Runden, interessante Bekanntschaften und eben Erlebnisse. Wenn nach Spielern für Raids oder Instanzen gesucht werden, melde ich mich immer auf die für Anfänger, weil ich weiß, wer da spielen und wie das laufen wird. Das fängt schon mit dem Umgangston an und hört mit dem Lachen, wenn was schief läuft, auf.

N0ma

Man muss lernen Prioritäten zu setzen, das war gefühlt in der Vorcomputerzeit einfacher.

Joss

Noch etwas hat sich aber gewandelt: Heute wird uns durch die Medien vorgegaukelt, man müsse im Leben etwas erreichen. Es reicht nicht, Kinder zu erziehen, seinen Job zu machen und in die Kirche zu gehen. Man soll auch Sport machen, seinen Kindern die Früherziehung optimieren, in der Kirche den Chor leiten. Die ganzen einfachen Dinge und Zusammenhänge sind abgewertet, als wären sie bedeutungslos. Wie ich zur Schule ging, war es okay auch schlechte Noten in bestimmten Fächern zu haben. Heute steht man damit seiner Karriere im Weg. Und darum laufen heute auch in gewöhnlichen Spielen so viele Menschen herum, die meinen, dass sie da etwas erreichen müssen. Das war auch der Aufstieg des Pro Gaming, was ich seit seinen Usrprüngen mit einigem Schaudern verfolge. Dieser Leistungsgedanke und Druck, der wird von den Spielen zwar mit Strukturen und Angeboten befriedigt, aber der kommt von Außen, wird ansozialisiert und durch Teile der Medien befüttert.

Michael Schäfer

Kenne ich zu Viele Spiele zu wenig Zeit da flippt man aus, das selbst 2 wochen Urlaub nicht ausreicht… Wildstar , World of Warcraft und Final Fantasy 14, das ich wärent auf der Arbeit oder spätestens aufn heimweg überlege was tue ich und dann hocke ich vor meinen Animes und zocke bissle heros of the storm heute Artanis wollte so viel … und dann die ernüchterung nichts davon zustande bekommen…. wäre für mehr Zeit oder Art Zeitstop für die Arbeit 😀

Luriup

Mir gehts es dieses Jahr recht ähnlich.
Erst nur FFXIV dann kam Skyforge hinzu.
Seit gestern noch ToR und dann natürlich noch die BnS Alphas und bald CBTs.

Halloween spielt dabei für mich keine Rolle.
In Skyforge warten die Verzerrungen/Pantheon,
in ToR die Story und in BnS die Klassen die ich alle noch anspielen muss.

Ich denke eins fliegt bald raus und das wird wohl Skyforge sein.

Gerd Schuhmann

Ich hab Skyforge jetzt auch erst mal beiseite gelegt, als ich Gott wurde. Das wollte ich unbedingt schaffen, jetzt erstmal-> Luft raus. 🙂

Keragi

Das mit dem man muss heutzutage effektiv sein ist der größte mist den sich die Spieler heutzutage aussetzen, ich hab neulich mal von einer Beta, in einem mmo erfahren und bevor es überhaupt released, geschweige denn in die offene beta geht muss man foren einträge lesen: „was ist die beste klasse“, „was macht am meisten schaden“, „wie lvl ich am schnellsten“ usw. ich denke das das purer stress sein muss und der Spielspass ist da vollkommen nebensache wie es scheint.

Dekz

Irgendwie kommt auch alles zuer selben Zeit ^^
Blade and Soul
Tree of Savior
Black Desert kündigt alpha an
Skyforge
Star Wars Beta
Wildstar geht f2p

So viele Betas und Infos wie Ende 2015 habe ich schon lange nicht mehr erlebt..
Kein Wunder, dass man da leicht überfordert ist.

N0ma

Trotzdem ist kein einziges MMO dabei wo man sagt das isses. 😉

Gerd Schuhmann

Wann wär das denn je der Fall gewesen?

Ist halt die Frage, was man sich von einem MMORPG erwartet.

