Star Citizen stellt riesiges Kampfschiff vor – Für knapp 1.000 Euro könnt ihr euch fühlen wie in Battlestar Galactica

Star Citizen stellt riesiges Kampfschiff vor – Für knapp 1.000 Euro könnt ihr euch fühlen wie in Battlestar Galactica

Während der Intergalactic Aerospace Expo 2954 haben die Entwickler von Star Citizen mit der Polaris ein neues, schwerbewaffnetes Großkampfschiff vorgestellt, das in der Community für Diskussionen sorgt.

Was ist das für ein Großkampfschiff? Die offizielle Beschreibung des neuen Raumschiffs aus Star Citizen liest sich wie folgt (via robertsspaceindustries.com):

Die Polaris ist ein wendiges Großkampfschiff der Korvettenklasse, das mit einer vollständigen Bewaffnung aus Geschütztürmen und Torpedos eine starke Schlagkraft besitzt. Die Polaris ist sowohl als Patrouillenschiff der Marine als auch als Flaggschiff der Miliz gedacht und kann Such- und Rettungsaktionen, leichte Angriffsmissionen und allgemeine Sicherheitspatrouillen durchführen. Die Polaris verfügt über die Möglichkeit, ein einzelnes Jagdflugzeug, einen leichten Bomber oder ein Unterstützungsschiff zu reparieren, aufzurüsten und aufzutanken.

Im Trailer erinnert das neue Großkampfschiff dabei an die kolossalen Militärraumschiffe aus der beliebten Serie Battlestar Galactica, wenn auch im kleineren Maßstab:

Star Citizen: Das neue Großkampfschiff Polaris im Trailer

Wie mächtig Großkampfschiffe wie die Polaris sind, zeigt ein neuer Talk der Entwickler auf YouTube. Dort heißt es, dass sich Kämpfe gegen die fliegenden Festungen wie „Kampfpuzzle“ anfühlen sollen.

Mehrere Schiffstypen müssen dabei helfen, die Schilde an bestimmten Stellen zu durchbrechen, die Aufladung der Schilde zu verhindern, Geschütztürme auszuschalten und das Schiff schließlich zu zerstören oder zu entern. So zumindest die aktuelle Vision des Teams.

Was kostet die Polaris? Derzeit gibt es zwei Standalone-Varianten:

  • die Special-Event-Edition mit einem exklusiven 10-Jahres-Versicherungsvertrag für knapp 940 Euro
  • die IAE-Edition mit einem exklusiven Versicherungsvertrag über 10 Jahre für knapp 1.079 Euro

Laut einigen Fans auf Reddit soll der frühe Konzeptpreis bei 625 beziehungsweise 750 US-Dollar gelegen haben. Im Sale konnte man sich das Schiff dabei wohl noch deutlich „günstiger“ sichern.

Aktuell gibt’s im Shop aber kein anderes Raumschiff, das derart teuer ist. Auf Platz 2 liegen der Schwere Frachter Hull E sowie der Schwere Bomber A2 Hercules für jeweils 750 Euro (via robertsspaceindustries.com).

Was sagt die Community zur Polaris? Die Unterstützer von Star Citizen sind bereits vor Monaten davon ausgegangen, dass das Großkampfschiff zwischen 900 und 1.100 Euro kosten wird (via Reddit). Entsprechend gefasst fallen die Kommentare aus:

  • Fr0stBytez24 nimmt es auf Reddit mit Humor: „Meine Frau wird sich freuen, wenn sie erfährt, dass ich mit 700 US-Dollar einen Deal abgeschlossen habe!“
  • darkestvice schreibt auf Reddit: „Völlig erwartet. Ich wäre sehr überrascht gewesen, wenn sie den Standard für weniger als 900 verkauft hätte.“
  • PanicSwtchd erklärt auf Reddit: „Ich habe kein Problem mit dem neuen Preis. Die Polaris wurde regelmäßig im Sale angeboten […] und wir haben in diesem Jahr regelmäßig Updates erhalten […]. Wenn jemand vorhatte, sie zu kaufen, hätte er das wahrscheinlich schon getan. Und wenn die Preisänderung sie davon abhält, ist das auch in Ordnung … […]“

