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Escape from Tarkov: Nach der Flucht aus Tarkov ist noch lange nicht Schluss

Anders, als der Name das Spiels vermuten lässt, ist Escape from Tarkov noch nicht zu Ende, wenn Ihr geflüchtet seid.

Im MMO-FPS Escape from Tarkov geht es in der Storyline darum, wie man aus der russischen Stadt Tarkov fliehen kann. Die Stadt ist fiktional und befindet sich, laut Spiel, im Norden Russlands. Als Spieler sollt Ihr zusammen mit Euren Freunden aus der Stadt fliehen.

Wenn Ihr das geschafft habt, ist das Spiel aber noch nicht vorbei. In einem Interview gaben die Entwickler nun bekannt, dass es noch weiteren Content im Spiel gibt.

“Es wird immer etwas zu tun geben”

Nikita Buyanov, der Lead-Game-Designer von Escape from Tarkov, sagte in einem Interview, dass es noch viel zu entdecken gibt, nachdem man aus Tarkov geflohen ist.

Es mag zwar paradox klingen, aber heutzutage endet kein gutes Spiel mit einem End-Game. Es gibt immer etwas zu tun, wie Skills verbessern, Nebenquests spielen oder versteckte Orte erkunden. Nachdem man aus Tarkov geflohen ist, können Spieler zum Erkunden und für Quests zurückkehren. Außerdem wird es DLCs geben.

escape from tarkov the customs

Es wird nicht leicht sein, aus Tarkov zu fliehen. Ihr müsst dafür Quests erledigen oder auch mit anderen Spielern handeln, um wichtige Gegenstände zu bekommen. Das Verbessern Eurer Skills ist wichtig, damit Ihr schwierige Gegner besiegen könnt und in Raids überlebt. Eine besondere Schwierigkeit stellt der Hardcore-Charakter des Spiels dar. Wenn Ihr sterbt, verliert Ihr Euren Loot. Es gibt allerdings auch Wege, diesen Loot wieder einzusammeln – Buyanov erklärt, wie das geht:

Wenn der Charakter zum Zeitpunkt des Todes ein bestimmtes Item wie eine Notfunkbake oder eine Leuchtfackel bei sich trug, können diese Gegenstände automatisch beim Tod aktiviert werden. Dadurch können Mitspieler auf den Server geholt werden (in begrenzter Anzahl) oder man selbst kann versuchen, seine verlorenen Gegenstände wieder aufzusammeln.

Die zweite Möglichkeit ist eine Versicherung. Allerdings nicht in Form von Geld, weil das zu “Versicherungs-Betrug” verleiten könnte, sondern in Form der Gegenstände selbst. Um die Gegenstände nach dem Tod zurückzubekommen, dürfen sie noch nicht aus Eurer Leiche gelootet sein. Beispiel: Wenn Euer Charakter an einer schwer zu erreichenden Stelle oder kurz vor Raid-Ende gestorben ist, besteht die Chance, dass Ihr Eure Gegenstände zurückbekommt.

Das ganze Interview könnt Ihr in den Escape from Tarkov-Foren lesen. So sieht das Spielgebiet “The Customs” aus.

QUELLE 2p.com
Patrick Freese

Teemo for president!

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