Unerfülltes Schicksal
Diese Quest gehört zur längeren „Herz des Lichts“-Questreihe, die als eine der größeren Meta-Quests von Legion gilt. In der Questreihe erforscht ihr den Zweck des Herzens des Lichts und erlangt gleichzeitig mehr Wissen über Illidan Sturmgrimm. Die Quest könnt ihr in eurer Ordenshalle annehmen, nachdem ihr die vielen Schritte vorher absolviert habt – das braucht allerdings eine ganze Weile.
Die Quest dreht das typische Verhalten von World of Warcraft um. Anstatt mit einem vollen Schlachtzug gegen einen Raidboss in die Schlacht zu ziehen, seid ihr plötzlich selbst der Raidboss – nämlich Illidan Sturmgrimm auf der Spitze des Schwarzen Tempels in der Scherbenwelt.
Nicht nur ist die Quest eine unheimlich coole Idee, bei der man viele von Illidans ikonischen Fähigkeiten benutzen kann, sie hat auch eine Menge Humor.
So müsst ihr am Anfang tatenlos dabei zusehen, wie die Raidgruppe überall Schlachtzug-Symbole platziert oder ganz offen ihre Taktik bespricht. Auch könnt ihr sehen, dass manche Charaktere – wie etwa Johnny Imba – den ganzen Kampf über „afk“ sind und sich überhaupt nicht an dem Kampf beteiligen.
Damit macht Blizzard sich ein wenig über die typischen Vorfälle in Raids lustig und zeigt auch mit einem Augenzwinkern, wie komisch Raids eigentlich sind, wenn man die Ereignisse darin 1:1 in die Lore übernehmen würde.
Kennt ihr noch weitere Questreihen, die euch aufgrund ihres Humors in Erinnerung geblieben sind? Welche Quests sind so unterhaltsam, dass ihr sie bei jedem neuen Zweitcharakter immer wieder spielt?
Die 5 besten Raids von World of Warcraft haben wir euch hier vorgestellt.

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