Einige Spieler haben ihre Polaris sogar zwischenzeitlich verschrottet. Isalops123 schreibt auf Reddit: „Ich habe letzte Woche meinen Polaris eingeschmolzen, weil ich ein Solospieler bin, und jetzt bereut ein Teil von mir das, aber egal.“

Übrigens: Im Zuge der Intergalactic Aerospace Expo 2954 könnt ihr das vielleicht ambitionierteste (weil 744 Millionen schwere) Projekt der Videospiele-Geschichte bis zum 5. Dezember 2024 kostenlos spielen. Alle Details zum „Free Fly“-Event von Star Citizen findet ihr hier.

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Smeller86

Wenn etwas so deutlich wie ein Scam aussieht, ist es zu 99% auch einer.

Finanzamt

Und für genau 0 euro fühl ich mich besser. Dieses schwarze loch an investment nicht weiter zu füttern. 🤣

Als stolzer (oder sollte ich sagen leidgeprüfter?) Besitzer der Polaris kann ich mir ein paar bissige Worte nicht verkneifen:
Wie bei CIG so oft der Fall, hat man den Sprung aufs nächste Level angekündigt – und ist stattdessen krachend auf der Nase gelandet. Statt die Basics mal ordentlich hinzukriegen, hat man sich in den üblichen Nebensächlichkeiten verheddert und dabei, Überraschung, ein weiteres Desaster produziert. Aber hey, immerhin mit Style!
Hier ein paar meiner persönlichen Highlights aus dem großen Zirkus Polaris:

1. MFD-Märchenstunde
Klar, die Multi-Function-Displays (MFD) wurden ja „überarbeitet“. Aber ob das wirklich das richtige Wort ist? Elemente und Schalter überlappen sich wie bei einem unkontrollierten Tetris-Spiel, sodass ein Klick auf die Schilde schon mal das ganze Schiff ausschaltet. Bonuslevel: MFDs, die komplett schwarz werden.

2. Gefängnis ohne Konzept
Ja, die Brig sieht fancy aus, aber gamemechanisch ist sie völlig nutzlos. Und mit Blick auf die Zukunft? Noch nutzloser. Platzverschwendung deluxe – perfekt geeignet für die immersivste RP-Runde, die niemals jemand spielen wird.

3. Quartiere für Geister
Das Captain’s Quarter? Einfach mal abgeschlossen. Die Begründung? „Unsere Standards konnten bis zum Sale nicht erfüllt werden.“ Standards, die so tief liegen, dass selbst ein Maulwurf scheitert. Und das CO-Quartier? Wurde geopfert, um die Armory zu erweitern. Ergebnis: Platz für die Crew reicht trotzdem nicht. Bravo!

4. Kombüse für die Lachnummer
Jedes noch so winzige Schiff hat Schränke für Lebensmittel. Aber die Polaris, ein Capital-Class-Schiff? Fehlanzeige. Durst? Viel Spaß beim Heruntergurken in den Cargo-Bereich für eine Flasche Wasser. Captain’s Log: Hydration-Protokoll kritisch.

5. Orientierung? Brauchen wir nicht.
Navigationshilfen wie Farbcodes, Pfeile oder Linien? Einfach mal vergessen. Ernsthaft. Bei einem Schiff, das über 1000 Euro kostet, sagt CIG: „Oh, das haben wir vergessen.“ Checklisten? Designprozess? Vielleicht verloren irgendwo zwischen den Torpedos und der Eitelkeit.

6. Bugs und andere Highlights
Hangarfahrstuhl: Spring runter, bleib stecken, stirb. Repeat.Cargo-Rampen: Keine Kollisionserkennung mehr, einfach durchfallen. Warum nicht?Medbay: Wirkt wie ein Möchtegern-Arztzimmer. Lieblos, kahl, uninspiriert.

7. Der Reaktor – groß, aber schwach
Ein Drittel des Schiffs besteht aus einem beeindruckend inszenierten Reaktor, der… genau 27 Energie produziert. Weniger als Schiffe ohne riesigen Reaktor. Enttäuschend und Erwartbar zugleich. Das nennt man wohl „weniger ist mehr“.

