PUBG kostenlos mit PS Plus – Warum der Einstieg mehr lohnt denn je
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Playerunknown’s Battlegrounds gibt es für PS Plus-Mitglieder im September kostenlos. Wir verraten, warum sich der Einstieg in den Battle-Royale-Shooter jetzt mehr denn je lohnt.

Mit PlayStation Plus könnt ihr diesen Monat neben Street Fighter V auch den Battle-Royale-Hit Playerunknown’s Battlegrounds gratis für die PS4 bekommen. PUBG ist das Spiel, durch das Battle-Royale-Shooter vor wenigen Jahren ihren Siegeszug starteten und diente anderen Genrevertretern wie Fortnite, Apex Legends oder Call of Duty: Warzone als Vorbild. 

Playeruknown’s Battlegrounds kostenlos spielen mit PlayStation Plus

PUBG ist nicht nur für den Erfolg des Genres verantwortlich, sondern hat sich konstant weiterentwickelt und bietet noch heute mehr Features als die Konkurrenz. In diesem Artikel geben wir einen Überblick darüber, was sich in den letzten Jahren in Playerunknown’s Battlegrounds getan hat. Zunächst jedoch sehen wir uns an, weshalb PUBG zu dem sensationellen Bestseller geworden ist, den so viele andere nachgeahmt haben.

Der Aufstieg des Battle Royale: Was PUBG so erfolgreich machte

In Battle Royale-Games kämpfen Spieler so lange gegeneinander, bis ein Spieler oder ein Team übrig bleibt. Respawns gibt es nicht. Erfunden hat PUBG dieses Konzept zwar nicht, brachte aber einige wichtige Features mit, die den Erfolg der Battle-Royale-Shooter erst ermöglicht haben und später von vielen Konkurrenten imitiert wurden. Hier nur ein paar dieser wichtigen Merkmale von Playerunknown’s Battlegrounds:

Bis zu 100 Spieler kämpfen in PUBG auf einmal um den Sieg beziehungsweise ums Überleben. Was inzwischen normal ist für ein Battle Royale, war damals neu und faszinierend.

Das vielleicht wichtigste Feature ist die große Spielerzahl. In PUBG kämpfen in jeder Runde 100 Spieler auf einer riesigen Karte ums Überleben. Es sind nicht zuletzt diese gewaltigen Ausmaße, die das Spiel zum Release zu etwas Besonderem machten und für Aufmerksamkeit sorgten, auch deshalb, weil hierfür diverse technische Hürden überwunden werden mussten. Der Aufwand hat sich gelohnt, denn nur durch die hohe Spielerzahl kommt bei einem Sieg das einzigartige Gefühl zustande, der letzte Überlebende einer riesigen Masse an Kontrahenten zu sein.

Der Airdrop sorgt für neue Startbedingungen in jeder Partie, aber auch dafür, dass die Spieler ein gewisses Maß an Kontrolle behalten.

Ein anderes populäres Feature ist der Airdrop, der Sprung aus dem Flugzeug zu Beginn des Spiels, der inzwischen zum Standard in Battle-Royale-Shootern geworden ist. Da die Spieler den Zeitpunkt des Absprungs sowie die Flugrichtung des Fallschirms bestimmen können, haben sie bis zu einem gewissen Grad Kontrolle darüber, wo sie das Spiel beginnen. Da das Flugzeug aber in jeder Partie eine andere Route nimmt, beginnt dennoch keine Runde wie die zuvor. Entscheidend für die Dynamik der Gefechte ist zudem die kleiner werdende Zone, sodass sich Spieler immer wieder neu positionieren müssen.

Dies sind nur ein paar der Features von PUBG, die heute fester Bestandteil des Genres sind. Natürlich hat der Erfolg des Battle-Royale-Shooters aber nicht nur mit solchen Spielideen, sondern auch mit konkreten Inhalten wie Karten, Fahrzeugen, Waffen und Modi zu tun. Gerade in diesen Bereichen hat sich in Playerunknown’s Battlegrounds inzwischen eine Menge getan. Was genau, sehen wir uns nun an.