Ich hab jetzt auch zig Stunden mit Skyforge verbracht und hab die nicht bereut. Kurzweiliger Zeitvertreib ist das in jedem Fall. Es ist halt kein sinnstiftender Lebensersatz. Hab das Gefühl, nach sowas suchen viele. Das kann aber ein Spiel sowieso nicht leisten, sondern dann muss der einzelne losgehen und sich in den Spielen eine Community suchen und da total drin aufgehen.

Ich denke mit Blade and Soul und Black Desert wird’s genau so sein. Kurzweiligen Zeitvertrieb werden die bieten. „Das MMORPG, wo man sagt: Das ist es!“ – da sehnt man sich nach einer Community da drin und die muss man da selbst aufbauen.

N0ma

Meine Aussage war jetzt nicht bierernst gemeint. Bei BD muss man auch erstmal schauen wenns denn released ist.

Die Diskussion wie ein optimales MMO aussehen sollte hatten wir ja schon dank eigenem Artikel. Da hatte ich auch mal 7 Punkte druntergeschrieben. Ich denke nicht das das jetzt gross überdrehte Wunschvorstellungen waren. Natürlich wird man die auch nicht alle in einem MMO verwirklichen können, aber derzeit seh ich auch keins in die Richtung (Indies mal ausgeklammert) gehen bis auf Daoc U (ok eigentlich auch ein Indie aber evtl etwas grösser).

Nur mal ein Beispiel, Grind darf in einem MMO gern drin sein sollte aber optional sein, Damit scheiden schonmal Itemspiralen aus. Das ist natürlich meine Vorstellung, fand es aber interessant das Daoc das extra auch als eine der Hauptsäulen (keine Spirale) in seinem Video gebracht hat.

Wie auch schonmal vorgeschlagen, hier mal ein Survey dazu zu machen.? Könnte interessant sein. Wobei einige WoW Spieler sicher der Meinung sind sie könnten sich ohne Spirale kein MMO überhaupt vorstellen.

edit: achso, die Antwort auf deine Frage will ich nicht schuldig bleiben – GW1 🙂

Dentheman

Servus also ich muss den Artikel loben er spricht mir sehr aus der Seele und regt so zum nachdenken an, darüber bin ich dankbar. Es ist auch schön zu hören, dass ich nicht der einzige bin der mit allem im moment ein wenig überfordert ist. Trotzdem wird alles werden, außerdem lenkt mich der stress vom eigentlichen stress ab durch den ich überhaupt zocke – solange das in dem maße bleibt ist alles im grünen.

chevio

Spielen wird zu Stress? Das Thema kommt mir bekannt vor. Hat sich bei mir nun nicht in gravierenden Umständen geäußert. Aber eine innere Unruhe war definitiv da, die wiederum alles in meinem Leben etwas weniger gemütlich gestaltet hat. Das gleiche Unruhige Verhalten kenne ich auch von Bekannten Zockern ausm Reallife. Sehe ich bei mir und anderen ständig. Meine Konsequenz und Lösung musste leider sein: Erstmal keine Onlinegames mehr für mich. Funktioniert gut. Der Druck zu bestimmten Zeiten für bestimmte Zeiten zu spielen ist weg. Die Welt der Spiele dreht sich wieder um meine innere Uhr und nicht umgekehrt. Spiele haben wieder Zeit in meinem Kopf zu reifen.

Erzkanzler

Wenn ich mich nicht mehr aufs Spielen freu… dann lass ich es einfach.

In den letzten Jahrzehnten habe ich einigen Spielen den Rücken gekehrt und alles was ich mir mühevoll „erarbeitet“ oder erspielt hatte, blieb ebenso zurück. Vermisst habe ich davon nichts.

