Herr der Ringe: Viertklässler bekommt Schulverweis, weil er mit „dem einen Ring“ drohte

Ein Viertklässler in Texas wurde der Grundschule verwiesen, weil er in Augen der Schulleitung einen Mitschüler mit „dem einen Ring“ aus Herrn der Ringe bedroht habe. Er habe einem Freund gesagt, er könne ihn verschwinden lassen. Wohl ein irgendwie terroristischer Akt.

Jason Steward, der Vater des Viertklässlers, erzählte in der vergangenen Woche diese irre, aber wohl wahre Geschichte einer Zeitung in Texas. Sein neunjähriger Sohn habe am Wochenende den dritten Teil des Hobbits gesehen (Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere). Am nächsten Tag brachte er einen Ring mit in die Schule und sagte zu einem Mitschüler, er könne ihn verschwinden lassen, wenn er ihm den Ring anstecke.

Daraufhin wurde der Schüler von der Schule verwiesen mit der Ansage der Schulleiterin, ein Bedrohen anderer Kinder werde nicht geduldet, ganz egal, ob diese Drohungen magischer oder anderer Natur seien.

Wie der Vater des Jungen der Zeitung versicherte, verfüge sein Sohn nicht über die notwendigen magischen Fähigkeiten, um seinen Freund verschwinden zu lassen. Und wenn er ihn verschwinden ließe, dann würde er ihn sicher sofort zurückbringen.

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Quelle(n): Odessa Americanpolygon
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