Viel Umfang, viel Abwechslung: Wie PUBG gewachsen ist

Durch die vielen Updates seit dem Release wurde PUBG nicht nur beständig verbessert, sondern auch konstant erweitert. Der Shooter bietet heute ein Vielfaches seines ursprünglichen Umfangs und ist deutlich abwechslungsreicher geworden, was in diesem Ausmaß kaum ein anderes Battle Royale von sich behaupten kann. Gerade die neuen Karten haben viel dazu beigetragen, dass in Playerunknown’s Battlegrounds auch nach Jahren noch immer kein bisschen Langeweile aufkommt.

Wüste, Wald und Wohngebiete: Die neuen Karten

Die erste PUBG Karte Erangel bietet eine gute Mischung aus ländlichen und urbanen Regionen.

Die erste Karte: Ursprünglich gab es in Playerunknown’s Battlegrounds nur eine einzige Karte: Das in Russland angesiedelte Erangel, ein weites Gebiet bestehend aus Städten, kleinen Dörfern und ausgedehnten Wald- und Graslandschaften, unterteilt in eine große Hauptinsel und eine kleinere Insel im Süden. Je nachdem, wo in einer Runde die giftfreien Zonen auftreten, sind vor allem die Brücken zwischen diesen Inseln hart umkämpft.

Vikendi ist größtenteils von Schnee bedeckt

Von der Wüste bis ins Eis: Inzwischen sind vier weitere Karten hinzugekommen: Miramar erweitert Playerunknown’s Battlegrounds um ein riesiges mexikanisches Wüstengebiet. Die aus drei Inseln bestehende Map Sanhok liegt im südostasiatischen Regenwald. Mit Vikendi haben Schnee und Eis Einzug ins Spiel gehalten. Die jüngste, im Norden Afrikas angesiedelte Karte Karakin liefert Palmen, Sonne und blauen Himmel. Somit ist inzwischen für reichlich optische Abwechslung durch unterschiedlichste Landschaften und Architekturstile gesorgt.

Neue Karten, neue Taktiken: Viel wichtiger als die Optik ist jedoch, dass alle Karten durch ihre Beschaffenheit, also durch die Wetterbedingungen, Sichtverhältnisse und die unterschiedliche Anordnung der Inseln, Städte, Berge und Brücken, ihre eigene Taktik verlangen. Jede Karte muss man erst mal genau kennenlernen, um zu wissen, wo die beste Beute zu holen ist und wo die heftigsten Kämpfe zu erwarten sind. Das gilt besonders für Karakin, in dessen schwarzer Zone Raketen einschlagen, die Gebäude zerstören können. Schon durch diese Vielfalt entwickelt Playerunknown’s Battlegrounds in der heutigen Version eine ungeheure Langzeitmotivation.

Schnell im Schnee und wendig auf der Straße: Die neuen Fahrzeuge

Die neuen Karten haben auch neue Fahrzeuge gebracht. Manche von ihnen sind nur auf einer einzigen Karte zu finden und verleihen dieser so besondere taktische und spielerische Möglichkeiten. Hier ein paar Beispiele:

Vor allem in engen Gassen ist die Wendigkeit des Tukshai von Vorteil.

Den Tukshai gibt es nur auf Sanhok. Es handelt sich dabei um ein dreirädriges Transportfahrzeug, das man als eine Mischung aus Motorrad und Kleinbus beschreiben könnte. Der Tukshai ist langsamer, aber wendiger als die größeren Fahrzeuge anderer Karten. Durch einen aktivierbaren Turbo lässt sich die Geschwindigkeit temporär erhöhen. Im Vergleich zu gewöhnlichen Motorrädern bietet er trotz der offenen Seiten zumindest ein bisschen Schutz und verfügt zudem über drei Plätze.

Das Schneemotorrad ist extrem schnell, hält aber nicht viel aus.