Ich werde Halloween in GW2 sicher auch mehr Zeit verbringen als „sinnvoll“ aber ich freu mich drauf. Aber ich bin auch MMO-Gamer der nur ein Spiel auf dem Rechner hat 🙂

Ganz am Rande Depri-Dämon… es ist ja dein Job, frag mich mal wie viel Spaß ich an meinem Job hab 😀

Xenomurphy

Kopf, ich meine, Hörner hoch, Cortyn. Ich kann das sehr gut nachempfinden. Bierfest, Oster- oder Weihnachtsevents sehe ich locker, aber bei Halloween gerate ich auch in Stress, weil ich alles sehen und haben möchte.

Natürlich musste ich jetzt auch noch meine Urlaubswoche streichen, weil auf der Arbeit so viel zu tun ist – Grrrr. Aber was soll’s? Die Halloweenevents sind irgendwann zu Ende und es kehr wieder mehr Ruhe in den Spielspaß.
Ich sehe das als positiven Stress an, bei dem man sich erst im Nachhinein über die ergatterten Dinge freuen kann.

Also weg mit der Depri und hilf mir lieber in der W* Shade’s Eve Instanz, mein Mitzocker ist nämlich noch nicht Level 10 und allein habe ich trotz mehrer Anläufe versagt ;o)

Karlchen

Wenn Spielen zum Stress wird (Aktuelles Beispiel Archeage gestern der verhunzte Patch mit den Friedenszonen) lass ich es einfach. Auf der Arbeit habe ich genug Stress. Ich spiele um mich zu entspannen.

Zunjin

Wenn einem Spiele stressen, dann sollte man sich überlegen ob man zum Thema Spiele, oder generell Medienkonsum, noch das richtige Verhältnis hat. Eventuell wäre es sogar angebracht mit einem Arzt, oder Therapeuten zu sprechen.

Xenomurphy

Ich finde das etwas übertrieben, denn schließlich geht es hier um Halloweenevents und nicht um das reguläre Spielverhalten.

Ich glaube, jeder von uns ist schon mal nach Hause gerast, weil der Film oder die Serie, die man gerne gucken würde, gleich anfängt (also, als die Leute noch Fernsehen geguckt haben).

KohleStrahltNicht

Ich glaube das jeder beruflich unter Stress steht aber nicht zwangsläufig zum Therapeuten muß.
Zocken als Hobby ist unterhaltsam aber beruflich zocken zu müssen um über Spiele zu berichten ist dann was völlig anderes.
Andere schreiben lieber täglich dumme Kommentare in diversen Foren um sich zu profilieren oder zum stänkern.
Aber für Spielsüchtige gibts ja jetzt eine Therapiestätte.
Aber nur für Computerspielsüchtige.
Ein Bekannter spielt Schach in einem Verein….wo geht der bloß in Therapie ?

Joss

Wobei letztere das oftmals gar nicht nachvollziehen können. Es ist aber schwer zu intervenieren, wenn man die Motivation des Erkrankten und die grundlegenden Kräfte des Krankheitsbildes nicht nachvollziehen kann. Es gibt jedoch inzwischen spezielle Initiativen, über die man dann wohl auch an einen entsprechend ausgerichteten Therapeuten kommen kann.

Hopeless

Das sich die Spiele immer mehr gewandelt haben, ist klar. Man sieht das schon bei den beliebten Handyspielen Temple Run, Subway Surfer oder Crossy Roads:
Bei Frogger gab es noch ein Ziel, bei Crossy Roads einen Endlos-Runner mit Belohnungsprinzip. Und das Belohnungsprinzip lässt uns hirnlos grinden.

Aber die Masse an Spielen ist das eigentliche Problem. Fünf Dutzend gute Spiele. Man selber besitzt 17 Stück (ungespielt) und alle Kumpels besitzen auch 25 – aber jeweils andere, so dass es kaum schnittmengen gibt.

mmogli

Ich komm von der Arbeit und mache gemütlich meine paar Wildstar (Halloween )Quest.
Die Quests sind ja nicht soooo schwer.Danach noch paar BGs um die Verbannten zu ärgern .Also mich stresst das alles nicht 😉

Atom

Ich hoffe bei mir wird das nicht auch so wenn Division Rainbow und Black ops da sind

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