8. Torpedos – die teuersten Staubwedel des Verse
Die Funktion der Torpedos? Gute Frage, nächste Frage. Laut aktuellem Design soll man sie einsetzen, nachdem das Ziel bereits manövrierunfähig, verteidigungslos und so gut wie besiegt ist. Sprich: Wenn der Kampf vorbei ist. Für den Abschluss ein 1000-Euro-Wischmopp, um den metaphorischen Boden zu wischen? Klingt nach einer soliden Investition.
Im Kampf selbst sind die Torpedos so gut wie nutzlos. Großkampfschiffe schießen sie mit ihren PDCs runter, bevor sie auch nur in die Nähe des Ziels kommen. Wenn nicht die PDCs, dann eben die Turrets, die Jäger – oder, um ehrlich zu sein, alles, was einen Abzug hat. Und falls doch mal einer die Verteidigung durchbricht? Einfach wegfliegen. Die Torpedos sind dermaßen langsam und fragil, dass sie praktisch um ihre eigene Zerstörung betteln.
Natürlich hat das seinen Preis: Knapp 1,5 Millionen für zwei Schuss. Aber was soll’s, Luxus kostet. Wobei der häufigste Effekt ist, dass die Torpedos direkt nach dem Start abgeschossen werden – und dabei das eigene Schiff treffen. Resultat: Selbstzerstörung, aber immerhin mit Stil.

9. Die PDC-Posse
Die Point-Defense Cannons (PDC): manchmal mächtig, meistens kaputt. Und wenn sie funktionieren, zerstören sie gerne mal die eigenen Torpedos, die eigenen Schiffe oder alles, was neutral oder freundlich ist. Selbst nach dem Start aus dem Hangar wird dein eigenes Schiff pulverisiert – „freundliches Feuer“ neu definiert.

10. Das Hauptgeschütz – ein großer Name für kleine Leistung
Das angeblich mächtige Hauptgeschütz der Größe 6 fühlt sich eher wie ein Kategorie-5-Spielzeug an. Einmal mehr beschleicht einen das unangenehme Gefühl, dass CIG hier den Etikettenschwindel zur Kunstform erhoben hat.

12. Der Captain’s Stuhl – Befehle erteilen, Beine hochlegen, sonst nichts
Der Captain’s Stuhl der Polaris ist das ultimative Symbol für die Macht und Verantwortung eines Kommandanten: Er sieht beeindruckend aus, steht zentral – und ist so funktional wie ein Barhocker. Keine integrierten Displays, keine Schnittstellen, keine Möglichkeit, das Schiff tatsächlich zu kontrollieren. Aber hey, dafür hat man ja die Crew. Einfach zurücklehnen, den Kaffee genießen und hoffen, dass irgendjemand anderes den Laden schmeißt. Ironischerweise ist das Highlight des Stuhls, dass er… naja… ein Stuhl ist. Der Polaris-Captain bleibt passiv – wie es sich gehört, schließlich soll man sich als Captain nicht die Hände schmutzig machen. Perfekt für jene, die lieber in der Rolle des Zuschauers auf ihrem eigenen Schiff verweilen. Leadership at its finest!

11. Das Marketing – der wahre Star
Das Schiff wird als „schnell“ beworben. In der Realität ist es das langsamste im Spiel. Es soll Repair- und Resupply-Funktionen haben? Laut FAQ: Fehlanzeige. Man hat hier wirklich alles reingepackt – außer die Wahrheit.

Fazit:
Die Polaris ist ein Spiegelbild von Star Citizen: Große Ambitionen, fantastische Werbung, mangelhafte Umsetzung. Aber hey, der Trailer? Der ist richtig gut. Vielleicht sollte CIG einfach Trailer verkaufen.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von lIIIllIIlllIIlII
Schuhmann

Oh Mann. Wenn ich sowas schreiben würde, hätte ich wieder 20 Kommentare und 10 E-Mails. 🙂

BinAnders

Ich finde das Spiel Design ja echt gut. Ab und an Dreh ich auch mal ne Runde. Aber “dusende” Euronen in ein Spiel stecken? Never ever. Und schon gar nicht, wenn mir das Zeugs mit einem Knopfdruck gelöscht werden kann.