Das Schneemotorrad gibt es nur auf Vikendi. Wie der Name schon sagt, ist es am besten für die weiten schneebedeckten Flächen der Karte geeignet. Es erreicht eine unglaublich hohe Geschwindigkeit, höher noch als das etwas größere Schneemobil, und ist damit das richtige Fahrzeug, um sich in letzter Sekunde in die sichere Zone zu retten oder auch vor einer überlegenen Gruppe von Feinden zu flüchten. Bei Feindkontakt muss man allerdings aufpassen, denn das Schneemotorrad hält nicht viel aus.

Von Zombies und Experimenten: Die neuen Modi

PUBG ist durch seinen Battle-Royale-Modus berühmt geworden und nach wie vor ist dieser Herz und Seele des Spiels. Weil aber hin und wieder ein bisschen Abwechslung gut tut, haben die Entwickler neue Modi hinzugefügt, die teils ein völlig neues Spielgefühl liefern, teils aber auch nur bestimmte Details ändern und das Battle-Royale-Konzept beibehalten. In PUBG gab es über die Jahre zahlreiche Modi, die teils nur vorübergehend in Events verfügbar waren. Wir liefern deshalb lediglich einen kurzen Überblick über die aktuelle Situation der PS4-Version:

Die Egoperspektive erfordert ein anderes taktisches Vorgehen als die Third-Person-Ansicht.

Der First-Person-Modus: Eine der frühesten und weitreichendsten Neuerungen von PUBG war der First-Person-Modus, der auf alle Varianten des klassischen Battle Royale (Solo, Duo und Squad) angewendet werden kann. In der Egoperspektive spielt sich Playerunknown’s Battlegrounds deutlich anders. In dieser Ansicht kann man nämlich nicht mehr so leicht um Ecken schauen, ohne feindlichen Scharfschützen den eigenen Kopf als Ziel zu präsentieren, was vorsichtiges Vorgehen noch wichtiger macht.

Wer in PUBG als Zombie spielt, muss sich entweder an Gegner heranschleichen oder direkt auf sie zustürmen.

Zombies: Im ursprünglich als Fan-Mod gestarteten Zombie-Modus muss sich eine kleine Gruppe Spieler gegen die Zombies verteidigen. Alle anderen Spieler schlüpfen in die Rolle der Untoten, die weder Fahrzeuge benutzen noch Gegenstände aufheben können. Sie müssen es also mit bloßen Händen gegen ihre bewaffneten Kontrahenten aufnehmen, haben aber den Vorteil einer gewaltigen Überzahl. Der Zombie-Modus ist inzwischen ein offizieller Teil von Playerunknown’s Battlegrounds, an ihm wird aber noch gefeilt.

Und heute? – Was Version 8.2 gebracht hat

Auch mit dem jüngsten Update wurde PUBG wieder um neue Inhalte erweitert.

Trotz allem, was in den letzten Jahren bereits zu Playerunknown’s Battlegrounds hinzugefügt wurde, hat dessen Entwicklung noch lange nicht ihr Ende erreicht. Nach wie vor wird das Spiel ständig verbessert und um zusätzliche Features und Inhalte erweitert. Auch das jüngste Update auf Version 8.2 hat wieder Neues gebracht.

Selbst die älteste PUBG-Karte Erangel wird noch immer mit neuen Orten versorgt.

Auch an den Karten gibt es Veränderungen. Das gilt vor allem für Erangel, an dessen Küste ganze vier neue Docks aufgetaucht sind. Selbst die älteste Karte in Playerunknown’s Battlegrounds wird also noch immer überarbeitet und mit weiteren Orten versorgt, sodass es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt.

Klassisch, aber trotzdem elegant: Das neue Hosenträger-Outfit inklusive Herz-Emote.

Natürlich gibt es im Update auch wieder neue Skins und Kleidungsstücke. Mit dabei ist zum Beispiel das schicke Nachtclub-Kleidungsset sowie das klassische, aber nichtsdestotrotz elegante Set mit Fliege und Hosenträger, das zusammen mit einem Emote namens „Bundle der Herzen“ kommt. Für PS-Plus-Mitglieder gibt es außerdem das exklusive Drop Pack mit dem Killerclown-Outfit und zusätzlichen Boni.

