Dunkle Weltraum-Elfen, die andere quälen müssen, um zu überleben
Wenn ihr euch für die düstere Seite von Warhammer interessiert, aber nicht gleich zum eher fragwürdigen Chaos wechseln wollt, könnten die Drukhari – früher: Dark Eldar – für euch interessant sein.
Drukhari waren einmal Aeldari, die Spezies, die die Galaxie über viele Jahrtausende beherrscht hat, bis sie schließlich zu sehr ihrem eigenen Hochmut verfallen ist. Auf der Suche nach immer mehr Stimulation haben die Weltraum-Elfen irgendwann übertrieben.
Ihre Exzesse haben schließlich dafür gesorgt, dass die Aeldari den Chaos-Gott Slaanesh erschaffen haben, welcher direkt den größten Teil des Volkes verschlungen hat. Seitdem fliehen die Aledari und die Drukhari vor dem Gott, denn sobald sie sterben, sind ihre Seelen Slaanesh ausgeliefert.
Aeldari schützen sich davor, indem sie ihre Seelen in Steine einsperren. Drukhari dagegen haben einen Weg gefunden, ihr Leben zu verlängern, indem sie andere quälen. Sie leben in Comorragh, einer Stadt im Wegenetz, außerhalb von Realraum und Warp. Die reale Welt betreten sie nur, um schnell Gefangene zu machen, diese zu verschleppen und wieder zu verschwinden.
Anders als die Aeldari, von denen sich viele jetzt als Asuryani bezeichnen, wollen die Drukhari nicht auf ihren Hedonismus verzichten. Ihre ganze Gesellschaft ist auf jede Art von Passion ausgelegt, meist bedeutet das jedoch exquisiten Schmerz. Und auch, wenn es klingen mag, als sei es schrecklich, als Sklave bei den Drukhari zu landen, geht es noch schlimmer: Nutzer fragt nach dem grausamsten Schicksal in Warhammer 40.000 – Fans haben gleich mehrere parat
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