Mortiferus

Dieses “Auf Knopfdruck gelöscht werden” lässt sich aber auf jedes MMO bzw. always on Game anwenden. Und ich möchte nicht wissen, was Spieler in anderen MMO’s im Shop lassen. Darüber spricht aber komischerweise niemand.

Oder dass die Kids ihr komplettes Taschengeld in Pokemon-/YuGiOh-/Magic-/whatever Karten stecken. Wobei man diese zumindest für immer behalten darf.

Ich sehe das so:
Das Verhältnis der investierten Spielzeit zu Euro muss stimmen.
Man gibt heutzutage 60 bis 70 Euro für Vollpreis-Titel aus und bekommt wieviel Spielzeit? 20 vielleicht 30 Stunden bei Singleplayer? Wie oft spielt man durch? Einmal? Vielleicht zweimal? Im besten Fall hast du also 1 bis 2 Euro or Stunde Unterhaltung gezahlt.

Oder bricht im schlimmsten Fall ab, weil kein Spaß am Spiel? Dann hast du für dein Geld vielleicht nur 5 bis 10 Stunden bekommen und 10 Euro pro Stunde bezahlt.

Ich habe in der Vergangenheit sehr viele Spiele gekauft, angespielt und nach wenigen Spielstunden wieder weg gelegt, dass ich mir davon sicher auch schon einen Urlaub inkl. Flug und Hotel hätte von leisten können.

In Online-Spielen versenkt man häufig aber hunderte oder gar tausende Stunden.

Wenn man das ganze im Verhältnis betrachtet denke ich, solange die bezahlten Euro nicht weit über den gespielten Stunden liegen, ist das ganze fair. Letztendlich muss jeder selbst wissen, wieviel Geld er in ein Game steckt.

Nächster Punkt, den viele übersehen:
Große Schiffe wie die Polaris sind keine Solo-Schiffe. Die Polaris ist beispielsweise auf 10 bis 15 Spieler ausgelegt. Wenn diese 15 Spieler jetzt sagen, wir geben jeder was dazu, dann ist sind das plötzlich keine 1000 Euro, sondern 60-70 Euro pro Spieler. Wenn jetzt diese 15 Spieler jeder ihre 60 bis 70 Stunden Spaß haben, ist das meiner Meinung nach legitim.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von Mortiferus
Caliino

Nächster Punkt, den viele übersehen:

Große Schiffe wie die Polaris sind keine Solo-Schiffe. Die Polaris ist beispielsweise auf 10 bis 15 Spieler ausgelegt. Wenn diese 15 Spieler jetzt sagen, wir geben jeder was dazu, dann ist sind das plötzlich keine 1000 Euro, sondern 60-70 Euro pro Spieler.

Dazu würde ich aber gerne noch was anmerken:
Joa, wenn alle ein wenig dazu zahlen ist es nicht mehr so viel. ABER einen Mehrwert hat nur der eine der es tatsächlich gekauft hat. Ist der nicht da, gibt es auch kein Schiff für die anderen.

Und im schlimmsten Fall hat euch der richtig abgezockt und verkauft seinen Account mit Gewinn sogar noch weiter, er hat ja nur 100€ für ein 1000€ Schiff bezahlt….

Mortiferus

“Joa, wenn alle ein wenig dazu zahlen ist es nicht mehr so viel. ABER einen Mehrwert hat nur der eine der es tatsächlich gekauft hat. Ist der nicht da, gibt es auch kein Schiff für die anderen.”

Soweit ich weiß plant CIG eine Art Orga Hangar, in dem Spieler ihre großen Schiffe einlagern und für die gesamte Orga zur Verfügung stellen können.

Oder man erlaubt bestimmten Personen den Zugang zum Schiff.

Damit wäre das Problem vom Tisch. Natürlich muss man schauen, wie das am Ende wird aber ich denke, das CIG da eine praktische Lösung finden wird.

Außerdem sind die großen Schiffe keine Schiffe, die du permanent benötigen wirst.

