Superboy-Prime

- Erster Auftritt: 1985 in DC Comics Presents Nr. 87
Wie stark kann schon jemand sein, der Superboy heißt? Stellt sich heraus, ziemlich stark. Superboy-Prime hat die klassische Clark-Kent-Vergangenheit, nur eben im Universum von Earth-Prime. In diesem Universum existieren die Geschichten der Helden als Comics, daher kommt auch sein Name. Seine Eltern waren Superman-Fans.
Er kann die vierte Wand durchbrechen und Comics lesen, damit er weiß, was in anderen Universen passiert. Das führt aber auch zu seinem Schurkensein. Er weiß, dass seine Existenz von Autoren bestimmt wird, und er kann nichts dagegen tun. Er wird gezwungen, Menschen zu verletzen, obwohl er eigentlich der Held sein möchte.
Zusätzlich zu den Fähigkeiten von Superman kommt noch hinzu, dass er durch die Zeit und Dimensionen reisen kann. Außerdem zeigte er, dass er auch die Realität verändern kann. Zum Glück ist er nicht immer der Schurke. Mehr zu Superboy-Prime lest ihr hier: Ein mächtiger Schurke von DC ist wie ein böser Deadpool, doch er hasst sein Schicksal
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Warum werden hier Superman’s Varianten nicht berücksichtigt aber Superboy’s Variante dann doch? Irgendwie unfair. Den könnte man eher durch Lobo ersetzen. Der Typ ist keine seltsame OP Variante aus nem anderen Universum und trotzdem mächtig genug, dass Superman ohne Tricks eher zum Sandsack wird.
Das ist so nicht korrekt und wäre ja auch viel zu einfach, sobald man diese Schwäche kennt könnte man ihn ja ganz leicht loswerden. Das funktioniert aber nur, wenn er selbst seinen Namen rückwärts spricht, schreibt oder dergleichen. Reicht auch wenn er die einzelnen Buchstaben nur sagt, aber er muss es halt selbst machen.
Ah danke für den Hinweis, hast natürlich recht, er muss selbst seinen Namen rückwärts aufsagen. Ist korrigiert!