WoW: Die 5 schrecklichsten Features, die Blizzard wirklich mal gut fand

WoW: Die 5 schrecklichsten Features, die Blizzard wirklich mal gut fand

Legendäre Items als zufällige Beute

Legion gilt für viele noch heute als eine der besten Erweiterungen, die World of Warcraft je bekommen hat. An viele Features denkt man mit Nostalgie zurück. Egal, ob es dabei um die Artefaktwaffen geht, die unterschiedlichen Stories für alle Klassen, die grundsätzliche Thematik der Brennenden Legion oder das wunderschöne Gebiet von Suramar.

Wer heute an Legion zurückdenkt, hat vor allem die positiven Aspekte in Erinnerung.

Viele haben verdrängt, dass Legion fast bis zum Ende der Erweiterung auch ein System hatte, das zur damaligen Zeit von der Community vollkommen gehasst wurde: Random Legendaries.

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Das richtige Legendary konnte eure Klasse verstärken – das falsche fühlte sich wie verlorene Lebenszeit an.

Denn in Legion gab es viele unterschiedliche, legendäre Gegenstände, von denen man maximal zwei gleichzeitig tragen konnte. Diese legendären Items waren mächtig und konnten sogar den Spielstil der eigenen Klasse drastisch verändern. Je nach Gegenstand waren Charaktere zwischen 5 % und 15 % besser als ihre Mitspieler der gleichen Spezialisierung.

Der Haken an der Sache: Der Erhalt der legendären Items war zufällig. Es gab zwar viele verschiedene Aktivitäten, bei denen legendäre Items in der Theorie droppen konnten, doch der tatsächliche Erhalt war nicht garantiert.

Der Frust war gigantisch. Denn wenn man als Feuer-Magier sehnsüchtig darauf wartete, doch endlich das Legendary zu bekommen, das den Pyroschlag noch mächtiger macht, war kaum etwas so niederschmetternd, wie der Erhalt eines „Müll-Legendary“, das sich vielleicht nur für PvP-Situationen eignete.

In vielen Fällen brauchten Charaktere mehrere Monate, um endlich das richtige Legendary zu bekommen – manche waren sogar knapp ein ganzes Jahr mit der Suche beschäftigt.

Eine Sache, die Blizzard daraus gelernt hat: Beute sollte in einem gewissen Maße deterministisch sein. Seither haben die allermeisten Gegenstände, die den Spielstil grundlegend transformieren, verschiedene Arten des Erhalts.

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Mathon

Ich fand den Schlund damals gut. Die täglichen Aufgaben im Schlund haben immer für Nervenkitzel gesorgt, weil man beim Tod die Währung die man dort gefarmt hat verloren hat. Und bei mir kam noch dazu, dass ich als Allianzspieler im Kriegsmodus an gespielt habe. Noch einmal möchte ich so ein Feature aber dennoch nicht mehr haben. Das liegt daran weil ich in der Zwischenzeit älter geworden bin und ich mich nicht mehr gezwungen sehen möchte, tägliche Aufgaben zu erledigen um meinen Charakter immer möglichst zu minmaxen. Ich bin mit dem System seit Dragonflight sehr zufrieden.
Weil seitdem reicht es aus, um seinen Charakter zu verbessern, nur noch M+ oder Raids zu spielen und nicht sonst noch tägliche zeitaufwendige Nebenaufgaben machen müssen so wie Schlund, Azeritfarm oder Artefaktwaffenfarm.

diesdasverschiedenedinge

40 Spieler Raids ohne Loot ohne Mechaniken mit random Legendaries

oder auch

Worldbuffs und Consumables die einen mehr Power (borrowed) geben als 60 level und BiS

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von
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