Regisseur leugnet, Red Dead Redemption 2 auf PS4 zu zocken, statt neuen Bond zu drehen

Der Regisseur des neuen Films „Bond 25“ besteht darauf, dass er nicht die Produktion aufhalte, um Red Dead Redemption 2 auf der PlayStation 4 zu spielen. Gibt den Leuten aber eine Warnung mit auf den Weg.

Was sind die Vorwürfe? In der vergangenen Woche machten eine Boulevardzeitungen und andere Quellen dem Regisseur des neuen Bond-Films den Vorwurf, er würde lieber PS4 zocken, statt den Film zu drehen.

Der neue Bond-Film mit Daniel Craig hat noch keinen Namen, man nennt ihn nur „Bond 25.“

So schrieb das Blatt TheSun: „Meuterei am Film-Set von James Bond, weil der Regisseur die Filmarbeiten vernachlässigt, um PlayStation zu spielen. Dann fordert er vom Team, Überstunden zu machen.“

Im Artikel schreibt man, dass Regisseur Cary Fukunaga mehrere Stunden zu spät zu einem Termin kam, weil er in einer intensiven Videospiel-Session steckte.

Das sagt der Regisseur: Auf Instagram machte Fukanaga jetzt einen Post, der diese Vorwürfe widerlegen soll. Darin zeigt er zwar, dass Rockstars Red Dead Redemption 2 ihm wichtig sei, er dafür aber nicht die Arbeit vernachlässige.

So schreibt Cary Fukunaga auf Instagram:

Es gibt keine Minute bei diesem Job, die nicht geplant ist. Und selbst während eines Drehtages, in den Stunden vor dem Call, zwischen den Aufnahmen und den Einstellungen und nachdem wir fertig sind, gibt es immer eine Reihe von engagierten und hart arbeitenden Abteilungsleitern, die heiß drauf sind, unsere nächsten Sequenzen vorzubereiten. Niemand schläft bei dieser Art von Job.

Also klar ist es hart, aber es ist immer noch der beste Job der Welt und ich würde nie die hart arbeitende Besetzung und Crew missachten. Wir stecken da alle gemeinsam drin.

Was meine Beziehung zur PS4 angeht: Wenn mein RDR2-Fortschritt Aufschluss gibt, der verkümmert seit Monaten bei 63 %. Und wenn mir jemand das Ende spoilert, bevor ich Bond 25 abgeschlossen habe, werde ich sauer!

Ablenkung durch Videospiele passiert häufig im Profi-Bereich

Dass man bekannte Namen in Verbindung mit Videospielen hört, ist keine Seltenheit. Fußballer Mesut Özil ist ein solider Fortnite-Spieler und streamte das sogar.

Wie Eurogamer berichtet, erklärte in den 90ern der Torwart von Liverpool, David James, seine miese Form mit Videospielen. „Ich habe stundenlang Tekken 2 und Tomb Raider gespielt.“

Im englischen Profi-Fußball gibt es besonders harte Fälle von Spielern, die wegen Videospielen ihre Arbeit vernachlässigen:

Profi-Fußballer sind so süchtig nach Fortnite, dass ein Trainer das Netz kappt
Autor(in)
Quelle(n): Eurogamer
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