“Und im schlimmsten Fall hat euch der richtig abgezockt und verkauft seinen Account mit Gewinn sogar noch weiter, er hat ja nur 100€ für ein 1000€ Schiff bezahlt…”

Da ist halt immer die Frage, wem gibt man es? Ohne gegenseitiges Vertrauen macht man sowas natürlich nicht.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von Mortiferus
Phinphin

“Und ich möchte nicht wissen, was Spieler in anderen MMO’s im Shop lassen. Darüber spricht aber komischerweise niemand.”

Lootbox, Battlepass, überteuerte Skins, wichtige Gamefeatures hinter Paywalls.
Das wird hier alles regelmäßig über verschiedene Genres und Spiele hinweg permanent kritisiert. Sowohl in den Kommentaren als auch in den Beiträgen.
Von daher kann ich die Aussage, dass man sich bloß bei Star Citizen über die Monetarisierung aufregt, null nachvollziehen.

Schuhmann

Und ich möchte nicht wissen, was Spieler in anderen MMO’s im Shop lassen. Darüber spricht aber komischerweise niemand.

Wir hatten gestern, 4 Stunden, bevor du gesagt hast, dass niemand darüber spricht, einen Artikel über einen teuren Jinx-Skin in LoL, über den sich die Community aufregt: https://mein-mmo.de/lol-arcane-jinx/

Das ist aktuell auch der stärkste Artikel auf der Seite. Das ist ein riesiges Thema in vielen Spielen, was Mikrotransaktionen kosten und was sie wert sind.

Ich darf auch an die Diskussion um das Mount in WoW erinnern – wozu wir 5 Artikelo hattne oder so. Das war ein Preis im zweistelligen Bereich, nicht im vierstelligen -und hat eine riesige Diskussion ausgelöst.

Mortiferus

“International Aerospace Expo”

Es ist die Intergalactic Aerospace Expo.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Jahr von Mortiferus
Mortiferus

Hast es übrigens unten im Artikel nochmal geschrieben! 😉

Syntafin

Wäre es nicht hilfreich für Artikel einfach die offiziellen Quellen statt irgendwelcher Drittquellen zu nehmen?
Der nächste schreibt bei euch ab und da wieder einer von denen 🤔.

Caliino

Immer wieder erstaunlich welche Preise SC da verlangt und die vermutlich sogar noch gerne bezahlt werden….

Und auf der anderen Seite gibt es genug Spieler die fast einen Aufstand machen wenn neue Spiele plötzlich ein paar Euros teurer sind xD

Für mich absolut unverständlich wie man so große Summen (auf einmal) in ein digitales Objekt stecken kann, dass einfach per Fingerschnipsen von heute auf morgen nicht mehr existieren könnte…

Yoma

plus “exklusiven 10-Jahres-Versicherungsvertrag für knapp 940 Euro” 😉

Eins muss man sagen, Chris Roberts hat sich auf jeden Fall den Titel “Marketer of the Year” verdient.

EsmaraldV

Sehe ich auch so…und es wird auch noch gekauft…

ZappSaxony

Es ist halt ein geben und nehmen mit der Community. SC ist ein außergewöhnliches Projekt, welches ohne sein spezielles Finanzierungsmodell nie realisierbar wäre. Die Community kauft natürlich in erster Linie Schiffe (egal welche Preisklasse), weil es diese “will”, aber es gehört auch immer untrennbar dazu: ohne diese Käufe könnten sie das ganze Spiel nie spielen, auf welches sie seit Jahren warten.

Und die meisten teuren Schiffe werden nicht “auf ein Mal” gekauft, sondern entwickeln sich über die Jahre. Man fängt klein an..dann ein Upgrade hier..dort nochmal 20 Euro rein… wieder 40 Euro zum nächst-größeren Schiff upgraden… usw. Am Ende hat man Schiffe, wie die Polaris, und dabei weniger bezahlt als manch WoW-Langzeitabbonent.

Caliino

Dennoch sollte man bei den Zahlen skeptisch bleiben.

Gibt zwar keine konkreten Angaben, aber RDR2 ist wohl mit 500-600 Mio und 8 Jahren wohl recht weit oben. Im Gegensatz dazu steht SC mit knapp 800 Mio Einnahmen und mittlerweile 14 Jahre für eine halb fertige Alpha…

BinAnders

Ist doch alles krank.

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