Falls ihr nun Lust bekommen habt, den Einstieg in Playerunknown’s Battlegrounds zu wagen, könnt ihr den Battle-Royale-Shooter hier mit eurer PS-Plus-Mitgliedschaft ohne zusätzliche Kosten abstauben:

Playeruknown’s Battlegrounds kostenlos spielen mit PlayStation Plus

Weshalb sich PS Plus sonst noch lohnt

Mit PlayStation Plus bekommt ihr gerade nicht nur Playerunknown’s Battlegrounds und Street Fighter V kostenlos. Der Service hat noch zahlreiche weitere Vorteile zu bieten.

Mit PS Plus bekommt ihr jeden Monat zwei PS4-Spiele, die ihr für die gesamte Dauer eurer Mitgliedschaft ohne zusätzliche Kosten spielen könnt. In diesem Monat sind das Playerunknown’s Battlegrounds und Street Fighter V. Neben den Gratisspielen bietet PlayStation Plus aber noch eine Menge weiterer Vorteile. Hier haben wird die wichtigsten für euch zusammengefasst:

1. Online-Multiplayer

Der wichtigste Grund für ein Abo bei PS Plus ist, neben den Gratis-Spielen, der Zugriff auf den Online-Multiplayer. Ohne PlayStation Plus bleibt ihr nämlich mit Ausnahme weniger Spiele auf den Singleplayer sowie den lokalen Multiplayer beschränkt. Für Playerunknown’s Battlegrounds bräuchtet ihr die Mitgliedschaft also sowieso. Für PUBG ist eine Mitgliedschaft notwendig.

2. Exklusive Sales und Rabatte

PS-Plus-Mitglieder bekommen bei Sales im PlayStation Store häufig zusätzlichen Rabatt auf bestimmte Spiele, die ohnehin schon reduziert sind. So lassen sich besonders günstige Schnäppchen machen. In der Vergangenheit gab es beispielsweise Sales mit doppelten Rabatten für PS Plus-Mitglieder.

3. Free Trials

Gelegentlich gibt es für Plus-Mitglieder Free Trials, in denen sie große Multiplayer-Titel für eine bestimmte Zeit kostenlos antesten können. In der Vergangenheit war das zum Beispiel bei Monster Hunter World und Rainbow Six Siege der Fall.

4: Exklusive kostenlose Ingame-Inhalte

Das Drop Pack für PUGB mit dem Killerclown-Outfit gibt’s für Plus-Mitglieder gerade kostenlos.

Mit PlayStation Plus bekommt ihr immer wieder kostenlose und exklusive Ingame-Inhalte für die erfolgreichsten Multiplayer-Spiele, aktuell beispielsweise für Spellbreak, Call of Duty: Warzone und Fortnite. Für PUBG gibt es das schon erwähnte Drop Pack, welches das Killerclown-Outfit enthält.

5. Exklusive kostenlose Avatare und Designs

Wer seinen eigenen PSN-Account verschönern möchte, bekommt mit PlayStation Plus zudem kostenlosen Zugriff auf eine ansehnliche Auswahl an Avataren und Designs. Unter anderem ist ein Design zu Street Fighter V mit dabei.

6. Cloud Saves

Mit PS Plus könnt ihr eure Spielstände online in der Cloud abspeichern. So sind sie sicher, ganz egal, was ihr mit eurer PS4 anstellt.

Für das Abo bei PS Plus stehen euch drei verschiedene Optionen zur Auswahl: Das Monatsabo für 8,99 Euro, drei Monate für 24,99 Euro oder das Jahresabo für 59,99 Euro. Zur Übersicht kommt ihr hier:

PlayStation Plus: Zu den Abo-Optionen

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2 Kommentare
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Tony Gradius

Ich habe PUBG bisher für ein FTP Spiel gehalten?

Christofer

Auf der PS4 hat PUBG übelste Framedrops, Bugs, Gliches, Steuerung etc….
Hättet ihr ruhig mal erwähnen können 😀
Ganz schlimm ist auch das aufploppen von Texturen und Gegenständen nach dem landen, die Screenshots sind save nicht aus der Konsolen version xD

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